Archiv des Autors: Claudia Büchel

Mein erstes Mal … „Mombasa“ spielen

Liebe Leser,

bei uns im Team bin ich für die Gesellschaftsspiele zuständig. Das heißt, ich entscheide, was gekauft und was ausgesondert wird. Eine sehr dankbare Aufgabe, denn ich spiele selbst gerne und freue mich, wenn ich auf dem Laufenden bleiben kann.

Die schönste Zeit im Jahr ist es immer, wenn die Nominierungen für das Spiel des Jahres, das „Kinderspiel des Jahres“ und das „Kennerspiel des Jahres“ veröffentlicht werden. Dann schlägt meine 
große Stunde, denn ich versuche, als nominierten Spiele und diejenigen, die es auf die Empfehlungsliste geschafft haben, möglichst schnell zu bestellen.

Besonders gerne probiere ich die Spiele der Kategorie „Kennerspiel“ aus, weil die etwas komplexer sind. Heute möchte ich Euch von meinem ersten Versuch mit Mombasa berichten, das es auf die Empfehlungsliste geschafft hat.

DSC_0222 (Small)

11 Uhr:
Sehr motiviert packen wir am Samstagmorgen das Spiel aus und versuchen uns am Aufbau. Ok, sehr viele Spieleteile, dafür benötigen wir die Einleitung. Ich beginne mit dem Vorlesen der Anleitung …

DSC_0216 (Small)

 

13 Uhr:
So, mit der Anleitung sind wir jetzt durch und das Spiel ist aufgebaut. Doch was war jetzt genau zu tun? Vergessen, also noch mal das Wichtigste nachschlagen, doch vor allem: erstmal Nervennahrung! Habe schon viele Spieleanleitungen gelesen, doch diese hier ist viel komplizierter als erforderlich. Die Sätze umständlich formuliert, dadurch viel umfangreicher als notwendig. Muss das sein?!

13:30 Uhr:
Immerhin soviel verstanden, dass klar ist, dass wir in Afrika, zu Zeiten des Kolonialismus, Gewinne erwirtschaften sollen. Gewinnen wird derjenige, der das meiste Geld zusammengerafft hat. Ok, das ist verständlich, also können wir endlich mit dem Spiel starten:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

15:30 Uhr:
Wir sind durch mit der ersten Partie! Wenn man erstmal dran ist, dann ist es gar nicht mehr so kompliziert, denn die Rundenabläufe sind immer ähnlich und die möglichen Aktionen ergeben sich aus dem Spielablauf. Eigentlich ein richtig tolles Spiel!

Wir haben eine glückliche Siegerin und einen Spieler, der eine Revanche einfordert! Ok, aber nicht mehr heute. Morgen ist auch noch ein Tag …

DSC_0219 (Small)

 

Leiht Euch das Spiel gerne mal bei uns aus. Wenn Ihr Fragen habt: Ich kenne mich jetzt aus 😉

Beste Grüße
Claudia Büchel

P.S.: Bei der Revanche gab es auch wieder eine strahlende Siegerin 🙂

Werbeanzeigen

Das größte Wörterbuch Hildens

Liebe Leser,

im Rahmen unserer Aktionswoche „Viele Länder – ein Treffpunkt“ in der Zeit vom 27. August bis 3. September 2016, wollen wir mit Eurer Hilfe das größte Wörterbuch Hildens erstellen.

Was ist zu tun?

  1. Kommt zu uns, nehmt Euch einen Klebezettel und einen Stift und sucht Euch einen Gegenstand in der Bibliothek aus.
  2. Schreibt den Begriff auf Deutsch oder einer anderen Sprache auf den Klebezettel.
  3. Klebt den Klebezettel auf den Gegenstand.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Auf diese Weise können wir die Bibliothek gemeinsam in ein großes, dreidimensionales Bildwörterbuch verwandeln. Wetten, dass es kein größeres Wörterbuch in Hilden gibt?!

Bücherei-9632 (Small)

 

Hier noch die Flyer mit dem vollständigen Programm der Aktionswoche:
– Deutsch: Flyer Aktionswoche
– Englisch: Flyer Aktionswoche_Englisch

Schaut vorbei. Wir freuen uns auf Euch.

Beste Grüße
Claudia Büchel

Mein erstes Mal … Schultüten basteln

Liebe Leser,

als ich 1981 eingeschult wurde, hatten wir I-Dötzchen fast alle eine gekaufte Schultüte. Selbst gebastelte bildeten damals die absolute Ausnahme. Ich war unheimlich stolz auf meine Schultüte, denn sie war in meiner Lieblingsfarbe orange gehalten und ich fand sie toll. Allerdings war sie auch sperrig und schwer und ich erleichtert, als ich sie nicht mehr tragen musste. Der Inhalt war mir damals gar nicht so wichtig.

20160717_164215_resized

Lang, lang ist es her. Heutzutage bilden gekaufte Schultüten die Ausnahme und was Selbstgebasteltes muss es schon sein. Kürzlich las ich einen Artikel darüber, dass um das Basteln der Schultüte ein richtiger Wettbewerb zwischen den Müttern entsteht.

Nun wird bald meine älteste Nichte eingeschult und ich hatte angeboten, beim Basteln der Schultüte zu helfen, weil ich einen recht großen Bastelfundus besitze. Im Kindergarten konnten Bastelsets bestellt werden und meine Nichte hatte sich für das Modell „Pegasus“ entschieden.

DSC_0158 (Small)

Wichtig war meinem Schwager, dass ich die Schultüte gemeinsam mit der Nichte bastel. Nachdem ich mir die Einzelteile angesehen hatte, war schnell klar, dass

  1. das mitgelieferte Material nicht ausreichen würde. Z.B. war der Kleber völlig ungeeignet,
  2. ich vorarbeiten muss, wenn die Schultüte an einem Nachmittag fertig werden sollte.

Also habe ich die Vorlagen erst ausgeschnitten, dann aufs Moosgummi übertragen, ausgeschnitten und dem Pegasus ein bisschen Kontur gegeben. Damit war ich eine ganze Weile beschäftigt:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Glitzerstifte habe ich auch besorgt und dann war der große Bastelnachmittag mit der Nichte gekommen. Sie war sehr aufgeregt und ich auch ein bisschen. Kurz darauf rauchte die Heißklebepistole und alles glitzerte in Neonfarben.

Am Ende des Nachmittags konnten wir stolz unser Ergebnis präsentieren:

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Meine Nichte strahlte übers ganze Gesicht und ich wünsche ihr, dass sie den Einschulungstag so richtig genießen kann!

Beste Grüße
Claudia Büchel

 

Ausgerechnet Buxtehude!

Liebe Leser,

kennt Ihr Buxtehude? Bisher nur aus Redewendungen? Nun, tatsächlich gibt es diese Stadt. Sie liegt im wundervollen Landstrich Altes Land, südlich der Elbe in Hamburg und Niedersachsen.

binout

Die Region ist geprägt durch den Obstanbau und vor allem im Frühjahr zur Obstblüte und im Herbst, wenn die Früchte reif sind, besonders sehenswert. In diesem Jahr passte es, dass ich am ersten Maiwochenende zum Blütenfest in Jork dort sein konnte.

Das Wetter war traumhaft und alle, die es nicht zum zeitgleich stattfindenden Hafenfest in Hamburg zog, waren anscheinend in Jork.

Egal ob Jork, oder die Hansestädte Buxtehude und Stade, alle drei Städte sind wunderschön anzusehen, haben eine lange Geschichte und lohnen sich für einen Stopp, wenn Ihr in dieser Gegend seid. Außerhalb der Städte Buxtehude und Stade sind die Obstplantagen und alten Türen ein Hingucker, in den Städten gibt es beeindruckende Altstädte.

Hier einige Fotoimpressionen aus dem Alten Land:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Beste Grüße
Claudia Büchel

P.S.: Und hier noch ein Lesetipp; der Roman „Altes Land“ von Dörte Hansen hat es auf die Bestsellerlisten geschafft.

Mein erstes Mal … Regenlauf

Liebe Leser,

im Methusalemalter von 40 Jahren habe ich mit dem Laufen begonnen. Über meine Anfänge habe ich hier schon berichtet. In der Zwischenzeit habe ich ein kleines Vermögen für Blasenpflaster ausgegeben, doch ich habe durchgehalten 😉

Als Sven Lorig vor einiger Zeit bei uns sein Buch „Lässig Laufen“ vorgestellt hat, habe ich mich als Schönwetterläuferin geoutet. Doch in der Zwischenzeit habe ich mir eine neongelbe Regenjacke zum Laufen angeschafft. Die Ausrede „falsches Wetter“ gilt seitdem nicht mehr.

Frisch motiviert habe ich mich für den 10 km Lauf „Rund um das Bayer-Kreuz“ am 6. März angemeldet. Auf dem Hinweg und bis kurz vor dem Start war der Himmel zwar bewölkt, aber noch trocken.

20160306_144818_resized

Pünktlich zum Start der 15 Uhr-Gruppe fing es dann bei lauschigen 5 Grad an zu regnen. Und es regnete und regnete. 10 km später regnete es übrigens immer noch. Etwas Gutes hatte dieser Lauf aber: Noch nie vorher war ich so zügig unterwegs (wahrscheinlich weil ich schnell wieder nach Hause wollte):

20160307_120728_resized_1

Ok, für andere mag diese Zeit zwar richtig lahm sein, aber ich habe mich total gefreut. Außerdem weiß ich jetzt: Im Regen zu Laufen wird zwar nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber es ist auszuhalten.

Ich trainiere jetzt für einen Halbmarathon. Ob es klappt, erfahrt Ihr dann hier.
Drückt mir die Daumen!

Beste Grüße
Claudia Büchel

P.S.: Die Schnellste bei „Rund ums Bayerkreuz“ war übrigens die 19-jährige Konstanze Klosterhalfen mit 32:24 Minuten.

 

 

 

 

 

 

Tage wie dieser

Liebe Leser,

es gibt so Tage, an denen man beim Aufstehen schon weiß, dass sie anstrengend werden. Kennt Ihr das auch? Kürzlich hatte ich wieder so einen Tag und davon möchte ich Euch heute berichten.

7.00 Uhr: Meistens versuche ich sehr früh im Büro zu sein, wenn mir vorher schon bewusst ist, dass der Tag anstrengend und hektisch wird. In Ruhe kann ich dann das Wichtigste erledigen, bevor alle anderen kommen und der Alltag Einzug hält. Das klappt auch heute ganz gut.

8.30 Uhr: Der Mitarbeiter der Firma unseres Kassenautomaten kommt, um sich um den Einbau des EC-Terminals zu kümmern. Das ist schon sein zweiter Versuch, das EC-Terminal einzubauen, nachdem der erste Versuch nicht erfolgreich war. Die kommenden Stunden verbringe ich in der Nähe des Kassenautomaten, um auf dem Laufenden zu bleiben. Eine gute Gelegenheit, Bestandskontrolle und Inventur bei den Spielfilmen für Erwachsene durchzuführen, für die ich zuständig bin.
Ich sitze also im Erdgeschoss, öffne gefühlte 25 Mal die Tür, um die Teilnehmenden der ABC-Wichtel, Gedächtnistraining oder sonstige Lieferanten einzulassen und prüfe die Spielfilme. Dabei bekomme ich mit, was sich beim Kassenautomaten tut oder auch nicht.

11.00 Uhr: Ganz ehrlich, wir sind zwar ein wirkliches innovatives und motiviertes und engagiertes Team, aber hier läuft auch nicht immer alles rund, d.h. #läuftnichtbeiuns. Die Inbetriebnahme des neuen EC-Terminals scheint in diese Kategorie zu gehören, denn bis jetzt können die Fehler nicht behoben werden. Ich werde langsam unruhig, denn ich weiß, ein Wochenende steht vor der Tür und samstags muss das Gerät in Betrieb sein.
Jetzt muss ich hier leider meinen Platz verlassen (A-L der DVDs sind inzwischen geschafft), weil noch eine wichtige Abstimmung mit einer Kollegin ansteht. Wie soll es anders sein, ab genau jetzt wird es beim Kassenautomaten spannend: Die Chancen steigen, dass wir das Gerät heute doch wieder in kompletter Funktionalität in Betrieb nehmen können. Doch besser nicht zu früh freuen!

12.15 Uhr: Der Mitarbeiter der Kassenautomatfirma muss wegen eines anderen Termins los, doch im Hintergrund wird über Fernwartung weiter am Problem gearbeitet. Das Bibbern geht weiter. Ich muss jetzt dringend was Essen, weil ich ab 13.00 Uhr im Infodienst eingesetzt bin.

13.00 Uhr: Alle DVDs (M-Z) an der Information deponiert, um sie dort weiter zu bearbeiten. Der Kassenautomat soll laufen, wir testen im Echtbetrieb. Schaut gut aus, noch ein kleiner Fehler, doch ansonsten klappt alles! Ich bin erleichtert und kümmere mich um die Aufgaben im Infodienst und meine DVDs. Gut, ein Internet-PC für die Kunden macht Mucken und auch der Fernseher an der Spielekonsole verhält sich zickig, doch das verbuche ich mal unter „Alltag“.

20160304_125742_resized

14.00 Uhr: Es könnte alles so schön sein, wenn hier nicht irgendwo was piepen würde. Beim besten Willen kann ich nicht erkennen, woher das Geräusch kommt. 30 Minuten später meldet sich eine Kollegin mit der Mitteilung, dass die Notstromanlage in der Tiefgarage piept und zwar so laut, dass das noch drei Etagen höher zu hören ist. Die Techniker sind informiert.

15.00 Uhr: Noch eine Stunde Infodienst, mit den DVDs komme ich gut voran. Ich könnte damit bis zur Ablösung um 16.00 Uhr fertig werden. Der Kundenandrang hält sich heute in Grenzen, denn das Wetter ist grausig und es kommen nur unsere „Hardcorefans“. Naja, oder eben die Personen, die sich vor dem schlechten Wetter zu uns geflüchtet haben. So auch ein deutlich alkoholisierter Mensch, der im Sonic-Chair lautstark die Musik aufgedreht hat. Er beschallt damit das gesamte Haus und andere Kunden beschweren sich bereits. Die Kollegin hat ihn schon zwei Mal ermahnt, die Musik leiser zu stellen, doch er reagiert nicht. Ok, jetzt bin ich an der Reihe. Auch bei mir zuerst keine Reaktion, doch dann kommt Bewegung in die Sache. Ich darf mir die übelsten Beschimpfungen anhören, wir rufen die Polizei, weil die Person die Bibliothek nicht verlassen will. Innerhalb von fünf Minuten ist der Einsatzwagen da und wir das sind Problem erstmal los, denn die Polizisten sprechen ein Platzverbot aus.

16.00 Uhr: Das hat mich Zeit gekostet, die DVDs habe ich bis zur Ablösung nicht fertig bekommen. Den Rest der Inventur setze ich im Büro fort. Oh, hier liegt ein Glückskeks. Eine Kollegin hat es gut mit uns allen gemeint. „Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet“.

20160305_072636_resized

17:20 Uhr: Ich bin raus hier. Erstmal eine Runde laufen. Es klappt tatsächlich: Danach ist der Kopf wieder frei! Man könnte auch sagen: #läuftbeiuns

Beste Grüße
Claudia Büchel

Statistik – Rückblick 2015

Liebe Leser,

auch in diesem Jahr möchte ich meinen ersten Blogbeitrag dem Rückblick auf 2015 widmen und habe deshalb einige – hoffentlich – interessante Zahlen für Euch zusammen getragen:

  • Über 150.000 Personen haben uns im vergangenen Jahr besucht. Viele Schülergruppen lernen regelmäßig bei uns und auch die Flüchtlinge und ihre Betreuer nutzen unsere vielfältigen Angebote.
  • Jedes Buch oder CD, Zeitschrift, Spiel etc. wurde 2015 im Durchschnitt sogar 6,1 Mal ausgeliehen (2014: 5,9).
  • 1.212 Personen haben sich neu angemeldet. Davon 18% auf Grund einer Empfehlung von Freunden.
  • Wir haben 8.272 neue Medien für Euch eingearbeitet und 11.376 gelöscht, weil sie zu alt waren oder nicht mehr ausgeliehen wurden.
  • Im Vergleich zu den Vorjahren habt Ihr weniger Anschaffungswünsche bei uns abgegeben. „Nur“ 387 (2014: 513) und davon 127 für Romane und 56 für Musik-CDs.
  • Wir haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 7,4 Tage für die Einarbeitung jeder Neuanschaffung benötigt. Die Wochenenden wurden dabei mit berücksichtigt! Ganz schön flott, oder?
  • 381 Veranstaltungen für Klein & Groß fanden 2015 in der Stadtbücherei statt. Daran haben 8.229 Personen teilgenommen. Die „Nacht der Bibliotheken“ am 6. März war natürlich das Highlight des Jahres. Doch auch der Besuch des „Spielmobils“ am 18. Juni lockte 250 Kinder mit ihren Familien an und der bundesweite „Vorlesetag“ mit über 50 Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet setzte eine langjährige Tradition fort.
  • Die Anzahl der Führungen konnten wir im vergangenen Jahr deutlich von 54 auf 77 steigern. Neu ist jetzt z.B. die Samstagsführung für alle Interessierten um 13 Uhr.
  • Zu den „Ausleihstars“ haben sich unsere aktuellen Spielfilme für Erwachsene gemausert. Doch, wer hätte das gedacht, unsere ausleihbaren Medientrolleys sind auch sehr gefragt.
  • Die BIBNET-Onleihe hat die 100.000 Marke überschritten: Genau 104.155 E-Medien wurden in den 9 Bibliotheken im Kreis Mettmann herunter geladen (2014: 92.956).
  • Unsere Social-Media-Aktivitäten haben wir weiter gepflegt. Die 797 „Likes“ bei Facebook und 675 Follower bei Twitter zum Jahresende, haben wir inzwischen schon wieder hinter uns gelassen. Die „Leseoase“, unser Blog, wurde im vergangenen Jahr 37.436 Mal aufgerufen.
  • Zwei Kolleginnen haben Nachwuchs bekommen haben und sind aktuell in Elternzeit. Dafür sind zwei weitere Kolleginnen im Laufe des Jahres aus der Elternzeit zurück gekehrt.
  • Momentan arbeiten 17 Personen in der Stadtbücherei, davon 2 männliche (+1). Nur 3 Kolleginnen arbeiten in Vollzeit, alle anderen mit 8 bis 34 Wochenstunden.
  • Fortbildungen sind bei uns sehr wichtig und so hat jedes Teammitglied im vergangenen Jahr durchschnittlich 63 Fortbildungsstunden absolviert.
  • Im zurückliegenden Jahr haben wir die Veranstaltungen „Kamishibai“ (japanisches Erzähltheater) und „Speak Easy“ (Treff für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfende) neu eingeführt.
  • Einen umfangreichen Bestand an Medien in „Leichter Sprache“ bieten wir seit Sommer 2015 an.
  • Wir sind die einzige Bibliothek Deutschlands, die sowohl nach ISO 9001:2008 zertifiziert ist und beim „Bibliotheksindex“ volle vier Sterne erhalten hat!

Weil ein Bild mehr als 1.000 Worte sagt, hier jetzt der Rückblick des Jahres in Bildern:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Beste Grüße
Claudia Büchel