Archiv der Kategorie: Blick über den Tellerrand

Tag der Umwelt und was die Bücherei damit zu tun hat

Autorin: Iris Bollwerk

Was ist der Tag der Umwelt?

Jedes Jahr am 5. Juni erinnern die Vereinten Nationen an die Bedeutung der Umwelt für uns Menschen. So soll den Menschen bewusst gemacht werden, dass wir ein Teil der Natur sind und auch abhängig davon, was mit ihr geschieht. In jedem Jahr gibt es ein anderes Motto. In diesem Jahr lautet es: Wir haben nur eine Erde – deshalb: Ressourcen schützen!

Was jeder für die Umwelt tun kann

Gerne möchte ich deshalb nochmal einige Umweltschutzmaßnahmen hier aufführen, die teilweise auch nur nochmal ins Gedächtnis zurückgerufen werden können, falls Ihr diese schon kennt:

  1. Weniger Lebensmittel wegschmeißen. Die Produktion dieser ist enorm teuer und benötigt viele Umweltressourcen z.B. Strom oder Wasser. Folgende Apps können dabei helfen, Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten: too-good-to-go, zugutfürdietonne, Resq-Club, sirplus, etepetete
  2.  Öffentliche Verkehrsmittel nehmen, mit dem Fahrrad fahren oder bei einer Mitfahrzentrale mitfahren.
  3. Weniger Strom verbrauchen, indem auf die Standby-Funktion verzichtet wird und die Lampen nur in bewohnten Räumen angeschaltet sind. Hier sind bevorzugt Energiesparlampen zu nutzen. Die Wäsche besser auf der Leine und nicht im Wäschetrockner trocknen.
  4. Alte Haushaltsgeräte gegen Geräte mit einer besseren Energieeffizienz austauschen. Bei manchen    Geräten wird dieses sogar durch die Stadtwerke gefördert und man bekommt eine Prämie beim Vorlegen der Rechnung des neuen Geräts.
  5. Thermostate an den Heizungen anbringen. Dieses spart teilweise bis zu 10 % der Heizkosten ein.
  6. Wiederaufladbare Batterien für Geräte kaufen, die man regelmäßig benutzt.

Wie schützt die Bücherei die Umwelt und wie ihr dabei helfen könnt

  1. Ausleihbare, tragbare DVD-und CD-Player werden bei uns mit wiederaufladbaren Batterien an Euch ausgeliehen.
  2. In den Büros wird das Licht nur angeschaltet, wenn jemand dort sitzt. Wenn das Tageslicht ausreichend ist, dann verzichten wir auf Licht.
  3. Interne Dokumente werden von uns doppelseitig gedruckt.
  4. Ihr habt neben den Printmedien vor Ort auch Zugriff auf digitale Medien über die Onleihe. Dieses spart noch mehr Papier ein, als es in einer Bücherei (durch das mehrmalige Lesen, Hören etc. eines Mediums) eh schon der Fall ist.5
  5. Bücher werden meistens nicht nur 1x gelesen, sondern jeder kann sie leihen. Dieses bedeutet eine enorme Ersparnis an Papier und Druckkosten.6
  6. Die Wasserhähne auf den Toiletten sind so eingestellt, dass Ihr sie vorzeitig ausschalten könnt, um Wasser zu sparen.7
  7. Am Kaffeeautomat besteht die Möglichkeit, dass Ihr eine eigene Tasse mitbringt und auf Plastikbecher verzichtet.
  8. Ihr könnt eure Vormerk- und Mahnbenachrichtigungen per Mail zugeschickt bekommen. Das spart Papier und Ihr seid schneller informiert.

Und zuletzt noch eine Bitte:

Ihr könnt auch dabei helfen die Umwelt zu schützen, indem Ihr sorgsam mit unseren Medien umgeht, damit diese langlebig sind. Wenn eine CD oder ein Buch nämlich neu gekauft werden muss, dann bedeutet es wieder mehr Ressourcen und Papierverbrauch.

 

 

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Kein Stress!

Autorin: Sonja Tewes

Wie war noch mal mein Passwort? Ach ja, Kollegin XY ist ja heute nicht da, da muss ich vor der Öffnungszeit ja noch die Einnahmen überprüfen … 9:28 Uhr. Um 9:30 Uhr öffnet die Bibliothek.

Der erste Arbeitstag nach einem Urlaub ist für mich immer der schlimmste. Ich schalte im Urlaub so sehr ab, dass ich das Gefühl habe, in die Bibliothek zu kommen und überhaupt nicht mehr „im Thema“ zu sein.

Letzte Woche fanden einige Veranstaltungen statt. Die Künstler warten auf ihr Geld. Noch schnell … oh nein, die Post war schon da.

Die Zahlungserinnerungen, die ich ausstelle, müssen auch noch raus. Diese Woche noch. Es sind  immer so zwischen 40 und 50 Stück. Oh je…

Und schon so spät, die Kollegin an der Infotheke wartet darauf, dass ich sie ablöse.

Ich kann kaum glauben, dass ich vor nicht einmal zwei Wochen ein Seminar zum Thema „Ruhepunkte – Hilfen bei Stress im Beruf“  besucht habe. Erfolgreich? Während ich dort war, klappte alles super! Entspannungstechniken, Entschleunigung, Entstehung vom Stress im Kopf und die Auswirkungen auf den Körper – hab ich in der Theorie alles verstanden. Die Praxis? Hm, tja, ich muss noch üben.

Einfach mal innerlich ein bisschen auf die Bremse treten. Die Dinge nacheinander erledigen, nicht gleichzeitig. Organisieren, Pläne aufstellen. Und mir nicht selbst ein Beinchen stellen, indem ich mich selbst zu sehr stresse. Ja. Stress entsteht zuerst mal im Kopf. Es kommen auch äußere Faktoren dazu, genügend, aber im Kopf muss es anständig sortiert werden. Nach Wichtigkeit und Dringlichkeit. Den nächsten Tag schon ein wenig vorausplanen (es kommt eh immer anders, aber egal, ein Gerüst habe ich dann jedenfalls).

Und zwischendurch 30 Sekunden mal die Augen schließen (und wenn es nur die „inneren“ Augen sind) und zur Ruhe kommen. Meinen Ruhepunkt finden. Punkt.

Interview mit unserem Ehrenamtler Steffen Goertz

 

Autorin: Iris Bollwerk

Wie sind Sie darauf gekommen, ehrenamtlich in der Stadtbücherei Hilden zu arbeiten?

Wir haben in der Schule ein Wahlfach „Ehrenamt“, welches ich gewählt habe. Ich habe dieses Fach gewählt, weil ich gerne Erfahrungen sammeln wollte, die ich bisher noch nicht gesammelt hatte. Nach einigen Überlegungen kam ich zum Entschluss, dass ich es spannend finden würde in die Welt der vielen Bücher einzutauchen und in der Bücherei zu helfen.

Wie oft sind Sie in der Stadtbücherei und wie lange?

In dem Zeitraum von den Herbstferien bis zu den Sommerferien bin ich 22 Wochen für je 2 Stunden in der Woche. Insgesamt sind es dann 44 Stunden.

Welche Tätigkeit gefällt Ihnen hier besonders gut bei der ehrenamtlichen Tätigkeit?

Besonders Freude bereitet mir das Vorbereiten des Buchverkaufs. Bei dieser Aufgabe muss ich abschätzen, welche Bücher ich noch bereitstellen muss, da Bücher für alle Altersklassen im Verkauf angeboten sollen.

Welche Tätigkeit mögen Sie gar nicht?

Es gibt keine Tätigkeit, die mir nicht gefällt. Das Einstellen und Sortieren von Büchern erfordert eine hohe Konzentration und ist somit anstrengender.

Können Sie sich auch vorstellen irgendwann in der Bibliothek zu arbeiten? Oder wo würden Sie sonst gerne arbeiten?

Ein beruflicher Weg in der Bibliothek ist für mich gut vorstellbar. Sonst möchte ich gerne bei der Deutschen Bahn arbeiten. Dort würde ich gerne eine Ausbildung als Bordgastronom oder Kaufmann für Verkehrsservice machen. Der Beruf als Lokführer würde mich auch interessieren.

Lesen Sie auch und wenn ja, was lesen Sie?

Ja, ich habe vor kurzem den siebten Band von Harry Potter zu Ende gelesen. Nun lese ich den neunten Band aus der Reihe „Kluftinger“.

Was haben Sie für Hobbys?

Ich mag gerne Gesellschaftsspiele. Außerdem bereitet mir das Lesen Freude. Im Fernsehen schaue ich häufig Dokumentationssendungen.

Sprechen Sie in der Schule auch über Ihre Erfahrungen von der ehrenamtlichen Tätigkeit oder/und müssen Sie einen Bericht darüber schreiben?

Im Fach „Ehrenamt“ sprechen wir z.B. über verschiedene Einrichtungen und den Wert von Ehrenamt. Außerdem werden wir gefragt, wie zufrieden wir mit der ehrenamtlichen Tätigkeit sind. Einen Bericht müssen wir nicht schreiben.

Wir wünschen Herr Goertz noch viel Spaß bei seiner ehrenamtlichen Tätigkeit hier, bedanken uns für die Hilfe und für das Interview.

 

 

Bouldern – Klettern ohne Sicherung

Liebe Leser,

Wer unseren Blog aufmerksam verfolgt hat, hat sicher festgestellt, dass wir verschiedenen Aktivitäten und Hobbies „frönen“. Einige von uns lieben es kreativ zu werden, andere betätigen sich lieber sportlich, wie mit laufen, wandern oder tanzen. Heute möchte ich euch ein Hobby vorstellen, auf das ich ganz zufällig gestoßen bin.

Alles fing mit der Anmeldung zu einem Kletterkurs über den Hochschulsport an. Wohlgemerkt Klettern MIT Sicherung. Während der 4 Wochen blieben wir jedoch nicht nur an den Kletterwänden. Fast schon versteckt in der Kletterhalle befand sich ein kleiner Bereich, in dem ebenfalls geklettert werden konnte, jedoch OHNE Sicherung. Diese Art von Klettern nennt man „bouldern“. Während man bei „normalem“ Klettern die Gewissheit hat, gesichert zu sein, ist dies beim Bouldern eben nicht der Fall. Wenn man hier fällt, dann kann das wehtun. In der Kletterhalle ist es nicht ganz so schlimm, da der Sturz durch Matten abgefedert wird. Ein weiterer Unterschied zum gesicherten Klettern ist die Höhe der Boulderwände. Während beim gesicherten Klettern die Wände gut und gerne mal zwischen 15 und 20 m (oder höher) liegen, sind die Kletterwände beim bouldern „nur“ 5 – 7 m hoch.

Bouldern bietet zudem die perfekte Mischung aus Geschicklichkeit und Kraft. Da der ganze Körper gebraucht wird, um die Wände hochzuklettern und dabei natürlich nicht runterzufallen, muss man auch vorausschauend denken. Obwohl der Weg in den Hallen gekennzeichnet ist (die Pfade sind durch gleichfarbige Griffe und Tritte markiert), können Griffe und Tritte weit auseinander liegen. Dann gilt es, mit genug Schwung und ein bisschen Taktik an den nächsten Haltegriff zu kommen. Schwierig wird es vor allen dann und kostet viel Kraft, wenn man an Überhängen klettert.

Nichtsdestotrotz macht es Spaß und auch für Anfänger geeignet. Und der Nervenkitzel ist gewiss.

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Auch wenn es nicht schwierig aussieht, es geht auf Arme und Beine. Und um nach oben zu kommen, braucht man alle Tritte und Griffe, die man kriegen kann…

Wer hat Bouldern selber schon mal ausprobiert oder würde es gerne ausprobieren?

Beste Grüße

Annika Gruhn

It’s teatime

Autorin: Iris Bollwerk

Es ist immer noch kalt draußen und was gibt es dann Schöneres als eine Tasse Tee zu trinken? Diese wärmt von innen und ist (je nach Teesorte) auch noch gut für die Gesundheit.

Tee für die Sinne

Tee gibt es in Hülle und Fülle, aber ich mag am liebsten Früchtetee. Insbesondere mag ich es daran zu riechen. Ich finde es immer wieder toll, wenn ich neuen Tee gekauft habe, neue Düfte kennen zulernen.  Und deshalb kaufe ich auch immer wieder verschiedene Sorten. Leider bin ich relativ anspruchsvoll, was die Teesorten angeht, da ich viele Zutaten nicht mag. Viele Sorten schmecken mir zwar häufig gut, aber ich kaufe sie nicht nochmal. Meine Favoriten kaufe ich in der Regel dann mehrmals.

Sobald ich an allen Sorten gerochen habe, werden sie nacheinander geschmacklich getestet (jeweils eine Tasse gekocht) und manchmal stelle ich fest, dass der Tee besser riecht als er schmeckt.

Teegeschäft oder Kauf im Internet?

Bis vor einigen Monaten habe ich den Tee größtenteils im Teegeschäft gekauft. In Hilden gibt es zwei gute Teegeschäfte. Die Auswahl dort ist ziemlich groß. Leider waren für mich aber auch nur wenige Favoriten dabei, die ich immer wieder gekauft habe. Gerne wollte ich mal neue Sorten ausprobieren und bin deshalb darauf gekommen Tee im Internet zu bestellen. Es hat auch den Vorteil, dass man sämtliche Sorten (zumindest bei diesem Anbieter) in Probiergrößen bestellen kann. Soweit ich es sehen konnte, war die Auswahl auch größer. Ein weiterer Vorteil für mich bestand darin, dass ich noch mehr in Ruhe schauen konnte, welche Zutaten im Tee sind. Ein Nachteil ist, dass ich beim Internetkauf nicht vorab mal an den Sorten riechen kann. Meine Kollegin hat auch schonmal Tee bei einem anderen Teeanbieter im Internet bestellt und diese Tees hatten wohl einen komischen Geruch und schmeckten auch nicht gut.

Meine Favoriten aus den Hildener Teeläden kaufe ich übrigens immer noch dort, da ich sie woanders nicht gefunden habe.

Teebeutel oder loser Tee?

Ich bin ja der Meinung, dass loser Tee viel besser ist als Beuteltee und deshalb trinke ich auch bevorzugt losen Tee. Eine Ausnahme ist es, wenn ich bei der Arbeit Tee trinke. Dabei ist es praktischer mal kurz einen Beutel aufzugießen, als den losen Tee erst noch in einen Beutel zu füllen.

Teatime in England und beim Friseur

Das Land England verbindet man doch irgendwie immer mit Tee. Als ich vor einigen Jahren ein Stipendium bekam und ein Büchereipraktikum in England machte, hatte ich jeden Vormittag Teatime dort. Da wurde mir einfach klar, es ist so, wie man es sich in England auch vorstellt.  Bei meinem Friseur bekomme ich auch immer schwarzen Tee, den ich neben Früchtetee auch manchmal ganz gerne trinke. Vor allem wenn er, wie dort, in einem Samova zubereitet wird.

Wie sieht es bei Euch aus? Trinkt ihr auch gerne Tee und wenn ja welchen? Macht doch hier bei unserer anonymen Umfrage mit. Wir sind gespannt.

Umfrage hier starten: 

 

 

Dem digitalen Fortschritt folgen – oder etwa nicht?

Autor: Andreas Umbrich

In Zeiten der voranschreitenden Digitalisierung laufen gewisse Prozesse mittlerweile oft wesentlich anders ab als man es bisher gewohnt war. Denke ich an den Alltag, fallen mir rasch verschiedene Dinge ein, die sich deutlich geändert haben:

Rudelgucken auf dem heimischen Sofa vor dem Fernseher, das war einmal. Heutzutage wird die Unterhaltung übers Netz gestreamt. Smartphone raus, Stöpsel ins Ohr. Erst gibt es unbegrenzt Musik auf die Ohren, dann wird der neueste Livestream verfolgt und anschließend gilt es die angesagtesten Vlogs zu durchstöbern.

Auch so manche Restaurants hat das digitale Zeitalter längst eingeholt. So geht man nicht mehr zur freundlichen Bedienung, wenn man was bestellen möchte, sondern bekommt schlicht ein Tablet vorgesetzt. Auf dessen Bildschirm befinden sich viele bunte Bilder, aus denen man sich seine Lieblingsspeise aussuchen kann, in der Hoffnung, dann auch etwas serviert zu bekommen, was dem nahe kommt. Bezahlt wird nachher dann natürlich nicht mit Euromünzen, sondern ganz digital mit Kryptowährungen.

Und übrigens: Die SMS war gestern, heute ist WhatsApp angesagt; ach ne, das ist ja auch schon überholt, nun läuft ja alles über Telegram. 😉

Dass sich viele Sachen im Laufe der Zeit gerade durch den digitalen Wandel verändern, lässt sich nicht verhindern. Auch wenn sich dies in manchen Bereichen in recht eigenartiger Weise vollzieht, wie die aufgeführten Beispiele zeigen. 🙂 Im Grunde ist es aber halb so schlimm. Man muss ja nicht immer gleich jedem Trend hinterherlaufen. Viele Neuerungen tragen sicherlich dazu bei, unser Leben zu vereinfachen. Solange der digitale Fortschritt positive Sachen mit sich bringt, kann mir das auch recht sein. So gibt es heutzutage direktere, schnellere Kommunikationswege und neue Plattformen, über die sich Ideen kreativ umsetzen lassen, was natürlich als Bereicherung hervorzuheben ist. Solange wir uns jedenfalls auch kritisch mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen sowie verantwortungsbewusst und kompetent mit technischen Neuerungen umgehen, kann dem digitalen Fortschritt gefolgt werden.

Das Papa Löwe Kochbuch

Autor: Stefanie Krüger

Fast jeder hat ein Lieblingsbuch, einen Lieblingsfilm oder ein Lieblingslied. Ich habe ein Lieblingskochbuch. Ich hab es mir mit elf zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen: „Das Papa-Löwe-Kochbuch“ vom Tigerenten Club. Da stehen tolle, teilweise simple aber auch ausgefallene Rezepte drinnen. Zusätzlich gibt es Anleitungen, wie „Eier kochen ohne Knacks“ und Reportagen rund um verschiedene Lebensmittel und deren Herstellung. Aufgeteilt ist es in sechs Kapitel:

  1. Frühstück
  2. Schulfrühstück
  3. Mittags
  4. Nachmittags
  5. Abends
  6. Party

Zusätzlich kommen Papa Löwe und seine Löwenkinder auf jeder Seite zu Wort und es gibt viele Infos. So habe ich gelernt, warum das Sandwich eigentlich Sandwich heißt: „Der Earl of Sandwich wollte sein Bridge-Spiel nicht unterbrechen und keine Kleckerei veranstalten. Also erfand er das Sandwich!“
Fast jede Seite hat zusätzlich Notizzettel mit Informationen rund um Lebensmittel und gesunde Ernährung. „Was Fett i. Tr. eigentlich bedeutet“ , „5 am Tag“ und „Wie lange sind Reste essbar“ sind nur drei der interessanten Überschriften.

Dass dieses Kochbuch nicht nur im Regal stand, sieht man ihm an. Einige Seiten sind voller Spritzer vom Kochen und an vielen Rezepten stehen Anmerkungen oder Änderungen der Mengenangaben drinnen, die ich selbst hineingeschrieben habe.

Hier seht Ihr ein paar meiner Lieblingsrezepte:

Vor allem das Lasagne-Rezept hat es mir angetan. Und was soll ich sagen – sie ist wirklich zur Lieblings-Lasagne meiner Familie und Freunden geworden ;D

Natürlich wurde es nicht von Papa Löwe selbst geschrieben, sondern von Dagmar von Cramm. Sie hat viele Kochbücher für gesunde (Kinder-)Ernährung geschrieben, die wir hier auch im Bestand haben und die Ihr ausleihen könnt.

Habt Ihr auch ein altes, lieb gewonnenes Kochbuch oder Rezept zu Hause?