Eintauchen in neue Welten – Maker Faire Ruhr

Liebe Leser,

das Schöne an meinem Beruf ist, dass es immer wieder Neues gibt, weil sich auch die Gesellschaft ändert und Bibliotheken ihre Angebote an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten. Seit einiger Zeit ist nun auch das Thema „Makerspace“ in Bibliotheken angekommen.

Makerspaces sind offene Räume, in denen Menschen kreativ an physischen Objekten arbeiten. Es sind Räume für neue Ideen und Do-it-yourself-Projekte. Der Makerspace, auch FabLab (Fabrication Laboratory) genannt, ist quasi der Hobbykeller des digitalen Zeitalters. Die Werkzeuge sind nicht mehr Säge und Holz oder Schere und Stoff, sondern Laser-Cutter und 3D-Drucker. Die neuen Räume dienen vor allem auch der Vernetzung. Man tüftelt nicht mehr allein im Verborgenen vor sich hin, sondern experimentiert gemeinschaftlich im öffentlichen Raum mit neuen Techniken, tauscht Erfahrungen aus und findet Mitstreiter.

Die Makerspace-Bewegung, ist in den USA schon in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends aufgekommen und nun gibt es auch in deutschen Bibliotheken die ersten Experimente mit offenen Kreativräumen. Die Stadtbibliothek Köln eröffnete 2013 als erste Bibliothek in Deutschland einen Makerspace. Neben einem 3D-Drucker und -Scanner stehen den Nutzern heute auf der neuen Medien-Etage in der Zentralbibliothek am Josef-Haubrich-Hof unter anderem iPads, ein Keyboard, Gitarren sowie ein Launchpad zur Steuerung von Musiksoftware zur Verfügung.

Ist das auch ein Thema für Hilden? Warum nicht, haben wir uns im Team gedacht und eine kleine Arbeitsgruppe beschäftigt sich seit einigen Monaten mit den Rahmenbedingungen zur Einführung eines Makerspace oder eines FabLab (Fabrication Laboratory) in der „Bibliothek des Jahres 2016“.

Das ist für mich als Leitung auch ein Grund, mich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen und deshalb habe ich die Maker Faire Ruhr in Dortmund besucht. Knapp 70 verschiedene Anbieter stellten ihre Projekte vor. Es gab Vorträge und Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene. Ich war am Sonntag dort und es war richtig voll. Auch das Ambiente in den Räumen der DASA war toll gewählt, weil die Stände zwischen den Ausstellungsexponaten angesiedelt waren.

Den besten Eindruck bekommt Ihr, wenn Ihr Euch die folgende Bildershow anseht.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Und, seid Ihr genau so angetan von der neuen Do-it-Yourself Bewegung wie ich?

Beste Grüße
Claudia Büchel



Bräuche zu Pfingsten

Liebe Leser,

die Pfingstfeiertage sind ursprünglich ein christliches Fest, mit dem jedes Jahr genau 50 Tage nach Ostern die Entsendung des Heiligen Geistes gefeiert wird. Neben dem religiösen Fest haben sich rund um diese Feiertage über die Jahrhunderte die verschiedensten Bräuche und Traditionen entwickelt, von denen ich Euch heute einige vorstellen möchte.

In Niedersachsen gibt es z. B. den Brauch des Pfingstbaumpflanzen, der ähnlich dem Maibaumbrauch ist. Dabei werden Birken vor den Häusern aufgestellt und mit aus Laub geflochtenen Girlanden und bunten Bändern eingebunden. Oft wir dies in einer Zeremonie mit Musik und Tanz zelebriert. Ähnlich ist der Brauch in Oelde im Münsterland. Dort wird ein mit Birken- oder Tannengrün umwickelter und mit Fähnchen und Fackeln geschmückter Pfingstenkranz aus Holzbalken vor der St. Josephs-Kirche aufgestellt, um den feierlich herumgetanzt wird.

In Frankfurt findet jährlich am Pfingstdienstag der Wäldchestag im Frankfurter Stadtwald statt. Was früher ein Volksfest der Zunft der Bäcker sowie der Hirten war, die ihre Kühe den Sommer über zur Mast in den Stadtwald trieben, wird heute in Form eines Jahrmarkts mit Fahrgeschäften, aber auch einem sehr großen kulinarischen und musikalischen Angebot auf dem Wäldchentagsgelände zelebriert.

Aus der ursprünglichen Abgeltung von Weiderechten hat sich in Deidesheim an der Weinstraße ein traditionelles Volksfest entwickelt, die Geißbockversteigerung am Pfingstdienstag. Im Mittelpunkt steht die Versteigerung eines sog. Tributbocks. Diese wird in einer langen Zeremonie gefeiert. Zuerst findet die Übergabe des Geißbocks durch den Nachbarort Lambrecht nach einer Wanderung an der Stadtgrenze zu Deidesheim statt. Anschließend wird die Übergabe im Historienspiel des „Hohen Stadtgerichts“ vor dem Rathaus in Deidesheim vollzogen und danach die Versteigerung eingeläutet. 

Im Bergischen Land ziehen Männer beim Pfingstsingen von Haus zu Haus, um den Leuten den Pfingstgruß darzubringen. Dafür werden sie mit Eiern, Speck und sonstigen Gaben beschenkt. Im Bayerischen Wald gibt es mit dem Wasservogelsingen einen ähnlichen Brauch. Dabei werden die „Wasservögel“ beim Singen von den Fenstern und Balkonen aus mit Wasser begossen und Gaben beschenkt. Derselbe Brauch wird in der Pfalz mit dem Pfingstquack begangen, wenn Kinder mit Bollerwagen umherziehen, singen und beschenkt werden.

Beste Grüße

N. Bange

Unsere neue automatische Außenrückgabe

Liebe Leser,

seit Donnerstag ist es endlich soweit: unsere neue Außenrückgabe ist in Betrieb! Vielen ist sie schon ein Begriff, denn wir haben die letzten Wochen täglich willigen Kunden erklärt, wie der Automat funktioniert. Allen, die unsere analoge Einführung verpasst haben oder eine Auffrischung wünschen – keine Sorge, es folgt eine digitale:

Grundsätzlich ist die Außenrückgabe nur eingeschaltet, wenn wir geschlossen haben. Eine Rückgabe während unserer Öffnungszeiten ist nicht möglich – dafür braucht Ihr einfach nur in die Bibliothek zu kommen 😉

Im Juni ist auch unser alter 24-Stunden-Rückgabekasten links neben der Tür noch in Betrieb. Ab dem 1. Juli wird dieser jedoch geschlossen, sodass eine Rückgabe darüber dann nicht mehr möglich ist.

So sieht unsere Außenrückgabe aus, sie ist links um die Ecke der Bibliothek zu finden:

Wenn das Licht grün leuchtet, ist sie betriebsbereit und es kann losgehen. Ist das Licht rot (z.B. während des Rückgabevorgangs), heißt es „Bitte warten“.

Das entliehene Medium bitte ganz dicht vor den schwarzen Scanner halten, dann öffnet sich das dahinter liegende Fach. Gegebenenfalls ein bisschen hin und her probieren, damit der Transponder erkannt wird.

Danach das Medium bitte einzeln in das Fach legen. Die Luke schließt sich und das Medium wird zurückgebucht. Währenddessen leuchtet die Lampe rot.
Sollte sich die Klappe nicht schließen oder wieder öffnen, ohne das Medium verbucht zu haben, nehmt es bitte wieder mit nach Hause und kommt zu unseren Öffnungszeiten damit zu uns. Wir überprüfen dann die Rückgabe am Automaten und melden uns bei Euch.

Nach erfolgreicher Rückgabe, bitte die Quittung mitnehmen. Dazu einfach leicht grade nach unten an dem Bon ziehen. Für jedes zurückgegebene Medium erhaltet Ihr eine Quittung. Diese – vorsichtshalber – bitte noch aufbewahren, bis die eigentliche Rückgabefrist abgelaufen wäre.

So einfach! Probiert es bei Gelegenheit doch selbst mal aus.

Beste Grüße,

Stefanie Krüger

 

„Librarian Knitting“ oder bunt gestrickt für die Stadtbücherei Hilden

Liebe Leser,

vielleicht erinnert Ihr Euch?
Am 10.03. diesen Jahres gab es bei der Nacht der Bibliotheken in unserem „Bücherei-Wohnzimmer“ eine Strickgruppe. Mit fachlicher Unterstützung konnte jede(r), die/der Spaß daran hatte, aus verschiedenen Wollresten kleine „Flicken“ stricken – ganz nach Lust und Laune, je nachdem, was die Vorkenntnisse hergaben. Es gab auch Interessentinnen, die an diesem Abend ihre ersten Strickversuche gestartet haben.
Unsere Idee war, anschließend alle diese Flicken zusammenzunähen und sie, vergleichbar mit
„Guerilla-Stricken“ oder „Urban Knitting“ in der Bibliothek zu präsentieren. Vielleicht habt Ihr das ja schon einmal irgendwo gesehen? Laternen, Parkbänke, Absperrgitter u. ä. sind „umstrickt“, um sie auf diese Weise zu „verschönern“.
Eigentlich wollten wir schon viel früher fertig sein, aber es fehlte einfach die Zeit, die vielen kleinen Stücke zusammenzulegen, dann zu nähen und noch das eine oder andere kleine Teil nachzustricken, damit unser „Kunststück“ die richtige Form hatte, um letztendlich seinen Platz an einer Säule zu finden.
Hier ein Foto während unserer „Vorarbeiten“ – einige Stücke fehlen aber noch!

Aber jetzt ist es endlich so weit – wir können unser „Strickwerk“ präsentieren! Ab heute könnt Ihr das gesamte Stück an einer Säule im 2. Obergeschoss finden. Gefällt es Euch?

Viele Hände haben geholfen, daher an dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die mitgemacht haben.
Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht!

Es grüßt,

Birgit Halfkann

 

 

Was ziehe ich nur an?

Liebe Leser,

steht Ihr eigentlich oft vor Eurem Kleiderschrank und wisst nicht, was Ihr anziehen sollt? Ist Euer Kleiderschrank gut sortiert oder chaotisch? Ist er voll oder übersichtlich? Wie viele Teile besitzt Ihr? Und wie viele Kleidungsstücke sind zu viel?

Ich beschäftige mich immer wieder mit diesen Fragen und sortiere regelmäßig aus. Leider kaufe ich aber auch immer wieder gern Dinge, sodass dieser Prozess wohl niemals enden wird. Wenn man im Internet in Onlineshops stöbert, trifft man immer häufiger auf komplette Outfit-Vorschläge, also nicht nur die Hose mit dem passenden Shirt, sondern auch Vorschläge für Taschen, Schuhe und Accessoires. Mich spricht das durchaus an auch wenn ich mir niemals ein komplettes Outfit bestellen würde.

Als Bibliothekarin liebe ich natürlich das Katalogisieren, Dinge Kategorien zuzuordnen und zu sortieren. Was mit Büchern funktioniert, geht auch im Kleiderschrank. Und dafür nutze ich neuerdings eine App. Sie heißt „Stylebook“ und kostet rund 5 Euro.

Mit dieser App kann ich mir nun einen virtuellen Kleiderschrank anlegen. Dazu fotografiert man jedes Teil in seinem Kleiderschrank und bearbeitet das Bild so, dass es wie in einem Katalog aussieht. Alternativ kann man auch Fotos aus Onlineshops einfügen. Nachdem ich beispielsweise eine Bluse fotografiert und das Foto bearbeitet habe, kann ich sie im nächsten Schritt „katalogisieren“. Man kann dafür die vorgegebenen Kategorien (auf Englisch) nutzen oder eigene erstellen.

Bleiben wir beim Beispiel mit der Bluse. Diese gehört in die Kategorie „Tops“ oder „Oberteile“. Diese Kategorie unterteilt sich wieder in Unterkategorien wie „Shirts“ oder „Blouses“. Ist die Bluse richtig zugeordnet kann ich eine Beschreibung einfügen. In eine Art Formular kann man die Kleidergröße, Farbe, Preis, Marke und Material eintragen. Man kann aber auch den Anlass oder die Jahreszeit auswählen und einen freien Text einfügen. Wenn man mag, kann man auch einen Status eintragen, ganz wie in unserem OPAC. Also ob die Bluse im Schrank hängt oder im Wäschekorb liegt. Ob sie repariert werden muss oder im Moment leider nicht passt.  Das macht am Anfang viel Arbeit, aber wenn es einmal vollbracht ist, dann kann man sich gemütlich im Bett alle Blusen anzeigen lassen und in Ruhe überlegen, welche man heute tragen möchte.

Aber die App kann noch mehr. Die bereits katalogisierten Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires können nun zu sogenannten „Looks“ kombiniert werden. Auf dem Bild seht Ihr eine Reihe von Looks, die ich gerne trage. Es gibt auch eine Wunschliste. Dort kann ich Teile hinterlegen, die ich mir gerne kaufen würde. Am Tablet kann ich dann bereits vor dem Kauf ausprobieren, mit welchen Teilen aus meinem Schrank sich die Neuerwerbung kombinieren ließe. Das vermeidet sicher Fehlkäufe.

Diese lassen sich nun einzeln auswählen. Es macht Spaß immer wieder neue Kombinationen zu erfinden. In der Kalenderfunktion kann man, wenn gewünscht, jeden Tag die getragenen Looks oder einzelne Kleidungsstücke eintragen. Zusätzlich kann man eintragen, was man an diesem Tag unternommen hat. Später kann man sich dann anzeigen lassen, was man in den letzten Wochen beispielsweise am Arbeitsplatz oder auf Partys getragen hat.

Auch Statistik-Fans kommen auf ihre Kosten. Auf dem Foto könnt Ihr sehen, welche Farben sich vorwiegend in meinem Kleiderschrank befinden. Ich habe besonders viele blaue und graue Kleidungsstücke. Klicke ich eine Farbe an, sehe ich alle Kleidungsstücke in dieser Farbe.

Außerdem kann ich mir anzeigen lassen, wie oft ich welches Kleidungsstück getragen habe und welches ich noch nie angezogen habe. Das kann beim Aussortieren sehr nützlich sein. Die App berechnet außerdem, was es mich kostet ein Kleidungsstück zu tragen. Wenn ich ein T-Shirt für 20 Euro nur einmal trage, dann hat mich das einmalige Tragen 20 Euro gekostet. Habe ich es bereits 10 mal angezogen, dann sind es nur noch 2 Euro pro Tag.

Was haltet Ihr von dieser App? Nur Spielerei oder ganz praktisch? Für mich ist es beides.

Beste Grüße,

Karin Lachmann

Wie kommt der Roman ins Regal?

Liebe Leser,

seit jeher haben wir den Wunsch nach einem schönen, aktuellen Medienbestand, mit dem wir Euch erfreuen und unterhalten können.

Wo die Möglichkeit besteht, werden die neuesten und auch gefragtesten Medien eingekauft und für Euch – unsere Kunden – bereitgestellt.

Bis Ihr ein Buch oder ein anderes Medium in Euren Händen haltet, vergehen aber für uns einige Arbeitsschritte.

Da große Teile des Belletristik-Bereiches in mein Arbeitsgebiet fallen, werde ich für mein Beispiel die Romane wählen.

Am Anfang eines jeden Einkaufs stellt sich immer die Frage: „Was kaufen wir denn?“

Hierfür haben wir bei den Romanen zwei Vorgehensweisen.

Die eine ist die wöchentlich erscheinende  SPIEGEL-Bestseller-Liste. Von diesen Titeln kaufen wir mit wenigen Ausnahmen alle innerhalb der ersten 20 Plätze. Sowohl die Hardcover-Exemplare als auch die Paperbacks und die Taschenbücher.

Einen Großteil unserer Neuerwerbungen im Romanbereich haben wir aber Euch, unseren Kunden, zu verdanken. Wir kaufen auch neue Romane, die Ihr uns mittels sogenannten „Medienwunschzetteln“ zukommen lasst. Auch hier entscheiden wir uns in den meisten Fällen für eine Anschaffung.

Die Romane werden dann bei einem Buchhändler per Email bestellt. Bei diesem Vorgang werden die Bücher bereits in unser Bibliotheksprogramm eingegeben und grob katalogisiert.

In unserem Online-Katalog erkennt Ihr diese Bücher daran, dass sie den Status „Bestellt“ haben.

 

 

Anschließend geht die Bestellung per Mail an die Buchhandlung, wo sie sofort bearbeitet wird. Die Bücher werden dort vor Ort auch schon mit einer Schutzfolie eingebunden.

Ein paar Tage später wird uns unsere Bestellung ins Haus gebracht. Hier angekommen, wird bei der Lieferungskontrolle überprüft, ob die Medien mit dem richtigen Preis berechnet und ohne Schaden angekommen sind.

An dieser Stelle bekommt das Buch schon seinen Zugangs-Stempel und im Online-Katalog erscheint der Titel nun mit dem Status „Demnächst im Bestand“.

Danach wird das Buch an die zuständige Lektorin weitergegeben, die im Buch die Signatur vermerkt und das Katalogisat vervollständigt.

Weiter geht es im sogenannten „Technik-Büro“: Hier werden die Signaturen geschrieben und die Transponder (Verbuchungsträger) eingeklebt, somit wird der Roman ausleihbar.

Das Buch kommt nun wieder zurück zur Lektorin, die noch einmal die Richtigkeit der Signatur kontrolliert und den Status des Titels im Katalog von „Demnächst im Bestand“ auf „Verfügbar“ stellt. An dieser Stelle wird auch überprüft, ob eines der Bücher von einem Kunden vorbestellt wurde. Dieser Titel wird dann zur Abholung an der Theke im Erdgeschoss bereit gelegt.

Ihr seht also, von dem Moment an, wo der Wunsch nach einem Buch entsteht bis zu dem Augenblick, wenn Ihr das Buch in der Hand haltet, sind viele Arbeitsschritte notwendig und viele Hände sind tätig, damit ein schöner, neuer Roman seinen Weg in die Ausleihe findet.

 

Beste Grüße,

Sonja Tewes

Beeren-Schoko-Smoothie-Bowl

Liebe Leser,

heute möchte ich Euch mein neues Lieblings-Frühstücksrezept vorstellen:

Die Beeren-Schoko-Smoothie-Bowl (aus Christina Wiedemann: Smoothie Bowls : das Rezeptbuch, Köln: Naumann & Göbel Verlags-Ges., 2016):

Zutaten (für 2 Portionen):

2 Avocados, 200 g gemischte Beeren (TK), 2 El Kakaopulver, 2 Tl Mandelmus, 200 ml Mandelmilch, 2 El Agavendicksaft

Für das Topping:

1 Banane, 50 g Blaubeeren, 2 El Kakao-Nibs, 2 El Amaranth-Pops

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Die Avocados schälen, vom Kern befreien und grob zerkleinern. Mit den Beeren, dem Kakaopulver, dem Mandelmus und der Mandelmilch in einen Mixer geben und zu einer dickflüssigen Masse pürieren. Nach Belieben mit Agavendicksaft süßen und auf zwei Schalen verteilen.

Für das Topping die Banane schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Blaubeeren waschen und trocken tupfen. Die Bananenscheiben in der Mitte auf dem Smoothie verteilen. Die Blaubeeren auf der einen Seite, die Kakao-Nibs und die Amaranth-Pops auf der anderen Seite anordnen und sofort servieren.

Damit ist ein guter Start in den Tag garantiert 🙂

Beste Grüße

N. Bange