„Liebe stirbt nie – Das Phantom II“

Liebe Leser,
als ich erfuhr, dass es eine Fortsetzung von „Das Phantom der Oper“ gibt, war klar: Da muss ich rein! Natürlich nicht alleine, denn ich war bereits 2000 mit meiner Kollegin (und sehr guten Freundin) Sonja Tewes im ersten Teil in Hamburg und deshalb war klar, dass wir da wieder zusammen nach Hamburg fahren und gemeinsam ins Musical gehen. 🙂
Liebe stirbt nie“ lautet der Titel des Musicals „Phantom II“. Andrew Lloyd Webber regte seinen Freund und Schriftsteller Frederick Forsyth bereits 1990 an, einen 2. Teil vom „Phantom der Oper“ zu schreiben. 1997 erschien der Roman „Das Phantom von Manhattan“ dann auf englisch und 3 Jahre später dann auch auf deutsch.
Die Handlung ist eine mögliche Fortsetzung und hat mit dem Original nicht mehr viel zu tun:

Zehn Jahre, nachdem das Phantom der Oper aus Paris fliehen musste, setzt die Handlung von LIEBE STIRBT NIE – PHANTOM II ein.

Das Phantom lebt mittlerweile auf Coney Island vor New York auf einem Jahrmarkt und ist der Besitzer des Musiktheaters „Phantasma“. Christine Daaé ist mit Raoul verheiratet und lebt mit ihm und dem 10 Jahre alten Sohn Gustave in Europa, wo sie als Opernsängerin gefeiert wird. Das Phantom beauftragt seine Bediensteten, Christine zu engagieren. Kurze Zeit später trifft diese mit ihrer Familie ein…

Operettenhaus
Am 17.06.2016 war es also soweit! Wir kamen voller Vorfreude auf der Reeperbahn an und „mussten“ natürlich erstmal ein Foto vom Gebäude machen. 😉

Vorhang

Kurz nachdem wir auf unseren Plätzen saßen, ging es auch schon los. Der außergewöhnliche Vorhang wurde durchsichtig und man sah eine Gestalt vor einer Orgel sitzen, die versuchte, ein Lied zu komponieren…
Viel mehr werde ich nun nicht mehr zur Geschichte schreiben, denn dazu findet man genug bei Wikipedia oder auf diversen anderen Seiten. Vielmehr möchte ich hier meine Eindrücke zum Musical selber wiedergeben. Die Darsteller hatten super Stimmen und haben (meines Erachtens) auch alle Töne getroffen. Zu meinem Bedauern hatte ich keine Gänsehaut-Momente, wie es bei diversen anderen Musicals der Fall gewesen ist. Warum, kann ich gar nicht genau sagen, denn auch die Lieder und die Kulissen waren auch sehr gut gemacht! Ich fand den 1. Akt sehr skurril, das war aber sicher auch so vorgesehen, denn das „Phantasma“ wird zwar als Musiktheater dargestellt, besteht aber dennoch aus Tänzern, Sängern und „Freaks“.

Truppe.

Leider konnte ich mir auch nicht die CD zum Musical kaufen, da es leider keine deutsche Aufnahme gibt, da sie nicht die Rechte haben es aufzunehmen. 😦

Mein Fazit lautet also: Es war sehenswert, allerdings würde ich nicht noch einmal reingehen, wie es bei verschiedenen anderen Musicals der Fall gewesen ist.

Beste Grüße
Nora Heisterkamp

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