Archiv der Kategorie: Literatur

Weihnachtsgeschenk für einen lesefaulen Jungen gesucht?

Sind wir mal ehrlich. Die Freude im Gesicht des Neffen, Sohn einer Freundin oder wem auch immer, ist sicherlich überschaubar, wenn er „Lesen“ nicht zu seinen TOP 3-Lieblingshobbys zählt und gerade ein Buch ausgepackt hat. Das neue Weihnachtsgeschenk ist mal so richtig am Geschmack vorbei gegangen. Entweder, man schenkt etwas, das besser ankommt, oder lässt sich vor dem Buchkauf beraten. In einer Buchhandlung oder Bibliothek oder eben bei www.boysandbooks.de.

Die TOP-Titel

Die Jury hat wieder getagt und stellt nun jeweils fünf Top-Titel in vier Altersgruppen (8+, 10+, 12+, 14+) aus den Neuerscheinungen des deutschsprachigen Buchmarkts vor. Die Bücher eignen sich vor allem für Jungs zwischen 8 und 16 Jahren, die wenig oder schlecht lesen oder die Lust daran verloren haben und sind Neuerscheinungen, die zwischen März bis August 2017 erschienen sind.

Ich selbst bin Mitglied in der Gruppe 8+ und habe einen sehr lesefaulen Sohn zu Hause. Passt also. Gelesen habe ich einige Bücher, drei davon haben es in die TOP-Titel der Gruppe 8+ geschafft:

„P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund“, „Willy Bumm: Mission Geldtransport“ und „Fränkie Stein“

Ein weiteres Buch „Der halbste Held der ganzen Welt“ hat mich beim Lesen sehr begeistert. Aber es ist recht anspruchsvoll und voller Fantasie und nicht ganz so leicht zu lesen. Deshalb hat dieses Buch es nicht in die TOP-Auswahl geschafft. Es ist aber wirklich sehr schnicht in die TOP-Titel gerutscht.

Wenn es also ein Buch zu Weihnachten sein soll oder gar muss: dann lasst Euch beraten. Damit die Freude spätestens beim Lesen kommt!

Natürlich findet man auch für ältere Kinder neue Bücher auf der Internetseite von Boys & Books.

 

Egal ob Spannung, Liebe, Freundschaft, etwas Lustiges – alles ist dabei. Einfach mal reinschauen und Stöbern. Macht Spaß!

Frohe Vorweihnachtstage und ein glückliches Händchen beim Aussuchen der Geschenke wünscht

Nadine Reinhold

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WuB – die Woche unabhängiger Buchhandlungen

„Sag mal, du kannst mir doch bestimmt ein Buch bestellen und mitbringen, wenn es da ist? Du arbeitst doch in einer Buchhandlung.“

„Ähm – nein“ – den Bekannten zur nächsten Buchhandlung meines Vertrauens schick…

Bibliotheksmitarbeiter kennen das sicherlich. Nicht jeder kennt den Unterschied zwischen Buchhandlung und Bibliothek. Darauf möchte ich hier auch gar nicht näher eingehen. Wenn ich in dieser Woche auf Facebook unterwegs war, „stolperte“ ich sehr oft über den Hashtag „WuB“. Der steht für „Woche der unabhängigen Buchhandlungen“. Beginn war am 04. November und heute endet diese Aktion.

Schon seit 2014 gibt es die #WuB und obwohl ich einigen Buchhandlungen folge, habe ich erst jetzt diese Aktion entdeckt. Schade. Da werde ich 2018 mal genauer drauf achten! 629 Buchhandlungen machen mit und hier kann man schauen, ob auch seine persönliche Lieblings-Buchhandlung mit dabei ist.

Hier Buchhandlungen in der Region, die bei der Aktion mitmachen:

Die Idee hinter #WuB ist, zu zeigen, wie toll unabhängige Buchhandlungen sind. Nah am Kunden, engagiert, kreativ, begeistert für Bücher und Medien – wie Bibliotheken eben. Diese zwei Berufsstände sind sich doch recht ähnlich 😉

Sucht mal bei Facebook unter dem Hashtag „WuB“. So viele tolle Veranstaltungen haben in fantastischen Buchhandlungen stattgefunden. In 2018 bin ich mit dabei – in einer meiner Lieblingsbuchhandlungen.

Habt Ihr eine Lieblingsbuchhandlung oder arbeitet Ihr sogar in einer? Berichtet mal!

Bibliophile Grüße

Nadine Reinhold

Hygge – was wir von den Dänen lernen können

Liebe Leser,

habt Ihr schon mal von dem Begriff „Hygge“ gehört? Hygge ist Dänisch und gehört zu den Worten, die man einfach nicht 1:1 übersetzen kann. Am ehesten trifft es vielleicht das deutsche Wort „Gemütlichkeit“. Aber Hygge ist so viel mehr als das. Hygge ist eine Lebensart, ein Gefühl, ein Gemütszustand. Die wichtigsten Zutaten sind kuschelige Kissen und Decken, Kerzenlicht, leckeres Essen und Trinken, gemütliches Beisammensein mit vertrauten Menschen.

Meik Wiking hat nun ein ganzes Buch über Hygge geschrieben. Und er muss es wissen, denn er ist nicht nur Däne, sondern auch Leiter des Kopenhagener Instituts für Glücksforschung.

Das Buch beschäftigt sich ausführlich mit dem Phänomen Hygge. Warum sind die Dänen so glücklich und wie lebt man Hygge? Statistik-Fans kommen auf Ihre Kosten, aber  Ihr erhaltet auch viele Anregungen in Form von Rezepten, Wohnideen und Basteltipps.

Die 10 wichtigsten Hygge-Regeln findet Ihr in Wikings „Hygge-Manifest“:

  1. ATMOSPHÄHRE – Dreh das Licht herunter und hol die Kerzen
  2. GEGENWART – Sei im Hier und Jetzt. Und mach das Handy aus.
  3. VERGNÜGEN – Kaffee, Schokolade, Kekse, Kuchen, Süßigkeiten. Her damit!
  4. GLEICHHEIT – WIR ist wichtiger als ICH. Aufgaben und Redezeiten werden gerecht geteilt.
  5. DANKBARKEIT – Das schöne Leben ist jetzt. Genieß es, besser kann es vielleicht gar nicht werden.
  6. HARMONIE – Das hier ist kein Wettkampf. Wir mögen dich ohnehin, du musst nicht mit deinen Leistungen angeben.
  7. BEQUEMLICHKEIT – Mach es dir bequem. Mach eine Pause. Entspannung ist alles.
  8. FRIEDEN – Keine Dramen. Über Politik reden wir ein andermal.
  9. ZUSAMMENSEIN – Bau Beziehungen auf und Erinnerungen. Weißt du noch, als wir…?
  10. SCHUTZ – Wir sind dein Stamm. Dies ist ein Ort des Friedens und der Sicherheit.

Also macht es Euch doch einfach zu Hause gemütlich. Mit Freunden, der Familie oder allein. Mit einem guten Buch, einer Kanne Tee oder einem Glas Wein, mit einem leckeren Essen, schöner Musik und Kerzenschein. Kuschelt Euch in die Kissen und legt eine warme Decke über die Beine. All das ist Hygge. Der schönste Trend 2017…

Meik Wiking versucht in diesem Video den Begriff Hygge zu erklären.

Das Buch haben wir natürlich im Bestand. Ihr findet es in der Reise-Abteilung bei Dänemark.

Beste Grüße

Karin Lachmann

Typographie ist Trend!

Liebe Leser,

ich gebe es gerne zu – ich mag Typographie. Schöne Schriften in allen möglichen Formen sprechen mich an. Sei es im Café auf der Kreidetafel, auf Postkarten, Plakaten … mag ich! Deshalb finde ich den neuen „Handlettering“-Trend auch so toll.

Buch „Handlettering“

 

Wir haben auch Medien zum Thema im Bestand, wie zum Beispiel dieses Buch. Das findet Ihr in der zweiten Etage bei „Freizeit & Kreativität / Malen & Zeichnen / Kalligraphie“

Schritt für Schritt kann man verschiedene Letterings erstellen und sich ausprobieren. Macht Spaß!

 

 

 

 

 

 

Der Bürokalender

Jeden Monat freue ich mich, dass ich im Büro das neue Kalenderblatt „freilegen“ darf. Im September begleitet uns dieser Spruch:

Im Juli war es „Die schönsten Abenteuer sind oft das Ergebnis einer miserablen Planung.“ 😉

Auch schön: „Tun ist wie Denken, nur Krasser“ oder „Mein Verhalten ist oft taktisch unklug, aber dafür emotional NOTWENDIG!“

 

 

 

 

 

 

Linoldruck

Und da ich Typographie so mag, wollte ich selbst etwas in der Art herstellen. Und zwar mit Linol. Na, wer kennt es noch aus dem Kunstunterricht in der Schule? Die meisten mochten es nicht. Das Zeug stinkt, es ist anstrengend zu bearbeitet und nicht selten sind Narben von den scharfen Schneidewerkzeugen zurück geblieben. Ich wollte das aber unbedingt noch mal ausbrobieren. Und es macht Spaß. Einsteigersets sind gar nicht so teuer und ich mag auch den Geruch 😉

Ich wollte kein Motiv, sondern unterschiedliche Schriften als Linoldruck herstellen. Und das ist gar nicht so leicht. Die Schrift muss natürlich spiegelverkehrt auf die Linolplatte und so auch geschnitzt werden. Keine Ahnung, wie viele Stunden ich gebraucht habe, aber irgendwann war meine „2. Platte“ fertig. (Die Schmerzen in meinen Armen erwähne ich nun nicht…) Zum Thema Jane Austen. Ein Ausdruck kommt neben den Kalender ins Büro. Muss ich nur noch einrahmen.

Hier meine ersten Druckversuche. Ich habe gemerkt, dass es schon einen Unterschied macht, wenn man hochwertige Linoldruckfarbe nutzt. Auch das Linolpapier macht Sinn. Außer, man möchte farbiges Papier nutzen. Da gibt es ja unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Versucht es doch auch mal. Ich freue mich über Eure Ergebnisse!

Beste Grüße

Nadine Reinhold

„Sommerfrische“ oder abschalten mit Ringelnatz

Liebe Leser,

in dieser schönen Sommerzeit fällt das Leben meist leichter als sonst. Egal ob man Urlaub hat oder nicht, das schöne Wetter macht unternehmungslustig und hellt die Stimmung auf. Trübe Gedanken verfliegen, wenn wir uns in der Natur aufhalten und einfach mal abschalten. Frei nach Joachim Ringelnatz, genügt es da bereits sich einfach in eine grüne Wiese zu legen und in den Himmel zu blicken.

Sommerfrische

Deshalb teile ich heute dieses wunderschöne Gedicht mit Euch:

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,

das durch den sonnigen Himmel schreitet.

Und schmücke den Hut, der dich begleitet,

mit einem grünen Reis.

 

Verstecke dich faul in der Fülle der Gräser

Weil’s wohltut, weil’s frommt.

Und bist du ein Munharmonikabläser

und hast eine bei dir,

dann spiel, was dir kommt.

 

Und lass deine Melodien lenken

von dem freigegebenen Wolkengezupf.

Vergiss dich. Es soll dein Denken

nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf.

(Joachim Ringelnatz (1883-1934)

In diesem Sinne wünsche ich allen noch viele schöne Sommertage.

Beste Grüße

Karin Lachmann

Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ 2.0

Liebe Leser,
vor kurzem war der 200. Geburtstag von Jane Austen und genau zu dieser Zeit bekam ich ein Buch in die Hände, dass wunderbar zu diesem Anlass passt: gerade im Juni ist in deutscher Sprache das Buch von  Curtis Sittenfeld „Vermählung“


erschienen, eine Adaption des Romanstoffes von „Stolz und Vorurteil“ in die Jetztzeit. Wenn man im Internet nach dem Titel sucht, gehen die Meinungen, ob das gelingen kann, doch recht weit auseinander. Das wundert mich nicht – ich denke, für einen „echten“ Jane Austen-Fan zählt halt nur das Original. Aber es gibt auch positive Stimmen und denen möchte ich mich grundsätzlich anschließen.

Für mich überraschend, hat die Autorin den Ablauf der Geschichte stark am Original orientiert. Daher war ich an einigen Stellen, da ich das Original ja kenne, sehr gespannt, wie die Autorin einzelne Situationen umgesetzt hat. Das hat bei mir auf jeden Fall die Spannung gesteigert und mich dazu gebracht, immer weiter zu lesen.

Auch die typischen (Charakter-)Merkmale der handelnden Personen, ob „Hauptrollen“ oder „Nebenrollen“ hat die Autorin für mich überzeugend in die Jetztzeit übertragen und ihnen „passende“ Verhaltensweisen zugeschrieben. Ohne zu viel vorweg zu nehmen: Mrs Bennet, die natürlich wie im Original alles dafür tut, ihre fünf Töchter möglichst reich zu verheiraten, ist kaufsüchtig, ungeachtet der prekären finanziellen Lage der Familie. Lydia und Kitty, nach wie vor die „Wilden“ in der Familie und vor keiner Peinlichkeit zurückschreckend, sind passionierte CrossFit-Anhängerinnen und ernähren sich nach dem Paleoprinzip. Mister Bingley, attraktiver Arzt, ist, bevor er Jane kennen lernt, als „Bachelor“ im Fernsehen aufgetreten und zwischen Mister Darcy und Liz gibt es ebenfalls die vielen bekannten Szenen von Missverständnis und Ablehnung bis zum Happyend.

Die Autorin hat es geschafft, die wunderschöne Geschichte von Jane Austen in witziger, moderner Form neu zu erzählen. Das Buch ist ein Unterhaltungsroman, geht dabei aber nicht so in die Tiefe wie das Original. Das mag der eine oder andere kritisieren, meines Erachtens ist es aber ein Fehler, das Buch allzu kritisch mit dem Original zu vergleichen. Ich empfehle, es einfach unvoreingenommen zu lesen, wobei man das Original schon kennen sollte. Das Lesen macht dann einfach mehr Spaß!

Wenn Ihr Euch darauf einlassen könnt, werdet Ihr gut unterhalten!

Beste Grüße,

Birgit Halfkann

 

Boys & Books – Empfehlungen zur Leseförderung von Jungen

Liebe Leser!

Leseförderung ist eines der Kerngeschäfte einer Bibliothek. So auch bei uns. Über 1000 Kinder haben wir bis Ende Juni bereits durch die Bibliothek geführt. Meine Kollegin Melanie Schulz hat das in ihrem Blogbeitrag „Kinder zu Besuch“ beschrieben.

Mir persönlich ist Lesen und Vorlesen auch sehr wichtig. Zum einen bin ich eine richtige Vorlesetante. Wenn ich einmal anfange, höre ich nicht mehr auf. Zum anderen ist Lesen DIE Schlüsselqualifikation und in meinen Augen sollte das Lesen (nicht nur in Bibliotheken) immer gefördert werden. Mein Sohn ist 9 Jahre alt und Lesen gehört nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Aber er liebt es, wenn ich ihm vorlese und das passt doch sehr gut 😉

Aus diesem Grund bin ich auch Jurymitglied bei „Boys & Books„. Dabei handelt es sich um ein Leseförderungsprojekt, welches sich an erwachsene Literatur-Vermittler richtet. Also an LehrerInnen, Literaturpädagogen, BuchhändlerInnen und natürlich auch an BibliothekarInnen… und alle, die Lesefreude fördern und auf der Suche nach tollen, lesenswerten Büchern, speziell für Jungs ab 8 Jahren, sind.

Die Bücher werden nach bestimmten Kriterien bewertet. Die Bücher, die letztendlich auf der Website vorgestellt werden, sind in erster Linie als Freizeitlektüre gedacht. Und für offene Angebote in Schulen und Freizeiteinrichtungen, als Lesefutter in Bücherkisten aus Bibliotheken … – sie sollen Spaß machen!

Das Leseförderprojekt wurde von Prof. Dr. Christine Garbe in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Frank Maria Reifenberg 2012 ins Leben gerufen. Prof. Dr. Christine Garbe ist Inhaberin des Lehrstuhls  für Literaturwissenschaft und -didaktik (Schwerpunkt: Lese- und Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen) am Insitut für deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln. Frank Maria Reifenberg hat in den letzten Jahren mehrere hundert Veranstaltungen und Lesungen durchgeführt. Auch in Hildener Schulen hat er bereits aus seinen Büchern gelesen, vermittelt von der Bibliothek natürlich 😉 In seinem Blog geht er auch auf das Thema „Jungs und Lesen“ ein.

 

 

Neuausrichtung

Im Frühjahr wurde Boys & Books konzeptionell neu ausgerichtet. Boys & Books ist nun eine Buchempfehlungsseite. Es gibt insgesamt vier Jury-Teams. Für jede Altersgruppe (8+, 10+, 12+ und 14+) eine. Ich bin in der Gruppe 8+. Das passt gut, denn so kann ich die Bücher meinem Sohn vorlesen. Er passt perfekt in die Zielgruppe und kommuniziert sehr deutlich, welche Bücher er mag und welche nicht. Zwei Mal im Jahr treffen sich die vier Jury-Teams in Köln zu einer Wochenend-Sitzung. Mit Hilfe der vorher ausgefüllten Bewertungsbögen (mit Punkten) und Vorstellungen der Bücher werden die fünf Top-Titel für jede Altersgruppe festgelegt.

Das erste Treffen hat im April stattgefunden. Es war sehr interessant und hat großen Spaß gemacht. Und es war so, wie die Fotos vermuten lassen. Es ging um Bücher und Bücher und Bücher 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

Die fünf Top-Titel aus jedem Juryteam findet Ihr hier.

Ich habe natürlich nicht alle Bücher gelesen, aber eines möchte ich Euch gerne besonders ans Herz legen: „Das wilde Uff sucht ein Zuhause“ von Michael Petrowitz. Dieses Buch macht wirklich Freude! Ein großer Lesespaß für Jungs ab 8 Jahren. Und der 2. band ist auch bereits erschienen.

Auch bei „Sherlock & Co“ und „RockeTim“ handelt es sich um coole Ferienlektüre, die auch den lesefaulsten Jungs Spaß machen werden. Versprochen!

Auch wenn Ihr keine „Literaturvermittler“ seid und vielleicht nur nach guten neuen Büchern für Eure Jungs Ausschau haltet – Hier werdet Ihr fündig. Und ausleihen könnt Ihr die Bücher dann in der Stadtbücherei Hilden 😉

Viel Lesevergnügen wünscht

Nadine Reinhold