Archiv der Kategorie: Feste und Traditionen

Schatzsuche

Es  war schon wieder soweit. Meine Tochter hatte Geburtstag. Und gewünscht hat sie sich ausgerechnet eine Schnitzeljagt /Schatzsuche.

Leider hatten wir an den Tagen rund um den Geburtstag nur Regen, Regen und nochmal Regen. Aber verzichten wollte meine Tochter trotzdem nicht.

Daher habe ich alle Eltern vorgewarnt und gebeten den Kindern bitte Regensachen mitzubringen. Und siehe da, wirklich alle Kinder hatten Buddelhose, Gummistiefel und Regenjacken mit.

Wir hatten im Vorfeld nur ein Problem: Wie kennzeichnen wir die Strecke? Mit Kreide ging bei dem Wetter nicht. Also habe ich mir Zettel und Papier geschnappt und bin zusammen mit Frau Heisterkamp losgezogen. An den Abzweigungen und Kreuzungen haben wir uns dann überlegt, woran die Kinder die Stecke finden könnten. Da kamen dann Anweisungen zustande wie: „Folgt dem braunen Fahrrad“ oder „zählt die Mütter mit den Kindern, die Anzahl verrät euch den Weg“ oder auch „geht über 3 Zebrastreifen, der erste muss dabei links von euch sein“. Den Text habe ich dann natürlich immer vorgelesen.

Schade war eigentlich nur, dass wir recht nah an der Innenstadt in Hilden wohnen. Gut für Schul-, Kindergarten und Arbeitsweg, aber schlecht für laufen abseits der Straßen. Aber immerhin kamen wir auf der Strecke an vier Spielplätzen vorbei. Und das war wichtig, denn die Kinder wollten den Schatz ja nicht nur finden, sondern diesen auch öffnen. Dazu brauchten sie aber einen 4-stelligen Code. Diesen konnten sie sich erarbeiten indem sie Rätsel lösten. Da die Kinder weder schreiben, noch lesen können war das natürlich nicht ganz so einfach.  Aber doch möglich. Wichtig war nur, dass jedes Kind ein eigenes Blatt zum überlegen hatte, sonst gibt es nämlich Streit. Die Rätsel 1 bis 3 seht Ihr auf den Bildern. Bei Rätsel 4 mussten die Kinder ein Puzzle zusammenlegen auf dem dann die Zahl zu sehen war.

Wichtig war am Ende für uns, dass es allen Spaß gemacht hat. Die Kinder waren an der frischen Luft und, was alle Eltern wahrscheinlich nachvollziehen können, sie waren beschäftigt. Alles in allem waren wir etwas über eine Stunde unterwegs. Mit an- und ausziehen und Schatzkiste plündern, waren es dann gut und gerne 2 Stunden Kinderbeschäftigung. Und wie der Zufall es wollte, hatte es in der Zeit gerade nicht geregnet und es kam sogar die Sonne raus. Das war super.

Und für nächstes Jahr werde ich mir für die Planung mehr Zeit nehmen und aus unseren schönen Rätselbüchern, die wir in der Bücherei haben, schönere Rätsel aussuchen. Dann können die Kinder aber auch selber lesen. Dieses Jahr musste leider das Internet und ein schwarz/weiß Drucker her halten.

Beste Grüße

Melanie Schulz

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Internationaler Tag des Kusses

Liebe Leser,

heute ist der internationale Tag des Kusses. Das hab ich mir zum Anlass genommen, mal ein bisschen zum Thema zu recherchieren und bin auf interessante Dinge gestoßen.

Der Duden definiert einen Kuss als:
[sanft] drückende Berührung mit den [leicht gespitzten, leicht geöffneten] Lippen (als Zeichen der Zuneigung oder Verehrung, zur Begrüßung o. Ä.)
und das Wort „Kuss“ fällt unter die Liste der rechtschreiblich schwierigen Wörter, wird also oft falsch geschrieben.

Wikipedia benennt 10 verschiedene Kussarten, darunter den Handkuss, ein Küsschen oder (mein heimlicher Favorit) den Schmetterlingskuss. Dabei berühren sich aber nicht die Lippen, sondern man versucht, sein Gegenüber mit den Wimpern zu kitzeln.

Wusstet Ihr, dass es sogar eine Wissenschaft gibt, die sich mit Küssen befasst? Diese nennt sich Philematologie.  Und diese Wissenschaft hat festgestellt, dass Küssen (mit dem richtigen Partner) glücklich macht und das Immunsystem stärkt.

Der längste Kuss dauerte laut Guinness World Records übrigens 58 Stunden, 35 Minuten und 58 Sekunden und fand 2013 in Thailand statt. Wohingegen es der längste Kuss in einer Fernsehshow grade mal auf 3 Minuten und 47 Sekunden brachte.

Küsse sind oft ein Ausdruck von Zuneigung, Freundschaft oder auch Ehrerbietung. Der Umgang mit Küssen ist aber von Land zu Land und von Kultur zu Kultur verschieden. In einigen Regionen ist es ganz normal, sich mit Küssen auf die Wange zu begrüßen und zu verabschieden (Küsschen rechts, Küsschen links). Auch unter bis dahin unbekannten Personen ist dies üblich. In anderen Ländern der Welt steht es hingegen unter Strafe, sich in der Öffentlichkeit zu küssen. Dies ist unter anderem in Dubai und Indien der Fall.
Und auch, wo küssen eigentlich kein Problem ist, ist es teilweise untersagt. So darf man sich beispielsweise in Frankreich nicht auf Bahnsteigen küssen – zur allgemeinen Sicherheit und um Verspätungen zu verringern.

Dem Kuss wurde mit „Der Kuss“ bereits 1896 ein eigener Film gewidmet.

Übrigens hab ich mal bei uns im Bestand gesucht und Folgendes festgestellt:
Wir haben 43 Medien, in denen das Wort „Kuss“ im Titel vorkommt. (drei davon sind Kindermedien mit ‚Zirkus -s-irgendwas‘ im Titel)
33 Medien beinhalten das englische Wort „Kiss“ (neun davon meinen aber ‚Kissen‘)
und 14 Medien enthalten das Wort „küssen“.

Ihr seht, wir haben Auswahl 😉

Wie Ihr mit diesen neuen Erkenntnissen umgeht, bleibt ganz Euch überlassen, aber ich wünsche Euch allen einen Tag voller Küsse!

Stefanie Krüger

Spargel und Schinken

Liebe Leser,

endlich ist wieder Spargelzeit!

Etwa ab Mitte April beginnt in Deutschland die Spargelernte. Traditionell endet die Zeit spätestens am 24.6., dem Johannitag (Geburt Johannes der Täufer). Dies hat den Hintergrund, dass es nach diesem Datum meist zu warm für die Spargelpflanze wird und sie Kraft benötigt, um im nächsten Jahr wieder qualitativ hochwertigen Spargel zu produzieren. Wird in dieser Zeit nicht weiter geerntet, geht die ganze Kraft der Sonne in die Wurzeln.

Spargel ist Luxus

Spargel galt schon bei den Römern als Luxusgemüse. Dort wurde er hauptsächlich mit Fisch kombiniert. Dass der Spargel nie ein Gemüse für jedermann war sondern immer nur als Beilage und als etwas Besonderes verstanden wurde, lag übrigens nicht am Preis allein. Spargel hat schlichtweg so wenig Kalorien, dass er sich einfach nicht, vor allem in Zeiten der Hungersnot, als Grundnahrungsmittel eignete.

Katenschinken oder gekochter Schinken?

Ich komme aus Norddeutschland und dort isst man traditionell Spargel mit Katenschinken, neuen Kartoffeln und ausgelassener Butter oder Sauce Hollandaise. Der milde, leicht süßliche Schinken wird dabei in dicken Scheiben gereicht. Bis ich in das Rheinland zog, hielt ich diese Art Spargel zu essen für die einzig Richtige. Der Rheinländer aber versteht unter „Spargel mit Schinken“ gekochten Schinken mit dem edlen Gemüse zu verbinden. Gerne wird auch ein Schnitzel zum Spargel serviert. Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen und lasse mir den richtigen Schinken extra aus dem Norden schicken.

Es lebe die Konserve

Richtig populär wurde das Gemüse übrigens in den 1920er Jahren in Deutschland. Diese Zeit war nämlich das goldene Zeitalter der Konserve. Auf einmal waren Gemüse das ganze Jahr über haltbar und Spargel in der Dose war besonders beliebt. Nichts geht aber über frischen, heimischen Spargel. Wir sind es heutzutage gewohnt, dass jedes Gemüse oder Obst ganzjährig im Supermarkt verfügbar ist. So haben wir bei vielen Obst und Gemüsesorten ganz vergessen, wann diese eigentlich Saison haben. Das ist schade, denn wenn wir diese Lebensmittel kaufen, wenn sie Saison haben, dann schonen wir die Umwelt und unseren Geldbeutel. Vom besseren Geschmack ganz zu schweigen. Bei Spargel immerhin wissen wir genau wann die richtige Zeit ist.  Wenn die Spargelzeit anbricht, freue ich mich wie ein kleines Kind und gönne mir diesen Genuss mindestens einmal in der Woche bis die Zeit vorbei ist.

Spargel und Schinken

Aber woher kommt die Sitte, Spargel mit Schinken zu essen? Der Grund ist ganz einfach. Früher war es üblich, im Herbst die Tiere zu schlachten. Um das Fleisch haltbar zu machen, pökelte oder räucherte man es und stellte Schinken her. Dieser reift dann idealerweise 6 Monate. Somit ist der Schinken im Frühjahr etwa zur selben Zeit reif, wie der erste Spargel. Und davon abgesehen, ist diese Kombination einfach ein großer Genuss.

Liebt Ihr auch Spargel? Und was kommt bei Euch als Beilage auf den Teller?

Beste Grüße

Karin Lachmann

 

Viele Arten zu Fasten

Liebe Leser,

Wir sind mitten in der Fastenzeit. 40 Tage, von Aschermittwoch bis Ostern soll Verzicht geübt werden.

Mittelalterliche Fastenregeln verbieten den Verzehr von Fleisch, Milchprodukten, Alkohol und Eiern. (Mehr dazu erfahrt Ihr zum Beispiel hier.)

So streng aber handhaben das heutzutage die wenigsten. Viele Menschen verzichten in dieser Zeit auf ihre geliebte Schokolade, bzw. generell auf Süßigkeiten. Andere trinken keinen Alkohol oder Kaffee. Aber es gibt auch viele andere Arten zu Fasten.

Gar nicht so einfach stelle ich mir  ein Fertigprodukte-Fasten vor.  40 Tage lang nur frisch kochen, ganz ohne kleine Helferlein.

Oder ein Müll-Fasten. Dabei kommt es darauf an, so wenig Müll wie möglich zu produzieren, in dem man keine abgepackten Lebensmittel kauft, Reste gut verwertet, Verpackungsmaterial wieder verwendet etc.

Ihr wollt nicht nur dem eigenem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt einen großen Gefallen tun? Dann könntet Ihr einfach auf den morgendlichen „Coffee to go“ verzichten. Hierzu gab es auch schon einmal einen sehr interessanten Blogbeitrag.

Fasten muss aber nicht immer Verzicht auf bestimmte Lebensmittel bedeuten. Man kann sich auch für das digitale Fasten entscheiden und für diese Zeit auf den Fernseher, das Internet oder sein Smartphone verzichten. Die Möglichkeiten sind also vielfältig. Entscheidend ist, dass man etwas unterlässt, was man gern und häufig tut.

Eine weitere Idee wäre ein Konsum-Fasten. Also zum Beispiel in dieser Zeit nur wirklich notwendige Dinge wie Lebensmittel kaufen aber keine Kleidung oder Luxusartikel.

Oder wie wäre es mit einem Auto Fasten und stattdessen die Bahn oder das Fahrrad nehmen?

Ein Bücher-Fasten wäre auch denkbar aber das kann ich Euch natürlich aus ethischen Gründen nicht ernsthaft nahelegen.

Habt Ihr schon einmal gefastet? Wie ist es Euch dabei gegangen? Und auf was habt Ihr verzichtet?

Um zu Fasten müsst Ihr nicht bis zum nächsten Jahr warten. Fangt einfach heute noch damit an.

Beste Grüße

Karin Lachmann

Lieblingsfilme zur Weihnachtszeit

Liebe Leser,
gibt es bestimmte Filme, die in der Advents- und Weihnachtszeit eine besondere Bedeutung für Euch haben?

Ich erinnere mich an meine Kinderzeit in den sechziger Jahren, als Fernsehen für uns noch etwas Besonderes war und wir an Weihnachten den Film „Peterchens Mondfahrt“ sehen durften, in dem die Kinder Peter und Annelise dem Maikäfer Herr Sumsemann helfen, der eins seiner Beine auf dem Mond verloren hat. Den fantasievollen Film von 1959 kann man sich heute u.a. bei Youtube ansehen.
( https://www.youtube.com/watch?v=C9sWia-Yfes )

Wie oft habt Ihr Euch schon die Verfilmung des Romans von Frances Hodgson Burnett „Der kleine Lord“ angesehen? Mir gefällt immer noch der Film mit Alec Guinness besonders gut.
( https://www.youtube.com/watch?v=U7PdbUhwTPQ )

Einen besonderen Platz hat auch der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, eine der vielen Varianten des Märchens von Aschenputtel. Ohne ihn nicht einmal gesehen zu haben, ist nicht wirklich Weihnachten!
( http://www.dreihaselnuessefueraschenbroedel.de/).

Ein weiterer Lieblingsfilm ist „Tatsächlich Liebe“, der mit viel Humor, Spannung und Herzschmerz
ganz unterschiedliche Liebesgeschichten von Kindern und Erwachsenen im London der Vorweihnachtszeit erzählt. Gut gemacht, wie die einzelnen Geschichten miteinander verwoben sind und wie viele bekannte Schauspieler mitspielen, u. a. Colin Firth, Alan Rickman, Hugh Grant, Emma Thompson, Keira Kneightley, Heike Makatsch und sogar Claudia Schiffer.

Ist Euch auch noch in Erinnerung, wie vor einigen Jahren die Filme „Harry Potter“ und „Der Herr der Ringe“ gestartet sind und wir dann jedes Jahr dem Start der Fortsetzungen entgegen gefiebert  haben?

Und – wie sieht es in diesem Jahr aus? Habt Ihr Euren Favoriten schon gefunden, z. B. „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ oder „Florence Foster Jenkins“ oder „Vaiana“ oder vielleicht auch „Pettersson & Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“?

Wer noch nicht genug hat, kann auf der Webseite „ http://www.weihnachtsfilme.de/
Informationen zu weiteren Filme finden und seine ganz persönlichen Favoriten küren.
Beste Grüße,

Birgit Halfkann

Besuch vom Nikolaus

Liebe Leser,

am Samstag den 10.12.16 war es wieder soweit. Frau Reinhold aus der Kinderbücherei liest eine kurze Nikolausgeschichte vor und dann kommt der heilige Nikolaus aus Myra (das liegt in der heutigen Türkei) zu Besuch in die Stadtbücherei.

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Archivbild. Die erste Nikolausfeier 2012 in der Stadtbücherei.

 

In seiner offiziellen Tracht mit  Mitra (das ist eine Kopfbedeckung für Bischöfe), dem Bischofsstab und seinem Priestergewand erscheint er um kurz nach 12 Uhr und zeigt sich den versammelten Kindern und Eltern in der Kinderbücherei. Er begrüßt die anwesenden Gäste und verteilt kleine Geschenke an Kinder. Der Legende nach steht der Nikolaus nämlich für die tätige Nächstenliebe sowie für das selbstlose Schenken und Teilen. Was viele nicht wissen: Der Nikolaus ist kein böser Mann sondern nach seiner heutigen Aufgabe ein Nothelfer und Schutzpatron für Kinder und Schüler.

 

Nachdem alle Geschenke verteilt sind wird gemeinsam ein Nikolauslied gesungen. (Das diesjährige Nikolauslied lautet „Laßt uns froh und munter sein“.) Anschließend steht der Nikolaus für Fotos zur Verfügung.

 

Falls Ihr dieses Jahr nicht dabei wart, mögt Ihr vielleicht im kommenden Jahr zur Nikolausfeier kommen? Wir freuen uns auf Euch!

Beste Grüße

A. Kölbl

 

 

Weihnachtsmarkt mit Nostalgie

Liebe Leser,img_0342

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt gehört zur Vorweihnachtszeit einfach dazu. Weihnachtsmärkte erleuchten die Städte und die dunkle Jahreszeit. In Hattingen im Ruhrgebiet findet jährlich ein ganz besonderer Markt statt, der Nostalgische Weihnachtsmarkt. Er ist in der idyllischen Altstadt Hattingens gelegen, in der sich wunderschöne Fachwerkhäuser aneinanderreihen.

rathausVom Reschop Carré an der S-Bahn-Station kommt man durch die Innenstadt direkt zum Alten Rathaus. Das uralte Fachwerkhaus ist allein schon ein Hingucker, doch ab dem 1. Dezember verwandelt es sich in einen Adventskalender und das Zuhause von Frau Holle, die jeden Tag um 17.00 Uhr ein Kläppchen öffnet, indem sie ein Bild enthüllt, und ihr Bettzeug ausschüttelt, aus dem es Goldtaler und Bonbons regnet.

Durch den Tunnel des Alten Rathauses gelangt man auf den schönen Kirchplatz der St.-Georgs-Kirche, der gesäumt ist vonimg_0315 wunderschönen originalen Fachwerkhäusern. Neben verschiedenen Glühweinständen gibt es dort österreichische Käse- und Wurst-waren, Mutzenmandeln sowie eindrucksvolles Kunsthandwerk. Im Märchenwald am Ende des Platzes kann man Kunstwerke von Schülern bewundern, die Szenen aus Grimms Märchen nachgebaut haben. Im Inneren der St.-Georgs-Kirche gibt es eine Krippe zu bestaunen.

franzoesicher-weihnachtsmarktIm früheren Krämersdorf der Handwerker rund um die Johanniskirche findet heute der französische Weihnachtmarkt „Bleu Blanc Rouge“ statt, auf dem Käse- und Wurstspezialitäten sowie edle Weine angeboten werden. Daneben gibt es Feuerzangenbowle und den „Hattinger Kirschtraum“. Und natürlich finden täglich verschiedenenikolaus Aktionen wie musikalische Auftritte, die große Weihnachtsmarktparade am 1. Dezember oder das samstägliche Glockenspiel statt. Oder es taucht einfach ein silberner Nikolaus auf  😉 Schaut es Euch doch einfach selbst einmal an.

Beste Grüße

N. Bange