Archiv der Kategorie: Tipps und Tricks

Endlich Urlaub – Schnell noch den Koffer packen. Aber wie?

Liebe Leser,

Urlaub ist doch die schönste Zeit im Jahr. Nicht ganz so schön ist jedoch das lästige Kofferpacken, wenn  man wegfährt oder wegfliegt. Beim Fliegen ist das Gepäckgewicht auch noch begrenzt, was es nicht gerade einfacher macht. Schnell ist der Koffer vollgepackt, aber nicht alle Sachen drin. Es wird überlegt, wie man besser packen könnte und alles wird nochmal ausgepackt. So geht es hin und her, bis letztendlich „irgendwie“ alles drin ist oder Sachen werden doch zu Hause gelassen. Einfacher ist es einige Tipps zu beachten, dann habt Ihr weniger Ärger.

Einige davon habe ich hier aufgeführt:

Checkliste drucken

Am Besten ist es, vorab eine Checkliste zu schreiben, was alles mitgenommen werden soll. Dort kann man schon sehen was mitgenommen werden sollte und muss beim Packen nicht mehr so viel überlegen. Wer keine Lust hat eine eigene Liste zu erstellen kann auf diesen Seiten eine fertige Liste ausdrucken:

https://www.weg.de/content/dam/comvel/pdf/WDE/vorfreude/vorfreude-reise-checkliste.pdf

http://www.kofferpacken.com/Alle-Listen-zum-Koffer-packen.html

Kleidung gezielt auswählen

Oft ist es schwierig die passende Kleidung für den Urlaub auszuwählen. Hier ist es ratsam sich für drei Grundfarben zu entscheiden, die zueinander passen. Diese können immer wieder kombiniert werden z.B. weiß, türkis, oliv oder weiß, marine, rot.

Zeit nehmen, Sachen sortieren

Viele Leute packen den Koffer erst am Abend vor der Abreise. Das führt oft zu Hektik und teilweise wird die Hälfte der wichtigen Sachen vergessen, vor allem wenn es keine Checkliste gibt. Besser ist es den Koffer schon am Vortag zu packen. Dabei die Checkliste zur Hand nehmen und alles auf dem Bett verteilen. So sieht man, was alles mitgenommen werden soll und ob dieses unbedingt mitgenommen werden muss.

Platz im Koffer nutzen, Sachen an der richtigen Stelle verstauen

Um den Platz im Koffer optimal zu nutzen, können folgende Tipps helfen:

  • Unterwäsche, Nachtwäsche, eingerollte T-Shirts, Socken und Badezeug unten im Koffer verstauen, da sie ruhig ein wenig zerknittern können. Socken und Unterwäsche können außerdem optimal als Lückenfüller dienen.
  • Hüte mit der Wölbung nach unten in den Koffer legen und mit Socken auffüllen
  • Oberteile so stapeln, dass die Kragen abwechselnd auf die eine und die andere Seite schauen
  • Unkomplizierte Teile zusammenrollen, um Falten zu vermeiden
  • Kosmetikbeutel unten im Koffer auf der Seite mit den Rollen legen und in eine wasserdichte Tüte packen (falls was ausläuft wird so nicht alles nass)
  • Schuhsohlen mit Badehauben überdecken, damit der Dreck davon nicht an die andere Kleidung kommt. Schuhe außerdem mit Socken oder eingerollten Gürteln füllen, um auch hier den Platz zu nutzen
  • Handtücher ganz oben auflegen. Sie schützen somit den Kofferinhalt
  • Damit Hemdenkrangen nicht zerknittern, kann ein Gürtel zusammengerollt und in den Kragen platziert werden
  • Kleine Sachen, wie Ladekabel, Akkus etc. sollten in separate kleine Plastikbeutel verstaut werden, damit sie nicht im Koffer untergehen
  • Zerbrechliche Dinge, wie Sonnenbrillen oder kleine Accessoires, sollten mit eingerollt werden, damit sie während der Reise geschützt sind.

Koffer kennzeichnen

Das Kennzeichnen des Koffers wird leider viel zu häufig vergessen und ist bei Flugreisen besonders wichtig. Am Koffer sollte ein auffälliger Anhänger befestigt werden, damit man diesen am Gepäckband wiederfindet. Oft gibt es dort mehrere Koffer einer Farbe und es ist schwer seinen eigenen zu finden. In den Koffer kann außerdem der Name und die Adresse eingeklebt werden, falls der Koffer mal verloren gehen sollte.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Koffer packen und einen schönen Urlaub.

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal

I.Bollwerk

 

 

 

 

Essen unter freiem Himmel – Picknick

Liebe Leser,

habt Ihr mal wieder Lust einen schönen Ausflug zu unternehmen? Dann verbindet diesen doch gleich mit einem Picknick. Ich habe letztens in der Tageszeitung gelesen, dass das Picknick zurzeit wieder ein Comeback erlebt. Gerne möchte ich Euch deshalb einige Tipps und Informationen dazu weitergeben.

Was benötigt man für ein Picknick?

Zur Vorbereitung auf das Picknick sollten einige Sachen zusammengesucht werden.

Zu empfehlen sind:

  • eine Picknickdecke (Unterseite regenfest beschichtet)
  • eine Picknicktasche (es gibt spezielle Picknickrucksäcke oder Picknickkörbe, aber eine Fahrradtasche oder ein Rucksack können auch genommen werden).
  • Spiele (kleine Brettspiele, Federball etc.) oder/und ein Buch
  • Essen und Getränke
  • eine Flasche Leitungswasser, um die Hände zu reinigen
  • Taschenmesser
  • Müllbeutel
  • Feuchttücher
  • Badesachen (falls ein See in der Nähe und das Wetter warm genug ist)
  • Sonnen- und Mückenschutz
  • Geschirr, Besteck, Servietten
  • Kühlakkus/Kühltasche

Welches Essen und welche Getränke eignen sich fürs Picknick?

Zum Picknick eignen sich vor allem Salate, Sandwiches, Miniquiches, Wraps, Gemüse-Sticks, Muffins, Frikadellen und frisches Obst. Speisen, die in der Sonne schnell verderben sollten auf keinen Fall verwendet werden. Es ist ratsam die meisten Sachen schon zu portionieren. Für alles andere kann das Taschenmesser verwendet werden. Als Getränke kann z.B. Saft portionsweise (in Eiswürfelbehälter) eingefroren werden, der hinterher beim Picknick mit Wasser aufgegossen wird. Auch Eistee eignet sich dafür. So bleiben die Getränke kalt und zusätzlich können die Lebensmittel in der Tasche damit gekühlt werden.

Wie kann ich das Essen am besten verpacken?

Zur Mitnahme der Speisen eignen sich verschließbare Gläser, Papiertüten, Butterbrotpapier, Bento-Boxen oder einfache Behälter wie z.B. Gefrierdosen.

Für die Getränke sind Thermoskannen oder Glasflaschen geeignet.

Die Lebensmittel sollten bei schönem Wetter alle in einer Kühltasche mit Kühlakkus verstaut werden.

Welche Plätze eignen sich zum Picknicken?

Es gibt viele Orte, die zum Picknicken geeignet sind. Hierzu zählen vor allem Seen, Stränd, Flüsse oder auch Wälder in denen oft schon Picknickhütten mit Sitzmöglichkeiten vorhanden sind (so kann man sich eventuell die Decke sparen). Auch ein Park ist gut geeignet. Besser ist es öffentliche Plätze zu wählen, da es bei Wiesen sonst Ärger mit dem Besitzer geben könnte.

Ich kann in unserer Region z.B. folgende Orte zum Picknicken empfehlen:

  • Sechs-Seen-Platte in Duisburg
  • Xantener Südsee
  • Kaisergarten in Oberhausen

Ihr habt keine Zeit oder keine Lust ein Picknick vorzubereiten? Dann könnt Ihr Euch in Düsseldorf auch einen gefüllten Picknickkorb mieten.

Hier mehr dazu:

Picknick Service Dolcinella

Viel Spaß beim Picknicken und beste Grüße

I.Bollwerk

 

Unsere neue automatische Außenrückgabe

Liebe Leser,

seit Donnerstag ist es endlich soweit: unsere neue Außenrückgabe ist in Betrieb! Vielen ist sie schon ein Begriff, denn wir haben die letzten Wochen täglich willigen Kunden erklärt, wie der Automat funktioniert. Allen, die unsere analoge Einführung verpasst haben oder eine Auffrischung wünschen – keine Sorge, es folgt eine digitale:

Grundsätzlich ist die Außenrückgabe nur eingeschaltet, wenn wir geschlossen haben. Eine Rückgabe während unserer Öffnungszeiten ist nicht möglich – dafür braucht Ihr einfach nur in die Bibliothek zu kommen 😉

Im Juni ist auch unser alter 24-Stunden-Rückgabekasten links neben der Tür noch in Betrieb. Ab dem 1. Juli wird dieser jedoch geschlossen, sodass eine Rückgabe darüber dann nicht mehr möglich ist.

So sieht unsere Außenrückgabe aus, sie ist links um die Ecke der Bibliothek zu finden:

Wenn das Licht grün leuchtet, ist sie betriebsbereit und es kann losgehen. Ist das Licht rot (z.B. während des Rückgabevorgangs), heißt es „Bitte warten“.

Das entliehene Medium bitte ganz dicht vor den schwarzen Scanner halten, dann öffnet sich das dahinter liegende Fach. Gegebenenfalls ein bisschen hin und her probieren, damit der Transponder erkannt wird.

Danach das Medium bitte einzeln in das Fach legen. Die Luke schließt sich und das Medium wird zurückgebucht. Währenddessen leuchtet die Lampe rot.
Sollte sich die Klappe nicht schließen oder wieder öffnen, ohne das Medium verbucht zu haben, nehmt es bitte wieder mit nach Hause und kommt zu unseren Öffnungszeiten damit zu uns. Wir überprüfen dann die Rückgabe am Automaten und melden uns bei Euch.

Nach erfolgreicher Rückgabe, bitte die Quittung mitnehmen. Dazu einfach leicht grade nach unten an dem Bon ziehen. Für jedes zurückgegebene Medium erhaltet Ihr eine Quittung. Diese – vorsichtshalber – bitte noch aufbewahren, bis die eigentliche Rückgabefrist abgelaufen wäre.

So einfach! Probiert es bei Gelegenheit doch selbst mal aus.

Beste Grüße,

Stefanie Krüger

 

Was ziehe ich nur an?

Liebe Leser,

steht Ihr eigentlich oft vor Eurem Kleiderschrank und wisst nicht, was Ihr anziehen sollt? Ist Euer Kleiderschrank gut sortiert oder chaotisch? Ist er voll oder übersichtlich? Wie viele Teile besitzt Ihr? Und wie viele Kleidungsstücke sind zu viel?

Ich beschäftige mich immer wieder mit diesen Fragen und sortiere regelmäßig aus. Leider kaufe ich aber auch immer wieder gern Dinge, sodass dieser Prozess wohl niemals enden wird. Wenn man im Internet in Onlineshops stöbert, trifft man immer häufiger auf komplette Outfit-Vorschläge, also nicht nur die Hose mit dem passenden Shirt, sondern auch Vorschläge für Taschen, Schuhe und Accessoires. Mich spricht das durchaus an auch wenn ich mir niemals ein komplettes Outfit bestellen würde.

Als Bibliothekarin liebe ich natürlich das Katalogisieren, Dinge Kategorien zuzuordnen und zu sortieren. Was mit Büchern funktioniert, geht auch im Kleiderschrank. Und dafür nutze ich neuerdings eine App. Sie heißt „Stylebook“ und kostet rund 5 Euro.

Mit dieser App kann ich mir nun einen virtuellen Kleiderschrank anlegen. Dazu fotografiert man jedes Teil in seinem Kleiderschrank und bearbeitet das Bild so, dass es wie in einem Katalog aussieht. Alternativ kann man auch Fotos aus Onlineshops einfügen. Nachdem ich beispielsweise eine Bluse fotografiert und das Foto bearbeitet habe, kann ich sie im nächsten Schritt „katalogisieren“. Man kann dafür die vorgegebenen Kategorien (auf Englisch) nutzen oder eigene erstellen.

Bleiben wir beim Beispiel mit der Bluse. Diese gehört in die Kategorie „Tops“ oder „Oberteile“. Diese Kategorie unterteilt sich wieder in Unterkategorien wie „Shirts“ oder „Blouses“. Ist die Bluse richtig zugeordnet kann ich eine Beschreibung einfügen. In eine Art Formular kann man die Kleidergröße, Farbe, Preis, Marke und Material eintragen. Man kann aber auch den Anlass oder die Jahreszeit auswählen und einen freien Text einfügen. Wenn man mag, kann man auch einen Status eintragen, ganz wie in unserem OPAC. Also ob die Bluse im Schrank hängt oder im Wäschekorb liegt. Ob sie repariert werden muss oder im Moment leider nicht passt.  Das macht am Anfang viel Arbeit, aber wenn es einmal vollbracht ist, dann kann man sich gemütlich im Bett alle Blusen anzeigen lassen und in Ruhe überlegen, welche man heute tragen möchte.

Aber die App kann noch mehr. Die bereits katalogisierten Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires können nun zu sogenannten „Looks“ kombiniert werden. Auf dem Bild seht Ihr eine Reihe von Looks, die ich gerne trage. Es gibt auch eine Wunschliste. Dort kann ich Teile hinterlegen, die ich mir gerne kaufen würde. Am Tablet kann ich dann bereits vor dem Kauf ausprobieren, mit welchen Teilen aus meinem Schrank sich die Neuerwerbung kombinieren ließe. Das vermeidet sicher Fehlkäufe.

Diese lassen sich nun einzeln auswählen. Es macht Spaß immer wieder neue Kombinationen zu erfinden. In der Kalenderfunktion kann man, wenn gewünscht, jeden Tag die getragenen Looks oder einzelne Kleidungsstücke eintragen. Zusätzlich kann man eintragen, was man an diesem Tag unternommen hat. Später kann man sich dann anzeigen lassen, was man in den letzten Wochen beispielsweise am Arbeitsplatz oder auf Partys getragen hat.

Auch Statistik-Fans kommen auf ihre Kosten. Auf dem Foto könnt Ihr sehen, welche Farben sich vorwiegend in meinem Kleiderschrank befinden. Ich habe besonders viele blaue und graue Kleidungsstücke. Klicke ich eine Farbe an, sehe ich alle Kleidungsstücke in dieser Farbe.

Außerdem kann ich mir anzeigen lassen, wie oft ich welches Kleidungsstück getragen habe und welches ich noch nie angezogen habe. Das kann beim Aussortieren sehr nützlich sein. Die App berechnet außerdem, was es mich kostet ein Kleidungsstück zu tragen. Wenn ich ein T-Shirt für 20 Euro nur einmal trage, dann hat mich das einmalige Tragen 20 Euro gekostet. Habe ich es bereits 10 mal angezogen, dann sind es nur noch 2 Euro pro Tag.

Was haltet Ihr von dieser App? Nur Spielerei oder ganz praktisch? Für mich ist es beides.

Beste Grüße,

Karin Lachmann

Neue Datenbank für Kinder Apps und Internetseiten

Liebe Leser,
im heutigen Zeitalter werden wir von Apps und weiteren digitalen Angeboten überschwemmt. Um hier die Übersicht zu behalten hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ die Datenbank „Kindermedien“ erstellt. Die Apps und Internetseiten haben immer einen pädagogischen Aspekt und bieten altersgerechten Angebote.


Auf der Internetseite könnt Ihr gezielt nach Seiten und Apps suchen oder Euch Vorschläge zu bestimmten Themen, Altersgruppen und dem didaktischen Schwerpunkt anzeigen lassen. Die Apps und Internetseiten sind altersgerecht aufgeteilt in 0-5 Jahren, 6-10 Jahre, 11-12 Jahre, 13-18 Jahre und „Erziehende“.
Wenn Ihr zum Beispiel das Thema „Alltagsthemen“ anzeigen lasst, dann erscheint unter anderem der Vorschlag der App „Meine erste Uhr – Die Uhrzeit lesen lernen„. Wie die Beschreibung dazu aussieht, seht ihr auf dem unteren Bild:


Welche Apps könnt Ihr empfehlen?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Herr Grün kocht – ein Foodblog

Liebe Leser,

vor einiger Zeit bin ich bei Twitter auf den Foodblog „Herr Grün kocht“ gestoßen. In diesem stellt Herr Grün seine – oft im Kochlabor selbst entwickelten – Rezepte vor. Dabei kocht er manchmal vegan, aber immer vegetarisch und konzentriert sich auf regionale und saisonale Produkte. Einleitend zu jedem Rezept gibt es meist eine kleine Geschichte aus seinem Kochlabor, wie er zu dem Rezept gekommen ist oder was sein Nachbar Professor Caprese grade so treibt. Oft fühle ich mich dabei an die Sendung „Löwenzahn“ mit Peter Lustig und seinem Nachbarn, Herr Paschulke, erinnert^^

Es lohnt sich wirklich, einmal einen Blick in Herrn Grüns Kochlabor hineinzuwerfen. Die Seite ist liebevoll aufbereitet und die Rezepte sind einfach nachzukochen (oder zu backen). Ich konnte noch nicht viel ausprobieren, aber sogar mein Fleisch begeisterter Freund liebt Herr Grüns „Vegetarische Frikadellen“ 😉

Und für alle, die lieber ein Buch beim Kochen in den Händen halten oder sich die Rezepte nicht vom Computer bis in die Küche merken können:
Das passende Kochbuch „Herr Grün kocht“ mit den beliebtesten Rezepten aus seinem Blog könnt Ihr bei uns ausleihen.

Guckt doch mal rein, viele Grüße und bis bald

Stefanie Krüger

Gibt es Monster unter dem Bett?

Liebe Leser,
meine Tochter (2 1/2 Jahre alt) fragt zwar noch nicht, ob und wer unter ihrem Bett wohnt, aber eine Kindergartenfreundin von ihr hat bereits Angst vor „dem Monster unter dem Bett“!

Nun gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, wie man kleinen Kindern die Angst vor „dem Monster unter dem Bett“ nimmt.
Ich habe drei Ideen entdeckt, die mir selber sehr gut gefallen:

1. Das Anti-Monster-Spray
Es vertreibt garantiert jedes Monster, das unter dem Bett oder im Kleiderschrank wohnt! Hierfür muss das Kind einfach nur einen Spritzer unter das Bett oder in den Schrank sprühen!
Dieses Anti-Monster-Spray kann man ganz einfach basteln, indem man eine alte Sprühflasche ausspült und Wasser reinfüllt. Wenn man möchte kann man noch ein paar Tropfen Lavendelöl dazugeben, dann riecht es auch noch gut. Die Flasche kann man dann mit Moosgummibuchstaben bekleben oder sich in einem Drogeriemarkt oder im Internet ein Etikett erstellen und ausdrucken.

2. Monster oder doch Schlafzwerg?
Cassandra hört (momentan) sehr gerne „Leo Lausemaus“ zum Einschlafen. In einer Geschichte bekommt Leo von seinem Papa erzählt, dass unter dem Bett kein Monster sondern ein Schlafzwerg wohnt, der ganz traurig ist, wenn Leo nicht einschlafen möchte! Der Schlafzwerg bringt Leo nämlich die schönen Träume! Der Zwerg ist ganz traurig, wenn er keine schönen Träume bringen kann!
Man könnte dann mit dem Kind noch ein Bettchen für den Schlafzwerg basteln und dieses unter das Bett stellen.

3. Ein Wichtel zieht ins Kinderzimmer ein
Die dritte Möglichkeit wäre der Einzug eines Wichtels. Man kann ganz tolle Ideen bei Pinterest für die Gestaltung dieser Türen finden. Ich habe dafür einfach „Wichteltür Kinderzimmer“ als Suchbegriff eingegeben. Wer gerne Geschichten selbst erfindet kann diese Türe im Kinderzimmer anbringen und abends dem Kind erzählen, dass dort nun ein Wichtel wohnt, der die bösen Monster vertreibt oder man kauft sich im Buchhandel das Buch „Das Geheimnis der Wichteltür“.

Welche Ideen sind Euch eingefallen, damit Eure Kinder keine Angst vor Monstern haben?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp