Archiv der Kategorie: Blick hinter die Kulissen

Von Einhörnern und Statistik – Ein Rückblick auf unser Jahr bei Facebook

Liebe Leser,

der Januar ist traditionell der Monat der Statistik. Diese kann man mühsam selbst erstellen, aus den selbst erhobenen Zahlen des letzten Jahres. Oder man bekommt Post vom Anbieter eines Statistik-Tools mit dem kostenlosen Angebot einer Jahresstatistik.

Wer kann bei so einem verlockenden Angebot schon nein sagen? „Fanpage Karma“ hilft mir schon lange Woche für Woche beim Monitoring unserer Aktivitäten auf Facebook. Also nahm ich das Angebot dankend an. Die Statistik war schnell erstellt. Dann kam die Frage nach dem Design. Zur Wahl standen zwei recht seriös wirkende Layouts und … die Einhorn-Variante.

Mal ehrlich? Was hättet ihr gewählt?? – Und was sagt die Statistik nun?

Wir waren ziemlich fleißig auf Facebook!

 

Ihr wart allerdings noch viel, viel fleißiger! Ein dickes Dankeschön! und Weiter so! von uns!

 

By the way… was machen die vielen Katzen in einer „Einhorn-Präsentation“?

Das waren unsere erfolgreichsten Posts im vergangenen Jahr. Ich denke für die Verwaltung werde ich dann doch eine etwas seriösere Präsentation selbst erstellen und auch noch ein paar weitere Zahlen einfügen.

Für das neue Jahr haben wir uns vorgenommen, unser Social Media Konzept komplett zu überarbeiten und uns neu einzunorden. Wir freuen uns jederzeit über Wünsche und Anregungen. Was und worüber möchtet ihr gern informiert werden? Was bringt euch zum Schmunzeln? Was bringt euch auf die Palme?

Beste Grüße

Karin Lachmann

Advertisements

2018 – Ein Jahr voller Spaß und Spannung

Autor: Stefanie Krüger

Statt eines Jahresrückblicks, dachte ich mir, Euch mal Lust auf das vor uns liegende Jahr zu machen.

Für 2018 haben wir einige sehr interessante Veranstaltungen und Neuerungen geplant.
Ganz neu bei uns im Bestand sind die beliebten Tonies-Figuren und eine Box zum Ausleihen. Weil wir mit einer großen Nachfrage rechnen, dürft Ihr vorerst aber nur zwei Figuren zeitgleich ausleihen.
Unsere beliebten Veranstaltungsreihen werden natürlich fortgesetzt, jedoch gibt es auch hier kleine Änderungen. Aus „Faraj liest vor“ wird „Leseabenteuer mit Faraj und Ingrid – Deutsch-Arabische Vorlesestunde & Spiel- oder Bastelaktion“. Die Veranstaltung findet weiterhin Samstags, jedoch erst um 11.30 Uhr statt. Wie der Titel verrät, wird jetzt auch zusätzlich – passend zur Geschichte – gebastelt oder gespielt. Die Reihe „Family-Cinema“ bekommt dagegen einen ganz neuen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Ab sofort findet es ebenfalls donnerstags um 15.30 Uhr statt. Damit gleichen wir es dem beliebten „Kuschelkino“ an. Wir zeigen die Filme natürlich weiterhin im englischen Original.
Für unsere Gaming-Aktionen haben wir eine neue Konsole angeschafft. Ich sag nur „Switch“ .

Dieses Jahr wagen wir uns aber auch an neue Veranstaltungsformate:
Jetzt im Januar, genauer gesagt diese Woche, bieten wir erstmalig eine „Offene BIBNET- und E-Reader-Sprechstunde“ an. Jeden Tag bieten wir eine Stunde an, in der Ihr mit Euren Endgeräten und Fragen rund um die Onleihe und BIBNET-Press vorbeikommen könnt. Wir bemühen uns, alle Unklarheiten zu beseitigen. Natürlich könnt Ihr auch weiterhin individuelle Termine mit uns vereinbaren.
Im Mai ist ein Rollenspiel-Tag geplant, an dem Ihr mit uns in eine andere Welt eintauchen könnt. Dieser Tag eignet sich super für Einsteiger und Neugierige. Ihr könnt jetzt auch Rollenspiele bei uns ausleihen und Euch zuhause mit Euren Freunden ins Abenteuer stürzen.
Für September planen wir unseren ersten HilGoesCrafting-Tag. An diesem könnt Ihr viele technische Dinge und DIY-Aktionen ausprobieren. Natürlich kommt das Thema Gaming dabei auch nicht zu kurz.

Auch hinter den Kulissen gibt es Veränderungen
Wir werden für 2018 auch ein neues Social-Media-Konzept erarbeiten. Bestimmt ist Euch schon aufgefallen, dass einige Blogbeiträge bereits jetzt eine andere Aufmachung haben. Es wird an allen Plattformen geschraubt, damit für für Euch interessant bleiben. Dafür haben wir in den nächsten Monaten zwei Fortbildungen und werden uns richtig anstrengen. Versprochen!

Ihr seht, wir sind auf dieses Jahr schon gut vorbereitet und ich hoffe, Ihr habt jetzt Lust, bei dem ein oder anderem Angebot dabei zu sein. Mehr Infos zu den einzelnen Veranstaltungen bekommt Ihr im Veranstaltungskalender der Stadt Hilden oder auf unserer Facebookseite. Wer immer auf dem Laufenden sein möchte, kann sich auch zu unserem WhatsApp-Service anmelden. Bestimmt schreiben meine Kolleginnen zu den besonderen Veranstaltungen aber auch noch eigene Beiträge 😉

Die Praktikanten und ich

Seit 2010 bin ich für die Betreuung der Praktikanten in der Stadtbücherei Hilden zuständig. Ich mag diesen Tätigkeitsbereich, da ich es spannend finde immer mit verschiedenen, meist jungen Menschen Kontakt zu haben und ihnen das Berufsbild näher zu bringen.

Es kommen sehr viele Anfragen für einen Praktikumsplatz und deshalb können wir auch nicht alle Interessenten annehmen. Es können parallel auch nicht mehrere Personen ein Praktikum absolvieren, da der Personalaufwand zu hoch ist. Auch die Büroarbeitsplätze sind begrenzt.

Im Vorfeld müssen Interessierte eine vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugniskopien) abgeben. Die Unterlagen werden dann von mir gesichtet und ich prüfe ob es möglich ist, dass jemand hier sein Praktikum absolviert. Manchmal ist es z.B. nicht möglich, weil schon jemand in dem Zeitraum hier ist oder es sprechen andere Gründe dagegen. Ich schicke dann eine Zu- oder Absage per Brief oder Mail.

Bei einer Zusage beginnt für mich bereits die Arbeit, auch wenn das Praktikum oft noch lange hin ist. Ich treffe schon erste Vorbereitungen. Damit ich nichts vergesse, gibt es eine Checkliste, an der ich mich orientiere. Ich trage das Praktikum in unseren gemeinsamen Outlookkalender und in die Praktikumsübersicht ein. Danach werden die Unterlagen erstmal in einen Ordner abgeheftet.

Eine Woche vorher erfolgen weitere Vorbereitungen. Ich drucke ein Namensschild, damit der oder diejenige im Haus als Praktikant erkennbar ist. Ich drucke eine weitere Checkliste in der Punkte aufgelistet sind, die ich bei Ankunft mit dem Praktikanten bespreche z.B. Schweigepflicht. Außerdem erstelle ich einen Praktikumsplan für den Ablauf des Praktikums. Dort wird festgelegt, wann der Praktikant in welche Tätigkeiten Einblick bekommt. Es gibt eine Vorlage, aber diese muss immer geändert werden, weil beispielsweise Leute im Urlaub sind oder bestimmte Mitarbeiter nur an bestimmten Tagen hier arbeiten.

Am ersten Arbeitstag von einem Praktikum bin ich immer sehr gespannt wer hierher kommt. In der Regel habe ich den- oder diejenige zuvor nicht gesehen bzw. oft nur ein Foto. Für viele ist es das erste Mal, dass sie in einem Betrieb arbeiten und oft kommen sie hier deshalb schüchtern an. Das sieht dann nach ein paar Tagen meistens schon anders aus.

Vielen gefällt es, dass sie viele verschiedene Tätigkeiten sehen und immer beschäftigt sind. Für mich ist es jedoch teilweise schwer Tätigkeiten für Praktikanten zu finden. Manchmal bin ich länger in Gesprächen und die Tätigkeit würde diesen Zeitraum nicht abdecken. Oder ich bin selber sehr beschäftigt, so dass ich mir nicht soviel Zeit nehmen kann, wie ich es gerne würde. Da das gesamte Team aber immer hilft, klappt es in der Regel gut. Irgendwer hat meistens eine Aufgabe für die Praktikanten.

Mein erster Praktikant ist übrigens heute bereits ein Mitarbeiter hier. Ich fand es toll zuzusehen, wie er sich in den Jahren so entwickelt hat. Erst als Praktikant und dann als Azubi. Ein anderer Praktikant arbeitet hier seit ein paar Monaten als Übungsleiter. Auch hier ist es schön die Entwicklung zu beobachten.

Ich wünsche allen viel Erfolg beim Durchführen und Anleiten von Praktika. Vielleicht sehen wir uns hier wieder?

Iris Bollwerk

Lost + found

Heute möchte ich auf unsere Fundsachen aufmerksam machen. Unsere Fundsachen werden gut verwahrt und in einer Schublade im Erdgeschoss gesammelt. Man sie jederzeit an der Theke abholen.

Jedoch nicht unbegrenzt, denn „Nicht abgeholte Fundsachen im Wert von über 5,00 € werden am ersten Freitag im Monat von dem/der Verantwortlichen der Fundsache ans Fundbüro im Rathaus weitergegeben.“

Was sich zur Zeit in unserer Fundsachenschublade befindet seht ihr auf dem Foto. Vor allem Trinkflaschen werden gerne vergessen… Aber auch die Blockflöte wird sicher vermisst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solltet Ihr Euch nicht sicher sein, ob Ihr etwas in der Stadtbücherei vergessen habt, zögert nicht uns anzusprechen. Vielleicht findet es sich in unserer Fundsachenschublade.

Beste Grüße

A. Kölbl

Ich bin wieder hier…. in meinem Revier??

Liebe Leserinnen und Leser,

so wie Westernhagen in seinem Refrain singt:

Ich bin wieder hier
In meinem Revier
War nie wirklich weg
Hab mich nur versteckt…

Genau so so fühle ich mich. Nach drei Jahren Elternzeit und meiner ersten Woche hier in der Bücherei, kann ich sagen, man verlernt ja nix 😉 Auch wenn es viele Neuerungen gibt, bin ich schnell wieder drin. Natürlich habe ich auch manche Dinge vergessen (z. B. Telefonnummern von KollegInnen, die interne Ordnerstruktur, Sonderfristen…). Aber es gibt hilfreiche Checklisten, die ich mir zu Gemüte führe und auch alle Kolleginnen und Kollegen helfen mir, wenn ich nicht weiter weiß.

Auch mein Aufgabengebiet hat sich geändert. Zu meinen Aufgaben gehören nun unter anderem der Dienst im Erdgeschoss, die Einarbeitung der neuen Medien und die Beschaffung von Materialien. Wer gerne mit mir ein paar Worte wechseln möchte, trifft mich Dienstagsabends und Mittwochmorgens im Erdgeschoss an der Kurzinformation an.

Ich freue mich auf Sie!

Mit besten Grüßen

Yvonne Alipas

Eisberg voraus!

Autorin: Sonja Tewes

Das Blatt ist weiß. Blanko. Leer. Da – plötzlich ein Gedanke, eine Idee, Wörter, die sich plötzlich zu ganzen Sätzen formen…

Wenn man sich wie ich, nicht selbst dazu entschieden hat, Bloggerin zu sein, kann es schon mal schwierig werden, den „Nerv“ der Leser zu treffen. Hier in der Stadtbücherei Hilden bekommt jeder von uns Stichtag-Termine und dann sollen an diesen Tagen unsere Blogbeiträge erscheinen. Das führt bei mir regelmäßig zu Ladehemmungen.

Hast Du Interesse?

Was interessiert unsere Leser? Ist der Text zu lang, zu kurz, zu altbacken, zu langweilig…?

So ein Blogbeitrag ist wie ein Eisberg. Man überfliegt am Tag etliche Texte, schon die ersten paar Wörter lassen uns entweder „weiter fliegen“ oder einsteigen.

Der Text, den ich heute aus dem Augenwinkel gesehen habe, könnte morgen so interessant sein, dass ich ihn lesen möchte. Bei mir ist der „Lese-Wille“ auch nicht jeden Tag gleich.

Woran bleibt Euer Blick hängen?

Herz und Verstand gleichermaßen einsetzen

Neulich hatten wir zum Thema „Schreiben für das Web“ eine sehr spannende Schulung durch Ania Dornheim von Textwende. Was mir dabei besonders hängen geblieben ist, ist, dass wir nicht für irgendjemanden irgendetwas schreiben, sondern dass Herz und Verstand Hand in Hand gehen müssen, damit der Text lesenswert ist. Wenn es ein Beitrag ist, den ich fachlich kompetent schreiben kann, ist der passende Text zu dem „vertrauten Terrain“ kein Problem. Wenn ich mich aber für ein Thema interessiere (zum Beispiel 3-D-Brillen), so muss ich nicht lernen, wie diese Teile technisch funktionieren, um einen netten Blogbeitrag darüber zu schreiben. Ich kann aber über mein persönliches Erlebnis berichten und finde vielleicht ein paar „Gleichgesinnte“ bei meinen Lesern, die sich darin wiederfinden.

Hach. Eigentlich so einfach. Und wenn Ihr bis hierher mit dem Lesen gekommen seid, dann freue ich mich riesig! 🙂

Aus dem Buchregal einer angehenden Bibliothekarin

Liebe Leser,

Habt ihr euch eigentlich schon einmal gefragt, was Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einer Bibliothek so lesen? Wenn ich an der Information sitze, bekomme ich manchmal die Frage gestellt: „Was für ein Buch aus dem Bereich XY können Sie mir denn empfehlen?“ Manchmal kann ich die Frage gut beantworten, weil es ein Themenbereich ist, der mir liegt. Manchmal kann ich die Frage nur über Empfehlungen durch andere beantworten.

Heute möchte ich euch jedoch einmal eine Buchreihe vorstellen, die mir besonders ans Herz gewachsen ist. Es handelt sich dabei um die „Unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cognam. Momentan besteht die Reihe aus drei Bänden, die in sich geschlossen, aber aufeinander aufgebaut sind. Auf den ersten Band bin ich in einem Buchladen aufmerksam geworden, da mir das Cover in Auge gesprungen ist und der Titel „Die unsichtbare Bibliothek“ für mich als angehende Bibliothekarin einfach perfekt gepasst hat.

Alle drei Teile handeln von der Bibliothekarin Irene, die für eine Bibliothek arbeitet, welche sich zwischen vielen Parallelwelten befindet. Irenes Aufgabe dabei ist es, aus den verschiedenen Welten kostbare oder einmalige Werke zu „besorgen“ und sie in die Bibliothek zu bringen. Manche der Buchbeschaffungen sind durchaus mit einem Abenteuer verbunden, da nicht jedes Buch – vor allem, wenn es nur einmal existiert – auf dem freien Markt erhältlich ist.

Der erste Band „Die unsichtbare Bibliothek“ handelt genau von einer solchen Buchbeschaffung. Irene soll mithilfe ihres Schülers Kai ein einmaliges Exemplar der gesammelten Märchen der Gebrüder Grimm beschaffen. Sie ist jedoch nicht die Einzige, die hinter diesem Buch her ist. Zudem hat sie in der Welt, in der das Buch „beheimatet“ ist, mit Elfen, Vampiren, Werwölfen, Magie, einem abtrünnigen Bibliothekar, Drachen und Meisterdetektiven zu tun.
Angesiedelt ist die Geschichte im Viktorianischen London, in einer Parallelwelt, die unserer Welt nicht ganz unähnlich ist.

Der zweite Band „Die maskierte Stadt“ hat weniger damit zu tun, dass Irene Bücher beschaffen soll, viel mehr muss sie ihren Schüler Kai aus einer Entführung retten, die von Elfen geplant und durchgeführt wurde. Unglücklicherweise haben die Elfen, die Kai entführt haben, ihn in eine Welt gebracht, die eher was für ihresgleichen als für Wesen wie Kai gemacht ist. Irene hat nicht viel Zeit, ihn zu retten, denn sollte es ihr nicht gelingen, könnte es zu einem Krieg kommen, der viele der Parallelwelten zerstört.
In diesem Band trifft man alte Bekannte und neue Gesichter. Die Geschichte spielt zum Teil in der gleichen Welt wie in Band eins, aber man wird auch in ein Venedig entführt, in dem vieles nicht so ist wie es scheint.

Der dritte und damit auch vorerst letzte erschienene Band „Die flammende Stadt“ ist für die Bibliothek ein Wettlauf gegen die Zeit, da ihr die Zerstörung durch einen bekannten Charakter aus dem ersten Band droht. Irene hat dabei alle Hände voll zu tun, nicht selber umgebracht zu werden, Bücher zu sammeln, andere und die Bibliothek zu retten. In einem finalen Kampf muss sie sich gegen ihren und der Bibliothek gefährlichsten Feind stellen. Wenn sie ihn nicht aufhalten kann, dann hat die Bibliothek verloren.
Auch hier trifft man auf alte Bekannte und neue Charaktere. Dieses Mal folgt man Irene bei ihren Abenteuern in viele verschiedene Parallelwelten. Aber langweilig wird es nie.

Im nächsten Jahr soll Band vier „Das dunkle Archiv“ auf deutsch erscheinen. *freu*

 

Warum genau finde ich die Reihe jetzt aber so toll?

Für mich hat sie alles, was ein guter Roman oder eine gute Reihe braucht. Ein spannender Schreibstil, eine Geschichte, die mich mitreißt und ein Hauch Magie in der Geschichte. Zusätzlich dazu liebe ich Geschichten, in denen es um Bücher geht (als weiteres bekanntes Beispiel dafür wäre „Tintenherz“ von Cornelia Funke). Die Reihe ist thematisch mit meinem jetzigen Studium und späteren Beruf verbunden, auch wenn mein (zukünftiger) Job längst nicht so gefährlich ist wie der Irenes. 😉
Auch wenn das für den ein oder anderen verrückt oder schnulzig klingen mag, ist eine gewisse Identifikation mit dem Hauptcharakter vorhanden, gegeben durch die Liebe zu Büchern und guten Geschichten und der Wunsch, sie zu sammeln.

Mit welchem Charakter einer Geschichte (egal ob Buch, Film, Serie, Spiel, etc.) könnt ihr euch identifizieren?

In diesem Sinne,
Beste Grüße
Annika Gruhn