Archiv der Kategorie: Medientipps

Krach: Verzerrte Erinnerungen

Liebe Leser,

das Reeperbahn Festival in Hamburg ist ein wunderschönes Festival, das Musik, Kunst und Literatur miteinander verbindet. Seit 2006 findet es jährlich im September statt, so auch letzte Woche. Eine Lesung hat mich dabei besonders berührt. Exklusiv zum Reeperbahn Festival hatte der Hamburger Literaturzirkel Books de Hoode um Daniel Vollstedt und Tobias Soffner einen ganz besonderen Gast eingeladen: Einstürzende Neubauten-Bassist Alexander Hacke mit seiner Autobiografie Krach (Metrolit, 2015). Das Streitgespräch drehte sich diesmal voll und ganz um die Musiker-Autobiografie, neben Krach wurden Patti Smiths M Train (Kiepenheuer&Witsch, 2016) und Carrie Brownsteins Modern Girl (Benevento, 2016) vorgestellt und die verschiedenen Reflektionen des Musikerlebens und ihrer Zeit analysiert und diskutiert.

Persönliche Anekdoten wie die Schilderung eines der ersten chaotischen Neubauten-Konzerte in Hamburg oder Blixa Bargelds Lieblingswitz kamen nicht zu kurz. Was den Abend schließlich zu etwas ganz Besonderem machte, waren die musikalischen Einlagen Hackes von Rio Reisers „Jenseits von Eden“ hin zum Sterne-Song „Ihr wollt mich töten“.

Ein Abend, der auf jeden Fall Lust gemacht hat, auf der Westberliner Insel der 80er Jahre zu stranden, mit Patti Smith auf Reisen zu gehen oder mit Sleater-Kinney als Riot-Grrrl dem Hunger nach Erfüllung und Anerkennung zu folgen.

Beste Grüße

N. Bange

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Top 10 Liebeskomödien

Liebe Leser,

heute präsentiere ich Euch meine Top 10 romantischer Komödien!

Auf keinen Fall beharre ich darauf, dass dies die 10 besten Liebeskomödien aller Zeiten sind, aber es sind meine ganz persönlichen Highlights.

Hier sind sie also, in alphabetischer Reihenfolge:

 

 1.) 10 Dinge, die ich an dir hasse (1999)

Die hübsche und beliebte Bianca Stratford hat ein Problem. Eine Familienregel verbietet es ihr mit jemandem auszugehen, so lange ihre rebellische, jungshassende ältere Schwester Kat mit niemandem ausgeht. Als Cameron, der in Bianca verliebt ist,  versucht Kat mit Patrick Verona – einem mürrischen jungen Mann mit mysteriöser Vergangenheit – zu verkuppeln, geht das Drama erst so richtig los.

 

 2.) 27 Dresses (2008) *

Nachdem Jane bereits 27 Mal als Brautjungfer fungierte, muss sie nun mit ansehen wie ihre kleine Schwester Tess ihre Hochzeit plant – mit dem Mann, in den Jane schon seit Jahren heimlich verliebt ist.

 

 3.) 30 über Nacht (2004)

An ihrem 13. Geburtstag wünscht Jenna sich nichts mehr als endlich erwachsen zu sein. Als sie am nächsten Tag aufwacht ist sie 30 Jahre alt, eine erfolgreiche Redakteurin und lebt mit ihrem Freund zusammen. Sie macht sich auf die Suche nach Matt, ihrem besten Freund aus Kindertagen, um herauszufinden was passiert ist.

 

 4.) Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück (2001) 

Bridget Jones ist 32 Jahre alt und scheint nicht in der Lage zu sein ihr Leben auf die Reihe zu bekommen: sie hat mit ihrem Boss geschlafen, nimmt zu und blamiert sich immer wieder in der Öffentlichkeit. Entschlossen ihr Leben endlich in den Griff zu bekommen, führt sie bei ihrer Suche nach der Liebe ein Jahr lang ein Tagebuch.

 

 5.) Dating Queen (2015) *

Amys Eltern ließen sich scheiden als sie noch ein Kind war, da ihr Vater nicht an Monogamie glaubte. Dies hat bei Amy Spuren hinterlassen – 23 Jahre später lebt sie nach dem Lebensmodell ihres Vaters, vergnügt sich mit verschiedenen Männern und glaubt nicht, dass eine Langzeitbeziehung funktioniert. Doch dann trifft sie den Sport Mediziner Aaron und alles ändert sich.

 

 6.) Don't Blame the Kid (2016)

Als Maru nach einem betrunkenen One Night Stand auf einer Hochzeitsfeier bemerkt, dass sie schwanger ist, ist sie entschlossen den traditionellen Weg zu gehen und den viel zu jungen, arbeitslosen Vater des Kindes zu heiraten.

 

 7.) Duff (2015) *

Bianca ist eine High School Schülerin, die mit sich selbst und ihrem Leben zufrieden ist – bis sie lernt, dass sie von ihren Mitschülern als DUFF (Designated Ugly Best Friend) abgestempelt wird. Um allen anderen zu beweisen, dass sie mehr als eine DUFF ist, fragt sie ihren Nachbarn Wes um Hilfe.

 

 8.) Penelope (2007)

Penelope tut sich schwer damit Liebe zu finden, da sie dank eines alten Familienfluchs spitze Ohren und eine Schweinenase hat. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn sie die wahre Liebe findet, jemand der sie so akzeptiert und liebt wie sie ist.

 

 9.) Selbst ist die Braut (2009) *

Um ihr Visa zu behalten und eine Abschiebung nach Kanada zu umgehen, zwingt die forsche Redakteurin Margaret Tate ihren Assistenten Andrew eine Scheinehe mit ihr einzugehen. Nachdem sie ein Wochenende mit Andrew und seiner Familie verbringt, kommen ihr Zweifel an ihrer Entscheidung.

 

10.) So spielt das Leben (2010)

Nach einem gescheiterten Verkupplungsversuch ihrer Freunde Peter und Alice wollen Holly und Eric so wenig Zeit wie möglich miteinander verbringen. Als Alice und Peter jedoch bei einem Autounfall ums Leben kommen, finden sie heraus, dass sie im Testament als Vormund ihrer gemeinsamen Patentochter Sophie genannt werden. Um den letzten Wunsch ihrer Freunde zu erfüllen, ziehen sie in Alice‘ und Peters Haus. Schnell merken sie jedoch, dass ihre gegenseitige Abneigung ein gemeinsames Leben sehr erschwert.

 

Lasst uns Eure Favoriten gerne in den Kommentaren da!

 

Beste Grüße

Saskia Pelzers

 

P.S. Alle Filme die mit einem * gekennzeichnet sind, kann man übrigens bei uns in der Bibliothek ausleihen 😉

Schatzsuche

Es  war schon wieder soweit. Meine Tochter hatte Geburtstag. Und gewünscht hat sie sich ausgerechnet eine Schnitzeljagt /Schatzsuche.

Leider hatten wir an den Tagen rund um den Geburtstag nur Regen, Regen und nochmal Regen. Aber verzichten wollte meine Tochter trotzdem nicht.

Daher habe ich alle Eltern vorgewarnt und gebeten den Kindern bitte Regensachen mitzubringen. Und siehe da, wirklich alle Kinder hatten Buddelhose, Gummistiefel und Regenjacken mit.

Wir hatten im Vorfeld nur ein Problem: Wie kennzeichnen wir die Strecke? Mit Kreide ging bei dem Wetter nicht. Also habe ich mir Zettel und Papier geschnappt und bin zusammen mit Frau Heisterkamp losgezogen. An den Abzweigungen und Kreuzungen haben wir uns dann überlegt, woran die Kinder die Stecke finden könnten. Da kamen dann Anweisungen zustande wie: „Folgt dem braunen Fahrrad“ oder „zählt die Mütter mit den Kindern, die Anzahl verrät euch den Weg“ oder auch „geht über 3 Zebrastreifen, der erste muss dabei links von euch sein“. Den Text habe ich dann natürlich immer vorgelesen.

Schade war eigentlich nur, dass wir recht nah an der Innenstadt in Hilden wohnen. Gut für Schul-, Kindergarten und Arbeitsweg, aber schlecht für laufen abseits der Straßen. Aber immerhin kamen wir auf der Strecke an vier Spielplätzen vorbei. Und das war wichtig, denn die Kinder wollten den Schatz ja nicht nur finden, sondern diesen auch öffnen. Dazu brauchten sie aber einen 4-stelligen Code. Diesen konnten sie sich erarbeiten indem sie Rätsel lösten. Da die Kinder weder schreiben, noch lesen können war das natürlich nicht ganz so einfach.  Aber doch möglich. Wichtig war nur, dass jedes Kind ein eigenes Blatt zum überlegen hatte, sonst gibt es nämlich Streit. Die Rätsel 1 bis 3 seht Ihr auf den Bildern. Bei Rätsel 4 mussten die Kinder ein Puzzle zusammenlegen auf dem dann die Zahl zu sehen war.

Wichtig war am Ende für uns, dass es allen Spaß gemacht hat. Die Kinder waren an der frischen Luft und, was alle Eltern wahrscheinlich nachvollziehen können, sie waren beschäftigt. Alles in allem waren wir etwas über eine Stunde unterwegs. Mit an- und ausziehen und Schatzkiste plündern, waren es dann gut und gerne 2 Stunden Kinderbeschäftigung. Und wie der Zufall es wollte, hatte es in der Zeit gerade nicht geregnet und es kam sogar die Sonne raus. Das war super.

Und für nächstes Jahr werde ich mir für die Planung mehr Zeit nehmen und aus unseren schönen Rätselbüchern, die wir in der Bücherei haben, schönere Rätsel aussuchen. Dann können die Kinder aber auch selber lesen. Dieses Jahr musste leider das Internet und ein schwarz/weiß Drucker her halten.

Beste Grüße

Melanie Schulz

Hygge – was wir von den Dänen lernen können

Liebe Leser,

habt Ihr schon mal von dem Begriff „Hygge“ gehört? Hygge ist Dänisch und gehört zu den Worten, die man einfach nicht 1:1 übersetzen kann. Am ehesten trifft es vielleicht das deutsche Wort „Gemütlichkeit“. Aber Hygge ist so viel mehr als das. Hygge ist eine Lebensart, ein Gefühl, ein Gemütszustand. Die wichtigsten Zutaten sind kuschelige Kissen und Decken, Kerzenlicht, leckeres Essen und Trinken, gemütliches Beisammensein mit vertrauten Menschen.

Meik Wiking hat nun ein ganzes Buch über Hygge geschrieben. Und er muss es wissen, denn er ist nicht nur Däne, sondern auch Leiter des Kopenhagener Instituts für Glücksforschung.

Das Buch beschäftigt sich ausführlich mit dem Phänomen Hygge. Warum sind die Dänen so glücklich und wie lebt man Hygge? Statistik-Fans kommen auf Ihre Kosten, aber  Ihr erhaltet auch viele Anregungen in Form von Rezepten, Wohnideen und Basteltipps.

Die 10 wichtigsten Hygge-Regeln findet Ihr in Wikings „Hygge-Manifest“:

  1. ATMOSPHÄHRE – Dreh das Licht herunter und hol die Kerzen
  2. GEGENWART – Sei im Hier und Jetzt. Und mach das Handy aus.
  3. VERGNÜGEN – Kaffee, Schokolade, Kekse, Kuchen, Süßigkeiten. Her damit!
  4. GLEICHHEIT – WIR ist wichtiger als ICH. Aufgaben und Redezeiten werden gerecht geteilt.
  5. DANKBARKEIT – Das schöne Leben ist jetzt. Genieß es, besser kann es vielleicht gar nicht werden.
  6. HARMONIE – Das hier ist kein Wettkampf. Wir mögen dich ohnehin, du musst nicht mit deinen Leistungen angeben.
  7. BEQUEMLICHKEIT – Mach es dir bequem. Mach eine Pause. Entspannung ist alles.
  8. FRIEDEN – Keine Dramen. Über Politik reden wir ein andermal.
  9. ZUSAMMENSEIN – Bau Beziehungen auf und Erinnerungen. Weißt du noch, als wir…?
  10. SCHUTZ – Wir sind dein Stamm. Dies ist ein Ort des Friedens und der Sicherheit.

Also macht es Euch doch einfach zu Hause gemütlich. Mit Freunden, der Familie oder allein. Mit einem guten Buch, einer Kanne Tee oder einem Glas Wein, mit einem leckeren Essen, schöner Musik und Kerzenschein. Kuschelt Euch in die Kissen und legt eine warme Decke über die Beine. All das ist Hygge. Der schönste Trend 2017…

Meik Wiking versucht in diesem Video den Begriff Hygge zu erklären.

Das Buch haben wir natürlich im Bestand. Ihr findet es in der Reise-Abteilung bei Dänemark.

Beste Grüße

Karin Lachmann

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Es ist ENDLICH soweit! Die Blu-ray bzw. DVD von „Guardians of the galaxy Vol.2“ gibt es seit letzter Woche zu kaufen. Das habe ich dann auch direkt erledigt, da mir der 1. Teil bereits sehr gut gefallen hat. Natürlich finde ich, wie (fast) jede Frau Groot einfach nur total süüüüüüüüüß! 🙂
Wer damals den Trailer nicht gesehen hat, kann ihn sich hier mal anschauen:

Ein bisschen möchte ich Euch über den Film erzählen:
Die ironisch-blödelnden und amüsant-lustigen Dialoge zwischen den Charakteren sind einfach klasse!!! Was mich beim 2. Teil allerdings sehr überrascht hat, waren die vielen emotionalen Szenen, die bei mir sogar am Ende zu unauffälligem Tränen wegwischen führten!

Die Story ist nicht sehr komplex, aber damit rechnete ich bei diesem Film auch nicht.

Er spielt ca. ein Jahr nach dem ersten Teil und zeigt, dass die fünf Guardians inzwischen zu einer chaotischen Familie zusammengewachsen sind.
Nachdem Rocket mal wieder nicht „die Finger bei sich behalten konnte“, werden die fünf von den Sovereigns verfolgt und müssen ?erfolgreich? auf einem Planeten notlanden.
Im Film gibt es mehrere Handlungsstränge. Zum Beispiel die Haupthandlung von Peter Quill und seinem wiedergefunden Vater „Ego“ (dem lebenden Planeten). Peter, Drax und Gamora fliegen mit Ego gemeinsam zu seinem Planeten, während Rocket und Groot mit der Gefangenen Nebula beim abgestürzten Raumschiff bleiben, um dieses zu reparieren… Mehr werde ich Euch nicht erzählen! Am besten leiht Ihr Euch den Film einfach mal bei uns aus. 😉

Viel Spaß beim Anschauen wünscht Euch

Nora Heisterkamp

Ein Büro ist doch nur ein Büro, oder etwa nicht?

Liebe Leser,

im Arbeitsalltag begegne ich manchmal Situationen, in denen ich etwas wahrnehme, das mir so vorher nicht bewusst war.

Ein solches Erlebnis hatte ich zuletzt bei dem Wechsel meines Büros. Verbunden mit den neuen Aufgaben, die ich nun übernehmen darf, war für mich ein Bürowechsel unausweichlich. Dieser sollte zudem möglichst schnell vonstattengehen.

Zunächst nahm ich diese Tatsache eher emotionslos hin. Im Grunde genommen war das Büro für mich bisher lediglich ein Arbeitsplatz mit Tisch und Computer. „Denn eigentlich wandere ich ja nur von Platz A nach Platz B“, dachte ich mir bis dahin. 🙂

So begann ich jeden Tag, einen Teil meiner Unterlagen und Materialien zu sortieren und umzuräumen. Doch je näher der Tag kam, an dem ich endgültig im neuen Büro sitze, desto mehr kamen bei mir Gedanken und Erinnerungen hinsichtlich meines alten Büros auf.

An diesem Platz saß ich immerhin schon von Beginn an meiner Ausbildung. Hier habe ich einen wesentlichen Teil meiner Ausbildung verbracht und mich mit vielen Aufgaben vertraut gemacht, die für mich bis hierhin neu waren. Dazu habe ich unzählige Male Medien eingearbeitet, Konzepte erstellt und an der Planung von Veranstaltungen getüftelt.

Irgendwie hatte ich, so schwer man sich das vielleicht vorstellen mag, zu meinem alten Platz eine besondere Bindung aufbauen können. Und so kam es dann, dass ich am Umzugstag selber dann doch irgendwie traurig war, mich von meinem bisherigen Büroplatz trennen zu müssen.

Mittlerweile habe ich mich aber an meinem neuen Platz gut zurechtgefunden. Was sich nicht geändert hat, sind die vielen aufregenden und spannenden Aufgaben.

 

Beste Grüße,

Andreas Umbrich

Typographie ist Trend!

Liebe Leser,

ich gebe es gerne zu – ich mag Typographie. Schöne Schriften in allen möglichen Formen sprechen mich an. Sei es im Café auf der Kreidetafel, auf Postkarten, Plakaten … mag ich! Deshalb finde ich den neuen „Handlettering“-Trend auch so toll.

Buch „Handlettering“

 

Wir haben auch Medien zum Thema im Bestand, wie zum Beispiel dieses Buch. Das findet Ihr in der zweiten Etage bei „Freizeit & Kreativität / Malen & Zeichnen / Kalligraphie“

Schritt für Schritt kann man verschiedene Letterings erstellen und sich ausprobieren. Macht Spaß!

 

 

 

 

 

 

Der Bürokalender

Jeden Monat freue ich mich, dass ich im Büro das neue Kalenderblatt „freilegen“ darf. Im September begleitet uns dieser Spruch:

Im Juli war es „Die schönsten Abenteuer sind oft das Ergebnis einer miserablen Planung.“ 😉

Auch schön: „Tun ist wie Denken, nur Krasser“ oder „Mein Verhalten ist oft taktisch unklug, aber dafür emotional NOTWENDIG!“

 

 

 

 

 

 

Linoldruck

Und da ich Typographie so mag, wollte ich selbst etwas in der Art herstellen. Und zwar mit Linol. Na, wer kennt es noch aus dem Kunstunterricht in der Schule? Die meisten mochten es nicht. Das Zeug stinkt, es ist anstrengend zu bearbeitet und nicht selten sind Narben von den scharfen Schneidewerkzeugen zurück geblieben. Ich wollte das aber unbedingt noch mal ausbrobieren. Und es macht Spaß. Einsteigersets sind gar nicht so teuer und ich mag auch den Geruch 😉

Ich wollte kein Motiv, sondern unterschiedliche Schriften als Linoldruck herstellen. Und das ist gar nicht so leicht. Die Schrift muss natürlich spiegelverkehrt auf die Linolplatte und so auch geschnitzt werden. Keine Ahnung, wie viele Stunden ich gebraucht habe, aber irgendwann war meine „2. Platte“ fertig. (Die Schmerzen in meinen Armen erwähne ich nun nicht…) Zum Thema Jane Austen. Ein Ausdruck kommt neben den Kalender ins Büro. Muss ich nur noch einrahmen.

Hier meine ersten Druckversuche. Ich habe gemerkt, dass es schon einen Unterschied macht, wenn man hochwertige Linoldruckfarbe nutzt. Auch das Linolpapier macht Sinn. Außer, man möchte farbiges Papier nutzen. Da gibt es ja unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Versucht es doch auch mal. Ich freue mich über Eure Ergebnisse!

Beste Grüße

Nadine Reinhold