Archiv des Autors: Anja Kölbl

Gibt es nicht – gibt es nicht!

Liebe Leser,

einen eBook-Reader, den man wie ein Buch zuklappen kann gibt es nicht? – Doch, zumindest als Prototyp gibt es ihn schon: den voll faltbaren eBook-Reader. Entwickelt von der taiwanesischen Firma E Ink. Die hat im Mai dieses Jahres einen solchen auf der Messe SID Display Week in Los Angeles vorgestellt. Ob das Gerät auf den Markt kommen wird ist allerdings noch offen. Zur Zeit wird ein Hersteller für die Massenproduktion gesucht. Wie das Gerät aussieht und wie es gehandhabt wird kann man in einem kleinen Video sehen.

Hier geht es zu dem Artikel von Heise.de inklusive eines Präsentationsvideos

Wenn jetzt auch noch eine Eselsohren-Funktion dazu kommt, wäre das perfekt. Ist der faltbare eBook-Reader auch etwas für Euch oder mögt Ihr lieber den klassischen?

Beste Grüße

A. Kölbl

Zitate, die mich begleiten

Liebe Leser,

immer wieder begleiten mich Sätze, genauer gesagt Zitate, über Monate, Jahre oder für das ganze Leben. Diese Zitate sind für mich so bemerkenswert, dass sie mir immer wieder – in unterschiedlichen Situationen – in den Sinn kommen.

Ganz früh schon habe ich das Zitat „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ von Erich Kästner für mich entdeckt. Dieses Zitat wurde für mich zu so etwas wie einem Leitfaden. Wann immer ich Gedanken bemerkte, die in die Richtung gingen jemand anderes hätte sich auf eine bestimmte  Art und Weise verhalten sollen und nicht so, wie er es getan hat oder die Welt müsste auf eine bestimmte Art anders sein und nicht so, wie sie tatsächlich ist, erinnerte ich mich an das Zitat: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“. Dann habe ich bei mir selbst geschaut, wie ich meine Einstellung oder mein Verhalten ändern könnte, so dass es mit meiner Wunschvorstellung besser übereinstimmt.

Sehr vertieft wurde dieser Ansatz durch das Zitat „Sei du selbst der Wandel, den du sehen willst in der Welt.“ . Dieses Zitat von Gandhi kam erst sehr viel später in mein Leben. Es ist für mich an Kürze, Klarheit, Aussagefähigkeit und Inhalt unübertroffen. Was bedeutet dieser Satz für mich? Wenn man diesen Satz lebt, gibt es keinen Grund mehr, sich zu beschweren. Man selbst hat es in der Hand und ist sozusagen sein eigenes Vorbild. Gewiss, es ist nicht immer leicht, nach dieser Maßgabe zu leben. Und manchmal sehe ich auf Anhieb auch keinen Weg, wie ich die Veränderung selbst leben könnte. Aber schon der Versuch ist eine Ausrichtung und dann öffnen sich Türen, von denen ich vorher keine Ahnung hatte.

Von Gandhi habe ich ein weiteres Zitat in mein Leben geholt. Dieses ermutigt jeden, seinen eigenen Weg zu gehen. Und gewonnen hat man ja schon, wenn man für seine Sache eintritt. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. . Bezogen auf das Leben von Gandhi könnte dieser Spruch nicht wahrer sein.

Auch Albert Einstein hat mir eine Menge zu sagen. Von ihm stammt der Spruch „Die Definition des Wahnsinns ist, immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.“ . Wörtlich genommen komme ich mit diesem Spruch meinem eigenen Wahnsinn gut auf die Schliche! Einmal erkannt, kann ich etwas anderes ausprobieren.

Wenn Ihr mögt, probiert es selbst aus. Findet Zitate und schaut, was sie Euch zu sagen haben.

Viel Freude beim Sinnieren und den Aha-Effekten.

Beste Grüße,

A. Kölbl

Typologie der Leute, die du in der Bibliothek triffst

Liebe Leser,

heute möchte ich ein Facebook-Fundstück teilen. Es geht um die unterschiedlichen Bibliotheksnutzer. Damit es auch deutlich wird, ist alles stark übertrieben. Schaut selbst, um herauszufinden zu welchem Typ oder zu welchen Typen Ihr gehört. Eine kleine Auswahl:

  • zu denen, die jeden bösen anschauen, schon beim kleinsten Geräusch.
  • zu denen, die Dich mit ihren Ticks wahnsinnig machen.
  • zu denen, die immer nur mit der ganzen Gang in der Bib auftauchen.
  • zu denen, die immer auf ihrem Stammplatz bestehen.

Oder, oder, oder…

Quelle: https://www.facebook.com/jetzt.de/videos/10158426809085584/

Habt Ihr Euch wiedererkannt? Viel Vergnügen beim Typologisieren.

Beste Grüße

A. Kölbl

In aller Munde: Fake News

Liebe Leser,

seit längerer Zeit berichten Medien vermehrt über sogenannten „Fake News“. Hiermit sind Fehlinformationen gemeint, die als Nachrichten getarnt sind. Werden Fehlinformationen bewusst lanciert, um bestimmte Ziele zu erreichen, handelt es sich um Fake News, also gefälschte Nachrichten. Über Onlineplattformen verbreiten sich die Nachrichten rasend schnell und können in kürzester Zeit tausendfach geteilt werden.

In Bibliotheken spielt traditionell die Vermittlung von Medienkompetenz eine sehr große Rolle. Zur Medienkompetenz gehört auch, wahre von unwahren Informationen zu unterscheiden. Um diesen Vorgang zu unterstützen, hat der internationale Bibliotheksverband IFLA diese Infografik mit acht einfachen Schritten erstellt. Wendet man diese Schritte an, hat man eine sehr gute Chance, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten zu ermitten.


Beachte die Quelle! Hier ist es sehr hilfreich, schon viele Quellen zu kennen. Je mehr Quellen man bereits überprüft hat, desto einfach und schneller wird später dieser Vorgang. Um herauszufinden, wer hinter einer Website steckt, ist die Angabe im gesetzlich vorgeschriebenen Impressum die zentrale Information.

Lies weiter! Bestätigt sich der Eindruck, der in der Überschrift erweckt wird?

Prüfe den Autor! Schreibt die Nachricht eine bekannte oder unbekannte Person? Ist die Person einschlägig bekannt für ein bestimmtes Sachgebiet und für eine bestimmte Meinung und mit welchen anderen Personen wird sie in Verbindung gebracht? Auch hier gilt: Je mehr Autoren man kennt desto einfacher wird die Überprüfung.

Bewerte die Quellen! Hier gilt es, die Ursprungsnachrichten, auf die sich die Information bezieht, zu überprüfen.

Achte auf das Datum! Gegebenenfalls handelt es sich um eine alte Nachricht, die inzwischen widerlegt ist.

Ist es ein Witz? Das ist meine Lieblingsüberprüfung. Drehe die Aussage herum und schaue, ob auch das wahr sein könnte oder vielleicht viel wahrer ist. Hierzu möchte ich die Website Postillon empfehlen, die satirische Beiträge im Stil von Zeitungsartikeln und Agenturmeldungen veröffentlicht. Der Vorteil ist, hier weiß man gleich, dass die Nachricht nicht ernst gemeint ist!

Was denkst du? Eine der wichtigsten Überprüfungen überhaupt. Passt die Nachricht zu deinen bisherigen Informationen? Welchen Eindruck macht die Nachricht auf dich und hältst du die Information für relevant oder nebensächlich?

Frag einen Experten! Klar, Bibliotheksmitarbeiter zu fragen ist immer eine gute Idee. Die wissen gegebenenfalls noch weitere Quellen und dann geht die Verifizierung wieder von vorne los.

Beste Grüße,

A. Kölbl

Medien zum Osterfest

Liebe Leser,

ein geflügeltes Wort in der Bibliothek lautet „Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Nun ist es bis Ostern nicht mehr weit hin und von „früh dran sein“ kann sein kann nicht die Rede sein. Dennoch sind immer noch attraktive Ostermedien in der Bücherei vorrätig. Falls Ihr noch Inspirationen für eine frühlingshafte, österliche Deko sucht oder diesmal lustige Osterbäckereien herstellen möchtet oder Vorlesegeschichten zum Osterfest sucht oder Ostern einfach genießen wollt, hierfür haben wir das Lesefutter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Schmökern wünsche ich viel Freude.

Beste Grüße

A. Kölbl

Lieblingsrezepte: Mango-Lassi

Liebe Leser,

ein Rezept, von dem ich jedem wünsche, es einmal im Leben probiert zu haben, ist das Mango-Lassi. Voraussetzung, um ein Mango-Lassi herzustellen, ist ein guter Mixer. An Zutaten werden benötigt:

80 g Cashewkerne

2 Mangos

60 g entsteinte Datteln für die Süße und die extracremige Konsistenz

das Mark von einer Vanilleschote, alternativ Vanillepulver sowie

400 ml Wasser

Die Mangos werden geschält. Beim Einkauf darauf achten, dass die Mangos auch reif sind. Das erkennt man daran, dass sie weich sind und nicht steinhart. Den Mangokern entfernen. Das Fruchtfleisch wird grob gewürfelt. Alle Zutaten werden im Standmixer zu einer cremigen Flüssigkeit verarbeitet. Das Ergebnis eine eine superleckere Süßigkeit zum Trinken oder zum Löffeln, die auch sättigt durch die Zutaten Datteln und Cashewkerne. Dieses gesunde Lassi begeistert selbst Kinder und Junk-Food-Liebhaber.

Probiert es aus und lasst einen Kommentar hier.

Beste Grüße

A. Kölbl

NdB – „The Place to be“ Herrenzimmer

Liebe Leser,

im Blogbeitrag vom 03.01.17 haben wir es ja bereits angekündigt: Wir präsentieren Euch in lockerer Folge, wie wir uns die Gestaltung „Eurer Wohnung“ in der Stadtbücherei vorstellen und was Euch dort am 10.03.2017 zwischen 19.00 und 22.00 Uhr erwartet.

Im Herrenzimmer können die Männer unter sich sein.

Ihr könnt mit anderen zusammen Pokern, Skat oder Doppelkopf spielen, den Kicker ausprobieren oder die Carrerabahn fahren lassen… Das alles macht nochmal soviel Spaß bei einem gekühlten Bier.

Da ist doch sicher ‚was für Euch dabei!

 

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Ich hoffe, wir haben Euch etwas neugierig gemacht und wir sehen uns am 10. März – Zuhause.
Eine Gesamtübersicht findet Ihr in unserem Flyer der NdB 2017.

Beste Grüße,

A. Kölbl