Archiv des Autors: Nina Bullendorf

Voldemort – Origins of the Heir

Autorin: Nina Bullendorf

Ich muss wohl kaum erwähnen, dass ich ein unfassbar großer Harry Potter Fan bin. Natürlich geht keine Neuigkeit bezüglich dieses Themas an mir vorbei ohne, dass ich zumindest am Rande davon erfahre und so ist es auch mit diversen Fanprojekten.

Ende des Jahres kommt der zweite Teil von Phantastische Tierwesen und ich bin natürlich sehr gespannt auf diese Fortsetzung, aber die Zeit bis dahin könnte schon sehr lang werden .. aber zum Glück gibt es genug Fans die unglaublich viel Zeit und Arbeit investieren um uns anderen diese Zeit so einfach wie möglich rumzubringen.

Womit?
Fanfilme!

Von Fans selbst produzierte und geteilte Filme sind nichts neues und es gibt einige, die ich sehr empfehlen kann (The OMEn Chronicles, Dumbledore and Grindelwald – the Greater Good; um nur einige zu nennen) aber einer sticht schon hervor und das nicht nur durch seine Länge.

Voldemort – Origins of the Heir erschien Anfang Januar auf Youtube und besticht nicht nur mit Filmlänge von 50 Minuten sondern auch beeindruckenden Effekten und einer interessanten Geschichte.
Zugegeben, als verwöhnter und extrem interessierter Fan fallen mir natürlich auch viele Schwächen in der Story und den Charakteren auf, aber unterhaltsam ist es trotzdem gewesen – und deshalb möchte ich euch diese Erfahrung auf keinen Fall vorenthalten! 🙂

Der Film behandelt die Vorgeschichte von Tom Riddle, dem späteren Lord Voldemort und füllt einige Lücken, die J.K. Rowling offen gelassen hat. Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten – es lohnt sich definitiv und sei es nur um sich einige eigene Gedanken zu machen.

Ihr könnt kostenlos reinschauen – der Film ist zwar nur auf englisch verfügbar, aber es gibt Untertitel die das Gucken sehr erleichtern.
Vielleicht teilt ihr ja eure Eindrücke und Meinung mit mir, wenn ihr euch entscheidet dem Ganzen eine Chance zu geben? 😉

Viel Spaß!

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Die hohe Kunst der Memes

Da sind wir also. Vier Kolleginnen und ich, in einer unserer regelmäßigen Besprechungen und während wir über all die wichtigen Dinge reden, für die wir uns zusammengefunden haben, lasse ich wie selbstverständlich einen Begriff einfließen der für große Fragezeichen in den Augen aller Anwesenden sorgt.

„Diese Kinderserie muss auf jeden Fall alt sein,
dazu gibt es eine Unmenge Memes.“

Der Schock sitzt tief als die unvermeidliche Frage kommt – Memes?!
Es hat gedauert bis die Erkenntnis tatsächlich bei mir angekommen ist, aber mir wurde eine Weile nach Ende der Besprechung klar: Meine Kolleginnen wissen nicht was Memes sind.
Und das ist ein absolut unhaltbarer Zustand – und wie ich feststellen muss, eine echte Herausforderung. Denn wie erklärt man etwas, das inzwischen fast schon alltäglich und selbstverständlich ist? Schließlich kann man heute das Internet nicht mehr benutzen ohne über ein Meme oder zwölf zu stolpern.

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Verantwortlich für den Begriff „Meme“ – oder Mem, im Deutschen – ist Richard Dawkins und bezeichnet grob gesagt eine Idee oder einen Gedanken, der von einer Person zur nächsten weitergegeben wird. Und an sich beschreibt das auch das Internetphänomen Meme – meist Bilder aber auch Videos oder Texte, eigentlich alles was sich viral im Internet verbreitet.
Die üblichste Form sind Bilder mit meist witzigem Text, der irgendwo in den Untiefen des Internets seinen Ursprung fand und dann über jedes mögliche Medium verbreitet und aufgegriffen wird. Quasi Insider-Witze des Internets.

Die Bandbreite des Witzes kann von extrem albern bis sarkastisch bis nachdenklich machend gehen – Grenzen gibt es hier fast keine. Und das Beste – man kann jederzeit selbst einsteigen und seine eigenen Ideen einwerfen oder das Ganze sogar als Medium nutzen um Kritik zu üben, Werbung zu machen oder einfach nur einem spontanen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Entsprechend findet man Memes zu fast jedem Thema, weshalb ich mir ziemlich sicher bin, dass jeder der das hier am Ende zu Gesicht bekommt das eine oder andere bereits gesehen hat, auch wenn der Begriff weiterhin unbekannt geblieben ist.

Und das hier wäre natürlich kein vernünftiger Blogpost ohne ein wenig mehr Bezug auf die Bibliothek, hm? Na gut, bitte schön.

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Diese Art von Meme hat immer ein gewisses Thema oder einen bestimmten Catchphrase der typisch dafür ist, was für einen gewissen Wiedererkennungswert sorgt, egal wo man es benutzt oder wie man es verändert. Ich habe allerdings auch gehört, dass die Internetpolizei kommt wenn man Memes falsch verwendet 😉 Aber am Ende soll es Spaß machen und ich fürchte, dass es meinen Humor für immer ruiniert hat.

Und ihr? Kennt ihr euer Memes? Welches ist euer liebstes oder habt ihr auch das erste Mal davon gehört? Wenn ja hoffe ich, dass ihr vielleicht doch das eine oder andere findet nachdem ihr davon gehört habt und zumindest ein wenig darüber schmunzeln könnt. In diesem Sinne:

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.. naja, vielleicht nicht alle Bücher, aber alles unter 50 ist völlig in Ordnung 😉

Gute Vorsätze – oder warum ich mir nicht schon wieder vornehme keine Bücher zu kaufen

Dieses Jahr schaffe ich das es auf jeden Fall – ich muss nicht einmal in den Spiegel schauen um mir diese Lüge an der Nasenspitze anzusehen.

Mehr Sport, weniger Süßigkeiten, mehr Ordnung und ganz bestimmt arbeite ich daran meinen Stapel ungelesener Bücher abzuarbeiten statt ständig neue Bücher zu kaufen.
Was sind denn eure guten Vorsätze für’s neue Jahr und haltet ihr euch noch daran? Zugegeben, wir sind erst wenige Tage im Jahr 2018 aber viel länger als das braucht es eigentlich auch nicht.
Mal ehrlich, seit wie vielen Jahren nehmen wir uns eigentlich immer dasselbe vor? Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten dieser guten Vorsätze, so sinnvoll sie auch wären, schon das zigste Mal zur Folge auf meiner Liste stehen. Und ich möchte ja schon, dass es diesmal wirklich klappt.

Aber einige Dinge sind wohl doch zum Scheitern verurteilt.
Unter anderem der Abbau meiner SuB statt dafür zu sorgen, dass er langsam in Höhe und Stabilität dem schiefen Turm von Pisa gleicht (wenn ich die Bücher tatsächlich mal als Stapel aufstellen würde, aber das wäre ein bisschen doof und gefährlich – wenn auch bestimmt ein witziger Anblick. Vielleicht ein andermal?).
Natürlich sind die unlesenen Bücher in meinem Regal dort, weil ich sie mit der Intention gekauft oder geschenkt bekommen habe, sie auch tatsächlich zu lesen – und trotzdem fange ich doch fast jedes Mal das Buch an das ich gerade auf der Arbeit neu ausgeliehen habe oder eines, das ich gerade erst im Buchladen adoptiert habe.

Dieses Jahr habe ich noch kein neues Buch gekauft – letzes Jahr um diese Zeit war der gute Vorsatz schon Geschichte. Aber dieses Jahr möchte ich mir gar nicht dasselbe sagen wie letztes Jahr, denn ich kenne mich und meinen inneren Schweinehund zu gut, um mir wieder zu glauben, dass ich es diesmal doch bestimmt schaffe.

Habe ich aufgegeben mich zu ändern?
Jein. Eigentlich mag ich es mir ein paar Dinge vorzunehmen und an mir zu arbeiten – es hat letztes Jahr ja auch einiges geklappt! Wunschgewicht auf der Hälfte des Jahres, yay 🙂 – aber mit einigen Dingen freunde ich mich lieber an statt sie ändern zu wollen.
Dieses Jahr starte ich ein wenig entspannter und mit dem Vorsatz ein wenig Geduld mit mir selbst zu haben statt irgendetwas über’s Knie zu brechen das eh nie lange hält. Mein SuB und ich versuchen lieber eine friedliche Koexistenz zu erreichen statt uns zu bekriegen, das ist definitiv realistischer, als der Gedanke, dass ich aufhöre neue Bücher zu kaufen und auszuleihen um die zu lesen die ich bereits daheim habe. 😉

Und ihr?
Habt ihr gute Vorsätze an denen ihr wirklich arbeiten wollt oder versucht ihr auch lieber einige Dinge zu akzeptieren? Mir geht es definitiv ein bisschen besser – und damit wünsche ich euch ein schönen und entspannten Start in 2018 (und vor allem viele schöne neue Bücher, natürlich)!

Horrible Histories – oder Geschichtsstunde mal anders

Autor: Nina Bullendorf

Ich bin ein Geschichts-Nerd.

Das habe ich sicherlich schon mal erwähnt und werde vielleicht niemals damit aufhören, weil es irgendwie doch immer wieder relevant ist. In der Auswahl dessen was ich lese, was ich höre, manchmal sogar was ich anziehe – aber auch gerne bei dem was ich gucke. Und eine Serie ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen, die ich gerne mit euch teilen will – nämlich Horrible Histories.

Eine britische Kinderserie die sich mit – dreimal dürft ihr raten – Geschichte auseinander setzt und sie meist überspitzt aber fast immer witzig in Szene setzt. Eine Kinderserie, ja, gut. Es ist educational, soll also weiterbilden und ganz ehrlich? Das hat es auch mich als Erwachsene, ganz ohne Frage! In den einzelnen Folgen werden ganz verschiedene Geschichtsepochen und Persönlichkeiten behandelt und man folgt dabei auch keiner wirklichen Ordnung, aber am Ende jeder Folge kann man dennoch sagen – hey, ich habe etwas Neues gelernt und das wahrscheinlich sogar langfristiger als im Geschichtsunterricht.

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Der Erzähler der die meisten Sketche und Lieder einleitet ist eine sprechende Ratte namens Rattus Rattus, der die ganzen Szenen kommentiert und begleitet.
Das Beste – oder auch manchmal Schlimmste, je nachdem – sind allerdings nicht der Hintergrund des Ganzen, die Sketche und Witze die zwar auch ziemlich toll sind, aber manches Mal auch sehr vage an einem vorbei plätschern – sondern die Lieder.
Kennt ihr sämtliche Könige und Königinnen von England seit Richard seit William dem Eroberer? Ich schon, dank dem English Kings & Queens Song der ein schrecklicher Ohrwurm ist.

Aber auch die Darstellung der einzelnen historischen Persönlichkeiten macht das Ganze ungemein liebenswert – der Favorit von mir und meinen Freundinnen ist ganz klar Charles II, der in einigen Sketchen und einem ganz großartigen Ohrwurm-Lied auftritt.

Also falls ihr der englischen Sprache mächtig seid – klar, britische Serie – und ein wenig Interesse an Geschichte habt oder eben auch nicht, solltet ihr auf Youtube oder anderen einschlägigen Videoplattformen mal reinschauen – mein Leben hat es ganz sicher bereichert und das nicht nur um den einen oder anderen Ohrwurm, den ich auch in der Bibliothek viel zu oft vor mich hin summe. 😉

Ich schließe mit dem Weihnachtsgruß des King of Bling, König Charles II und wünsche eine schöne restliche Adventszeit!

Et vice Versailles

Liebe Leser,

Ihr mögt politische Intrigen? Historische Settings mit schönen Kleidern? Beeindruckende Bilder und Schauplätze? Geschichte ist euch zu langweilig ohne den einen oder anderen Mord?
Dann solltet ihr unbedingt die Serie Versailles sehen!

Im Juli ist die zweite Staffel der bisher größten, in Europa gedrehten Serie auf DVD erschienen und setzt die Geschichte um den Sonnenkönig im Schloss von Versailles fort.
Als jemand der nicht nur ein fürchterlicher Geschichts-Nerd ist der beim ersten tatsächlichen Besuch von Versailles damals absolut hin- und weg gewesen ist führte für mich und meine Freundinnen kein Weg an dieser Serie vorbei – und wir sind nicht enttäuscht worden, ganz im Gegenteil!

Die Serie entführt uns ins das Frankreich des 17. Jahrhunderts,an den Hof von Louis XIV. – dem Sonnenkönig – und startet damit, wie der 28jährige König von Frankreich seine Macht mit einem Prunkbau zur Schau stellen möchte – Versailles, das zu Beginn noch ein kleines Jagdschloss ist aber mit jeder Folge ein wenig mehr an Pracht und Größe gewinnt.
Natürlich stößt er dabei auf wenig Begeisterung bei den Adeligen, Intrigen und Neid sind an der Tagesordnung und auch vor Mord wird nicht zurückgeschreckt. Während das Geld das von dem Bau verschlungen wird langsam knapper wird und Louis‘ sich nicht nur mit politischen Intrigen sondern auch seinem sehr angespannten Verhältnis zu seinem Bruder Philippe zu kämpfen hat, mit deren Frau er zudem ein Verhältnis pflegt, steht am Ende meist nicht nur das Projekt ‚Versailles‘ auf dem Spiel, sondern auch das Leben des jungen Königs.

Nun.
Um uns zu begeistern brauchte es nicht viel, das muss ich zugeben – aber ich kann euch versprechen, dass nicht nur Fans von historischen Dramas auf ihre Kosten kommen!
Die Serie braucht sich nicht in seiner Genre-Nische zu verstecken, sondern bietet auch Leuten ohne großartiges Interesse an Geschichte einen spannenden Machtkampf, der von wunderschönen Bildern und Musik untermalt wird.

Wer regiert Frankreich nun wirklich?

Das könnt ihr übrigens auch bei uns herausfinden, denn die Serie hat auch ihren Weg in unseren Bestand gefunden. Und ich würde mich freuen, wenn noch mehr Menschen davon begeistert werden – die dritte Staffel wird übrigens auch gerade schon gedreht, also ist auch für Nachschub gesorgt. 😉

Beste Grüße,

Nina Bullendorf

Escape Game – Harry Potter Style

WhatsApp Image 2017-08-05 at 17.31.20Liebe Leser,

dass ich ein riesiger Potterhead bin ist vermutlich kein Geheimnis. Ein guter Teil meiner Garderobe besteht aus T-Shirts mit entsprechenden Motiven, ich kenne die Bücher fast auswendig und habe die Filme etliche Male gesehen. Ich besitze sogar den einen oder anderen Zauberstab und habe mich sogar an die Computerspiele getraut (die teilweise gar nicht so toll waren).

Alles um der Welt, die ich so sehr mag ein wenig näher zu sein.

Und an meinem Geburtstag hatte ich plötzlich ein Rätsel zu diesem Thema, statt meinem Geschenk auf dem Tisch. Nanu? – dachte ich mir, das wirkt ein wenig wie ein Rätsel aus dem Exit-Game das wir einige Wochen vorher gespielt haben. Aber die Fragen zielten sehr deutlich auf die Welt der Magie  – und siehe da! Man lädt mich in den Rätselraum in Bochum ein: und zwar einer der als Thema Harry Potter hat.

Vor ein paar Wochen war es dann so weit, ein wenig nervös ob wir es schaffen in einer Stunde alle drei Heiligtümer des Todes in Hogwarts zu finden.
Das war nämlich die Geschichte hinter dem Rätselraum in den wir geschickt wurden – lief diese Zeit ab würden uns die Todesser erwischen und die Heiligtümer an sich reißen!

Ausgestattet mit richtig schicken Umhängen und Krawatte in Gryffindor-Optik ging es dann los. Zuerst mussten wir einen Zauberspruch finden um den Raum mit mehr als unseren kleinen Kerzen zu erhellen und dann ging es erst richtig los.
Rätsel um Rätsel musste gelöst werden um voran zu kommen und jedes davon erinnerte an Dinge die man aus Hogwarts und der magischen Welt kannte – aber ich möchte ungern zu viel verraten, vielleicht verirrt sich ja einer von euch auch noch dorthin und der soll natürlich nicht gespoilert werden.

Eines kann ich jedoch verraten – es war ein riesiger Spaß und als wir am Ende alle Heiligtümer gefunden und den Raum verlassen konnten fühlten wir uns wir richtige Helden!
Ich kann jedem nur wärmsten empfehlen diesen oder auch einen anderen Escape Room zu besuchen. Es macht unglaublich viel Spaß und gerade dieser Raum hat alles gehalten was er versprochen hat – nicht nur Rätsel, sondern auch ein Eintauchen in die Welt der Magie von Harry Potter.

Habt ihr sowas schon mal ausprobiert, wenn ja wo und was? 🙂

Beste Grüße,
Nina Bullendorf

Meine musikalischen Abenteuer

Liebe Leser,

die Frage – welche Musik hörst du denn gerne? – kriegt man ja eigentlich recht häufig zu hören. Nur die Antwort auf diese Frage ist nicht immer so einfach, wie man es gerne hätte – vor allem wenn man wie ich schnell eine neue Musik-Richtung für sich entdeckt und plötzlich völlig darin versumpft.
Oder auch ‚alte‘ neue Musikrichtungen wiederentdeckt, wie es in diesem Fall passiert ist.

K-Pop ist die Kurzform für Korean Pop und bezeichnet meistens recht umfassend den Großteil der Musik die aus Südkorea kommt und in koreanischer Sprache, meist mit wenigen englischen Elementen die man dabei schnell raushört, gesungen wird.
Warum ausgerechnet koreanischer Pop?
Nun, weil es einfach ist sich dafür zu begeistern und das liegt nicht zuletzt daran wie großartig das Ganze inszeniert wird. Und die meisten von euch dürften zumindest ein Lied dieser Musikrichtung kennen, das 2012 ziemlich bekannt war: Nämlich „Gangnam Style“ von Psy.

Einige der besonders auffälligen Merkmale von K-Pop, nämlich der aufwendige Stil des Musikvideos und auch die Choreografie des Tanzes sind darin zwar durchaus etwas übertrieben, zeigen aber deutlich den Fokus der in diesem Genre auf diesen Dingen liegt.
Denn das macht K-Pop aus –  der Style der Bandmitglieder, das Tanzen und wie beeindruckend die Musikvideos der Bands produziert wurden. Die Zeit in der ich zu allererst von solchen Bands gehört habe liegt weit vor 2012, als ich anfing mich für asiatische Popkultur zu interessieren – BoA und S.E.S. irgendwann um 2002 herum, zu einer Zeit, zu der man CDs dieser Bands erst noch mühsam über verschiedene Shops bestellt hat – mit der Zeit allerdings habe ich das Interesse daran dann verloren.

Bis heute. Und heute ist es fast zu einfach neue Bands eines doch recht fernen Genres wie diesem zu entdecken! Mit YouTube, Spotify und Co ist die Auswahl gigantisch und ich komme aus dem Staunen und Entdecken gar nicht mehr raus. Zwei meiner aktuellen Lieblinge:

Habt ihr auch Bands oder ganze Musikstile die aus eurem sonstigen Musikgeschmack hervorstechen? Habt ihr vielleicht auch schon von K-Pop und seinen schrecklichen Ohrwürmern gehört?
Vielleicht probiert ihr es ja auch mal aus falls ihr neugierig geworden seid. 😉

Mit besten Grüßen,

Nina Bullendorf