Archiv des Autors: Nora Heisterkamp

Dog – ein tolles Gesellschaftsspiel

Liebe Leser,
vor kurzem habe ich mich mit Freunden getroffen und wir haben diverse Gesellschaftsspiele ausprobiert. Eines davon heißt „DOG“ und mir hat es richtig Spaß gemacht. Deshalb berichte ich Euch heute darüber im Blog.


„Dog“ ist ein Gesellschaftsspiel, das in Teams gespielt wird.
Das Spiel erinnert etwas an den Spielklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“. Es geht auch darum, dass man seine 4 Steine sicher ins eigene Häuschen bekommt.
Anders als bei dem Klassiker gibt es Karten (1-13), die den Würfel ersetzten. Außerdem gibt es Sonderkarten, die einem ganz schön die Strategie vermasseln können, wie zum Beispiel die „Spielfiguren tauschen“-Karte. 😉
Das Spiel wird um so interessanter, weil man mit seinem Gegenüber zusammen spielt. Also muss man schauen, dass man seinen Partner nicht raus wirft oder behindert und selbst wenn man alle Figuren im eigenen Haus hat, muss man seinem Partner helfen, damit der seine Figuren auch schnellst möglich im eigenen Haus unter bekommt. Erst dann hat man das Spiel gewonnen.

Die Spieldauer beträgt laut „Schmidt Spiele“ ca. 30 – 45 Minuten, das kommt aber ehrlich gesagt darauf an, mit wem man spielt. 🙂 Sicher ist, dass die Spielzeit wie im Flug vergeht!

Während meiner kurzen Recherche im Internet habe ich dann die offizielle Seite von DOG entdeckt und habe mit Erstaunen festgestellt, dass das Spiel 1982 aus Kanada „importiert“ wurde. Es kann auch mit einem einfachen „Mensch ärgere Dich nicht“ Spiel und einem einfachen Kartenspiel gespielt werden. Auf der verlinken Seite gibt es die Regeln zum downloaden oder Ihr leiht Euch das Spiel bei uns aus.

Beste Grüße und viel Spaß beim Spielen
Nora Heisterkamp

Neue Datenbank für Kinder Apps und Internetseiten

Liebe Leser,
im heutigen Zeitalter werden wir von Apps und weiteren digitalen Angeboten überschwemmt. Um hier die Übersicht zu behalten hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ die Datenbank „Kindermedien“ erstellt. Die Apps und Internetseiten haben immer einen pädagogischen Aspekt und bieten altersgerechten Angebote.


Auf der Internetseite könnt Ihr gezielt nach Seiten und Apps suchen oder Euch Vorschläge zu bestimmten Themen, Altersgruppen und dem didaktischen Schwerpunkt anzeigen lassen. Die Apps und Internetseiten sind altersgerecht aufgeteilt in 0-5 Jahren, 6-10 Jahre, 11-12 Jahre, 13-18 Jahre und „Erziehende“.
Wenn Ihr zum Beispiel das Thema „Alltagsthemen“ anzeigen lasst, dann erscheint unter anderem der Vorschlag der App „Meine erste Uhr – Die Uhrzeit lesen lernen„. Wie die Beschreibung dazu aussieht, seht ihr auf dem unteren Bild:


Welche Apps könnt Ihr empfehlen?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Gibt es Monster unter dem Bett?

Liebe Leser,
meine Tochter (2 1/2 Jahre alt) fragt zwar noch nicht, ob und wer unter ihrem Bett wohnt, aber eine Kindergartenfreundin von ihr hat bereits Angst vor „dem Monster unter dem Bett“!

Nun gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, wie man kleinen Kindern die Angst vor „dem Monster unter dem Bett“ nimmt.
Ich habe drei Ideen entdeckt, die mir selber sehr gut gefallen:

1. Das Anti-Monster-Spray
Es vertreibt garantiert jedes Monster, das unter dem Bett oder im Kleiderschrank wohnt! Hierfür muss das Kind einfach nur einen Spritzer unter das Bett oder in den Schrank sprühen!
Dieses Anti-Monster-Spray kann man ganz einfach basteln, indem man eine alte Sprühflasche ausspült und Wasser reinfüllt. Wenn man möchte kann man noch ein paar Tropfen Lavendelöl dazugeben, dann riecht es auch noch gut. Die Flasche kann man dann mit Moosgummibuchstaben bekleben oder sich in einem Drogeriemarkt oder im Internet ein Etikett erstellen und ausdrucken.

2. Monster oder doch Schlafzwerg?
Cassandra hört (momentan) sehr gerne „Leo Lausemaus“ zum Einschlafen. In einer Geschichte bekommt Leo von seinem Papa erzählt, dass unter dem Bett kein Monster sondern ein Schlafzwerg wohnt, der ganz traurig ist, wenn Leo nicht einschlafen möchte! Der Schlafzwerg bringt Leo nämlich die schönen Träume! Der Zwerg ist ganz traurig, wenn er keine schönen Träume bringen kann!
Man könnte dann mit dem Kind noch ein Bettchen für den Schlafzwerg basteln und dieses unter das Bett stellen.

3. Ein Wichtel zieht ins Kinderzimmer ein
Die dritte Möglichkeit wäre der Einzug eines Wichtels. Man kann ganz tolle Ideen bei Pinterest für die Gestaltung dieser Türen finden. Ich habe dafür einfach „Wichteltür Kinderzimmer“ als Suchbegriff eingegeben. Wer gerne Geschichten selbst erfindet kann diese Türe im Kinderzimmer anbringen und abends dem Kind erzählen, dass dort nun ein Wichtel wohnt, der die bösen Monster vertreibt oder man kauft sich im Buchhandel das Buch „Das Geheimnis der Wichteltür“.

Welche Ideen sind Euch eingefallen, damit Eure Kinder keine Angst vor Monstern haben?

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Schwebender Ostereimer

Liebe Leser,
kennt Ihr schon den (momentanen) Basteltrend „schwebende Tasse„?

Ich habe sie etwas abgewandelt und einen schwebenden „Ostereimer“ daraus gemacht und möchte Euch hier erklären, wie man diese tolle Dekoration selbst basteln kann.

Auf dem unteren Bild seht Ihr mein Dekorationsmaterial aus diversen Günstig-Läden. Auch die Gabel habe ich dort geholt, sonst habe ich bei mehreren Bastelaktionen kein Besteck mehr  🙂

Ihr startet mit dem Biegen des Gabelgriffs und des Gabelkopfes. Ich habe dafür eine Zange zur Hilfe genommen, da man doch ordentlich Kraft aufwenden muss. Die Zacken der Gabel habe ich abgeknipst, man kann diese aber auch einfach mit verbiegen und zum Festkleben benutzen. Zum ankleben des Eimers an der Gabel und der Gabel am Teller habe ich sehr viel Kleber benutzt, denn dieser trägt ja das Gewicht der gesamten Dekoration!

Wenn der Kleber getrocknet ist und alles bombig hält, kann die Dekoration festgeklebt werden. Ich habe dafür große Plastikostereier und Filzblumen verwendet. Man soll ja hinterher Kleber und Gabel nicht mehr sehen  😉

Zum Schluss kommt noch ein bisschen grüner Deko-Sand und ein Osterhäschen auf den Teller und schon ist die hübsche Osterdekoration fertig.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim nachbasteln und würde mich über Fotos Eurer Werke freuen!

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

NdB – „The Place to be“ Jugendzimmer

Liebe Leser,

im Blogbeitrag vom 03.01.17 haben wir es ja bereits angekündigt: Wir stellen präsentieren Euch in lockerer Folge, wie wir uns die Gestaltung „Eurer Wohnung“ in der Stadtbücherei vorstellen und was Euch dort am 10.03.2017 zwischen 19.00 und 22.00 Uhr erwartet.vorbereitung-ndb-2017-9938
In der 2. Etage werdet Ihr das „Jugendzimmer“ finden! Typisch fürs Jugendzimmer: Dort ist es nicht aufgeräumt. Aber auch zwischen herumliegenden Klamotten lässt es sich in Ruhe chillen und Ihr könnt mit der Playstation 4 und der VR Brille auf Adlers Schwingen über die Dächer von Paris gleiten oder erlebt den Nervenkitzel eines hochdynamischen Autorennens. Damit auch keine Erwachsenen über das Chaos motzen können, herrscht hier das Motto „Erwachsene verboten!“ 😉

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Ich hoffe, wir haben Euch etwas neugierig gemacht und wir sehen uns am 10. März – Zuhause.
Eine Gesamtübersicht findet Ihr in unserem Flyer der NdB 2017.

Beste Grüße,
Nora Heisterkamp

I will always love you

Liebe Leser,
wer kennt das Lied „I will always love you“ von Whitney Houston aus dem Film „Bodyguard“ nicht?!?
Ich konnte es zwar nicht nie live von Whitney Houston hören, aber ich hatte das Vergnügen, dieses
Lied und andere von ihr im Musical Dome von Patricia Meeden live gesungen erleben zu dürfen!

Als ich die ersten Trailer zum Musical „Bodyguard“ Ende 2015 gesehen habe, war ich mir sicher: „Dieses Musical schau ich mir nicht an! Denn an die Stimme von Whitney Houston kommt sicher kaum jemand dran!“, auch wenn der Trailer schon sehr ansprechend war!

Nun haben uns aber meine Schwiegereltern ins Musical eingeladen, da konnte ich natürlich nicht „Nein“ sagen! 😉
Ich hatte extra vorher keine Kritiken gelesen oder angeschaut, da „gut oder „schlecht“ ja immer im Auge des Betrachters liegt! Ein bisschen skeptisch war ich allerdings schon, da ich den Film gefühlte 1000x gesehen habe!

Meine Skepsis war allerdings unbegründet! Patricia Meeden (Rachel Marron) und Jessica Mears (Nicky Marron) haben meine Gänsehaut bei mehreren Lieder „aktiviert“, so sollte es bei einem guten Musical sein! Der Film wurde Teils eins zu eins übernommen, so dass ich mich an viele Szenen noch genau erinnern konnte! Gesungen wurde nur von Rachel und Nicky, die anderen Darsteller haben „nur“ sehr gut geschauspielert und super getanzt. Das Musical wurde erst vor kurzem bis 2017 verlangt und ist auf jeden Fall ein Besuch wert!

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

Give Back Initiative – helfen kann so einfach sein

Liebe Leser,

im heutigen Blog möchte ich Euch auf eine tolle Initiative aufmerksam machen! Mir selber wurde sie empfohlen, weil ich gerne stricke und damit auch etwas Gutes tun möchte. Aktuell sind 2 Schals und 2 Paar Socken bereits fertig und der nächste Schal wächst schon.

Schal

Mein aktuelles Projekt

Hierfür habe ich ein kleines Interview mit Pascal geführt, einem der Mitbegründer von „Give Back“:Give back Initiative

Was steckt hinter der „Give Back“ Initiative?

Pascal: Anfangs waren wir nur eine Gruppe von Freunden, die sich dazu entschlossen hat, etwas gegen die Missstände auf dieser Welt und das Leiden der Menschen zu unternehmen. Im Endeffekt sind wir das auch immer noch. Mit dem kleinen Unterscheid, dass unsere Gruppe stetig wächst!
Damals haben wir in Düsseldorf angefangen, den „Give-Back-Day“ durchzuführen, bei dem es darum geht, Obdachlose und bedürftige Menschen zu unterstützen. An diesen Tagen ziehen wir mit mehreren vollgepackten Bollerwagen durch die Innenstadt und verschenken Kleidung, Speisen, Getränke, Decken und viele weitere Sachen, die für das Leben auf der Straße von Nutzen sein könnten. Direkt nach den ersten Aktionen bekamen wir sehr schnell sehr gutes Feedback von den Menschen auf der Straße, aber auch von Passanten und anderen Leuten, die von der Aktion mitbekommen haben.
Mittlerweile hat der „Give-Back-Day“ in über 10 weiteren deutschen Städten stattgefunden und wird heute noch regelmäßig in Düsseldorf, Duisburg, Mönchengladbach, Krefeld und Hamburg mindestens einmal im Monat durchgeführt. In einigen weiteren Städten ebenfalls in unregelmäßigen Abständen. Die Give Back Initiative reduziert sich jedoch nicht auf den „Give-Back-Day“, sondern plant weitere Projekte und Aktionen, bei denen es darum geht, Menschen zu helfen. Sie lebt vor Allem von den Ideen und der Kreativität von jedem einzelnen, wenn es darum geht Menschen zu helfen. Wir möchten zeigen, dass jeder, wirklich JEDER etwas bewegen und verändern kann.

unterwegs

 

Seit wann gibt es Eure Initiative?

Pascal: Unsere Initiative gibt es seit 2,5 Jahren. Seit Anfang 2016 sind wir offiziell ein eingetragener Verein.

Wie seid ihr auf die Idee dieser Initiative gekommen?

Pascal: Die Idee des „Give-Back-Day“ stammt aus Amerika und im Februar 2014 entstand in der Facebook Gruppe „Free World Order“ der Gedanke den „Give-Back-Day“ auch in Düsseldorf stattfinden zu lassen. Durch den lieben Gökay, kam dieser Stein ins rollen. Bei der ersten Aktion damals in Düsseldorf war ich mit 2 sehr engen Freunden, mit denen ich aufgewachsen bin und die ebenfalls heute noch sehr aktiv sind, dabei. Wir fanden die Idee super und wollten uns anschauen wie der „Give-Back-Day“ von statten geht. Nach diesem „Give-Back-Day“ haben wir die Organisation und Durchführung des „Give-Back-Day“ übernommen und so hat sich das Ganze entwickelt…

 

Wie kann man Euch unterstützen?

Pascal: Am besten kann man uns unterstützen, wenn man sich aktiv an unseren Aktionen beteiligt. Mittlerweile sind wir bereits so viele Helfer, dass der „Give-Back-Day“ schon 2 Mal im Monat in Düsseldorf stattfinden kann. Irgendwann vielleicht jede Woche. Das wäre ein Traum. Auch in den anderen Städten (Duisburg, Mönchengladbach, Krefeld, Dortmund, Hamburg usw.) werden immer helfende Hände gebraucht. Wir freuen uns zudem auch immer wenn der „Give-Back-Day“ in einer neuen Stadt durchgeführt wird, dafür braucht es meist einen Initiator der das Ganze in die Hand nimmt. Gerne helfen wir dabei auch. Doch man kann sich auch in anderer Form einbringen, indem man einfach seine eigenen Ideen und Kreativität mit uns teilt und Aktionen entwickelt um Menschen zu helfen. Gemeinsam können wir Größeres bewegen. Auch über Möglichkeiten kostengünstig an Essen zu kommen, freuen wir uns. Wir brauchen zum Beispiel auch für den Winter Leute, die für uns Kochen usw.
Wir sind wirklich für jede Hilfe egal in welcher Form dankbar. 🙂

 

bollerwagen

Wenn Ihr auch helfen wollt, dann besucht die Facebook Seite Give Back Initiative!
Die nächsten „Give-Back-Day“ finden statt am:
22.10.16
12.11.16
26.11.16
Treffpunkt ist  um 16.00 Uhr am K20 (Grabbeplatz 5) in Düsseldorf.

Beste Grüße
Nora Heisterkamp