Schlagwort-Archive: Social Media

Von Einhörnern und Statistik – Ein Rückblick auf unser Jahr bei Facebook

Liebe Leser,

der Januar ist traditionell der Monat der Statistik. Diese kann man mühsam selbst erstellen, aus den selbst erhobenen Zahlen des letzten Jahres. Oder man bekommt Post vom Anbieter eines Statistik-Tools mit dem kostenlosen Angebot einer Jahresstatistik.

Wer kann bei so einem verlockenden Angebot schon nein sagen? „Fanpage Karma“ hilft mir schon lange Woche für Woche beim Monitoring unserer Aktivitäten auf Facebook. Also nahm ich das Angebot dankend an. Die Statistik war schnell erstellt. Dann kam die Frage nach dem Design. Zur Wahl standen zwei recht seriös wirkende Layouts und … die Einhorn-Variante.

Mal ehrlich? Was hättet ihr gewählt?? – Und was sagt die Statistik nun?

Wir waren ziemlich fleißig auf Facebook!

 

Ihr wart allerdings noch viel, viel fleißiger! Ein dickes Dankeschön! und Weiter so! von uns!

 

By the way… was machen die vielen Katzen in einer „Einhorn-Präsentation“?

Das waren unsere erfolgreichsten Posts im vergangenen Jahr. Ich denke für die Verwaltung werde ich dann doch eine etwas seriösere Präsentation selbst erstellen und auch noch ein paar weitere Zahlen einfügen.

Für das neue Jahr haben wir uns vorgenommen, unser Social Media Konzept komplett zu überarbeiten und uns neu einzunorden. Wir freuen uns jederzeit über Wünsche und Anregungen. Was und worüber möchtet ihr gern informiert werden? Was bringt euch zum Schmunzeln? Was bringt euch auf die Palme?

Beste Grüße

Karin Lachmann

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Die Stadtbücherei Hilden ist jetzt auch bei Instagram

Liebe Leser!

Jetzt also auch noch Instagram. Nach Facebook, Twitter, Youtube und der „Leseoase“, in der Ihr gerade lest. Seit 166 Wochen nutze ich privat Instagram. Ich nutze es nicht täglich wie z.B. Facebook, das fotografieren und sofortige Hochladen ist mir noch nicht zu 100% in Fleisch und Blut übergegangen, aber ich mag Instagram sehr. Schöne Fotos, eine sehr nette und entspannte Community (kann auch mal wohltuend sein, nach den negativen Beiträgen auf Facebook in den vergangenen Wochen). Viele Herzchen und emojis. Schöne Menschen, traumhafte Landschaften, viel Essen und Style. Eine „Wohlfühl-Plattform“ für mich.

Instagram Logo

Instagram Logo

Warum instagram?

Nun stand vor ein paar Wochen die Suche nach einem neuen LOB-Thema an. Das hat eher indirekt mit loben zu tun, sondern mit einer „leistungsorientierten Bezahlung“. Mal wird etwas im Team erarbeitet, mal alleine. Immer von Oktober bis Ende September des Folgejahres. Und da Instagram immer mal wieder Gespräch bei den Kolleginnen war, wollte ich das gerne versuchen. Und so poste ich nun seit ein paar Wochen fleißig Fotos dort und versuche einen anderen Einblick in die Arbeit des Teams zu schaffen. Nicht perfekt, aber echt Stadtbücherei Hilden!

Ab durch die Decke

Laut Wikipedia ist „Instagram ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos. Zur Nutzung steht eine App für Android, iOS und Windows Phone zur Verfügung. Nutzer können ihre Fotos und Videos mit Filtern versehen. In Anlehnung an die Kodak Instamatic und an Polaroid-Kameras haben mit Instagram gemachte Fotos und Videos eine quadratische Form. Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform und ermöglicht es, Fotos auch in anderen sozialen Netzwerken zu verbreiten.

Instagram ist erst 5 Jahre alt. Entwickelt von Kevin Systrom und Mike Krieger, veröffentlicht im Oktober 2010 im App Store, ab 2012 gab es auch eine App für Android-Geräte. Im April 2012 kündigte Facebook an, dass es Instagram übernehmen wird. Für die wahnsinnige Rekordsumme von 737 Millionen US-Dollar. Und seitdem wachsen die Nutzerzahlen stetig.

Mehr als 400 Millionen Menschen nutzen Instagram weltweit. Davon 75 Prozent außerhalb des Heimatmarktes USA, wie das Unternehmen im September 2015 verkündet hat. Damit ist Twitter weit abgeschlagen. 2013 noch fast gleich auch mit je 300 Millionen Usern, konnte Instagram deutlich wachsen. Laut Wikipedia, zählte Instagram im August 2014 zwanzig Milliarden Bilder. Täglich werden zwanzig Millionen neue Bilder täglich dort veröffentlicht. Die Zahlen werden weiter gestiegen sein.

Folgt uns!

Damit die Zahlen auch weiterhin fleißig steigen, folgt uns! Wir folgen nicht immer zurück, aber immer öfter 🙂

https://instagram.com/stadtbuecherei_hilden

Mit #instagrüssen

Nadine Reinhold

 

 

#bookupDE von der anderen Seite: Zu Besuch im „Peter Hammer Verlag“

Liebe Leser,

vielleicht erinnert Ihr Euch noch an unser #bookupDE. Wir haben im Oktober 2014 als erste Bibliothek zu diesem Treffen eingeladen. Der Abend hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben tolle neue Kontakte knüpfen können. Viele Bibliotheken sind unserem Beispiel seitdem gefolgt. Zum Beispiel die Mediothek Krefeld, Stadtbibliothek Erlangen, Solingen, Hamburg und Lauenburg.

Maulwurf

#BookupDE findet auch oder vor allem in Verlagen und Buchhandlungen statt. Am vergangenen Dienstag lud der kleine Wuppertaler Verlag „Peter Hammer“ zum #bookupDE ein. Ich war ganz aus dem Häuschen, denn der „Peter Hammer Verlag“ ist seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsverlage. Meine Kinder wuchsen mit dem „Maulwurf, der wissen wollte wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ auf und wir alle sind die weltgrößten Nadia-Budde-Fans.

Bücher

Statt Spätdienst in der Bibliothek gab es ausnahmsweise für mich Maulwurfstorte in Wuppertal. Monika Bilstein, Verlegerin mit dem richtigen Näschen für herausragende Literatur, plauderte mit uns über die Geschichte des Verlags, die Karriere des Maulwurfs, und vieles mehr. Eine sehr schöne Zusammenfassung des Abends von Stefanie Leo, der Erfinderin des Formats #bookupDE, findet Ihr hier.

Selfie

Mein Highlight war die Vorstellung von Büchern, die noch nicht erschienen sind. Eins von ihnen lag sogar nur als Probedruck vor. So ein Wissensvorsprung ist schon ein echtes Privileg. Hier ein Bild davon, aber Psst!

Löwe

Zum Abschied gab es noch eine „Borstentrilogie“-Tasche, die ich mir vermutlich an die Wand nageln werde, gefüllt mit kleinen, feinen Geschenken. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle!

Borstentrilogie

Ich kann Euch nur empfehlen, Euer Handy zu schnappen und auch einmal an einem #bookupDE teilzunehmen!

Vernetzte Grüße

Karin Neugebauer

 

#bookupDE – Ein Blick hinter die Kulissen

Liebe Leser,

die meisten von unserem Team sind auch privat bei Facebook unterwegs. Ein paar twittern, sind bei Instagram, schreiben Blogs, pinnen bei Pinterest und toben sich auf vielfältigste Weise in den „sozialen Netzwerken“ aus. Dort traf ich vor ein paar Wochen auf den Begriff #bookupDE. Stefanie Leo, die „Mama der Bücherkinder“ schrieb im Juli auf ihrem Blog Lesen, Leben, Lachen über eine Idee, die ins Rollen kommt und das fand ich ja mal spannend!

Von Tweetup zum bookup

Bookup ist eine Abwandlung des Begriffs Tweetup. Ulrike Dümpelmann von schwindt-pr erklärt diese Wortschöpfung so: 

„Tweetup ist eine Wortschöpfung aus Twitter und meet up = sich treffen. Allgemein definiert ist also ein Tweetup ein persönliches Treffen von twitternden Menschen anlässlich einer bestimmten Veranstaltung. Meistens kennen sie sich schon über Twitter und tauschen sich dort über bestimmte Themen aus. In direkten Gesprächen können sie im Rahmen eines Tweetups vertiefen, was sie auf Twitter begonnen haben. Seit einiger Zeit werden Tweetups im Zusammenhang mit Kulturveranstaltungen immer beliebter. Kuratorenführungen in Ausstellungen und Museen, Generalproben im Theater oder Orchesterproben, immer wieder werden Twitterer zu solchen eigens für sie initiierten und sonst oft für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Veranstaltungen eingeladen.“

Jetzt wissen wir, was Tweetup bedeutet – Bookup ist für mich irgendwie die „Fortführung des Tweetups mit Büchern“. Eine tolle Erklärung über Bookup gibt es hier und auch dieses Interview mit Wiebke Ladwig zum 1. Kölner #bookupDE ist sehr informativ.

P1060551Nun gab es also bereits einige Buchhandlungen, die bookups im Juli, August und September veranstaltet haben, da wollen wir als Stadtbücherei auch gern mitmachen!

Und so planen wir das: Buchbegeisterte, Social-Media-affine Menschen, die gerne einen Blick hinter die Kulissen unserer Stadtbücherei werfen möchten, sind am Donnerstag, 23. Oktober herzlich zum ersten Hildener #bookupDE-Treffen in der Stadtbücherei Hilden, Nove-Mesto-Platz 3, eingeladen. Die Veranstaltung findet von 17.00 bis 20.00 Uhr statt. Angeboten werden Führungen durchs Haus und wenn die Türen der Bücherei um 19.00 Uhr für die Öffentlichkeit schließen, haben die Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss noch eine Stunde Zeit sich auszutauschen. Die Gelegenheit und Löcher in den Bauch zu fragen!

Das Besondere an einem #bookupDE-Treffen ist, dass mit Smartphone oder Tablet Fotos gemacht werden und live oder zeitversetzt bei Facebook, Twitter oder in einem Blog mit dem Hashtag #bookupDE über die jeweilige Veranstaltung berichtet wird. Aber auch Besucher ohne Onlineverbindung sind willkommen.

Damit wir besser planen können, wäre eine Anmeldung wirklich klasse! Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 02103/72-300 oder über die Facebook-Seite der Stadtbücherei Hilden: http://www.facebook.com/events/720223731348489.

Schaut auch mal bei Facebook und Twitter unter #bookupDE. Da gibt es eine Menge zu entdecken.

Wir freuen uns auf viele Menschen, die am 23.10. mit Tablet und Smartphone die Geheimnisse der Bücherei entdecken um diese direkt weiter zu twittern, bloggen und posten.

Beste Grüße

Nadine Reinhold

 

Zu Hilfe, der Deeg kommt!

Liebe Leser,

wie ihr ja wisst, sind wir seit einigen Monaten schwer beschäftigt, dass Internet für uns zu gewinnen und haben für Euch diesen Blog ins Leben gerufen. Das ist aber noch nicht alles: Wir haben inzwischen eine kleine Fangemeinde bei Facebook und seit einigen Wochen sind wir auch noch fleißig am twittern.

Damit wir das auch alles gut hinbekommen, haben wir von der Bezirksregierung Düsseldorf einen Coach zur Seite bekommen: Christoph Deeg. Er hat uns innerhalb der letzten zwölf Monate dreimal besucht und uns einige Tipps und Tricks verraten, wie wir uns noch besser in der Social-Media-Welt zurecht finden – und was wir alles können sollten, um Euch, liebe Leser, zu interessieren und vielleicht manchmal auch zu inspirieren.

… Im Grunde kommen wir klar …

das war die Aussage, mit der wir Herrn Deeg im vergangenen August begrüßt haben. Inzwischen sind wieder einige Monate vergangen, und im Dezember hatten wir unseren 3. und vorerst letzten Coachingtag. Jetzt müssten wir aber doch eigentlich alles können … oder?

Es ist gar nicht so einfach, drei sehr unterschiedliche Internet-Plattformen zu bedienen und oft fragen wir uns: Haben wir genug Ideen? Wo nehmen wir die Zeit her, die wir zum recherchieren und schreiben der Artikel brauchen? Gefällt Euch überhaupt, was wir schreiben? Was interessiert Euch mehr oder garnicht? Sind es Blicke in den täglichen Büchereialltag, wollt ihr Spannung, Spiel und… na, Ihr wisst schon 😉

Also: Womit können wir Euch gewinnen?

Die Schulung ist die Theorie, gutes Handwerkszeug, aber in der Praxis haben wir vor allem ein Ziel:  Mit Euch die kunterbunte Welt des Internets zu entdecken.

Nach unserer Schulung hieß es jedenfalls nicht mehr: „Zu Hilfe, der Deeg kommt“, sondern „Der Deeg kommt zu Hilfe“ 🙂

Büchereiteam mit Christoph Deeg

Das Beste kommt zum Schluss – im nachfolgenden Teil noch einige Eindrücke der Kolleginnen:

Hilfäää! So viele neue Ideen, Anregungen, Plattformen. Mal fühlte ich mich überfordert, mal dachte ich „das schaffen wir schon“. Wir werden sehen, was die Zukunft für Bibliotheken im Allgemeinen und im Besonderen für die Stadtbücherei Hilden bringt. Sicher ist nur eines: es bleibt spannend. Lebenslanges Lernen ist angesagt. Aber wie schon erwähnt „im Grunde kommen wir klar“. So stürzen wir uns in die „Social-Media-Welt“. Man sieht sich (dort). (Nadine Reinhold)

Ich sehe dem allen mit großer Spannung entgegen. Im kommenden Jahr werden wir uns kritisch mit unserer bisherigen Struktur auseinander setzen und neue Wege festlegen. Auserkorenes Ziel ist es, mehr Zeit für die Web 2.0-Aktivitäten zu haben. Ich freue mich drauf und fühle mich manchmal schon ganz schön alt. (Claudia Büchel)

Vergesst die Bücher und lauft raus, dreht Videos mit den Experten eurer Stadt und katalogisiert YouTube… Hmm, das ist doch was komplett anderes. Ob er das wirklich so gemeint hat? (A. Kölbl)

Nach dem letzten Coachingtag habe ich festgestellt, dass wir zwar schon ganz gut gecoacht worden sind, aber trotzdem bei manchen von uns (mich eingeschlossen) noch ein paar Knoten im Kopfe gelöst werden müssen, damit die Arbeit im Web noch leichter von der Hand geht! Ich bin richtig gespannt, wo das ganze uns hinführt und wie die Arbeit in 5 – 10 Jahren aussehen wird! (Nora Heisterkamp)

Seit Herr „Rock’n’Roll“ Deeg zum letzten Coachingtag da war, ist bei einigen Kolleginnen das Wort „Cool“ wieder im Wortschatz aufgenommen. Er hat uns nicht nur mit Fachkompetenz, sondern auch mit Persönlichkeit beeindruckt. Wir haben viel über soziale Netzwerke gelernt und wissen noch immer nicht alles. Wir haben viel gelacht, mit und über uns, und können es noch immer. Wir waren motiviert und sind es noch weiterhin, auf unserem Weg, die Netzwerke der Welt zu erobern. (Stephanie Koopmann)

Es war gut, dass wir mehrere Coachingtage mit einigem Zeitabstand dazwischen hatten. Ich finde, bei dem letzten Coachingtag hat es irgendwie „Klick“ gemacht und man konnte die letzten Feinheiten, Tipps und Änderungsvorschläge auch wirklich verinnerlichen, verstehen und übernehmen. Unser Web2.0-Verhalten und vor allem das Fordern der Leute „da draußen“ ist seit dem letzten Termin besser geworden – es hat sich auf eine höhere Ebene verschoben. Ich bin gespannt, was die Zukunft in dem Bereich bringt und wie unsere Arbeit in 5-10 Jahren aussieht. Arbeitsumstellungen und neue Aufgaben finde ich sehr spannend! So wie wir heute sagen „Damals gab es noch Buchkarten“ werden in 5-10 Jahren evtl. solche Sätze fallen: „Damals wurden tatsächlich noch Lektorate und Katalogisate für Medien von den Mitarbeiterinnen selbst übernommen!“ 😉 Wir werden sehen… (E. Nowak)

Mir rauchte nach jedem Coachingtag der Kopf 😉 So viele Informationen und Ideen, die ich erst einmal sacken lassen musste. Für mich stellt sich die Frage, wie müssen wir unseren Arbeitsalltag ändern, so dass wir ALLEN gerecht werden. Aber dies klären wir im laufenden Jahr. Bis dahin bleibt es spannend 🙂 (Yvonne Adolphs)

Die Coachingtage waren schon sehr interessant und lehrreich. Im letzten Coachingtag wurde mir sehr klar, dass wir in Zukunft sehr viele neue Sachen lernen werden und auch sollen. Unser Beruf wird somit „lebenslanges Lernen“ erfordern. Als ich damals eine Ausbildung machte hätte ich nicht gedacht, dass ich mal so viele Möglichkeiten haben werde verschiedene Sachen auszuprobieren. Leider sehe ich teilweise noch ein zeitliches Problem, aber dieses wird sich in Zukunft bestimmt bessern. Ich bin gespannt, wie die Welt der Büchereien sich in den nächsten Jahren entwickelt 🙂 (Iris Bollwerk)

„Werden Sie zu Internetbewohnern“ dieser Satz geht mir seit dem letzten Coachingtag  nicht mehr aus dem Kopf. Seitdem stelle ich mir das Internet wie ein riesiges Haus mit unzähligen Etagen und Bewohnern vor. Herr Deeg hat uns die Schlüssel zu dem Haus mitgebracht uns aufschließen lassen und uns gezeigt wo man das Licht einschaltet, damit wir nicht im Dunkeln stehen. Er hat uns gezeigt, wo sich die Treppen befinden, damit wir die Etagen erkunden können. Mit Web 2.0 haben wir die Möglichkeit Menschen aus dem Haus kennenzulernen und Außenstehende einzuladen. Wir sollten nicht nur einen einzigen Raum bewohnen in dem wir uns sicher fühlen, sondern mutig sein uns in anderen Etagen umgucken um Teil der Gemeinschaft Internet zu werden. (Nina Bätzgen)

Zuletzt möchte ich mich auch noch anschließen: Wir haben noch viel vor uns, aber auch schon vieles geschafft. Das Internet soll für Euch und uns ein Gute-Laune-Erlebnis sein, deshalb wünsche ich mir, dass ihr Spaß an unseren Beiträgen habt. Ich persönlich zähle mich nicht zu den „Internet-Bewohnern“, sondern zu den „Internet-Besuchern“, aber das auf jeden Fall mit Herz!

Beste Grüße,

S. Tewes