Archiv der Kategorie: Tipps und Tricks

Unsere neue automatische Außenrückgabe

Liebe Leser,

seit Donnerstag ist es endlich soweit: unsere neue Außenrückgabe ist in Betrieb! Vielen ist sie schon ein Begriff, denn wir haben die letzten Wochen täglich willigen Kunden erklärt, wie der Automat funktioniert. Allen, die unsere analoge Einführung verpasst haben oder eine Auffrischung wünschen – keine Sorge, es folgt eine digitale:

Grundsätzlich ist die Außenrückgabe nur eingeschaltet, wenn wir geschlossen haben. Eine Rückgabe während unserer Öffnungszeiten ist nicht möglich – dafür braucht Ihr einfach nur in die Bibliothek zu kommen 😉

Im Juni ist auch unser alter 24-Stunden-Rückgabekasten links neben der Tür noch in Betrieb. Ab dem 1. Juli wird dieser jedoch geschlossen, sodass eine Rückgabe darüber dann nicht mehr möglich ist.

So sieht unsere Außenrückgabe aus, sie ist links um die Ecke der Bibliothek zu finden:

Wenn das Licht grün leuchtet, ist sie betriebsbereit und es kann losgehen. Ist das Licht rot (z.B. während des Rückgabevorgangs), heißt es „Bitte warten“.

Das entliehene Medium bitte ganz dicht vor den schwarzen Scanner halten, dann öffnet sich das dahinter liegende Fach. Gegebenenfalls ein bisschen hin und her probieren, damit der Transponder erkannt wird.

Danach das Medium bitte einzeln in das Fach legen. Die Luke schließt sich und das Medium wird zurückgebucht. Währenddessen leuchtet die Lampe rot.
Sollte sich die Klappe nicht schließen oder wieder öffnen, ohne das Medium verbucht zu haben, nehmt es bitte wieder mit nach Hause und kommt zu unseren Öffnungszeiten damit zu uns. Wir überprüfen dann die Rückgabe am Automaten und melden uns bei Euch.

Nach erfolgreicher Rückgabe, bitte die Quittung mitnehmen. Dazu einfach leicht grade nach unten an dem Bon ziehen. Für jedes zurückgegebene Medium erhaltet Ihr eine Quittung. Diese – vorsichtshalber – bitte noch aufbewahren, bis die eigentliche Rückgabefrist abgelaufen wäre.

So einfach! Probiert es bei Gelegenheit doch selbst mal aus.

Beste Grüße,

Stefanie Krüger

 

Was ziehe ich nur an?

Liebe Leser,

steht Ihr eigentlich oft vor Eurem Kleiderschrank und wisst nicht, was Ihr anziehen sollt? Ist Euer Kleiderschrank gut sortiert oder chaotisch? Ist er voll oder übersichtlich? Wie viele Teile besitzt Ihr? Und wie viele Kleidungsstücke sind zu viel?

Ich beschäftige mich immer wieder mit diesen Fragen und sortiere regelmäßig aus. Leider kaufe ich aber auch immer wieder gern Dinge, sodass dieser Prozess wohl niemals enden wird. Wenn man im Internet in Onlineshops stöbert, trifft man immer häufiger auf komplette Outfit-Vorschläge, also nicht nur die Hose mit dem passenden Shirt, sondern auch Vorschläge für Taschen, Schuhe und Accessoires. Mich spricht das durchaus an auch wenn ich mir niemals ein komplettes Outfit bestellen würde.

Als Bibliothekarin liebe ich natürlich das Katalogisieren, Dinge Kategorien zuzuordnen und zu sortieren. Was mit Büchern funktioniert, geht auch im Kleiderschrank. Und dafür nutze ich neuerdings eine App. Sie heißt „Stylebook“ und kostet rund 5 Euro.

Mit dieser App kann ich mir nun einen virtuellen Kleiderschrank anlegen. Dazu fotografiert man jedes Teil in seinem Kleiderschrank und bearbeitet das Bild so, dass es wie in einem Katalog aussieht. Alternativ kann man auch Fotos aus Onlineshops einfügen. Nachdem ich beispielsweise eine Bluse fotografiert und das Foto bearbeitet habe, kann ich sie im nächsten Schritt „katalogisieren“. Man kann dafür die vorgegebenen Kategorien (auf Englisch) nutzen oder eigene erstellen.

Bleiben wir beim Beispiel mit der Bluse. Diese gehört in die Kategorie „Tops“ oder „Oberteile“. Diese Kategorie unterteilt sich wieder in Unterkategorien wie „Shirts“ oder „Blouses“. Ist die Bluse richtig zugeordnet kann ich eine Beschreibung einfügen. In eine Art Formular kann man die Kleidergröße, Farbe, Preis, Marke und Material eintragen. Man kann aber auch den Anlass oder die Jahreszeit auswählen und einen freien Text einfügen. Wenn man mag, kann man auch einen Status eintragen, ganz wie in unserem OPAC. Also ob die Bluse im Schrank hängt oder im Wäschekorb liegt. Ob sie repariert werden muss oder im Moment leider nicht passt.  Das macht am Anfang viel Arbeit, aber wenn es einmal vollbracht ist, dann kann man sich gemütlich im Bett alle Blusen anzeigen lassen und in Ruhe überlegen, welche man heute tragen möchte.

Aber die App kann noch mehr. Die bereits katalogisierten Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires können nun zu sogenannten „Looks“ kombiniert werden. Auf dem Bild seht Ihr eine Reihe von Looks, die ich gerne trage. Es gibt auch eine Wunschliste. Dort kann ich Teile hinterlegen, die ich mir gerne kaufen würde. Am Tablet kann ich dann bereits vor dem Kauf ausprobieren, mit welchen Teilen aus meinem Schrank sich die Neuerwerbung kombinieren ließe. Das vermeidet sicher Fehlkäufe.

Diese lassen sich nun einzeln auswählen. Es macht Spaß immer wieder neue Kombinationen zu erfinden. In der Kalenderfunktion kann man, wenn gewünscht, jeden Tag die getragenen Looks oder einzelne Kleidungsstücke eintragen. Zusätzlich kann man eintragen, was man an diesem Tag unternommen hat. Später kann man sich dann anzeigen lassen, was man in den letzten Wochen beispielsweise am Arbeitsplatz oder auf Partys getragen hat.

Auch Statistik-Fans kommen auf ihre Kosten. Auf dem Foto könnt Ihr sehen, welche Farben sich vorwiegend in meinem Kleiderschrank befinden. Ich habe besonders viele blaue und graue Kleidungsstücke. Klicke ich eine Farbe an, sehe ich alle Kleidungsstücke in dieser Farbe.

Außerdem kann ich mir anzeigen lassen, wie oft ich welches Kleidungsstück getragen habe und welches ich noch nie angezogen habe. Das kann beim Aussortieren sehr nützlich sein. Die App berechnet außerdem, was es mich kostet ein Kleidungsstück zu tragen. Wenn ich ein T-Shirt für 20 Euro nur einmal trage, dann hat mich das einmalige Tragen 20 Euro gekostet. Habe ich es bereits 10 mal angezogen, dann sind es nur noch 2 Euro pro Tag.

Was haltet Ihr von dieser App? Nur Spielerei oder ganz praktisch? Für mich ist es beides.

Beste Grüße,

Karin Lachmann

Neue Datenbank für Kinder Apps und Internetseiten

Liebe Leser,
im heutigen Zeitalter werden wir von Apps und weiteren digitalen Angeboten überschwemmt. Um hier die Übersicht zu behalten hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ die Datenbank „Kindermedien“ erstellt. Die Apps und Internetseiten haben immer einen pädagogischen Aspekt und bieten altersgerechten Angebote.


Auf der Internetseite könnt Ihr gezielt nach Seiten und Apps suchen oder Euch Vorschläge zu bestimmten Themen, Altersgruppen und dem didaktischen Schwerpunkt anzeigen lassen. Die Apps und Internetseiten sind altersgerecht aufgeteilt in 0-5 Jahren, 6-10 Jahre, 11-12 Jahre, 13-18 Jahre und „Erziehende“.
Wenn Ihr zum Beispiel das Thema „Alltagsthemen“ anzeigen lasst, dann erscheint unter anderem der Vorschlag der App „Meine erste Uhr – Die Uhrzeit lesen lernen„. Wie die Beschreibung dazu aussieht, seht ihr auf dem unteren Bild:


Welche Apps könnt Ihr empfehlen?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Herr Grün kocht – ein Foodblog

Liebe Leser,

vor einiger Zeit bin ich bei Twitter auf den Foodblog „Herr Grün kocht“ gestoßen. In diesem stellt Herr Grün seine – oft im Kochlabor selbst entwickelten – Rezepte vor. Dabei kocht er manchmal vegan, aber immer vegetarisch und konzentriert sich auf regionale und saisonale Produkte. Einleitend zu jedem Rezept gibt es meist eine kleine Geschichte aus seinem Kochlabor, wie er zu dem Rezept gekommen ist oder was sein Nachbar Professor Caprese grade so treibt. Oft fühle ich mich dabei an die Sendung „Löwenzahn“ mit Peter Lustig und seinem Nachbarn, Herr Paschulke, erinnert^^

Es lohnt sich wirklich, einmal einen Blick in Herrn Grüns Kochlabor hineinzuwerfen. Die Seite ist liebevoll aufbereitet und die Rezepte sind einfach nachzukochen (oder zu backen). Ich konnte noch nicht viel ausprobieren, aber sogar mein Fleisch begeisterter Freund liebt Herr Grüns „Vegetarische Frikadellen“ 😉

Und für alle, die lieber ein Buch beim Kochen in den Händen halten oder sich die Rezepte nicht vom Computer bis in die Küche merken können:
Das passende Kochbuch „Herr Grün kocht“ mit den beliebtesten Rezepten aus seinem Blog könnt Ihr bei uns ausleihen.

Guckt doch mal rein, viele Grüße und bis bald

Stefanie Krüger

Gibt es Monster unter dem Bett?

Liebe Leser,
meine Tochter (2 1/2 Jahre alt) fragt zwar noch nicht, ob und wer unter ihrem Bett wohnt, aber eine Kindergartenfreundin von ihr hat bereits Angst vor „dem Monster unter dem Bett“!

Nun gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, wie man kleinen Kindern die Angst vor „dem Monster unter dem Bett“ nimmt.
Ich habe drei Ideen entdeckt, die mir selber sehr gut gefallen:

1. Das Anti-Monster-Spray
Es vertreibt garantiert jedes Monster, das unter dem Bett oder im Kleiderschrank wohnt! Hierfür muss das Kind einfach nur einen Spritzer unter das Bett oder in den Schrank sprühen!
Dieses Anti-Monster-Spray kann man ganz einfach basteln, indem man eine alte Sprühflasche ausspült und Wasser reinfüllt. Wenn man möchte kann man noch ein paar Tropfen Lavendelöl dazugeben, dann riecht es auch noch gut. Die Flasche kann man dann mit Moosgummibuchstaben bekleben oder sich in einem Drogeriemarkt oder im Internet ein Etikett erstellen und ausdrucken.

2. Monster oder doch Schlafzwerg?
Cassandra hört (momentan) sehr gerne „Leo Lausemaus“ zum Einschlafen. In einer Geschichte bekommt Leo von seinem Papa erzählt, dass unter dem Bett kein Monster sondern ein Schlafzwerg wohnt, der ganz traurig ist, wenn Leo nicht einschlafen möchte! Der Schlafzwerg bringt Leo nämlich die schönen Träume! Der Zwerg ist ganz traurig, wenn er keine schönen Träume bringen kann!
Man könnte dann mit dem Kind noch ein Bettchen für den Schlafzwerg basteln und dieses unter das Bett stellen.

3. Ein Wichtel zieht ins Kinderzimmer ein
Die dritte Möglichkeit wäre der Einzug eines Wichtels. Man kann ganz tolle Ideen bei Pinterest für die Gestaltung dieser Türen finden. Ich habe dafür einfach „Wichteltür Kinderzimmer“ als Suchbegriff eingegeben. Wer gerne Geschichten selbst erfindet kann diese Türe im Kinderzimmer anbringen und abends dem Kind erzählen, dass dort nun ein Wichtel wohnt, der die bösen Monster vertreibt oder man kauft sich im Buchhandel das Buch „Das Geheimnis der Wichteltür“.

Welche Ideen sind Euch eingefallen, damit Eure Kinder keine Angst vor Monstern haben?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Schwebender Ostereimer

Liebe Leser,
kennt Ihr schon den (momentanen) Basteltrend „schwebende Tasse„?

Ich habe sie etwas abgewandelt und einen schwebenden „Ostereimer“ daraus gemacht und möchte Euch hier erklären, wie man diese tolle Dekoration selbst basteln kann.

Auf dem unteren Bild seht Ihr mein Dekorationsmaterial aus diversen Günstig-Läden. Auch die Gabel habe ich dort geholt, sonst habe ich bei mehreren Bastelaktionen kein Besteck mehr  🙂

Ihr startet mit dem Biegen des Gabelgriffs und des Gabelkopfes. Ich habe dafür eine Zange zur Hilfe genommen, da man doch ordentlich Kraft aufwenden muss. Die Zacken der Gabel habe ich abgeknipst, man kann diese aber auch einfach mit verbiegen und zum Festkleben benutzen. Zum ankleben des Eimers an der Gabel und der Gabel am Teller habe ich sehr viel Kleber benutzt, denn dieser trägt ja das Gewicht der gesamten Dekoration!

Wenn der Kleber getrocknet ist und alles bombig hält, kann die Dekoration festgeklebt werden. Ich habe dafür große Plastikostereier und Filzblumen verwendet. Man soll ja hinterher Kleber und Gabel nicht mehr sehen  😉

Zum Schluss kommt noch ein bisschen grüner Deko-Sand und ein Osterhäschen auf den Teller und schon ist die hübsche Osterdekoration fertig.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim nachbasteln und würde mich über Fotos Eurer Werke freuen!

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Geniale Smartphone Funktionen, die kaum jemand kennt

 

Liebe Leser,

Ihr meint Euer Smartphone und dessen Funktion gut zu kennen? Das habe ich bis vor kurzem auch gedacht.  Da fand ich in einer Zeitschrift ein Beiheft mit genialen Smartphone-Funktionen, die bisher  vermutlich kaum jemand kennt. Gerne möchte ich Euch in diesem Blogbeitrag einige davon vorstellen. Die vorgestellten Funktionen sind sowohl für Android als auch iOS verfügbar. Die Apps für die Funktionen müssen jeweils im Google Play Store oder im Apple Store heruntergeladen werden. Sie sind alle kostenfrei.

Funktion 1: Alte Fotos digitalisieren

Benötigte App: Fotoscanner – Scanner von Google (erst ab IOS 9 verwendbar)

Mit der App „Fotoscanner  – Scanner von Google“ gehören die alten Fotos in Euren Kisten der Vergangenheit an. Es können alte Fotos gescannt und auch in der kostenlosen Google Photos App gespeichert  und sortiert werden.  Die Fotos werden bei der App automatisch zugeschnitten, optimiert und gedreht.

Funktion 2: Das Handy als Wasserwaage nutzen

Benötige App: iHandy Wasserwaage

Mit dieser App könnt Ihr Euch die Wasserwaage sparen.  Das Smartphone übernimmt die Funktion und somit ist die Wasserwaage auch immer griffbereit in der Tasche.

Funktion 3: Inhaltsstoffe von Lebensmitteln erkennen

Benötigte App: Codecheck: Lebensmittel & Kosmetik

Wie viele Zucker steckt im Yoghurt? Welche bedenklichen Inhaltsstoffe sind im Duschgel? Mit dieser App muss der Nutzer nur den Strichcode des Produktes scannen und bekommt dann Informationen zum jeweiligen Produkt. Auf der Detailseite werden die Produkte aufgeschlüsselt und mit einem Ampelsystem bewertet. Wenn ein Produkt nicht gescannt werden kann, so ist auch eine manuelle Suche nach den Produkten möglich.

Funktion 4: Den Songtext und oder Titel/Interpret zu einem Lied finden

Benötigte App: Genius

Da läuft mal wieder ein Song im Radio und Ihr wisst nicht den Songtext dazu? Mit der App „Genius“ ist dies in Zukunft kein Problem mehr. Einfach das Smartphone an die Musikquelle halten und schon wird der Songtext dazu gefunden. Bei dieser App ist es wichtig, dass ein aktiver Internetzugang besteht.

Viel Spaß beim Nutzen dieser Funktionen und Apps.

Bis zum nächsten Mal

I.Bollwerk