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Ich bin wieder hier…. in meinem Revier??

Liebe Leserinnen und Leser,

so wie Westernhagen in seinem Refrain singt:

Ich bin wieder hier
In meinem Revier
War nie wirklich weg
Hab mich nur versteckt…

Genau so so fühle ich mich. Nach drei Jahren Elternzeit und meiner ersten Woche hier in der Bücherei, kann ich sagen, man verlernt ja nix 😉 Auch wenn es viele Neuerungen gibt, bin ich schnell wieder drin. Natürlich habe ich auch manche Dinge vergessen (z. B. Telefonnummern von KollegInnen, die interne Ordnerstruktur, Sonderfristen…). Aber es gibt hilfreiche Checklisten, die ich mir zu Gemüte führe und auch alle Kolleginnen und Kollegen helfen mir, wenn ich nicht weiter weiß.

Auch mein Aufgabengebiet hat sich geändert. Zu meinen Aufgaben gehören nun unter anderem der Dienst im Erdgeschoss, die Einarbeitung der neuen Medien und die Beschaffung von Materialien. Wer gerne mit mir ein paar Worte wechseln möchte, trifft mich Dienstagsabends und Mittwochmorgens im Erdgeschoss an der Kurzinformation an.

Ich freue mich auf Sie!

Mit besten Grüßen

Yvonne Alipas

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Ich bin wieder hier…

Liebe Leser,

kaum zu glauben, dass meine Elternzeit schon wieder vorbei ist! Ich bin seit dem 16.09.2015 wieder Teil des Teams der Stadtbücherei und bin sehr herzlich von „meinen alten Hasen“ und den neuen Kollegen und Kolleginnen aufgenommen worden.

Nach der Schlüsselübergabe bin ich auch direkt ins „kalte Wasser“ gesprungen und habe die Ausleihe im Erdgeschoss von 9.30 bis 13.00 Uhr mit Sonja Tewes gemeinsam gemeistert. Bis auf die ein oder andere kleine Frage habe ich es aber laut meiner Kollegin sehr gut gemeistert. 🙂 Nun muss ich noch den Informationsdienst und meine anderen Aufgaben genauso gut meistern, dann bin ich wieder im Arbeitsleben angekommen. Dafür habe ich aber noch ein paar Tage Schonfrist. 😉

Besonders schön ist es, wenn man dann von einer Kollegin gefragt wird, ob man ein Foto schießen und posten darf und abends dann folgendes sieht:1. arbeitstag.jpg

Ich bin zwar erst drei Tage wieder im Dienst, kann aber jetzt bereits sagen: „Ich habe das Gefühl, nie weg gewesen zu sein!“

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Ein Name

Liebe Leser,

über eine Reihenfolge von Zeichen wird einer Person, einem Gegenstand oder einem abstrakten Ding ein Name gegeben. Erst indem etwas bezeichnet wird, existiert es in unserer Wahrnehmung. Man sagt, Namen dienen der Identifizierung und Individualisierung.

Tja, was passiert denn dann zur Zeit mit mir, wenn in unserem Team sowohl mein Vorname als auch mein Nachname noch einmal vorhanden ist?! Verliere ich langsam meine Identität? Werde ich nicht mehr wahrgenommen? Ganz so schlimm ist es bei uns im Team nicht geworden, aber Bewegung ist reingekommen:

Die Kolleginnen und der Kollege betreiben Handschriftraten, wenn ein Zettel nur mit „Nina“ unterschrieben ist. „Welche?“ ist eine häufigere gestellte Frage geworden. Emails landen im falschen „Krüger“-Account. Wenn man laut genug „Nina“ oder „Frau Krüger“ ruft, drehen sich zwei Personen um oder kommen aus ihrem Büro heraus, weil sie sich angesprochen fühlen. Neue Namenskürzel mussten ausgedacht werden. Kunden haben entweder mit der einen „Frau Krüger“ oder der anderen „Frau Krüger“ gesprochen, da braucht es Nachfragen, um voranzukommen.

Wie gut, dass Nina Bange und Stefanie Krüger Nette sind, da gebe ich doch gerne ein Stück meiner Namens-Individualität ab.

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Beste Grüße

Nina Krüger

Unser Büchereiteam stellt sich vor: Stefanie Krüger

Liebe Leser,

eigentlich kann ich mich schon gar nicht mehr wirklich als „neu“ bezeichnen, wurde ich doch seit meinem ersten Tag im März letzten Jahres schon dreimal im Team willkommen geheißen.Portrait (Mobile)

Angefangen hat alles damit, dass ich für mein Studium im Bereich Bibliothekswesen auf der Suche nach einem Praktikum war. Dieses sollte über vier Monate gehen. Bei der Stadtbücherei Hilden hab ich mich aufgrund einer Empfehlung beworben und wurde nach einem kurzen Bewerbungsgespräch freundlich im Team aufgenommen. Das ist jetzt schon 11 Monate her. Während meines Praktikums hab ich viele Einblicke in die Bibliotheksarbeit bekommen, die uns im Studium nicht vermittelt werden. Zwar hatte ich Lehrveranstaltungen zum Thema „Das Auskunftsinterview“ oder „Ethik in Bibliotheken“, jedoch bereitet einen eine theoretische Vorlesung nicht direkt auf den Kontakt mit Kunden oder den Umgang mit diversen Medien vor.

In der Stadtbücherei hab ich mich sofort wohl gefühlt. Zum einen ist das Gebäude von innen sehr hell und es macht auf mich hier drinnen (meistens) einen friedlichen Eindruck. Zum anderen ist das Team wirklich nett, alle sind hilfsbereit und freundlich.

Genau genommen war meine Zeit schon abgelaufen

Nachdem mein Praktikum im Juli zu Ende gegangen ist, wurde ich für die technische Medienbearbeitung der Schulbücherei-Bücher bis Ende September weiter beschäftigt. Anschließend wurde mir angeboten neben meinem Studium weiterhin für 8 Stunden die Woche auszuhelfen. Wieso hätte ich da nein sagen sollen? Also wurde mir erneut ein Arbeitsvertrag zur Unterschrift vorgelegt. Geplant war, dass ich in der technischen Medienbearbeitung und an der Information im 1. OG eingesetzt werde. Mittlerweile bin ich weitere vier Stunden die Woche vor Ort und hab das Lektorat der U-Musik (also alles, was nicht unter „Klassik“ fällt) übernommen. Zudem findet Ihr mich auch immer öfter an der Information im 2. OG vor.

Mein Studium schließe ich voraussichtlich Ende August diesen Jahres ab. Wenn alles klappt, kann ich sogar hier in Hilden bleiben und als richtige Bibliothekarin arbeiten. Dann werde ich für den Jugendbereich zuständig sein.
Und wer weiß, vielleicht werde ich sogar alt – hier in Hilden.

Wer bin ich?

Zu meiner Person gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen. Momentan studiere ich in Köln, nachdem ich ein Freiwilliges Jahr in der Kultur gemacht habe. Während diesem Jahr war ich in der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD in Bonn tätig. Dort habe ich Büromaus für die ProjektleiterInnen gespielt und so einen Einblick in die Konzeption und Durchführung neuer Ausstellungen bekommen, woran ich wirklich Freude hatte.

Ich gehe gerne ins Theater, Kino oder ins Ballett, wenn ich nicht gerade selbst auf der Bühne stehe und tanze. Seit meinem 3. oder 4. Lebensjahr tanze ich Ballett und bisher hab ich den Spaß daran noch nicht verloren. Natürlich lese ich auch gerne. 😉

 

Beste Grüße

Stefanie Krüger

 

Unser Büchereiteam stellt sich vor: Franziska Böbber

Liebe Leser,

seit dem 04.11. bin ich neu im Team der Stadtbücherei Hilden.

Mein Name ist Franziska Böbber und ihr werdet mich vor allem im Erdgeschoss und im 1. OG antreffen.

Die Ausbildung zur FAMI  habe ich in der Stadtbibliothek Gütersloh GmbH absolviert und im Sommer 2013 erfolgreich abgeschlossen.

Da meine Kollegin schwanger geworden war, hatte ich das Glück, übernommen zu werden und war ab Juli im Team der Kinderbibliothek. Dort hatte ich viel mit Führungen, Veranstaltungen und Gaming zu tun. Allerdings hatte ich in Ostwestfalen nur eine halbe Stelle, die bis Dezember 2014 befristet war, sodass ich nach freien Stellen in Nordrhein-Westfalen Ausschau hielt.

So bin ich schließlich auf die Stellenausschreibung der Stadtbücherei Hilden gestoßen und war gleich begeistert: Viel Social Media, eine Q-thek und soweit ich das von Facebook und dem Blog beurteilen konnte, wirkte das Team sehr nett und freundlich (was ich jetzt übrigens immer noch denke! 🙂 )

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Nach dem Vorstellungsgespräch im September bekam ich den Anruf, dass die Stelle ab sofort zu besetzten sei, wenn ich denn möchte… Und natürlich konnte ich da nicht nein sagen. So ging es dann innerhalb 2 Wochen ganz schnell und es gab viel zu tun: Stelle kündigen, Wohnung finden, umziehen…

Alles hat erstaunlicherweise gut geklappt und mittlerweile fühle ich mich im Appartement sowie auf der Arbeit gut angekommen. Nach meiner Einarbeitung werde ich für die technische Medienbearbeitung, die Konsolenspiele und die Q-Thek zuständig sein. 

 

Ich bin froh, hier zu sein und habe meine Entscheidung in keinster Weise bereut!

 

Beste Grüße

Franziska Böbber

Unser Team stellt sich vor: Anja Kölbl

Liebe Leserinnen und Leser,

heute stelle ich mich vor. Mein Name ist Anja Kölbl und ich arbeite seit Oktober 2000 in der Stadtbücherei Hilden. Nach dem Studium des Bibliothekswesens an der Fachhochschule Köln, das ich im selben Jahr abgeschlossen habe, ist dies meine erste Stelle in einer öffentlichen Bibliothek.

 

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Gleich zu Beginn meiner Tätigkeit in Hilden galt es, Herausforderungen zu meistern. In kurzen Abständen wurde die damals veraltete Bibliothekssoftware gegen ein aktuelles Programm ausgetauscht und das Verbuchungsverfahren auf RFID- (Radiofrequenzidentifikations-) Technik umgestellt. Hilden war damals eine der ersten Öffentlichen Bibliotheken, in welcher die RFID-Technik Einzug hielt. Im selben Zeitraum wurden erstmals alle Mitarbeiter-PCs mit moderner Bürokommunikationssoftware ausgestattet. Als zuständige Systemadministratorin war dies eine sehr herausfordernde Zeit für mich. Dass meine erste Anstellung in einer Bibliothek mit der Betreuung von Computertechnik verbunden war, ist jedoch Zufall und keine Absicht. 

Denn es war so: den Beruf der Bibliothekarin habe ich gewählt wegen seiner Nähe zu Medien, Büchern und Menschen. Und ich muss sagen, es war eine gute Wahl! Ich bin immer wieder begeistert von der Vielfältigkeit der Tätigkeiten dieses Berufes. Es macht mir große Freude, Medien für den Bibliotheksbestand auszuwählen, zu erschließen und zu vermitteln. Dabei habe ich immer die Nachfrage im Blick, denn die Tätigkeit soll für die Bibliothekskunden nützlich sein. Zur Auswahl der Medien gehört die Beobachtung des Buchmarktes, das Lesen aktueller Bücher und das Verfolgen von Trends. Das alles ist eine große Inspiration für mich. Das Lektorat – wie wir es nennen – von Medien ist der zweite große Bereich meiner Tätigkeit. Meine Sachgruppen sind dabei die Medien aus den Bereichen Lernen & Lehren, Computer & Technik, der Infothek und der sogenannten Ernsten Musik. Außerdem bin ich zuständig für die Erwerbung von Sachmedien für das Online-Angebot der BIBNET-Onleihe. Ein weiterer großer Bereich meiner Arbeit schließlich ist der Informationsdienst. In gewisser Weise ist der Informationsdienst der Abschluss der Lektoratstätigkeit. Denn im Informationsdienst wird der Bibliotheksbestand an die Kunden vermittelt und damit erfüllt sich der Zweck der Lektoratstätigkeit. Im Informationsdienst findet Ihr mich in der Regel von Dienstag bis Donnerstag.

Ich freue mich auf eine Begegnung mit Euch bei Eurem nächsten Besuch und grüße ganz herzlich,

Anja Kölbl 

Unser Büchereiteam stellt sich vor: Nina Krüger

Liebe Leser,

seit Anfang Juli arbeite ich in der Stadtbücherei Hilden. Ich heiße Nina Krüger und Ihr habt mich vielleicht schon an der Information im Erdgeschoss und in der ersten Etage, beim Einstellen der Bücher, CDs und DVDs oder beim Treppenlaufen gesehen.

„Irgendwas mit Medien“ wollte ich nach dem Abitur gerne machen und fing an, an der Universität Duisburg-Essen Kommunikationswissenschaft zu studieren. Während des Studiums habe ich einen der beliebten Jobs als studentische Hilfskraft beim WDR bekommen. Im Lokalstudio in Essen arbeitete ich ein Jahr lang und zwar nicht in der Redaktion oder Produktion, sondern im Archiv. Ein großes Glück für mich, denn dadurch wurde mir klar, dass ich gar nicht aktiv Medienschaffende sein wollte, sondern viel mehr Spaß daran hatte, Medien „zu verwalten“. Zum ersten Mal hörte ich dort vom Beruf der „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“ (FaMI).

Nach meinem studentischen Jahr durfte ich bis 2010 bei Bedarf als Vertretung weiter im WDR-Archiv arbeiten. In den Studios in Essen und Duisburg recherchierte ich für Redakteure und Autoren nach Filmmaterial und sorgte dafür, dass das passende Material rechtzeitig zur Verfügung stand. Mir wurde klar, dass „FaMi“ genau mein Beruf ist.

2006 begann ich als studentische Hilfskraft in der Pressestelle der Folkwang Universität der Künste zu arbeiten, einer Kunst- und Musikhochschule mit Hauptsitz in Essen. Dort war ich vor allem für die Medienauswertung und die Erstellung und Archivierung der Pressspiegel zuständig – wieder Verwaltung von Medien also.

Nach vier Jahren bekam ich dort die Chance, eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste zu machen, dafür bin ich sehr dankbar. Also hieß es für mich, wieder zur Schule zu gehen, erst in Essen, später dann in Köln. Das ein oder andere Mal bin ich für einen Lehrerin gehalten worden… 🙂

Nach Abschluss meiner Ausbildung wechselte ich von der Pressestelle in die Bibliothek der Folkwang Uni. In einem schicken Neubau auf dem Campus in Essen-Werden ist dort die zentrale musikwissenschaftliche Bibliothek Nordrhein-Westfalens untergebracht, mit einem sehr schönen Lesesaal als Herzstück der Bibliothek. Wenn Ihr in der Nähe seid, schaut ihn Euch unbedingt an.

 

Portrait

 

Im Mai habe ich mich dann auf die Stelle hier in der Stadtbücherei beworben. Einer der Schwerpunkte der Stellenausschreibung war Öffentlichkeitsarbeit, eine gute Möglichkeit für mich, meine Kenntnisse, die ich während meiner Zeit in der Pressestelle gesammelt habe, hier einzubringen. Ich bin gespannt, wie mir das gelingt und freue mich darauf, Euch bei Eurem nächsten Besuch beraten zu können.

Beste Grüße

Nina Krüger