Archiv der Kategorie: Hobby

Motivationsschub für eine Strickerin

 

Liebe Leser,

Herbstzeit – Zeit, auch wieder an kommende kalte Wintertage zu denken und an schöne kuschlige Pullover und Jacken, die ich gerne stricken möchte.


Das Material ist sogar auch schon da: Wolle, die ich seit ein paar Jahren bereits „aufbewahre“, weil mir die Wolle beim Kauf so gut gefiel, ich aber zur Zeit des Kaufs keine konkrete Vorstellung hatte, was ich daraus stricken wollte.
Seitdem habe ich schon einige Versuche unternommen, endlich doch etwas daraus machen, aber ich komme einfach nicht zu einem Ende. Obwohl ich in meinem Leben schon sehr viel gestrickt habe, brauche ich immer eine konkrete Strickanleitung. Das ist aber bei Wolle, die ich spontan gekauft habe,  echt schwierig. Habe ich endlich ein Modell gefunden, dass mir gefällt, stimmt „meine“ Wolle nicht mit der angegebenen überein, zu dick – zu dünn, die „Maschenprobe“ stimmt nicht und beim Umrechnen, damit die Anleitung wieder für meine Wolle passt, passt aber das Muster nicht mehr…
Oder ich habe das Vorderteil gestrickt und stelle fest, dass mir das Muster oder auch die Form so gar nicht gefallen – also wird alles wieder „aufgeribbelt“.
Einen Pullover hätte ich längst fertig, wenn es nicht tatsächlich einen Fehler in der Strickanleitung gäbe. So, wie das Muster beschrieben ist, lässt es sich nicht stricken. Sogar versierte Strickerinnen in meinem Bekanntenkreis sind daran gescheitert. Hier muss ich noch eine Alternative finden.
Also starte ich jetzt wieder eine „Suchaktion“ nach neuen Ideen und passenden Anleitungen. Hier in der Bibliothek sitze ich ja quasi an der Quelle. Ich durchsuche die vorhandenen Bände und schaue mir auch mit Begeisterung jedes neue Strickbuch an. Ideen und Anleitungen, die ich gerne mal probieren möchte, finde ich mehr als genug – meine Probleme bleiben aber dieselben.
Daher habe ich mir als Motivationsschub für den Start in meine persönliche Stricksaison folgendes „verordnet“: ich brauche neue Wolle, aber nur mit passender Strickanleitung! Mir schwebt da ein Cardigan aus bunter Wolle vor…
Die „alte“ Wolle wird noch ein wenig warten müssen…

Beste Grüße,

Birgit Halfkann

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Schatzsuche

Es  war schon wieder soweit. Meine Tochter hatte Geburtstag. Und gewünscht hat sie sich ausgerechnet eine Schnitzeljagt /Schatzsuche.

Leider hatten wir an den Tagen rund um den Geburtstag nur Regen, Regen und nochmal Regen. Aber verzichten wollte meine Tochter trotzdem nicht.

Daher habe ich alle Eltern vorgewarnt und gebeten den Kindern bitte Regensachen mitzubringen. Und siehe da, wirklich alle Kinder hatten Buddelhose, Gummistiefel und Regenjacken mit.

Wir hatten im Vorfeld nur ein Problem: Wie kennzeichnen wir die Strecke? Mit Kreide ging bei dem Wetter nicht. Also habe ich mir Zettel und Papier geschnappt und bin zusammen mit Frau Heisterkamp losgezogen. An den Abzweigungen und Kreuzungen haben wir uns dann überlegt, woran die Kinder die Stecke finden könnten. Da kamen dann Anweisungen zustande wie: „Folgt dem braunen Fahrrad“ oder „zählt die Mütter mit den Kindern, die Anzahl verrät euch den Weg“ oder auch „geht über 3 Zebrastreifen, der erste muss dabei links von euch sein“. Den Text habe ich dann natürlich immer vorgelesen.

Schade war eigentlich nur, dass wir recht nah an der Innenstadt in Hilden wohnen. Gut für Schul-, Kindergarten und Arbeitsweg, aber schlecht für laufen abseits der Straßen. Aber immerhin kamen wir auf der Strecke an vier Spielplätzen vorbei. Und das war wichtig, denn die Kinder wollten den Schatz ja nicht nur finden, sondern diesen auch öffnen. Dazu brauchten sie aber einen 4-stelligen Code. Diesen konnten sie sich erarbeiten indem sie Rätsel lösten. Da die Kinder weder schreiben, noch lesen können war das natürlich nicht ganz so einfach.  Aber doch möglich. Wichtig war nur, dass jedes Kind ein eigenes Blatt zum überlegen hatte, sonst gibt es nämlich Streit. Die Rätsel 1 bis 3 seht Ihr auf den Bildern. Bei Rätsel 4 mussten die Kinder ein Puzzle zusammenlegen auf dem dann die Zahl zu sehen war.

Wichtig war am Ende für uns, dass es allen Spaß gemacht hat. Die Kinder waren an der frischen Luft und, was alle Eltern wahrscheinlich nachvollziehen können, sie waren beschäftigt. Alles in allem waren wir etwas über eine Stunde unterwegs. Mit an- und ausziehen und Schatzkiste plündern, waren es dann gut und gerne 2 Stunden Kinderbeschäftigung. Und wie der Zufall es wollte, hatte es in der Zeit gerade nicht geregnet und es kam sogar die Sonne raus. Das war super.

Und für nächstes Jahr werde ich mir für die Planung mehr Zeit nehmen und aus unseren schönen Rätselbüchern, die wir in der Bücherei haben, schönere Rätsel aussuchen. Dann können die Kinder aber auch selber lesen. Dieses Jahr musste leider das Internet und ein schwarz/weiß Drucker her halten.

Beste Grüße

Melanie Schulz

Typographie ist Trend!

Liebe Leser,

ich gebe es gerne zu – ich mag Typographie. Schöne Schriften in allen möglichen Formen sprechen mich an. Sei es im Café auf der Kreidetafel, auf Postkarten, Plakaten … mag ich! Deshalb finde ich den neuen „Handlettering“-Trend auch so toll.

Buch „Handlettering“

 

Wir haben auch Medien zum Thema im Bestand, wie zum Beispiel dieses Buch. Das findet Ihr in der zweiten Etage bei „Freizeit & Kreativität / Malen & Zeichnen / Kalligraphie“

Schritt für Schritt kann man verschiedene Letterings erstellen und sich ausprobieren. Macht Spaß!

 

 

 

 

 

 

Der Bürokalender

Jeden Monat freue ich mich, dass ich im Büro das neue Kalenderblatt „freilegen“ darf. Im September begleitet uns dieser Spruch:

Im Juli war es „Die schönsten Abenteuer sind oft das Ergebnis einer miserablen Planung.“ 😉

Auch schön: „Tun ist wie Denken, nur Krasser“ oder „Mein Verhalten ist oft taktisch unklug, aber dafür emotional NOTWENDIG!“

 

 

 

 

 

 

Linoldruck

Und da ich Typographie so mag, wollte ich selbst etwas in der Art herstellen. Und zwar mit Linol. Na, wer kennt es noch aus dem Kunstunterricht in der Schule? Die meisten mochten es nicht. Das Zeug stinkt, es ist anstrengend zu bearbeitet und nicht selten sind Narben von den scharfen Schneidewerkzeugen zurück geblieben. Ich wollte das aber unbedingt noch mal ausbrobieren. Und es macht Spaß. Einsteigersets sind gar nicht so teuer und ich mag auch den Geruch 😉

Ich wollte kein Motiv, sondern unterschiedliche Schriften als Linoldruck herstellen. Und das ist gar nicht so leicht. Die Schrift muss natürlich spiegelverkehrt auf die Linolplatte und so auch geschnitzt werden. Keine Ahnung, wie viele Stunden ich gebraucht habe, aber irgendwann war meine „2. Platte“ fertig. (Die Schmerzen in meinen Armen erwähne ich nun nicht…) Zum Thema Jane Austen. Ein Ausdruck kommt neben den Kalender ins Büro. Muss ich nur noch einrahmen.

Hier meine ersten Druckversuche. Ich habe gemerkt, dass es schon einen Unterschied macht, wenn man hochwertige Linoldruckfarbe nutzt. Auch das Linolpapier macht Sinn. Außer, man möchte farbiges Papier nutzen. Da gibt es ja unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Versucht es doch auch mal. Ich freue mich über Eure Ergebnisse!

Beste Grüße

Nadine Reinhold

Escape Game – Harry Potter Style

WhatsApp Image 2017-08-05 at 17.31.20Liebe Leser,

dass ich ein riesiger Potterhead bin ist vermutlich kein Geheimnis. Ein guter Teil meiner Garderobe besteht aus T-Shirts mit entsprechenden Motiven, ich kenne die Bücher fast auswendig und habe die Filme etliche Male gesehen. Ich besitze sogar den einen oder anderen Zauberstab und habe mich sogar an die Computerspiele getraut (die teilweise gar nicht so toll waren).

Alles um der Welt, die ich so sehr mag ein wenig näher zu sein.

Und an meinem Geburtstag hatte ich plötzlich ein Rätsel zu diesem Thema, statt meinem Geschenk auf dem Tisch. Nanu? – dachte ich mir, das wirkt ein wenig wie ein Rätsel aus dem Exit-Game das wir einige Wochen vorher gespielt haben. Aber die Fragen zielten sehr deutlich auf die Welt der Magie  – und siehe da! Man lädt mich in den Rätselraum in Bochum ein: und zwar einer der als Thema Harry Potter hat.

Vor ein paar Wochen war es dann so weit, ein wenig nervös ob wir es schaffen in einer Stunde alle drei Heiligtümer des Todes in Hogwarts zu finden.
Das war nämlich die Geschichte hinter dem Rätselraum in den wir geschickt wurden – lief diese Zeit ab würden uns die Todesser erwischen und die Heiligtümer an sich reißen!

Ausgestattet mit richtig schicken Umhängen und Krawatte in Gryffindor-Optik ging es dann los. Zuerst mussten wir einen Zauberspruch finden um den Raum mit mehr als unseren kleinen Kerzen zu erhellen und dann ging es erst richtig los.
Rätsel um Rätsel musste gelöst werden um voran zu kommen und jedes davon erinnerte an Dinge die man aus Hogwarts und der magischen Welt kannte – aber ich möchte ungern zu viel verraten, vielleicht verirrt sich ja einer von euch auch noch dorthin und der soll natürlich nicht gespoilert werden.

Eines kann ich jedoch verraten – es war ein riesiger Spaß und als wir am Ende alle Heiligtümer gefunden und den Raum verlassen konnten fühlten wir uns wir richtige Helden!
Ich kann jedem nur wärmsten empfehlen diesen oder auch einen anderen Escape Room zu besuchen. Es macht unglaublich viel Spaß und gerade dieser Raum hat alles gehalten was er versprochen hat – nicht nur Rätsel, sondern auch ein Eintauchen in die Welt der Magie von Harry Potter.

Habt ihr sowas schon mal ausprobiert, wenn ja wo und was? 🙂

Beste Grüße,
Nina Bullendorf

Aus dem Buchregal einer angehenden Bibliothekarin

Liebe Leser,

Habt ihr euch eigentlich schon einmal gefragt, was Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einer Bibliothek so lesen? Wenn ich an der Information sitze, bekomme ich manchmal die Frage gestellt: „Was für ein Buch aus dem Bereich XY können Sie mir denn empfehlen?“ Manchmal kann ich die Frage gut beantworten, weil es ein Themenbereich ist, der mir liegt. Manchmal kann ich die Frage nur über Empfehlungen durch andere beantworten.

Heute möchte ich euch jedoch einmal eine Buchreihe vorstellen, die mir besonders ans Herz gewachsen ist. Es handelt sich dabei um die „Unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cognam. Momentan besteht die Reihe aus drei Bänden, die in sich geschlossen, aber aufeinander aufgebaut sind. Auf den ersten Band bin ich in einem Buchladen aufmerksam geworden, da mir das Cover in Auge gesprungen ist und der Titel „Die unsichtbare Bibliothek“ für mich als angehende Bibliothekarin einfach perfekt gepasst hat.

Alle drei Teile handeln von der Bibliothekarin Irene, die für eine Bibliothek arbeitet, welche sich zwischen vielen Parallelwelten befindet. Irenes Aufgabe dabei ist es, aus den verschiedenen Welten kostbare oder einmalige Werke zu „besorgen“ und sie in die Bibliothek zu bringen. Manche der Buchbeschaffungen sind durchaus mit einem Abenteuer verbunden, da nicht jedes Buch – vor allem, wenn es nur einmal existiert – auf dem freien Markt erhältlich ist.

Der erste Band „Die unsichtbare Bibliothek“ handelt genau von einer solchen Buchbeschaffung. Irene soll mithilfe ihres Schülers Kai ein einmaliges Exemplar der gesammelten Märchen der Gebrüder Grimm beschaffen. Sie ist jedoch nicht die Einzige, die hinter diesem Buch her ist. Zudem hat sie in der Welt, in der das Buch „beheimatet“ ist, mit Elfen, Vampiren, Werwölfen, Magie, einem abtrünnigen Bibliothekar, Drachen und Meisterdetektiven zu tun.
Angesiedelt ist die Geschichte im Viktorianischen London, in einer Parallelwelt, die unserer Welt nicht ganz unähnlich ist.

Der zweite Band „Die maskierte Stadt“ hat weniger damit zu tun, dass Irene Bücher beschaffen soll, viel mehr muss sie ihren Schüler Kai aus einer Entführung retten, die von Elfen geplant und durchgeführt wurde. Unglücklicherweise haben die Elfen, die Kai entführt haben, ihn in eine Welt gebracht, die eher was für ihresgleichen als für Wesen wie Kai gemacht ist. Irene hat nicht viel Zeit, ihn zu retten, denn sollte es ihr nicht gelingen, könnte es zu einem Krieg kommen, der viele der Parallelwelten zerstört.
In diesem Band trifft man alte Bekannte und neue Gesichter. Die Geschichte spielt zum Teil in der gleichen Welt wie in Band eins, aber man wird auch in ein Venedig entführt, in dem vieles nicht so ist wie es scheint.

Der dritte und damit auch vorerst letzte erschienene Band „Die flammende Stadt“ ist für die Bibliothek ein Wettlauf gegen die Zeit, da ihr die Zerstörung durch einen bekannten Charakter aus dem ersten Band droht. Irene hat dabei alle Hände voll zu tun, nicht selber umgebracht zu werden, Bücher zu sammeln, andere und die Bibliothek zu retten. In einem finalen Kampf muss sie sich gegen ihren und der Bibliothek gefährlichsten Feind stellen. Wenn sie ihn nicht aufhalten kann, dann hat die Bibliothek verloren.
Auch hier trifft man auf alte Bekannte und neue Charaktere. Dieses Mal folgt man Irene bei ihren Abenteuern in viele verschiedene Parallelwelten. Aber langweilig wird es nie.

Im nächsten Jahr soll Band vier „Das dunkle Archiv“ auf deutsch erscheinen. *freu*

 

Warum genau finde ich die Reihe jetzt aber so toll?

Für mich hat sie alles, was ein guter Roman oder eine gute Reihe braucht. Ein spannender Schreibstil, eine Geschichte, die mich mitreißt und ein Hauch Magie in der Geschichte. Zusätzlich dazu liebe ich Geschichten, in denen es um Bücher geht (als weiteres bekanntes Beispiel dafür wäre „Tintenherz“ von Cornelia Funke). Die Reihe ist thematisch mit meinem jetzigen Studium und späteren Beruf verbunden, auch wenn mein (zukünftiger) Job längst nicht so gefährlich ist wie der Irenes. 😉
Auch wenn das für den ein oder anderen verrückt oder schnulzig klingen mag, ist eine gewisse Identifikation mit dem Hauptcharakter vorhanden, gegeben durch die Liebe zu Büchern und guten Geschichten und der Wunsch, sie zu sammeln.

Mit welchem Charakter einer Geschichte (egal ob Buch, Film, Serie, Spiel, etc.) könnt ihr euch identifizieren?

In diesem Sinne,
Beste Grüße
Annika Gruhn

Jump-Fit

Liebe Leser,

kennt Ihr schon Jump-Fit? Es ist ein dynamisches Fitnesstraining, welches auf speziell entwickelten Trampolinen ausgeübt wird. Dabei werden klassische Aerobic-Schritte durchgeführt. Durch die Federung sind diese gelenkschonender, als es auf dem Boden der Fall ist.

Der Fitness-Trend findet zum größten Teil in Gruppen statt. Er wird meistens von Fitness- und Tanzstudios angeboten. Jeder hat beim Training sein eigenes Trampolin. Ein Trainer leitet das Jump-Fit an, um noch besser in Schwung zu kommen läuft rhythmische Musik. Eine Trainingseinheit dauert ca. 50-60 Minuten. Ziel ist es möglichst kraftvoll zu springen, wodurch ca. 400 Muskeln beansprucht werden. Zehn Minuten Springen sind so effektiv wie 30 Minuten Joggen. Der Wechsel zwischen Be- und Entlastung regt den Stoffwechsel an und somit ist Jump-Fit eine ideale Sportart zur Gewichtsreduktion. Auch der Gleichgewichtssinn und die Körperkoordination werden verbessert.

Der Preis beträgt ca. 10-15 Euro pro Trainingseinheit,  meistens werden 5er oder 10er Karten angeboten, die es günstiger machen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Testen dieser Sportart.

Beste Grüße

I.Bollwerk

Meine musikalischen Abenteuer

Liebe Leser,

die Frage – welche Musik hörst du denn gerne? – kriegt man ja eigentlich recht häufig zu hören. Nur die Antwort auf diese Frage ist nicht immer so einfach, wie man es gerne hätte – vor allem wenn man wie ich schnell eine neue Musik-Richtung für sich entdeckt und plötzlich völlig darin versumpft.
Oder auch ‚alte‘ neue Musikrichtungen wiederentdeckt, wie es in diesem Fall passiert ist.

K-Pop ist die Kurzform für Korean Pop und bezeichnet meistens recht umfassend den Großteil der Musik die aus Südkorea kommt und in koreanischer Sprache, meist mit wenigen englischen Elementen die man dabei schnell raushört, gesungen wird.
Warum ausgerechnet koreanischer Pop?
Nun, weil es einfach ist sich dafür zu begeistern und das liegt nicht zuletzt daran wie großartig das Ganze inszeniert wird. Und die meisten von euch dürften zumindest ein Lied dieser Musikrichtung kennen, das 2012 ziemlich bekannt war: Nämlich „Gangnam Style“ von Psy.

Einige der besonders auffälligen Merkmale von K-Pop, nämlich der aufwendige Stil des Musikvideos und auch die Choreografie des Tanzes sind darin zwar durchaus etwas übertrieben, zeigen aber deutlich den Fokus der in diesem Genre auf diesen Dingen liegt.
Denn das macht K-Pop aus –  der Style der Bandmitglieder, das Tanzen und wie beeindruckend die Musikvideos der Bands produziert wurden. Die Zeit in der ich zu allererst von solchen Bands gehört habe liegt weit vor 2012, als ich anfing mich für asiatische Popkultur zu interessieren – BoA und S.E.S. irgendwann um 2002 herum, zu einer Zeit, zu der man CDs dieser Bands erst noch mühsam über verschiedene Shops bestellt hat – mit der Zeit allerdings habe ich das Interesse daran dann verloren.

Bis heute. Und heute ist es fast zu einfach neue Bands eines doch recht fernen Genres wie diesem zu entdecken! Mit YouTube, Spotify und Co ist die Auswahl gigantisch und ich komme aus dem Staunen und Entdecken gar nicht mehr raus. Zwei meiner aktuellen Lieblinge:

Habt ihr auch Bands oder ganze Musikstile die aus eurem sonstigen Musikgeschmack hervorstechen? Habt ihr vielleicht auch schon von K-Pop und seinen schrecklichen Ohrwürmern gehört?
Vielleicht probiert ihr es ja auch mal aus falls ihr neugierig geworden seid. 😉

Mit besten Grüßen,

Nina Bullendorf