Feiertagsbeschäftigung mal anders

Feiertage. Tage, an denen man faul im Bett liegen bleibt, sich verwöhnen lässt, Freunde / Verwandte besucht oder, wie in unserem Fall: Bäume ausreißt.
Anfang des Jahres haben wir, man solls kaum glauben, in Hilden ein Haus gekauft. Innen sind wir zwar auch noch nicht ganz fertig mit Renovieren, aber da machen wir weiter, wenn es  draußen nur noch kalt und nass ist.
Der Garten war bei Einzug leider von drei Seiten mit verschiedenen Bäumen, Sträuchern und Büschen zugewachsen. Kirschlorbeer, Lebensbäume, irgendein Stachelstrauch, und einen Lebensbaum der bestimmt seine 3 Meter hoch und gefährlich am wackeln war. In der Mitte gibt es keinen Rasen sondern Kopfsteinpflaster.
Diese Busch-  und Baum- Mischung gefiel uns leider gar nicht. Wir hätten lieber Blumenbeete und Beeren im Garten. Und mein Mann möchte gerne versuchen, auf einer Seite etwas Gemüse anzubauen. Ich muss dazu sagen, dass sowohl mein Mann als auch ich nicht die großen Gärtner sind. Daher sind wir recht froh, dass wir keinen Rasen haben. Den Kindern reicht das zum spielen. Und lange spielen die eh nicht mehr im Garten.  Irgendwann sind Sandkasten und Trampolin aus dem Garten verschwunden, dann können wir gemütliche Liegen oder Bänke aufstellen und unsere Blumenbeete bewundern. Rasen brauchen wir daher gar nicht.
Aber dazu muss erst mal diese Baummischung weichen
Den großen Lebensbaum haben wir noch vor Einzug vernichtet. So konnte er zumindest nicht mehr umfallen. Aber bis der dann komplett aus dem Garten verschwunden war, hat es doch etwas gedauert.  Den Stachelstrauch haben wir auch der Kindern wegen früh entfernt. Dass musste ja nicht sein, dass die sich daran weh tun.
Eine Seite mit Lebensbäumchen haben dann, zum Glück, die ebenfalls neu eingezogenen Nachbarn entfernt und stattdessen einen Zaun hingesetzt. Das gefällt uns persönlich auch viel besser.
Nun sind wir dabei, den Kirschlorbeer und die andere Seite Lebensbäume auszubuddeln. Und das ist gar nicht so einfach. Das Zeug wehrt sich nämlich. Die Wurzeln sind echt gemeine Dinger. Aber wir sind sehr stolz auf uns. Denn den hinteren Teil des Gartens haben wir jetzt endlich fertig. Es ist kaum zu glauben, wie groß unser kleiner Garten jetzt aussieht. Und wie viel Licht jetzt in der Ecke ist. Das ist bestimmt ein Meter mehr Garten.
Jetzt fehlen nur noch 2 Kirschlorbeer und eine Reihe Lebensbäumchen. Wenn Ihr noch was haben wollt meldet euch 🙂 Wir brauchen und wollen das Zeug nicht. Wenn wir alles raus haben, werden wir uns dann wohl einen Häcksler im Baumarkt mieten. Wenn wir das alles so nach und nach zum Bauhof bringen, werden wir nie fertig. Oder brauchen einen Transporter. Und beim letzten mal wurde uns vom Mitarbeitern des Bauhofes mitgeteilt,  dass wir die dicken Wurzeln und Stämme da wohl gar nicht abgeben dürfen. Habt Ihr eine Idee, wo wir das Zeug loswerden?
Unser Traum ist es, am Ende auf der einen Seite des Gartens eine Garbonie stehen zu haben. Als Sichtschutz zum Nachbarn. Ich weiß, die Steinzäune gefallen nicht jedem, aber wir finden die schön. Es kommt ja auch darauf an, welche Steine man da einfüllt. Und wir wollen dann auch Blumen davor machen, die sich dann daran auch hochranken können. Aber so ganz trauen wir uns es nicht zu, so ein Ding alleine aufzustellen. Da es hier recht windig ist, muss das schon sicher und fest stehen. Also sind wir noch auf der Suche nach einem günstigen Garten- und Landschaftsbauer, der uns hilft.
Aber bis dahin wird es wohl noch ein paar Wochen dauern.
Beste Grüße
Melanie Schulz
Melanie Schulz (gmail.com)
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