Archiv der Kategorie: Hobby

The Script

Autorin: Stefanie Krüger

Ich habe Euch bereits vor einem Jahr berichtet, dass ich nicht wirklich ein Konzertgänger bin – zu voll, zu laut, zu stickig. Und doch ist es wieder passiert.

Im Herbst suchte meine Freundin noch eine Begleitung zu „The Script“. Sie hat einfach mal zwei Karten gekauft, irgendwer würde schon mitkommen. Die Wahl fiel auf mich. Und genau wie Ihr Euch jetzt bestimmt fragt „The Script“?? wusste auch ich nicht, um wen es geht. „Doch, die kennst du!“ war die Aussage und Ihr kennt sie auch 😉

Ich sage nur „Hall of Fame“, „Superheroes“ und „Breakeven“

Das sind die drei erfolgreichsten Songs der irischen Band rund um den Sänger Daniel O’Donoghue. Mir persönlich gefällt „Breakeven“ am Besten. Und bei dem Konzert jetzt im Frühling kannte ich sogar noch ein viertes Lied! Die Stimmung war angenehm und (da nicht ausverkauft) war das Palladium in Köln auch nicht überfüllt. Und die Lieder, die ich nicht kannte, haben mir auch gefallen. Erst anschließend ist mir aufgefallen, dass wir sogar ihr Debüt-Album im Bestand haben.

Es hat Spaß gemacht, ich werde mich sicherlich auch zukünftig zu Konzerten einer mir (anscheinend) unbekannten Band überreden lassen.

 

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13.04.2018 – Scrabble-Tag

 

Autorin: Birgit Halfkann

 

Liebe Leser,

heute ist – weltweiter – Scrabble-Tag!

Was ist Scrabble?
Scrabble ist ein Kreuzwortspiel auf einem Spielbrett.

Warum wird gerade heute das Spiel gefeiert?
Heute ist der Geburtstag des Spielerfinders Alfred Mosher Butts. Aus diesem Anlass werden er und sein bekanntes und beliebtes Brettspiel gefeiert.

Seit wann gibt es Scrabble?
Das Spiel wurde 1931 in den USA entwickelt, anfangs unter dem Namen „Lexiko“. Zunächst war der Erfolg mäßig und auch unter den Namen „Criss-Crosswords“ mit einigen Änderungen am Spielfeld und den Regeln blieb der Erfolg aus. Erst 1948, als James Brunot das Spiel patentieren ließ und es anfangs selber herstellte und vermarktete, begann der Erfolg. Brunot gab dem Spiel auch seinen endgültigen Namen: Scrabble. 1953 wurde das Spiel für Deutschland lizensiert und seit 1985 wird es in seiner heutigen Form mit 102 Spielsteinen gespielt. Seit seiner Veröffentlichung ist das Spiel weltweit 100 Millionen mal in mehr als 30 Sprachen verkauft worden.

Wie wird Scrabble gespielt?
Als Brettspiel für zwei bis vier Personen, die mit zufällig gezogenen Buchstaben Wörter auf einem Spielbrett auslegen. Jedem Buchstaben ist eine Wertigkeit mit Punkten zugeordnet. Die Punkte eines gelegten Wortes werden addiert und können durch Bonuspunkte auf dem Spielfeld noch erhöht werden. Es gewinnt derjenige, der am Ende des Spiels die höchste Punktzahl erreicht hat.

Wann habt Ihr das letzte Mal Scrabble gespielt?
Zugegeben, bei mir ist es länger her. Aber ich mag das Spiel nach wie vor und freue mich immer, wenn ich Mitspieler finde. Bei der Recherche zum Thema habe ich übrigens eine interessante Webseite gefunden: http://scrabblemania.de. Hier könnt Ihr Wörter nachprüfen und Wörter suchen, wenn gar nichts mehr hilft und die Diskussionen, ob das gelegte Wort zulässig ist oder nicht, gar kein Ende nehmen wollen. Auch die vielen „ähnlichen“ Wörter, die hier aufgelistet sind, um Euch das „Anlegen“ zu erleichtern, hat mich überzeugt.

Wann spielt Ihr das nächste Mal wieder Scrabble?
Vielleicht sogar mit dem Spiel aus Eurer Bibliothek?
Es gibt auch ein Exemplar, dass nur für den „Spielevormittag für die Generation Plus“ zur Verfügung steht.

Viel Vergnügen dabei!

(Diese Webseiten habe ich für meine Recherche zum Thema verwendet:
https://www.kuriose-feiertage.de/scrabble-tag/ ; www.kleiner-kalender.de ;
https://de.wikipedia.org/wiki/Scrabble)

Bouldern – Klettern ohne Sicherung

Liebe Leser,

Wer unseren Blog aufmerksam verfolgt hat, hat sicher festgestellt, dass wir verschiedenen Aktivitäten und Hobbies „frönen“. Einige von uns lieben es kreativ zu werden, andere betätigen sich lieber sportlich, wie mit laufen, wandern oder tanzen. Heute möchte ich euch ein Hobby vorstellen, auf das ich ganz zufällig gestoßen bin.

Alles fing mit der Anmeldung zu einem Kletterkurs über den Hochschulsport an. Wohlgemerkt Klettern MIT Sicherung. Während der 4 Wochen blieben wir jedoch nicht nur an den Kletterwänden. Fast schon versteckt in der Kletterhalle befand sich ein kleiner Bereich, in dem ebenfalls geklettert werden konnte, jedoch OHNE Sicherung. Diese Art von Klettern nennt man „bouldern“. Während man bei „normalem“ Klettern die Gewissheit hat, gesichert zu sein, ist dies beim Bouldern eben nicht der Fall. Wenn man hier fällt, dann kann das wehtun. In der Kletterhalle ist es nicht ganz so schlimm, da der Sturz durch Matten abgefedert wird. Ein weiterer Unterschied zum gesicherten Klettern ist die Höhe der Boulderwände. Während beim gesicherten Klettern die Wände gut und gerne mal zwischen 15 und 20 m (oder höher) liegen, sind die Kletterwände beim bouldern „nur“ 5 – 7 m hoch.

Bouldern bietet zudem die perfekte Mischung aus Geschicklichkeit und Kraft. Da der ganze Körper gebraucht wird, um die Wände hochzuklettern und dabei natürlich nicht runterzufallen, muss man auch vorausschauend denken. Obwohl der Weg in den Hallen gekennzeichnet ist (die Pfade sind durch gleichfarbige Griffe und Tritte markiert), können Griffe und Tritte weit auseinander liegen. Dann gilt es, mit genug Schwung und ein bisschen Taktik an den nächsten Haltegriff zu kommen. Schwierig wird es vor allen dann und kostet viel Kraft, wenn man an Überhängen klettert.

Nichtsdestotrotz macht es Spaß und auch für Anfänger geeignet. Und der Nervenkitzel ist gewiss.

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Auch wenn es nicht schwierig aussieht, es geht auf Arme und Beine. Und um nach oben zu kommen, braucht man alle Tritte und Griffe, die man kriegen kann…

Wer hat Bouldern selber schon mal ausprobiert oder würde es gerne ausprobieren?

Beste Grüße

Annika Gruhn

Die hohe Kunst der Memes

Da sind wir also. Vier Kolleginnen und ich, in einer unserer regelmäßigen Besprechungen und während wir über all die wichtigen Dinge reden, für die wir uns zusammengefunden haben, lasse ich wie selbstverständlich einen Begriff einfließen der für große Fragezeichen in den Augen aller Anwesenden sorgt.

„Diese Kinderserie muss auf jeden Fall alt sein,
dazu gibt es eine Unmenge Memes.“

Der Schock sitzt tief als die unvermeidliche Frage kommt – Memes?!
Es hat gedauert bis die Erkenntnis tatsächlich bei mir angekommen ist, aber mir wurde eine Weile nach Ende der Besprechung klar: Meine Kolleginnen wissen nicht was Memes sind.
Und das ist ein absolut unhaltbarer Zustand – und wie ich feststellen muss, eine echte Herausforderung. Denn wie erklärt man etwas, das inzwischen fast schon alltäglich und selbstverständlich ist? Schließlich kann man heute das Internet nicht mehr benutzen ohne über ein Meme oder zwölf zu stolpern.

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Verantwortlich für den Begriff „Meme“ – oder Mem, im Deutschen – ist Richard Dawkins und bezeichnet grob gesagt eine Idee oder einen Gedanken, der von einer Person zur nächsten weitergegeben wird. Und an sich beschreibt das auch das Internetphänomen Meme – meist Bilder aber auch Videos oder Texte, eigentlich alles was sich viral im Internet verbreitet.
Die üblichste Form sind Bilder mit meist witzigem Text, der irgendwo in den Untiefen des Internets seinen Ursprung fand und dann über jedes mögliche Medium verbreitet und aufgegriffen wird. Quasi Insider-Witze des Internets.

Die Bandbreite des Witzes kann von extrem albern bis sarkastisch bis nachdenklich machend gehen – Grenzen gibt es hier fast keine. Und das Beste – man kann jederzeit selbst einsteigen und seine eigenen Ideen einwerfen oder das Ganze sogar als Medium nutzen um Kritik zu üben, Werbung zu machen oder einfach nur einem spontanen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Entsprechend findet man Memes zu fast jedem Thema, weshalb ich mir ziemlich sicher bin, dass jeder der das hier am Ende zu Gesicht bekommt das eine oder andere bereits gesehen hat, auch wenn der Begriff weiterhin unbekannt geblieben ist.

Und das hier wäre natürlich kein vernünftiger Blogpost ohne ein wenig mehr Bezug auf die Bibliothek, hm? Na gut, bitte schön.

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Diese Art von Meme hat immer ein gewisses Thema oder einen bestimmten Catchphrase der typisch dafür ist, was für einen gewissen Wiedererkennungswert sorgt, egal wo man es benutzt oder wie man es verändert. Ich habe allerdings auch gehört, dass die Internetpolizei kommt wenn man Memes falsch verwendet 😉 Aber am Ende soll es Spaß machen und ich fürchte, dass es meinen Humor für immer ruiniert hat.

Und ihr? Kennt ihr euer Memes? Welches ist euer liebstes oder habt ihr auch das erste Mal davon gehört? Wenn ja hoffe ich, dass ihr vielleicht doch das eine oder andere findet nachdem ihr davon gehört habt und zumindest ein wenig darüber schmunzeln könnt. In diesem Sinne:

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.. naja, vielleicht nicht alle Bücher, aber alles unter 50 ist völlig in Ordnung 😉

Das Papa Löwe Kochbuch

Autor: Stefanie Krüger

Fast jeder hat ein Lieblingsbuch, einen Lieblingsfilm oder ein Lieblingslied. Ich habe ein Lieblingskochbuch. Ich hab es mir mit elf zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen: „Das Papa-Löwe-Kochbuch“ vom Tigerenten Club. Da stehen tolle, teilweise simple aber auch ausgefallene Rezepte drinnen. Zusätzlich gibt es Anleitungen, wie „Eier kochen ohne Knacks“ und Reportagen rund um verschiedene Lebensmittel und deren Herstellung. Aufgeteilt ist es in sechs Kapitel:

  1. Frühstück
  2. Schulfrühstück
  3. Mittags
  4. Nachmittags
  5. Abends
  6. Party

Zusätzlich kommen Papa Löwe und seine Löwenkinder auf jeder Seite zu Wort und es gibt viele Infos. So habe ich gelernt, warum das Sandwich eigentlich Sandwich heißt: „Der Earl of Sandwich wollte sein Bridge-Spiel nicht unterbrechen und keine Kleckerei veranstalten. Also erfand er das Sandwich!“
Fast jede Seite hat zusätzlich Notizzettel mit Informationen rund um Lebensmittel und gesunde Ernährung. „Was Fett i. Tr. eigentlich bedeutet“ , „5 am Tag“ und „Wie lange sind Reste essbar“ sind nur drei der interessanten Überschriften.

Dass dieses Kochbuch nicht nur im Regal stand, sieht man ihm an. Einige Seiten sind voller Spritzer vom Kochen und an vielen Rezepten stehen Anmerkungen oder Änderungen der Mengenangaben drinnen, die ich selbst hineingeschrieben habe.

Hier seht Ihr ein paar meiner Lieblingsrezepte:

Vor allem das Lasagne-Rezept hat es mir angetan. Und was soll ich sagen – sie ist wirklich zur Lieblings-Lasagne meiner Familie und Freunden geworden ;D

Natürlich wurde es nicht von Papa Löwe selbst geschrieben, sondern von Dagmar von Cramm. Sie hat viele Kochbücher für gesunde (Kinder-)Ernährung geschrieben, die wir hier auch im Bestand haben und die Ihr ausleihen könnt.

Habt Ihr auch ein altes, lieb gewonnenes Kochbuch oder Rezept zu Hause?

2018 – Ein Jahr voller Spaß und Spannung

Autor: Stefanie Krüger

Statt eines Jahresrückblicks, dachte ich mir, Euch mal Lust auf das vor uns liegende Jahr zu machen.

Für 2018 haben wir einige sehr interessante Veranstaltungen und Neuerungen geplant.
Ganz neu bei uns im Bestand sind die beliebten Tonies-Figuren und eine Box zum Ausleihen. Weil wir mit einer großen Nachfrage rechnen, dürft Ihr vorerst aber nur zwei Figuren zeitgleich ausleihen.
Unsere beliebten Veranstaltungsreihen werden natürlich fortgesetzt, jedoch gibt es auch hier kleine Änderungen. Aus „Faraj liest vor“ wird „Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid – Deutsch-Arabische Vorlesestunde & Spiel- oder Bastelaktion“. Die Veranstaltung findet weiterhin Samstags, jedoch erst um 11.30 Uhr statt. Wie der Titel verrät, wird jetzt auch zusätzlich – passend zur Geschichte – gebastelt oder gespielt. Die Reihe „Family-Cinema“ bekommt dagegen einen ganz neuen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Ab sofort findet es ebenfalls donnerstags um 15.30 Uhr statt. Damit gleichen wir es dem beliebten „Kuschelkino“ an. Wir zeigen die Filme natürlich weiterhin im englischen Original.
Für unsere Gaming-Aktionen haben wir eine neue Konsole angeschafft. Ich sag nur „Switch“ .

Dieses Jahr wagen wir uns aber auch an neue Veranstaltungsformate:
Jetzt im Januar, genauer gesagt diese Woche, bieten wir erstmalig eine „Offene BIBNET- und E-Reader-Sprechstunde“ an. Jeden Tag bieten wir eine Stunde an, in der Ihr mit Euren Endgeräten und Fragen rund um die Onleihe und BIBNET-Press vorbeikommen könnt. Wir bemühen uns, alle Unklarheiten zu beseitigen. Natürlich könnt Ihr auch weiterhin individuelle Termine mit uns vereinbaren.
Im Mai ist ein Rollenspiel-Tag geplant, an dem Ihr mit uns in eine andere Welt eintauchen könnt. Dieser Tag eignet sich super für Einsteiger und Neugierige. Ihr könnt jetzt auch Rollenspiele bei uns ausleihen und Euch zuhause mit Euren Freunden ins Abenteuer stürzen.
Für September planen wir unseren ersten HilGoesCrafting-Tag. An diesem könnt Ihr viele technische Dinge und DIY-Aktionen ausprobieren. Natürlich kommt das Thema Gaming dabei auch nicht zu kurz.

Auch hinter den Kulissen gibt es Veränderungen
Wir werden für 2018 auch ein neues Social-Media-Konzept erarbeiten. Bestimmt ist Euch schon aufgefallen, dass einige Blogbeiträge bereits jetzt eine andere Aufmachung haben. Es wird an allen Plattformen geschraubt, damit für für Euch interessant bleiben. Dafür haben wir in den nächsten Monaten zwei Fortbildungen und werden uns richtig anstrengen. Versprochen!

Ihr seht, wir sind auf dieses Jahr schon gut vorbereitet und ich hoffe, Ihr habt jetzt Lust, bei dem ein oder anderem Angebot dabei zu sein. Mehr Infos zu den einzelnen Veranstaltungen bekommt Ihr im Veranstaltungskalender der Stadt Hilden oder auf unserer Facebookseite. Wer immer auf dem Laufenden sein möchte, kann sich auch zu unserem WhatsApp-Service anmelden. Bestimmt schreiben meine Kolleginnen zu den besonderen Veranstaltungen aber auch noch eigene Beiträge 😉

Meine Freizeitbeschäftigung für die Seele: Musizieren

Wie alles begann

Kennt Ihr es? Kaum hört Ihr ein Lied, dann könntet Ihr so mitsingen und dazu tanzen. Ich tanzte schon als Kind begeistert zur Musik. Um mich musikalisch zu fördern fing ich bereits mit 6 Jahren an Querflöte im Spielmannszug zu lernen. Kein einfaches Instrument, da es schwierig ist erstmal einen Ton herauszubekommen. Nach langem Üben und viel Geduld konnte ich es dann doch irgendwann.

Musik im Verein

In dem Verein spielte ich sowohl Marschmusik in der einen Gruppe als auch moderne Musik mit der anderen Gruppe. Nach ca. 12 Jahren trat ich aus beruflichen Gründen aus. Das war sehr schade, weil mir das Musizieren immer viel Spaß machte und ich auch viel mit dieser Gruppe erlebt hatte. Unter anderem hatten wir einmal einen 1. Platz belegt, nachdem wir jahrelang dafür gekämpft hatten. Wir hatten Konzerte gegeben, in denen ich mit einer Freundin z.B. ein Duett in der Kirche spielte. Das war echt aufregend, weil man jeden falschen Ton hätte hören können (ging zum Glück gut). Und es gab Vereinsfahrten.

Instrumentenwechsel

2010 zog ich aus beruflichen Gründen nach Hilden und überlegte erst hier wieder in einen Spielmannszug zu gehen, da ich es vermisste Musik zu machen. Aber ich wollte am Wochenende  zeitlich nicht gebunden sein und deshalb entschied ich mich dagegen. Ein weiterer Grund war, dass ich auch noch ein anderes Instrument erlernen wollte.  Ich entschied mich fürs Keyboard und meldete mich in der Musikschule Hilden an. Hier war ich zwar zeitlich in der Woche auch gebunden, aber das war erstmal ok. Im Gegensatz zur Querflöte hatte ich hierbei schnell Erfolgserlebnisse und war deshalb von Anfang an sehr motiviert. Durch meine Notenvorkenntnisse war der Einstieg auch leichter.

Wechsel zum Privatlehrer

Vor einigen Jahren wechselte ich zum Privatlehrer. Für mich war es besser, weil die Unterrichtstage und –zeiten variabel sind, wenn ich beispielsweise mal einen anderen Termin habe oder einen Tag vorher krank werde. Preislich ist es ungefähr gleich teuer. Der Lehrer begleitet mich im Unterricht oft noch mit der Gitarre oder dem Bass. Das macht mir besonders viel Spaß. Manchmal begleite ich mit dem Keyboard Musik von YouTube, manchmal spiele ich die Stücke auch ohne Begleitung.

Kleine Auftritte – große Aufregung

Da wir in der Bücherei auch einen Flügel haben, hatte ich schon zwei Mal einen „kleinen Auftritt“ an diesem Flügel. Für meine Kollegin Birgit Halfkann spielte ich zum runden Geburtstag ein Geburtstagsständchen. Ein weiteres Mal spielte ich für eine Challenge „Ode an die Freude“ zu der mich auch Leute in der Bücherei singend begleiteten. Hierbei war ich besonders aufgeregt da ich bisher noch kein Gesang von anderen Leuten mit einem Instrument begleitet hatte. Ein bisschen verhaspelte ich mich, aber das war durch den  Gesang zum Glück nicht so auffällig 😉 Hier geht es zum Video von dem Auftritt  „Ode an die Freude“.

Was ich daran mag Musik zu machen und warum ich gerne ein Instrument spiele

Ich fühle die Musik sehr gerne mit, wenn ich sie spiele, indem ich beim Spielen z.B. mein Körper dazu bewege. Manchmal singe ich sogar mit und versinke ich meine eigene Welt. Dadurch, dass ich inzwischen viele unterschiedliche Stücke in meinem Repertoire habe, gibt es für alle Gefühlslagen Musikstücke, die ich spielen kann. Außerdem finde ich es gut, dass ich durch die Musik einen starken seelischen Ausgleich habe. Zudem erhoffe ich mir, dass ich durch das Musizieren im Alter noch geistig fit bleibe, auch wenn dieses noch in weiter Ferne liegt.

Spielt Ihr auch ein Instrument? Bei uns gibt es Noten zum Ausleihen für unterschiedliche Instrumente. Wer noch kein Instrument spielt und keinen Unterricht nehmen möchte, kann es auch mit speziellen Büchern von hier lernen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Musizieren.

I.Bollwerk