Archiv der Kategorie: Lesung

Bastian Bielendorfer – Von „Wer wird Millionär“ zum Autor und Comedian

Autorin: Nadine Reinhold

 

Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern. Da sitzt ein junger Kerl, Student, bei Günther Jauch auf dem Stuhl bei „Wer wird Millionär“. Sympathisch war er, schien nicht auf den Kopf gefallen zu sein und hatte nun bei der 8.000 € Frage einen kleinen Hänger: „Die Renaissance ist die Wiedergeburt welcher Epoche?“ Da wir mittlerweile Bastian und auch seinen Vater (nach 4 Büchern) kennen, wissen wir, dass Papa Bielendorfer mit seiner Antwort „Antike“ natürlich recht hatte. Ich glaube, noch heute kann er nicht fassen, dass sein Sprössling als Antwort doch glatt auf „Barock“ getippt hätte.

Da Papa Bielendorfer nicht gerade durch Smalltalk glänzte, fragte Jauch nach, und so erfuhren wir von Bastians Schicksal: er ist ein Lehrerkind! Und darüber würde er gerne mal ein Buch schreiben. Der Piper-Verlag machte das Rennen und ein Jahr nach „Wer wird Millionär“ stand im Oktober „Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof“ in den Regalen. Es folgten „Lebenslänglich Klassenfahrt“, „Mutter ruft an – Mein Anschiss  unter dieser Nummer“ und 2017 zuletzt „Papa ruft an – Standleitung zum Lehrerkind“.

Auch zum Hören geeignet

Nicht eines dieser Bücher habe ich gelesen. Nein! Ich habe sie mir vom Autor höchstpersönlich vorlispeln lassen. Ich mag diesen sympathischen Sprachfehler, auch Bielendorfers Stimme ist wahrlich nicht die eines professionellen Synchronsprechers, aber das macht für mich den Charme aus. Und da ich ein Hörbuchjunkie bin, kam es oftmals vor, dass ich beim Hören eines dieser Hörbücher laut lachen musste.

Neues Terrain

Auch als Comedian ist Bielendorfer unterwegs. Die Comedy-Live-Tour „Das Leben ist kein Pausenhof!“ startete im Januar 2016 und seitdem ist er als Lehrerkind in ganz Deutschland unterwegs. Natürlich gibt es zahlreiche Videos, hier ist eines, was auch „Spuren von Ludger“ enthält. Ich muss Bastian Bielendorfer fragen, ob es den wirklich gibt 😉

Das Lehrerkind in Hilden!

Im Herbst 2017 hatte ich nun die Idee, bei ihm für eine Lesung in unserer Bibliothek anzufragen. Was soll ich sagen… so nett und unkompliziert war selten eine Terminfindung. Das ist schon komisch, wenn man mit einem Menschen beruflich Kontakt hat, die man bisher nur aus Büchern und CDs kennt.

Bastian Bielendorfer kommt also am 08.06.2018 in die Stadtbücherei Hilden und liest aus „Papa ruft an – Standleitung zum Lehrerkind“. Es gibt noch Katen, über die Hälfte ist aber schon weg. Also ruft an unter: 02103/72300 und reserviert Karten. Wir legen die gerne 1-2 Tage zurück! Eine Karte kostet 15 €, mit Itter-Pass 8 €. Los geht es um 19.30 Uhr.

Und nein – ich glaube nicht, dass Otto mitkommt. Der dürfte auch in die Bibliothek, wir würden glatt eine Ausnahme machen.

 

Ich freue mich schon sehr. Wenn ihr am 08.06. jemanden ganz viel lachen hört – könnte ich sein 😉

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Stempelkarte für Kinder

Autorin: Melanie Schulz

Jedes Jahr bietet die Stadtbücherei Hilden verschiedene Veranstaltungen für Kinder und ihrer Familien an.  Damit auch jeder die Möglichkeit hat mal zu einer Veranstaltung zu gehen, sind diese an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten.

Da den Überblick zu behalten ist echt schwer. Daher haben wir uns etwas ausgedacht, wo nicht nur die Veranstaltungen alle auf einem Blick zu sehen sind, sondern wo man auch noch doppelt „belohnt“ wird, wenn man zu einer Veranstaltung geht.

Wir haben nämlich eine Stempelkarte in der alle Termine für das ganze Jahr abgedruckt sind. In diesem Jahr sind das 42 Termine insgesamt.

Stempelkarte

Kamishibai, Bilderbuchkino, Kuschelkino, Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema und die Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid machen an sich schon viel Spaß. Aber nach jeder dieser Veranstaltungen gibt es einen Stempel in eure Stempelkarte. Und wenn dann 12 Stempel voll sind, gibt es von uns eine Überraschung. Was das ist, verrate ich natürlich nicht.

Wir haben zwar nun schon Ende März, aber es sind immer noch insgesamt 33 Termine offen. Da sollten die 12 Veranstaltungen doch kein Problem sein, oder? 😉

Der nächste Termin ist übrigens schon morgen. Um 16:30 Uhr findet in der 1. Etage „Kamishibai“ statt. Es wird eine schöne Geschichte erzählt und etwas für Ostern gebastelt. Wer noch keine Stempelkarte hat, kann sich die dann gerne bei uns holen.

Ich hoffe, wir sehen uns 🙂

Die kommenden Termine im Überblick:

März:

Mi. 28.03 um 16:30 Uhr –  Kamishibai

Do. 29.03 um 16:30 Uhr – Bilderbuchkino

April:

Do. 12.04 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Sa. 14.04 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 26.04 um 15:30 Uhr – Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

Mai:

Sa. 12.05 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 26.04 um 15:30 Uhr Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

Do. 17.05 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Do. 31.05 um 15:30 Uhr – Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

Juni:

Sa. 09.06 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 14.06 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Do. 28.06 um 16:30 Uhr – Bilderbuchkino

Juli:

Sa. 14.07 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 12.07 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Do. 26.07 um 15:30 Uhr – Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

August:

Do. 09.08 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Sa. 11.08 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 30.08 um 15:30 Uhr – Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

September:

Sa. 08.09 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 13.09 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Do. 27.09 um 16:30 Uhr – Bilderbuchkino

Oktober:

Do. 11.10 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Mi. 31.10 um 16:30 Uhr –  Kamishibai

Sa. 13.10 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 25.10 um 15:30 Uhr – Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

November:

Do. 08.11 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Sa. 10.11 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Mi. 28.11 um 16:30 Uhr –  Kamishibai

Do. 29.11 um 15:30 Uhr – Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema

Dezember:

Sa. 08.12 um 11:30 Uhr – Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid

Do. 13.12 um 15:30 Uhr –  Kuschelkino

Mi. 19.12 um 16:30 Uhr –  Kamishibai

Do. 27.12 um 16:30 Uhr – Bilderbuchkino

 

 

„Kill me Kate! Die gezähmte Widerspenstige“ – Eine Kabarett-Dramödie von und mit Inka Meyer

Es ist zum verzweifeln! Die Theatermacherin Inka Meyer hat ein Problem, über das sie am Sonntag, 18. März ab 17 Uhr in der Stadtbücherei Hilden, Nove-Mesto-Platz 3, sprechen wird: Für die nächste Spielzeit wurde ihr das Shakespeare-Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ zur Inszenierung aufgebrummt. Doch ist es überhaupt möglich, 40 Jahre nachdem die ersten Frauen ihre BHs verbrannten, ein Stück mit derart mittelalterlichen Rollenbildern auf die Bühne zu bringen? Die Aufgabe wird für Inka Meyer schnell zur Bestandsaufnahme: Wie geht es den Frauen, die Kinder haben und arbeiten? Die keine Kinder haben und arbeiten? Die Kinder haben und nicht arbeiten? Weib oder Weibchen? Gleichgestellt oder zurückgestellt? Powerfrau oder Übermutter? Und wo stecken eigentlich die Männer? Wo sie vor 50 Jahren auch steckten – im Büro? Drei Viertel aller Väter nehmen nur zwei Monate Elternzeit – parallel zur Elternzeit ihrer Frau. Wer kocht also den Bio-Möhrenpastinakenbrei? Vater, Mutter oder Alnatura? Und wer kann uns bei den Fragen weiterhelfen? Etwa Germany’s Next Role-Model Heidi Klum? Oder Herzogin Kate, die ihr Studium in den Wind geschossen hat, um in Designerkleidchen neben Prinz William zu glänzen? Die Antworten darauf sind verblüffend, originell und höchst unterhaltsam. Zumindest bei Inka Meyer. Hier geht’s um Frauen. Aber anders. Das heißt: Kein Mann-Frau-Gedöns. Kein Latzhosen-Feministinnen-Genöle. Kein Männer-Bashing. Frei von Rollenklischees. Es geht um Arbeit, Familie, Rente. Hochpolitisch – aber sehr, sehr komisch. Auch für Männer! Bei youtube gibt es zahlreiche Videos von Inka Meyer, zum Einstimmen quasi.

Der Equal Pay Day

Das Besondere: der 18.03. ist nicht nur der Sonntag, an dem uns Inka Meyer besucht, sondern auch der Equal Pay Day. Dieser Tag markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Mehr Infos dazu, findet man zum beispiel hier. 

„Kill me, Kate!“ ist eine moderne Komödie über die Tragödie, heute eine Frau zu sein!

 

Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hilden. Eintrittskarten zur Veranstaltung sind zum Preis von acht Euro (vier Euro mit Itter-Pass) bereits jetzt im Vorverkauf in der Stadtbücherei erhältlich. Telefonische Reservierungen sind auch unter 02103-72300 oder per Mail an stadtbuecherei@hilden.de möglich.

 

Wir freuen uns auf viele Besucher an diesem Tag!

Beste Grüße

Nadine Reinhold

Unkraut vergeht nicht

Erinnert Ihr Euch noch an die Literatursendung „Was liest du?“ von Jürgen von der Lippe? Die letzte Folge lief im WDR-Fernsehen 2014. Die erfrischend unverstellte Art des Moderators und das Format mit jeweils einem eingeladenen Gast, welcher seine Lieblingsbücher präsentierte, machte die Sendung sehr persönlich.

Jetzt ist Jürgen von der Lippe mit einem Buchtipp-Kanal auf YouTube! In 25-Minuten Videos stellt er, zusammen mit dem Comedian Jochen Malmsheimer, seine komischen Lieblingsbücher vor. Die Sendung versteht sich als literarische Comedy.

„Mein Anspruch ist es nicht, der Jugend hinterherzuhecheln“, betonte der 69-Jährige in der „Bild“-Zeitung: „Ich möchte aus dem Jugendheim YouTube ein Mehrgenerationenhaus machen.“  – Quelle: https://www.ksta.de/28405584 ©2017

Die neuen Videos findet Ihr auf YouTube unter „Lippes Leselust“.

Viel Vergnügen mit dem neuen alten Jürgen von der Lippe.

Kb

Krach: Verzerrte Erinnerungen

Liebe Leser,

das Reeperbahn Festival in Hamburg ist ein wunderschönes Festival, das Musik, Kunst und Literatur miteinander verbindet. Seit 2006 findet es jährlich im September statt, so auch letzte Woche. Eine Lesung hat mich dabei besonders berührt. Exklusiv zum Reeperbahn Festival hatte der Hamburger Literaturzirkel Books de Hoode um Daniel Vollstedt und Tobias Soffner einen ganz besonderen Gast eingeladen: Einstürzende Neubauten-Bassist Alexander Hacke mit seiner Autobiografie Krach (Metrolit, 2015). Das Streitgespräch drehte sich diesmal voll und ganz um die Musiker-Autobiografie, neben Krach wurden Patti Smiths M Train (Kiepenheuer&Witsch, 2016) und Carrie Brownsteins Modern Girl (Benevento, 2016) vorgestellt und die verschiedenen Reflektionen des Musikerlebens und ihrer Zeit analysiert und diskutiert.

Persönliche Anekdoten wie die Schilderung eines der ersten chaotischen Neubauten-Konzerte in Hamburg oder Blixa Bargelds Lieblingswitz kamen nicht zu kurz. Was den Abend schließlich zu etwas ganz Besonderem machte, waren die musikalischen Einlagen Hackes von Rio Reisers „Jenseits von Eden“ hin zum Sterne-Song „Ihr wollt mich töten“.

Ein Abend, der auf jeden Fall Lust gemacht hat, auf der Westberliner Insel der 80er Jahre zu stranden, mit Patti Smith auf Reisen zu gehen oder mit Sleater-Kinney als Riot-Grrrl dem Hunger nach Erfüllung und Anerkennung zu folgen.

Beste Grüße

N. Bange

Wie viel Weisheit steckt im ÖPNV?

Liebe Leser,

als täglicher Bahnfahrer kommt man nicht darum herum, gewollt oder ungewollt Gespräche anderer Fahrgäste aufzuschnappen. Dies kann man als Fluch oder als Segen betrachten. Erkan Dörtoluk hat Letzteres getan und daraus sein ganz eigenes Ding gemacht. Seit 2011 veröffentlicht der Düsseldorfer als „Whistleblower von Tarifzone A“ auf seinem Twitter-Kanal @rheinbahn_intim, was ihm in eben dieser so zu Ohren kommt. Die skurrilsten und unterhaltsamsten Gesprächsfetzen hat der Whistleblower, der erst vor zwei Jahren seine Identität bekannt gab, 2016 in dem Buch Du hast mir das Kind gemacht, nicht ich: Mitgehört im öffentlichen Nahverkehr (Piper) veröffentlicht. Und dieses vergangene Woche in einer Lesung in den Stadtbüchereien Düsseldorf vorgestellt.

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Es war wirklich sehr interessant zu erfahren, wie ein tatsächliches Gespräch in 140 Zeichen Form findet, wie Name und Alter „von der Redaktion geändert“ werden und beides zusammen so seine Wirkung entfaltet. Learning by doing, dachte sich auch Stephan Schwering, Leiter der Zentralbibliothek Düsseldorf, begleitete den Social-Media-Redakteur einen Tag lang in der Rheinbahn und stellte die wirklich ansehnlichen Ergebnisse am Ende der Lesung vor. Auch während der Lesung wurde wild getwittert und auf der Twitter-Wall vorgestellt. Ein wirklich schönes Konzept und eine interessante Lesung.

Beste Grüße

N. Bange

1LIVE Klubbing-Lesung mit Benjamin von Stuckrad-Barre

Liebe Leser,

nach dem rasanten Durchbruch mit Soloalbum (1998), acht weiteren Büchern, Stuckrad Late Night und Jahren schriftstellerischer Abstinenz fühlte Benjamin von Stuckrad-Barre sich schließlich seinen Lesern gegenüber schuldig, aus seinem Leben zu erzählen. Was er dazu noch brauchte, waren der richtige Zeitpunkt und „ein Gefäß“, um das Buch zu schreiben, das er laut Klappentext „schreiben musste“ (Ferdinand von Schirach).

Den richtigen Zeitpunkt fand er in Los Angeles zu einer Zeit „in einem sehr dunklen, nichtendenwollenden seelischen Dauernovember“. Das richtige Gefäß würde sich als „Buch über die Freundschaft, über Helden, Schmerz und Rettung und über all die anderen Dinge, die uns ausmachen“ (von Schirach) entpuppen. Der Titel: Panikherz.

Eine Biografie, aber nicht klassisch. „Geburt, Schule, Arbeit, Tod“, das ist nicht das Leben, das von Stuckrad-Barre sich vorstellt. „Der Held in seiner Autobiografie“ möchte hoch hinaus, nicht nur nah an Stars und Helden heran, sondern am besten selbst einer werden. Wie genau, das spielt erstmal keine Rolle. Der Weg ist das Ziel, der Zweck heiligt die Mittel. Vom Redakteur über Plattenfirmen zum Fernsehen und dann, als der richtige Zeitpunkt winkt, als Autor selbst hinein ins Rampenlicht, auf die ganz große Bühne. Er bekommt sein Rockstarleben, auch ohne Musikinstrument in der Hand: Alkohol, Party, Drogen, Bulimie.

Bildquelle: picture-alliance / Berliner Zeitung, von WDR 1LIVE

Die im prall gefüllten „Saal 1“ vorgetragenen Passagen spiegeln die volle Bandbreite, die das Buch abdeckt: Witz und Selbstironie, Spaß, Absturz, Hölle, Hölle, Hölle, Aufstehen. Ausgewählte Beobachtungen mit gewohnt direkter und ehrlicher Wertung. Das Leitmotiv heißt Udo Lindenberg, der früher Idol war, heute Freund, Weggefährte und, wie von Stuckrad-Barre selbstironisch anmerkt, sein „Bewährungshelfer und Zivildienstleistender“ ist. Die Lesung, auch eine Hommage an Udo Lindenberg.

Benjamin von Stuckrad-Barre hält fest, dass es sich bei seinem „Buch“ nicht um Memoiren handelt. Nicht „Wirklichkeit“, sondern „Wahrheit“ braucht ein Buch wie dieses laut Stuckrad-Barre. Diese hat er mit großem Abstand und viel Selbstreflektion gefunden. Und seinem Publikum in bekannt charmant ironischer Weise nahegebracht. Vielen Dank dafür!

Beste Grüße

N. Bange