Archiv des Autors: Karin Lachmann

Lese-Challenge April: Lese ein Buch, das in dem Jahr erschienen ist, in dem Du geboren bist

Autorin: Karin Lachmann

 

Im Januar haben wir zur Lese-Challenge 2018 aufgerufen. In diesem Monat, April, war ich dran. „Lese ein Buch, das in dem Jahr erschienen ist, in dem Du geboren bist“.

Ich habe eine Weile recherchiert und stieß auf große Namen wie Günter Grass und Siegfried Lenz. Gelandet bin ich aber dann bei einem Kinderbuchklassiker – es steht ja nirgends definiert was für ein Buch ich lesen soll. In meinem Geburtsjahr, 1969, erschien nämlich „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle.

Der 1929 in Syracuse, New York geborene Eric Carle wuchs ab dem sechsten Lebensjahr in Deutschland auf und studierte an der „Akademie der bildenden Künste“ in Stuttgart. 1952 kehrte er in die USA zurück und arbeite unter anderem als Grafiker für „The New York Times“.

 

Seine Karriere als Illustrator und Autor von Kinderbüchern begann, als der Autor Bill Martin Jr ihn fragte, ob er sein Buch „Brown Bear, Brown Bear, what do you see?“ illustrieren würde. Kurz danach fing Carle an, eigene Geschichten zu schreiben.  Sein erstes Buch „1,2,3 to the Zoo“. Mit seinem zweiten Werk „Die kleine Raupe Nimmersatt“ wurde er dann weltberühmt. Es wurde in 62 Sprachen übersetzt und weltweit 46 Millionen mal verkauft. Seit dem hat Eric Carle über 70 Bücher illustriert, die über 145 Millionen mal verkauft wurden.

„Die kleine Raupe Nimmersatt“ war 1971 auf der Auswahlliste des Jugendliteraturpreises. Die Form des Buches mit unterschiedlich großen Seiten und den Löchern war damals revolutionär. In der Jurybegründung heißt es:

„Eine kleine Raupe schlüpft aus dem Ei und frisst sich genüsslich durch Obst und eine Menge Leckerbissen. Natürlich ist gehöriges Bauchweh die Folge – sicher zur Schadenfreude der kleinen Betrachter. Schließlich entpuppt sie sich zu einem schönen Schmetterling.

Das Buch fällt durch die Auflösung der herkömmlichen Form auf. Die verschieden großen Seiten mit eingestanzten Löchern ermöglichen es dem Kind, mit den Fingern den Weg der Raupe nachzuvollziehen. Es kann dabei zählen lernen, sich die Wochentage der Reihe nach einprägen und wird sogar in die Anfänge des Bruchrechnens eingeführt. Der sparsame Text steht inhaltlich und formal in gutem Verhältnis zu den kräftig bemalten Collagen.“

Gewonnen hat das Buch dann allerdings in der Kategorie Bilderbuch nicht. Den Preis teilten sich „Mrs. Beestons Tierklinik“ von Reneé Nebehay und Walter Schmögner und „Apfel und Schmetterling“ von Iela und Enzo Mari.

Ich habe das Buch als Kind geliebt und es wurde mir bestimmt tausende Male vorgelesen. Und noch viel öfter habe ich es bestimmt selbst vorgelesen. Meinen drei Kindern, bei Vorlesestunden in der Bibliothek und nun noch einmal für mich ganz allein. Natürlich besitze ich auch eine kleine Raupe Nimmersatt. Sie wohnt inzwischen hier in der Bibliothek und unterstützt unsere Klassenführungen.

Meine Lieblingsstelle im Buch ist dabei übrigens das Lebensmittel-Crescendo „Ein Stück Schokoladenkuchen, eine Eiswaffel, eine saure Gurke, eine Scheibe Käse, ein Stück Wurst, einen Lolli, ein Stück Früchtebrot, ein Würstchen, ein Törtchen und ein Stück Melone“. Nach einem so langen Satz muss man richtig nach Luft schnappen und hat schon vor der kleinen Raupe ein Zwicken im Bauch.

Wer mehr über Eric Carle und seine Bücher erfahren möchte ist hier genau richtig. Von dort stammt auch das schöne Selbstporträt mit Raupe in diesem Artikel.

Welches Buch habt ihr diesen Monat in der Lese-Challenge gelesen?

Hungrige Grüße

Karin Lachmann

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Etwas warmes braucht der Mensch

Autorin: Karin Lachmann

 

Ich sitze hier am Schreibtisch und überlege, worüber ich denn heute berichten könnte. Es ist, wie man im Rheinland so schön sagt, „usselig“ draußen. Meine Mutter – ich komme ursprünglich aus Hamburg – würde sagen „Schietwetter“. Neben mir steht eine heiße Tasse Tee. Etwas warmes braucht der Mensch. So ist es im Winter auch mit den Mahlzeiten. Nichts ist in diesen Tagen besser als ein guter, deftiger Eintopf. So eine Mahlzeit sättigt, wärmt von innen, ist gesund und nahrhaft und oft auch preiswert. Rezepte gibt es unendlich viele, von Hausmannskost bis hin zu exotischen Kreationen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Aber egal wie viele Rezepte ich ausprobiere meine drei liebsten Eintöpfe heißen schon immer:

  1. Graupensuppe
  2. Linsensuppe
  3. Erbsensuppe

Nicht besonders einfallsreich, ich gebe es zu. Für jede dieser Suppen gibt es in Kochbüchern und im Internet unzählige Rezepte. Wenn ich aber an diese Gerichte denke, dann ist es immer genau die Suppe, die meine Mutter kocht. Die einfach unerreicht gut schmeckt. Und das auch heute noch genauso wie an Kindertagen. Mehr als einmal habe ich meine Mutter nach ihrem Rezept gefragt. Aber sie sagt, sie habe kein Rezept. Und dass es nichts einfacheres gäbe als eine Graupen- oder Linsen- oder Erbsensuppe zu kochen. Ich habe ihr dabei zugesehen, mit ihr gemeinsam gekocht, aber ich bekomme es niemals so hin wie sie.

Ich frage mich was ihr Geheimnis ist. Und ich habe das Gefühl, die Zeit läuft mir davon. Meine Mutter ist jetzt Anfang 80. Immer wenn ich sie in Hamburg besuche steht der große Suppentopf auf dem Herd. Sie weiß, sie macht mir damit eine große Freude. Aber irgendwann wird das vorbei sein. Und spätestens dann, würde ich gern genauso gut Suppe kochen können wie sie.

Ob es meinen Kindern später mal genauso geht? Meine älteste Tochter hat bereits eine eigene Wohnung. Immer wenn sie zu Besuch kommt, bittet sie mich einen bestimmten Nudelsalat zu machen. Er ist nichts besonderes, ich habe kein Rezept dafür, mache ihn einfach „frei Schnauze“. Aber meine Tochter sagt, er würde bei ihr nie so schmecken wie bei mir. Hm.

Warum ist das so? Kennt ihr dieses Phänomen auch? Mit welchen Gerichten geht es euch so?

Ihre liebsten Familienrezepte verrät meine Kollegin Sonja Tewes in einem Blogbeitrag vom letzten Jahr.

Ich glaube heute Abend gibt es Graupensuppe. Dieses Rezept kommt der perfekten Suppe schon sehr nah.

Und ich werde meine Mutter anrufen. Ich sage ihr viel zu selten wie lieb ich sie habe.

Von Einhörnern und Statistik – Ein Rückblick auf unser Jahr bei Facebook

Liebe Leser,

der Januar ist traditionell der Monat der Statistik. Diese kann man mühsam selbst erstellen, aus den selbst erhobenen Zahlen des letzten Jahres. Oder man bekommt Post vom Anbieter eines Statistik-Tools mit dem kostenlosen Angebot einer Jahresstatistik.

Wer kann bei so einem verlockenden Angebot schon nein sagen? „Fanpage Karma“ hilft mir schon lange Woche für Woche beim Monitoring unserer Aktivitäten auf Facebook. Also nahm ich das Angebot dankend an. Die Statistik war schnell erstellt. Dann kam die Frage nach dem Design. Zur Wahl standen zwei recht seriös wirkende Layouts und … die Einhorn-Variante.

Mal ehrlich? Was hättet ihr gewählt?? – Und was sagt die Statistik nun?

Wir waren ziemlich fleißig auf Facebook!

 

Ihr wart allerdings noch viel, viel fleißiger! Ein dickes Dankeschön! und Weiter so! von uns!

 

By the way… was machen die vielen Katzen in einer „Einhorn-Präsentation“?

Das waren unsere erfolgreichsten Posts im vergangenen Jahr. Ich denke für die Verwaltung werde ich dann doch eine etwas seriösere Präsentation selbst erstellen und auch noch ein paar weitere Zahlen einfügen.

Für das neue Jahr haben wir uns vorgenommen, unser Social Media Konzept komplett zu überarbeiten und uns neu einzunorden. Wir freuen uns jederzeit über Wünsche und Anregungen. Was und worüber möchtet ihr gern informiert werden? Was bringt euch zum Schmunzeln? Was bringt euch auf die Palme?

Beste Grüße

Karin Lachmann

Meine Erfahrungen mit „Too good to go“

Liebe Leser,

erst kürzlich habe ich hier auf dem Blog die App „Too good to go“ vorgestellt. Wie versprochen, zeige ich Euch heute meine Einkäufe:

Für je EUR 2,50 habe ich bei verschiedenen Bäckern in Düsseldorf eine überwältigende Menge an Backwaren ergattert. Die Zusammenstellungen variieren dabei, es kommt eben in die Tüte was übrig bleibt. Einmal waren es z.B. 1 Vollkornbaguette, 16! Brötchen, davon lediglich drei ganz „normale“, der Rest Vollkorn-, Käse- und Körnerbrötchen, sowie drei bereits mit Wurst und Käse belegte Brötchen.

Bei einem anderen Bäcker gab es 7 Vollkorn- und Körnerbrötchen, 1 Spinatbörek, 1 großen Weckmann mit Mandeln, ein Stück Himbeersahne-Kuchen und ein belegtes Bröchten.

In einem französischen Café bekam ich für 3 Euro zwei Croissants, zwei Pain au Chocolat und ein französisches Baguette.

Bei einem Anbieter für Snacks bekommt man am Abend für EUR 3,50 einen frischen Smoothie nach Wahl, einen Wrap und eine Quarkspeise mit Obst. Den Smoothie habe ich direkt auf dem Heimweg getrunken. Wrap und Quark waren am nächsten Tag für die Mittagspause.

In einem Hotel durfte ich mir für 3 Euro eine große Box aus Pappe selbst mit den Resten vom Frühstücksbuffet befüllen.

Mein Fazit: 

Man bekommt eine Menge leckeres Essen für wenig Geld. Aber die Zeitfenster zum Abholen müssen zum eigenen Tagesablauf passen. Die meisten Abholzeiten liegen naturgemäß in den Abendstunden, kurz bevor die Geschäfte schließen. Wenn man sowieso zu dieser Zeit auf dem Weg nach Hause ist, passt es perfekt. Muss man dafür nochmal extra aus dem Haus, ist es vielleicht zu viel Aufwand. Viele Angebote sind auch bereits früh am Tag ausverkauft. Da heißt es schnell sein. Also morgens kaufen, abends abholen.

Insgesamt hat es mir viel Spaß gemacht, die Lebensmittel abzuholen. Ich habe neue Geschäfte kennengelernt, wurde immer mit einem freundlichen Lächeln begrüßt und die Ausbeute war immer frisch, reichlich und sehr lecker. Aber Vorsicht! Schnell wird man als Lebensmittel-Retter zum Lebensmittel-Verschwender.  Ich habe zwar zwei hungrige Teenager zu hause aber 16 Brötchen schaffen selbst sie nicht zum Abendbrot. Da muss dann auch mal der Tiefkühler herhalten.

Beste Grüße

Karin Lachmann

 

Too good to go – Mahlzeiten retten und dabei Geld sparen

Liebe Leser,

neulich berichtete meine Kollegin Iris Bollwerk über das Thema Lebensmittelverschwendung. Sie empfahl auch die Nutzung verschiedener Apps. Eine davon, die „Too good to go“-App möchte ich Euch heute etwas näher vorstellen und ans Herz legen.

Die Idee für „Too good to go“ hatten 2015 ein paar junge Dänen. Sie fragten in einem Restaurant mit Mittagsbuffet, was mit dem übrig gebliebenen Essen geschehe. Als sie erfuhren, dass alles in den Müll geworfen wird, kam Ihnen die Idee, diese Lebensmittel zu retten.

Das Prinzip ist dabei denkbar einfach. Teilnehmende Restaurants, Imbisse und Bäckereien melden im Laufe des Tages, wie viele Portionen Essen sie bei Ladenschluss übrig haben werden. Mittels einer Liste oder einer Karte kann man sich die Angebote in der App anzeigen lassen und diese Portionen kaufen. Bezahlt wird per Paypal oder Kreditkarte. Zur vereinbarten Zeit geht der Kunde dann in das Restaurant, zeigt seinen Einkauf in der App vor und bekommt dann seine Portion ausgehändigt. Bis heute wurden bereits 2 Millionen Mahlzeiten auf diese Weise gerettet.

Nach dem selben Prinzip funktioniert auch die App „Resq-Club“, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde.

Das kann in einer Bäckerei zum Beispiel eine Tüte Brötchen, Brot und Kuchen sein, im Café ein paar Stücke Torte, im Hotel die Reste vom Frühstücksbuffet wie Aufschnitt, Obst, Brötchen, Rührei etc., im Supermarkt eine Tüte mit Obst und Gemüse, im Restaurant Reste vom Mittagstisch etc.

Wer flexibel ist kann da eine Menge Geld sparen. Die Portionen kosten zwischen 2 und 4 Euro. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

In Düsseldorf ist das Angebot noch recht überschaubar. Jede Woche kommen aber neue Partner hinzu. In kleineren Städten, wie z.B. Hilden, gibt es noch keine Partner aber ich bin mir sicher, dass auch hier bald erste Angebote zu finden sein werden.

Die Gründer der App waren erst vor kurzem in der „Höhle der Löwen“ auf VOX zu sehen und machten dort einen Millionen-Deal. Das wird das Projekt sicher schnell vorantreiben.

Über meine persönlichen Erfahrungen werde ich Euch bald an dieser Stelle berichten und ein paar Bilder meiner bisherigen Ausbeute zeigen.

Mit besten Grüßen,

Karin Lachmann

Womit spült Ihr denn so?

 

Lieber Leser,

die meisten haben eine Spülmaschine. Ich hingegen spüle alles von Hand. Nun ist es bei mir so, dass ich sehr großen Wert auf eine schöne Umgebung lege und es mag, wenn die Dinge auch optisch zusammen passen. Ich habe mir lange Gedanken bei der Küchenplanung gemacht, sorgfältig eine schöne Küche ausgewählt und einbauen lassen und diese dann nach und nach mit schönen Accessoires dekoriert. Ich habe wunderschönes Geschirr, liebevoll ausgewählte Bilder an den Wänden, exquisite Trockentücher, alles ist perfekt. Bis auf eine Sache. Ich fand einfach keine schönen Spültücher um meinen täglichen Abwasch zu erledigen. Das ist doch ein ganz profaner Alltagsgegenstand und es spielt keine Rolle wie der aussieht, werden jetzt viele sagen, aber mir ist auch da die Optik wichtig. Dieser Lappen hängt an der Wand zum Trocknen oder liegt in meiner Hand wenn ich ihn benutze und es ärgert mich täglich, dass so etwas einfach nicht in „Hübsch“ gibt. Zumindest für meinen Geschmack. Ich begann also zu Recherchieren was es denn so auf dem Markt gibt und kam zunächst zu einem befriedigenden Ergebnis. Entweder waren die Läppchen in meinen Augen hässlich oder sie waren schön, aber unbezahlbar. Manchmal unbezahlbar und auch noch unpraktisch.

 

Doch dann stieß ich zufällig im Internet auf eine Strickanleitung für Spültücher. Da ich gern handarbeite, machte ich mich direkt an die Arbeit und im Handumdrehen war mein erstes Läppchen gestrickt. Schnell war klar, das Stricken der Läppchen macht nicht nur Spaß und geht leicht von der Hand, es spült sich auch ganz wunderbar mit den kleinen Baumwolltüchern

Seit diesem Tag habe ich bereits unzählige dieser kleinen Helferlein gestrickt. Für meinen Bedarf und als Geschenk für Freunde. Jetzt ist meine Küche wirklich perfekt und ich rund um zufrieden.

Vielleicht habe ich Euch ja nun auch Lust gemacht auf so ein kleines Strick-Projekt?

Beste Grüße

Karin Lachmann

Hygge – was wir von den Dänen lernen können

Liebe Leser,

habt Ihr schon mal von dem Begriff „Hygge“ gehört? Hygge ist Dänisch und gehört zu den Worten, die man einfach nicht 1:1 übersetzen kann. Am ehesten trifft es vielleicht das deutsche Wort „Gemütlichkeit“. Aber Hygge ist so viel mehr als das. Hygge ist eine Lebensart, ein Gefühl, ein Gemütszustand. Die wichtigsten Zutaten sind kuschelige Kissen und Decken, Kerzenlicht, leckeres Essen und Trinken, gemütliches Beisammensein mit vertrauten Menschen.

Meik Wiking hat nun ein ganzes Buch über Hygge geschrieben. Und er muss es wissen, denn er ist nicht nur Däne, sondern auch Leiter des Kopenhagener Instituts für Glücksforschung.

Das Buch beschäftigt sich ausführlich mit dem Phänomen Hygge. Warum sind die Dänen so glücklich und wie lebt man Hygge? Statistik-Fans kommen auf Ihre Kosten, aber  Ihr erhaltet auch viele Anregungen in Form von Rezepten, Wohnideen und Basteltipps.

Die 10 wichtigsten Hygge-Regeln findet Ihr in Wikings „Hygge-Manifest“:

  1. ATMOSPHÄHRE – Dreh das Licht herunter und hol die Kerzen
  2. GEGENWART – Sei im Hier und Jetzt. Und mach das Handy aus.
  3. VERGNÜGEN – Kaffee, Schokolade, Kekse, Kuchen, Süßigkeiten. Her damit!
  4. GLEICHHEIT – WIR ist wichtiger als ICH. Aufgaben und Redezeiten werden gerecht geteilt.
  5. DANKBARKEIT – Das schöne Leben ist jetzt. Genieß es, besser kann es vielleicht gar nicht werden.
  6. HARMONIE – Das hier ist kein Wettkampf. Wir mögen dich ohnehin, du musst nicht mit deinen Leistungen angeben.
  7. BEQUEMLICHKEIT – Mach es dir bequem. Mach eine Pause. Entspannung ist alles.
  8. FRIEDEN – Keine Dramen. Über Politik reden wir ein andermal.
  9. ZUSAMMENSEIN – Bau Beziehungen auf und Erinnerungen. Weißt du noch, als wir…?
  10. SCHUTZ – Wir sind dein Stamm. Dies ist ein Ort des Friedens und der Sicherheit.

Also macht es Euch doch einfach zu Hause gemütlich. Mit Freunden, der Familie oder allein. Mit einem guten Buch, einer Kanne Tee oder einem Glas Wein, mit einem leckeren Essen, schöner Musik und Kerzenschein. Kuschelt Euch in die Kissen und legt eine warme Decke über die Beine. All das ist Hygge. Der schönste Trend 2017…

Meik Wiking versucht in diesem Video den Begriff Hygge zu erklären.

Das Buch haben wir natürlich im Bestand. Ihr findet es in der Reise-Abteilung bei Dänemark.

Beste Grüße

Karin Lachmann