Archiv der Kategorie: Medientipps

Dog – ein tolles Gesellschaftsspiel

Liebe Leser,
vor kurzem habe ich mich mit Freunden getroffen und wir haben diverse Gesellschaftsspiele ausprobiert. Eines davon heißt „DOG“ und mir hat es richtig Spaß gemacht. Deshalb berichte ich Euch heute darüber im Blog.


„Dog“ ist ein Gesellschaftsspiel, das in Teams gespielt wird.
Das Spiel erinnert etwas an den Spielklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“. Es geht auch darum, dass man seine 4 Steine sicher ins eigene Häuschen bekommt.
Anders als bei dem Klassiker gibt es Karten (1-13), die den Würfel ersetzten. Außerdem gibt es Sonderkarten, die einem ganz schön die Strategie vermasseln können, wie zum Beispiel die „Spielfiguren tauschen“-Karte. 😉
Das Spiel wird um so interessanter, weil man mit seinem Gegenüber zusammen spielt. Also muss man schauen, dass man seinen Partner nicht raus wirft oder behindert und selbst wenn man alle Figuren im eigenen Haus hat, muss man seinem Partner helfen, damit der seine Figuren auch schnellst möglich im eigenen Haus unter bekommt. Erst dann hat man das Spiel gewonnen.

Die Spieldauer beträgt laut „Schmidt Spiele“ ca. 30 – 45 Minuten, das kommt aber ehrlich gesagt darauf an, mit wem man spielt. 🙂 Sicher ist, dass die Spielzeit wie im Flug vergeht!

Während meiner kurzen Recherche im Internet habe ich dann die offizielle Seite von DOG entdeckt und habe mit Erstaunen festgestellt, dass das Spiel 1982 aus Kanada „importiert“ wurde. Es kann auch mit einem einfachen „Mensch ärgere Dich nicht“ Spiel und einem einfachen Kartenspiel gespielt werden. Auf der verlinken Seite gibt es die Regeln zum downloaden oder Ihr leiht Euch das Spiel bei uns aus.

Beste Grüße und viel Spaß beim Spielen
Nora Heisterkamp

Favoriten bei der Ausleihe – eine Zwischenbilanz

Liebe Leser,

Vielleicht habt Ihr schon einmal mitbekommen, dass wir unseren Medienbestand regelmäßig überprüfen, um zu sehen, welche Medien gut und welche eher weniger gut entliehen werden.

Es ist Aufgabe einer Lektorin / eines Lektors, anhand verschiedener Kriterien wie der monatlichen Ausleihstatistik, dem vorhandenen Bestand und dessen Zustand, Informationen zu neu erschienenen Medien und Ihren konkreten Medienwünschen, zu prüfen, was neu gekauft werden könnte. Wir überprüfen auch, welche Medien nicht mehr entliehen werden und sondern sie aus.

Hier in der Bibliothek sind einzelne Personen für bestimmte Bereiche verantwortlich. Ich bin Lektorin für Sachmedien und das seit vielen Jahren bereits für folgende Themenbereiche:

  • Generation Plus
  • Für Eltern & Pädagogen
  • Persönlichkeit & Gesellschaft
  • Freizeit & Kreativität
  • Gesundheit
  • Natur & Umwelt“

Beim Anschauen der letzten Monatsstatistik kam mir die Idee, doch einmal zu sehen, welche Titel in den einzelnen Themenbereichen in diesem Jahr bisher am meisten entliehen wurden. Das lässt ja doch Rückschlüsse auf die Interessen von Ihnen, den Kunden, zu und vielleicht gibt das Ergebnis Anregungen, zu welchen Themen ich doch noch etwas nachkaufen könnte. Da manche Bereiche sehr umfangreich sind, zum Beispiel „Freizeit & Kreativität“, das viele Themen wie Fahrzeuge, Kochen & Backen, Basteln (Gestalten) Malen & Zeichnen, Noten und mehr enthält, habe ich mich bei der Auswertung nur auf die oben genannten übergeordneten beschränkt.

Über das Statistikprogramm unserer Bibliothekssoftware lassen sich die Titel recht einfach recherchieren. Und hier ist das Ergebnis:

Für den Themenbereich „Freizeit & Kreativität“ ist das bisher meist entliehene Buch „Superstretch – schlank und beweglich in nur einer Stunde pro Woche“ mit 14 Entleihungen.

Für den Themenbereich „ Gesundheit“ ist es die DVD von Stefanie Arend „Yin Yoga“, die ich jetzt noch einmal neu nachkaufe, weil sie in diesem Jahr bereits 15 mal, insgesamt (seit März 2012) schon 142 mal ausgeliehen wurde.

Bei „Für Eltern & Pädagogen“ ist das meist geliehene Buch „ Lachyoga mit Kindern, Spiele und Übungen zum Kichern und Kugeln“ von Cornelia Leisch mit acht Ausleihen und

im Bereich „Generation Plus“ das Buch von Susann Winkler „Bitte 3x täglich lachen“, humorvolle Geschichten und Gedichte für die Seniorenarbeit,  mit 18 Ausleihen.

Fehlt noch der Themenbereich „Natur & Umwelt“ mit dem Buch „Katzen“ von Brigitte Eilert-Overbeck, ein Ratgeber über Katzenhaltung, der bisher neunmal ausgeliehen wurde. (Ich hätte ja gedacht, die Hundebücher lägen vorne…)

Zum Schluss noch das am meisten ausgeliehene Buch aus dem Bereich „Persönlichkeit & Gesellschaft“. Mit 11 Entleihungen führt hier das Buch von Hans-Jürgen Kratz: 30 Minuten Schluss mit Aufschieben“.

Während die Ausleihrenner im Bereich „Yoga“ und „Fitness“ keine wirklichen Überraschungen für mich waren – diese Themen sind seit Jahren „schwer gefragt“ (und demnach gut ausgeliehen), finde ich es schön, dass das das Thema „Lachen“ – für jung und alt – offensichtlich wichtig ist. Da werde ich doch mal prüfen, ob es dazu noch etwas interessantes Neues gibt.

Ist für Euch auch etwas passendes dabei?

Beste Grüße,

Birgit Halfkann

 

Einmal vorlesen bitte

Liebe Leser,

ich liebe Hörbücher! Schon als Kind habe ich Stunden mit Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen, TKKG und ??? verbracht.

Dann habe ich eine etwas längere Hörpause eingelegt, bis ich mich im Studium für eine Teilnahmebescheinigung des Themas „Hörbuch“ annehmen musste. Mir zugeteilt wurde „Der Hahn ist tot“ von Ingrid Noll. Gelesen von Silvia Jost. Und diese Silvia Jost ist eben Schweizerin. Ich hatte wirklich Angst, dass die in der Schweiz bekannte Schauspielerin mit starkem Akzent spricht. Das war zum Glück nicht der Fall. Es handelte sich um 6 Kasetten. Und obwohl ich als junge Frau von Anfang Zwanzig nicht unbedingt viele Gemeinsamkeiten mit der fünfzigjährigen Protagonistin Rosemarie hatte, war ich seitdem im Hörbuch-Fieber. Anfangs auch noch gerne auf Kassette, dann folgte die CD und nun ziehe ich alles auf meinen iPod.

Und ich brauche diese Geschichten für so vieles: beim bügeln, beim putzen, zum einschlafen … und wenn ich mehrere „doofe“ Hörbücher nacheinander erwische, dann schlägt mir das wirklich auf die Stimmung 😉 So drastisch ist das bei Büchern nicht.

Ich höre auch fast alles. Bücher, die ich niemals lesen würde, höre ich durchaus. Natürlich am liebsten Krimis & Thriller. Auch mal ein historisches Thema oder eine Liebesgeschichte. Weniger Science Fiction.

Ich höre auch Hörspiele, aber lieber mag ich Lesungen. Gerne auch richtig viele CDs. Je mehr, desto besser, wenn sie gut gelesen werden.

Lieblinge

Wenn man so viel hört wie ich, hat man natürlich auch irgendwann einen Pool an Lieblings Hörbuch-Sprechern.Ein paar davon stelle ich Euch mal hier und jetzt vor:

Stefan Kaminski ist mir das erste Mal bewusst bei den Hörbüchern der Reihe „Die Legende der Wächter“ aufgefallen. Unglaublich, was er mit seiner Stimme anstellt, wie er den Eulen Leben einhaucht.

Vielen sehr bekannt ist sicherlich Rufus Beck. Da ich Harry Potter sehr mag und die Hörbücher alle mehrmals gehört habe (Alltime-Klassiker, von denen ich immer einzelne Teile auf meinem iPod habe), mag ich natürlich auch Rufus Beck. Eine absolut richtige Besetzung. 2009 hat Felix von Manteuffel alle Bücher nochmals neu eingelesen. Auch gut, keine Frage. Aber anders 😉 Ich konnte mir diese Ausgabe einmal komplett anhören, gekauft habe ich sie mir nicht. Damals hätte man mehrere hundert Euro dafür zahlen müssen.

 

 

Meine liebste „Vorleserin“ ist Eva Mattes. Die bekannte Schauspielerin ist eine begnadete Sprecherin. Vor allem ihre Interpretation der Jane-Austen-Bücher sind ein wahrer Genuß.

Bei „Stolz und Vorurteil“ reichen die ersten Sätze und ich bin in einer anderen Welt.

 

 

 

 

Ich bin ein sehr sehr großer Fan von Lord Peter Death Bredon Wimsey. Eine Figur, erschaffen von der fantastischen Dorothy Leigh Sayers. Leider sind nicht alle 11 Romane als Hörbuch erschienen. Aber ein paar gibt es und die kann ich fast auswendig mitsprechen. Teilweise nicht mehr lieferbar (wie die Bücher), und mühsam zusammengesucht über die Jahre. Die meisten Hörbücher wurden von Christian Brückner eingelesen. Einer der bekanntesten Synchronsprecher, leiht er auch Robert de Niro seine Stimme. Es gibt zahlreiche tolle Interviews und Beiträge über ihn:

Frank Arnold hat „Mord braucht Reklame“ von Dorothy L. Sayers eingelesen. Und er trifft diesen Witz von Lord Peter unglaublich gut. Da macht Zuhören Spaß! Ein ganz toller Sprecher, der leider eher Hörbücher eingelesen hat, die nicht ganz auf meiner Wellenlänge liegen. Schade!

Vom Autor gelesen…

Nicht alle Autoren, die tolle Bücher schreiben, können ihre selbstgeschriebenen Bücher auch gut vorlesen. *seufz*

Ein kleiner Tipp von mir: Wenn groß auf dem Hörbuch steht „Vom Autor gelesen“, dann erwartet bitte in den meisten Fällen nicht so viel. Es kann gut gehen, muss es aber nicht!

Welchen Hörbuch-Sprecher mögt ihr? Oder habt ihr ein Lieblings-Hörbuch und wisst gar nicht, wer das liest? Immer her mit Tipps. Ich möchte ja weiterhin gute Laune haben 😉

 

Beste Grüße!

Nadine Reinhold

 

„Librarian Knitting“ oder bunt gestrickt für die Stadtbücherei Hilden

Liebe Leser,

vielleicht erinnert Ihr Euch?
Am 10.03. diesen Jahres gab es bei der Nacht der Bibliotheken in unserem „Bücherei-Wohnzimmer“ eine Strickgruppe. Mit fachlicher Unterstützung konnte jede(r), die/der Spaß daran hatte, aus verschiedenen Wollresten kleine „Flicken“ stricken – ganz nach Lust und Laune, je nachdem, was die Vorkenntnisse hergaben. Es gab auch Interessentinnen, die an diesem Abend ihre ersten Strickversuche gestartet haben.
Unsere Idee war, anschließend alle diese Flicken zusammenzunähen und sie, vergleichbar mit
„Guerilla-Stricken“ oder „Urban Knitting“ in der Bibliothek zu präsentieren. Vielleicht habt Ihr das ja schon einmal irgendwo gesehen? Laternen, Parkbänke, Absperrgitter u. ä. sind „umstrickt“, um sie auf diese Weise zu „verschönern“.
Eigentlich wollten wir schon viel früher fertig sein, aber es fehlte einfach die Zeit, die vielen kleinen Stücke zusammenzulegen, dann zu nähen und noch das eine oder andere kleine Teil nachzustricken, damit unser „Kunststück“ die richtige Form hatte, um letztendlich seinen Platz an einer Säule zu finden.
Hier ein Foto während unserer „Vorarbeiten“ – einige Stücke fehlen aber noch!

Aber jetzt ist es endlich so weit – wir können unser „Strickwerk“ präsentieren! Ab heute könnt Ihr das gesamte Stück an einer Säule im 2. Obergeschoss finden. Gefällt es Euch?

Viele Hände haben geholfen, daher an dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die mitgemacht haben.
Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht!

Es grüßt,

Birgit Halfkann

 

 

Neue Datenbank für Kinder Apps und Internetseiten

Liebe Leser,
im heutigen Zeitalter werden wir von Apps und weiteren digitalen Angeboten überschwemmt. Um hier die Übersicht zu behalten hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ die Datenbank „Kindermedien“ erstellt. Die Apps und Internetseiten haben immer einen pädagogischen Aspekt und bieten altersgerechten Angebote.


Auf der Internetseite könnt Ihr gezielt nach Seiten und Apps suchen oder Euch Vorschläge zu bestimmten Themen, Altersgruppen und dem didaktischen Schwerpunkt anzeigen lassen. Die Apps und Internetseiten sind altersgerecht aufgeteilt in 0-5 Jahren, 6-10 Jahre, 11-12 Jahre, 13-18 Jahre und „Erziehende“.
Wenn Ihr zum Beispiel das Thema „Alltagsthemen“ anzeigen lasst, dann erscheint unter anderem der Vorschlag der App „Meine erste Uhr – Die Uhrzeit lesen lernen„. Wie die Beschreibung dazu aussieht, seht ihr auf dem unteren Bild:


Welche Apps könnt Ihr empfehlen?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Maja Lunde „Die Geschichte der Bienen“

Liebe Leser,

selten hat mich in letzter Zeit ein Roman gleichzeitig so berührt, fasziniert und – ja  auch – deprimiert, wie der Roman von Maja Lunde: „Die Geschichte der Bienen“. Hierin  hat die Autorin die Geschichte der Bienen und das Phänomen des Bienensterbens thematisiert.


Dass es den Bienen weltweit nicht gut geht und das Thema „Bienensterben“ kein neues Phänomen ist, ist wohl inzwischen allgemein bekannt. Seit einigen Jahren sind die Honigbienenvölker in vielen Ländern davon betroffen. Wissenschaftler vermuten, dass das Zusammenspiel verschiedener Ursachen (Krankheitserreger, Umweltchemikalien und Stress) zum Massensterben beiträgt. Doch wie genau diese Faktoren zusammenspielen und was man dagegen tun kann, ist noch unklar und wird intensiv untersucht.
Da die Bienen die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen sind und Pflanzen ohne Bestäubung keine Früchte bilden können, könnten etwa ein Drittel unserer Nahrungsmittel wegfallen, falls die Honigbienen aussterben sollten. (Quelle:https://cms.falter.at)

In ihrem Roman beschreibt Maja Lunde das Thema abwechselnd in drei fiktiven Lebensgeschichten in drei Zeitepochen:

In England im Jahr 1852 kommt der Biologe und Samenhändler William Savage, der sich zunächst als Forscher und Ernährer seiner Familie gescheitert sieht, auf die Idee, einen völlig neuartigen Bienenstock zu bauen, der eine bessere Honigausbeute ermöglichen soll.

In Ohio, USA, im Jahr 2007 wünscht sich der Imker George Savage, ein Nachfahre von William, nichts sehnlicher, als seinen Hof zu vergrößern und an seinen Sohn weiterzugeben. Während dieser andere Pläne verfolgt, stellt George mit Entsetzen fest, dass seine Bienen immer weniger werden.

In China, im Jahr 2098 hat sich die gesamte Welt total verändert. Viele Völker gibt es nicht mehr, da sie sich nicht auf die veränderten Lebensbedingungen einstellen konnten. Tao ist eine von vielen Arbeiterinnen, die in harter Arbeit Bäume von Hand bestäubt, da es keine Bienen mehr gibt. Sie lebt für ihren kleinen Sohn, für den sie sich ein besseres Leben wünscht. Doch ein mysteriöser Unfall des kleinen Wei-Wen, mitten zwischen den blühenden Obstbäumen, verändert ihr Leben.

Maja Lunde schafft es, das schwierige Thema gut lesbar, unterhaltsam und informativ zu schildern. Die Geschichte um die Bienen schildert sie ohne Anklage oder erhobenen Zeigefinger, aber doch sehr eindringlich. Alle drei Geschichten mit ihren eigenen Handlungssträngen sind einmal durch dieses Thema miteinander verbunden, aber es gibt noch weitere verbindende Elemente: in dem ein  Gegenstand aus der einen Geschichte in der anderen wiederkehrt, jeweils die Schilderung einer starken Eltern-Kind-Beziehung und die Erfahrung von Trauer und Verlust, aber auch Hoffnung.

Maja Lunde, geboren am 30. Juli 1975, ist eine norwegische Schriftstellerin, die bisher Kinder-, Jugendbücher und Drehbücher geschrieben hat. Für ihr Buch „ Die Geschichte der Bienen“ erhielt sie 2015 den norwegischen Buchhandelspreis für das beste Buch des Jahres.

Die Autorin hat für ihre Recherchen zu dem Buch viele Quellen benutzt, eine davon ist der Dokumentarfilm „More than Honey“. Der Film und das gleichnamige Buch bieten Hintergrundinformationen zum Thema Bienen und Bienensterben. Beide Medien könnt Ihr in der Bibliothek entleihen.

Vielleicht habe ich Eure Neugier auf das Buch und ein wichtiges Thema geweckt?!

Beste Grüße,

Birgit Halfkann

 

Herr Grün kocht – ein Foodblog

Liebe Leser,

vor einiger Zeit bin ich bei Twitter auf den Foodblog „Herr Grün kocht“ gestoßen. In diesem stellt Herr Grün seine – oft im Kochlabor selbst entwickelten – Rezepte vor. Dabei kocht er manchmal vegan, aber immer vegetarisch und konzentriert sich auf regionale und saisonale Produkte. Einleitend zu jedem Rezept gibt es meist eine kleine Geschichte aus seinem Kochlabor, wie er zu dem Rezept gekommen ist oder was sein Nachbar Professor Caprese grade so treibt. Oft fühle ich mich dabei an die Sendung „Löwenzahn“ mit Peter Lustig und seinem Nachbarn, Herr Paschulke, erinnert^^

Es lohnt sich wirklich, einmal einen Blick in Herrn Grüns Kochlabor hineinzuwerfen. Die Seite ist liebevoll aufbereitet und die Rezepte sind einfach nachzukochen (oder zu backen). Ich konnte noch nicht viel ausprobieren, aber sogar mein Fleisch begeisterter Freund liebt Herr Grüns „Vegetarische Frikadellen“ 😉

Und für alle, die lieber ein Buch beim Kochen in den Händen halten oder sich die Rezepte nicht vom Computer bis in die Küche merken können:
Das passende Kochbuch „Herr Grün kocht“ mit den beliebtesten Rezepten aus seinem Blog könnt Ihr bei uns ausleihen.

Guckt doch mal rein, viele Grüße und bis bald

Stefanie Krüger