Archiv des Autors: Iris Bollwerk

Hermann und Siegfried sind wieder da

Liebe Leser,

kennt Ihr noch Hermann & Siegfried? Sie sind Mitte der 80er Jahre entstanden, der exakte Ursprung ist aber nicht bekannt. Hermann & Siegfried sind Sauerteige, die jedoch nicht erst bei Bedarf angesetzt werden, sondern dauerhaft geführt werden. Sie brauchen ein paar Tage bis sie fertig sind und somit benötigt man etwas Geduld. Wichtig ist, dass zum Umrühren des Teiges nur Plastiklöffel verwendet werden. Auch der Behälter in dem es ruht darf nicht aus Metall sein. Ein Teil des Teiges wird mit einem Kettenbrief von einem zum anderen weitergegeben/verschenkt und erfüllt somit auch einen sozialen Zweck. Letztens habe ich in der Zeitung gelesen, dass die Teige wieder im Trend sind. Deshalb möchte ich Euch beide Teige kurz vorstellen und die Vorgehensweise erklären. Siegfried wird eher für herzhaftes Gebäck, wie z.B. Pizza oder Brot verwendet. Hermann ist süsser und wird deshalb in der Regel z.B. für Kuchen verwendet.

Hier eine kurze Anleitung zu den Teigen:

Zutaten Hermann-Teig:

200 g Weizenmehl Type 550

40 g Zucker

100 g fettarme Milch

30 g Buttermilch

 

Zutaten Siegfried-Teig:

200 g Weizenmehl Type 550 oder 1050

1 TL Zucker

100 ml Buttermilch und 100 ml Wasser

 

Zubereitung

  • Die trockenen Zutaten mit der Flüssigkeit vermengen bis ein glatter Teig entsteht
  • Teigansätze jeweils in eine Plastikschüssel mit Deckel geben und bei Zimmertemperatur so lange stehen lassen, bis sich Blasen an der Teigoberfläche bilden. Ansatz beginnt zu gären. Dies dauert ca. 2 Tage
  • Teig in der Zeit einmal pro Tag mit einem Plastiklöffel kräftig umrühren
  • Nach 2 Tagen beide Teigansätze für 1 Tag in den Kühlschrank stellen

Danach wird ein Teil des Teiges mit einem Kettenbrief weitergegeben. Hier sind z.B. schöne Vorlagen für beide Teige zu finden:

https://fermentationspace.de/wp-content/uploads/2017/05/Hermann-Brief.pdf

https://fermentationspace.de/wp-content/uploads/2017/05/Siegfried-Brief.pdf

Der Rest wird auch, wie im Kettenbrief beschrieben, weiter verarbeitet und kann selbst verwendet werden. Es ist auch möglich einen Teil zu behalten und ein paar Teile einzufrieren. Rezepte mit Hermann & Siegfried Teigen gibt es z.B. hier:

http://www.chefkoch.de/rezeptsammlung/2447282/Hermann.html

http://www.kochbar.de/rezepte/siegfried.html

Viel Spaß beim Backen und Verschenken.

Beste Grüße

I.Bollwerk

 

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Jump-Fit

Liebe Leser,

kennt Ihr schon Jump-Fit? Es ist ein dynamisches Fitnesstraining, welches auf speziell entwickelten Trampolinen ausgeübt wird. Dabei werden klassische Aerobic-Schritte durchgeführt. Durch die Federung sind diese gelenkschonender, als es auf dem Boden der Fall ist.

Der Fitness-Trend findet zum größten Teil in Gruppen statt. Er wird meistens von Fitness- und Tanzstudios angeboten. Jeder hat beim Training sein eigenes Trampolin. Ein Trainer leitet das Jump-Fit an, um noch besser in Schwung zu kommen läuft rhythmische Musik. Eine Trainingseinheit dauert ca. 50-60 Minuten. Ziel ist es möglichst kraftvoll zu springen, wodurch ca. 400 Muskeln beansprucht werden. Zehn Minuten Springen sind so effektiv wie 30 Minuten Joggen. Der Wechsel zwischen Be- und Entlastung regt den Stoffwechsel an und somit ist Jump-Fit eine ideale Sportart zur Gewichtsreduktion. Auch der Gleichgewichtssinn und die Körperkoordination werden verbessert.

Der Preis beträgt ca. 10-15 Euro pro Trainingseinheit,  meistens werden 5er oder 10er Karten angeboten, die es günstiger machen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Testen dieser Sportart.

Beste Grüße

I.Bollwerk

Endlich Urlaub – Schnell noch den Koffer packen. Aber wie?

Liebe Leser,

Urlaub ist doch die schönste Zeit im Jahr. Nicht ganz so schön ist jedoch das lästige Kofferpacken, wenn  man wegfährt oder wegfliegt. Beim Fliegen ist das Gepäckgewicht auch noch begrenzt, was es nicht gerade einfacher macht. Schnell ist der Koffer vollgepackt, aber nicht alle Sachen drin. Es wird überlegt, wie man besser packen könnte und alles wird nochmal ausgepackt. So geht es hin und her, bis letztendlich „irgendwie“ alles drin ist oder Sachen werden doch zu Hause gelassen. Einfacher ist es einige Tipps zu beachten, dann habt Ihr weniger Ärger.

Einige davon habe ich hier aufgeführt:

Checkliste drucken

Am Besten ist es, vorab eine Checkliste zu schreiben, was alles mitgenommen werden soll. Dort kann man schon sehen was mitgenommen werden sollte und muss beim Packen nicht mehr so viel überlegen. Wer keine Lust hat eine eigene Liste zu erstellen kann auf diesen Seiten eine fertige Liste ausdrucken:

https://www.weg.de/content/dam/comvel/pdf/WDE/vorfreude/vorfreude-reise-checkliste.pdf

http://www.kofferpacken.com/Alle-Listen-zum-Koffer-packen.html

Kleidung gezielt auswählen

Oft ist es schwierig die passende Kleidung für den Urlaub auszuwählen. Hier ist es ratsam sich für drei Grundfarben zu entscheiden, die zueinander passen. Diese können immer wieder kombiniert werden z.B. weiß, türkis, oliv oder weiß, marine, rot.

Zeit nehmen, Sachen sortieren

Viele Leute packen den Koffer erst am Abend vor der Abreise. Das führt oft zu Hektik und teilweise wird die Hälfte der wichtigen Sachen vergessen, vor allem wenn es keine Checkliste gibt. Besser ist es den Koffer schon am Vortag zu packen. Dabei die Checkliste zur Hand nehmen und alles auf dem Bett verteilen. So sieht man, was alles mitgenommen werden soll und ob dieses unbedingt mitgenommen werden muss.

Platz im Koffer nutzen, Sachen an der richtigen Stelle verstauen

Um den Platz im Koffer optimal zu nutzen, können folgende Tipps helfen:

  • Unterwäsche, Nachtwäsche, eingerollte T-Shirts, Socken und Badezeug unten im Koffer verstauen, da sie ruhig ein wenig zerknittern können. Socken und Unterwäsche können außerdem optimal als Lückenfüller dienen.
  • Hüte mit der Wölbung nach unten in den Koffer legen und mit Socken auffüllen
  • Oberteile so stapeln, dass die Kragen abwechselnd auf die eine und die andere Seite schauen
  • Unkomplizierte Teile zusammenrollen, um Falten zu vermeiden
  • Kosmetikbeutel unten im Koffer auf der Seite mit den Rollen legen und in eine wasserdichte Tüte packen (falls was ausläuft wird so nicht alles nass)
  • Schuhsohlen mit Badehauben überdecken, damit der Dreck davon nicht an die andere Kleidung kommt. Schuhe außerdem mit Socken oder eingerollten Gürteln füllen, um auch hier den Platz zu nutzen
  • Handtücher ganz oben auflegen. Sie schützen somit den Kofferinhalt
  • Damit Hemdenkrangen nicht zerknittern, kann ein Gürtel zusammengerollt und in den Kragen platziert werden
  • Kleine Sachen, wie Ladekabel, Akkus etc. sollten in separate kleine Plastikbeutel verstaut werden, damit sie nicht im Koffer untergehen
  • Zerbrechliche Dinge, wie Sonnenbrillen oder kleine Accessoires, sollten mit eingerollt werden, damit sie während der Reise geschützt sind.

Koffer kennzeichnen

Das Kennzeichnen des Koffers wird leider viel zu häufig vergessen und ist bei Flugreisen besonders wichtig. Am Koffer sollte ein auffälliger Anhänger befestigt werden, damit man diesen am Gepäckband wiederfindet. Oft gibt es dort mehrere Koffer einer Farbe und es ist schwer seinen eigenen zu finden. In den Koffer kann außerdem der Name und die Adresse eingeklebt werden, falls der Koffer mal verloren gehen sollte.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Koffer packen und einen schönen Urlaub.

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal

I.Bollwerk

 

 

 

 

Essen unter freiem Himmel – Picknick

Liebe Leser,

habt Ihr mal wieder Lust einen schönen Ausflug zu unternehmen? Dann verbindet diesen doch gleich mit einem Picknick. Ich habe letztens in der Tageszeitung gelesen, dass das Picknick zurzeit wieder ein Comeback erlebt. Gerne möchte ich Euch deshalb einige Tipps und Informationen dazu weitergeben.

Was benötigt man für ein Picknick?

Zur Vorbereitung auf das Picknick sollten einige Sachen zusammengesucht werden.

Zu empfehlen sind:

  • eine Picknickdecke (Unterseite regenfest beschichtet)
  • eine Picknicktasche (es gibt spezielle Picknickrucksäcke oder Picknickkörbe, aber eine Fahrradtasche oder ein Rucksack können auch genommen werden).
  • Spiele (kleine Brettspiele, Federball etc.) oder/und ein Buch
  • Essen und Getränke
  • eine Flasche Leitungswasser, um die Hände zu reinigen
  • Taschenmesser
  • Müllbeutel
  • Feuchttücher
  • Badesachen (falls ein See in der Nähe und das Wetter warm genug ist)
  • Sonnen- und Mückenschutz
  • Geschirr, Besteck, Servietten
  • Kühlakkus/Kühltasche

Welches Essen und welche Getränke eignen sich fürs Picknick?

Zum Picknick eignen sich vor allem Salate, Sandwiches, Miniquiches, Wraps, Gemüse-Sticks, Muffins, Frikadellen und frisches Obst. Speisen, die in der Sonne schnell verderben sollten auf keinen Fall verwendet werden. Es ist ratsam die meisten Sachen schon zu portionieren. Für alles andere kann das Taschenmesser verwendet werden. Als Getränke kann z.B. Saft portionsweise (in Eiswürfelbehälter) eingefroren werden, der hinterher beim Picknick mit Wasser aufgegossen wird. Auch Eistee eignet sich dafür. So bleiben die Getränke kalt und zusätzlich können die Lebensmittel in der Tasche damit gekühlt werden.

Wie kann ich das Essen am besten verpacken?

Zur Mitnahme der Speisen eignen sich verschließbare Gläser, Papiertüten, Butterbrotpapier, Bento-Boxen oder einfache Behälter wie z.B. Gefrierdosen.

Für die Getränke sind Thermoskannen oder Glasflaschen geeignet.

Die Lebensmittel sollten bei schönem Wetter alle in einer Kühltasche mit Kühlakkus verstaut werden.

Welche Plätze eignen sich zum Picknicken?

Es gibt viele Orte, die zum Picknicken geeignet sind. Hierzu zählen vor allem Seen, Stränd, Flüsse oder auch Wälder in denen oft schon Picknickhütten mit Sitzmöglichkeiten vorhanden sind (so kann man sich eventuell die Decke sparen). Auch ein Park ist gut geeignet. Besser ist es öffentliche Plätze zu wählen, da es bei Wiesen sonst Ärger mit dem Besitzer geben könnte.

Ich kann in unserer Region z.B. folgende Orte zum Picknicken empfehlen:

  • Sechs-Seen-Platte in Duisburg
  • Xantener Südsee
  • Kaisergarten in Oberhausen

Ihr habt keine Zeit oder keine Lust ein Picknick vorzubereiten? Dann könnt Ihr Euch in Düsseldorf auch einen gefüllten Picknickkorb mieten.

Hier mehr dazu:

Picknick Service Dolcinella

Viel Spaß beim Picknicken und beste Grüße

I.Bollwerk

 

Eine Wanderung der besonderen Art

 

Liebe Leser,

wollt Ihr gerne die Ruhe entdecken, den oft zu hektischen Alltag hinter Euch lassen, entschleunigen und innen halten? Dann habe ich hier vielleicht einen schönen Ausflugstipp für Euch.

Meine Freundin hatte sich zum Geburtstag eine Wanderung mit einem Esel gewünscht. Bei meinen Internetrecherchen stieß ich auf eine Anbieterin in der Eifel. Da man von Hilden nur ca. eineinhalb Stunden dorthin fährt, war es ideal. Die Anbieterin schien am Telefon auch sehr nett und somit kaufte ich direkt einen Gutschein.

Als wir am Tag X zum alten Forsthaus hinkamen, begrüßte uns die Besitzerin Petra sehr herzlich. Sie erzählte uns kurz etwas zum Ablauf der Eselwanderung und holte dann „unseren“ Esel aus dem Stall. Sein Name war Jupp. Jupp war schon 8 Jahre alt und ein französischer Berry-Eselwallach. Er ist mutig, tapfer und der größte der Gruppe. Wir fingen an Jupp zu streicheln, zu putzen und zu satteln. Jupp schien sehr lieb zu sein. Währenddessen machten wir außerdem den Eselführerschein, in dem wir verschiedene Fragen zum Esel beantworten sollten, z.B. „Wie alt können Esel werden?“ Wir hingen unser Gepäck an den Sattel und bekamen von Petra noch ein Wanderheft mit Routenbeschreibungen. Die große Wanderroute war ca. 10 km, die kleine Wanderroute 5 km. Als geübte Wanderer wollten wir die große Route wandern.

Nach allen Vorbereitungen starteten wir unsere Wanderung. Ein kleines Stück ging Petra noch mit Jupp, danach gab sie uns die Zügel in die Hand und wir gingen alleine weiter. Am Anfang lief Jupp sehr gut mit, aber dann entdeckte er, dass sehr viel Gras am Wegesrand war. Er fing an zu fressen und wir merkten, dass er es nicht so eilig hatte. Deshalb ließen wir es auch ruhig angehen. Etwas an den Zügeln gezogen ging Jupp dann irgendwann weiter. Er frass mal hier und dort, aber es war ok. Schließlich wollten wir auch nicht hetzen, sondern in Ruhe wandern.

Irgendwann kamen wir zu einer Wiese und Jupp wollte gar nicht mehr weitergehen. Wir zogen an den Zügeln, gaben ihm Möhren, streichelten ihn, redeten auf ihn ein, aber es klappte nicht. Vielleicht hilft eine längere Pause, war meine Überlegung und somit setzen wir uns in die Rasthütte direkt an der Wiese und pausierten. Nach der Pause war Jupp aber immer noch nicht motiviert weiterzugehen, sondern wollte lieber weiter fressen. Es half nichts, wir mussten Petra um Rat fragen. Wir griffen zum Handy und ein paar Minuten später kam sie zur Wiese. Ihre Tipps halfen sehr gut. Sie sagte u.a. wir müssten Jupp so kurz an den Zügeln halten, dass er gar keine Chance hätte ständig am Wegesrand anzuhalten. Außerdem sollte eine von uns hinter Jupp laufen und in die Hände klatschen, damit er wieder läuft. Es klappte direkt besser und wir waren schnell der Überzeugung, dass wir die 10 km Wanderung doch noch schaffen würden, auch wenn Jupp hier und da mal stehen blieb.

Nach 5 Stunden kamen wir wieder am alten Forsthaus an und Petra nahm uns in Empfang. Wir machten noch ein Erinnerungsfoto und sattelten Jupp ab. Außerdem säuberten wir die Hufen, gaben ihm noch ein paar Möhren und er wurde wieder von Petra in den Stall gebracht. Danach bekamen wir unseren Eselführerschein, verabschiedeten uns und fuhren zufrieden nach Hause.

Vielleicht wollt Ihr auch mal gerne in Ruhe wandern und probiert diese Art der Wanderung aus? Ich fand es sehr lustig mit Jupp und werde bestimmt nochmal eine Eselwanderung machen.

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal

I.Bollwerk

Wirf es nicht weg – Lebensmittelreste vermeiden oder richtig verwerten

Liebe Leser,

wusstet Ihr, dass im Jahr ca. 11 Mio. Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Müll landen? Dieses habe ich in der Broschüre „Zu gut für die Tonne“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gelesen und fand es sehr erschreckend.  Hinzu kommt, dass wir nicht nur Lebensmittel verschwenden, sondern  durch die Produktion auch Ressourcen vergeuden, die Umwelt belasten usw. Deshalb habe ich gedacht, schreib ich ein Blogbeitrag zu diesem Thema. Vielleicht erhaltet Ihr hier noch ein paar neue Anregungen, wie ihr es vermeiden könnt, so viele Lebensmittel wegzuwerfen.

Einkaufen

Das Problem beginnt meiner Meinung nach schon beim Einkauf. Oft werden viel zu viele Lebensmittel gekauft, und hinterher weggeworfen. Hier ist es ratsam den Einkauf zu organisieren.

Dafür bietet sich folgendes an:

  •  Inventur im Kühlschrank
  •  Einkaufsliste schreiben
  •  Nicht hungrig einkaufen gehen
  •  Nicht durch günstige Großpackungen verlocken lassen mehr zu kaufen, sondern eher weniger    kaufen
  •  Lebensmittel, die erst später benötigt werden, mit langen Mindesthaltbarkeitsdatum kaufen

Kochen

Wer gerne kocht, weiß, dass in der Regel oft zu viel gekocht wird und viele Reste übrig bleiben. Hier bietet es sich an, beim Kochen an Richtwerten zu orientieren. Z.B. habe ich mir eine Liste ausgedruckt auf der die empfohlenen Mengenangaben pro Person beim Kochen stehen. Darauf sind u.a. Mengenangaben für Nudeln als Beilage oder Nudeln als Hauptgericht zu finden. Manchmal würde ich viel größere Mengen verwenden und dadurch kann ich es vermeiden.

Wenn es  trotzdem Reste geben sollte, dann friere ich sie ein und kann diese mal essen, wenn ich kaum Zeit  oder Lust habe zu kochen. Jeder kennt Wochen, in denen es sehr stressig ist. Dann bin ich immer dankbar solche Sachen im Gefrierfach zu haben.

Was ist aber, wenn man beispielsweise verschiedene Lebensmittelreste hat und nicht weiß, was man damit kochen könnte? Hier können verschiedene Homepage und Apps helfen, in denen Rezepte mit Resten aufgelistet sind. Der Nutzer gibt dort die Reste ein, die er hat und erhält Rezepte damit.

Es gibt z.B. folgende Apps und Seiten

  • Beste Reste (App)
  • Chefkoch (App und Homepage)
  • Restegourmet (Homepage)

Und wenn Ihr Restaurants helfen wollt ihre Reste aufzubrauchen, dann schaut mal auf diese Homepages:

https://resq-club.com

www.toogoodtogo.de

Hier könnt Ihr billiger Gerichte kaufen, die z.B. am Frühstücksbuffet übrig geblieben sind.

Urlaub

Lebensmittel übrig und der Urlaub naht? Wohin damit? Manchmal kann man die Reste z.B. Nachbarn geben. Aber was ist, wenn sie auch genug haben oder es nicht mögen? Dann kann die Homepage www.foodsharing.de helfen. Hier sind soziale Einrichtungen oder auch Privatpersonen eingetragen, die übriggebliebene Lebensmittel annehmen. Hier kann man auch selber registrieren und Lebensmittel an bestimmten Stellen hinterlegen oder mitnehmen.

Eine weitere Möglichkeit ist es  Reste an die Organisation „Die Tafel“ abzugeben. Hier ist es ratsam vorher anzurufen und zu fragen, ob und wann man es bringen kann.

Viel Erfolg beim Umsetzen der Tipps und bis zum nächsten Mal.

I.Bollwerk

In die Pedale treten und beim Stadtradeln dabei sein

Liebe Leser,

ab dem 27.05.17 startet wieder die Aktion „Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima“. Gerne möchte ich Euch über diese Aktion informieren und hoffe, dass viele dabei sein werden.

Die Aktion findet dieses Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Es geht darum, in einem bestimmten Zeitraum (dieses Jahr vom 27.05.17 – 17.06.2017) möglichst viele Kilometer – egal ob beruflich oder privat – zu radeln. Die Kilometer werden auf der Homepage www.stadtradeln.de eingetragen. Außerdem kann eine App heruntergeladen werden. Diese zeichnet die gefahrenen Kilometer direkt auf. Anhand der gefahrenen Kilometer sammelt jeder Punkte für seine jeweilige Stadt. Wer Lust hat, kann außerdem sein eigenes Team gründen und damit an der Aktion teilnehmen. Somit können vielleicht noch zusätzlich Leute für diese Aktion gewonnen werden. Die engagiertesten Radfahrer und Kommunen erhalten Auszeichnungen und Sachpreise.

Das Stadtradeln dient dem Klimaschutz und der Radverkehrsförderung. Es sollen Luftschadstoffe und Lärm reduziert werden.

In diesem Jahr findet die Aktion erstmalig auch über die deutschen Grenzen hinaus statt. Dadurch können deutsche Kommunen auch ihre Partnerstädte einladen und zeitgleich diese Aktion durchführen. Damit wird die Freundschaft der Städte gefördert.

Für das Fahrrad ist es dieses Jahr übrigens ein ganz besonderes Jahr. Es wurde exakt vor 200 Jahren durch Karl Freiherr von Drais in Mannheim erfunden.

Wenn Ihr noch Anregungen für eine Radtour braucht, dann könnt Ihr auch zahlreiche Radtourenbücher bei uns entleihen. Weitere Informationen rund ums Radfahren findet Ihr auch in der Zeitschrift „Aktiv Radfahren“ bei uns im Lesecafé im Erdgeschoss.

Ich freue mich schon sehr auf diese Aktion und bin gespannt, wer gewinnen wird.

Seid Ihr auch dabei?

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal.

I.Bollwerk