Mein Schutzengel

Liebe Leser,

 

wenn man sich voneinander verabschiedet, sagt man oft: „Pass auf Dich auf!“

Letztes Jahr zur Adventszeit hat eine Kollegin eine ganz zauberhafte Idee gehabt. Anstelle zu wichteln wie in den vorangegangenen Jahren, hat sie Zettel mit unseren Namen beschriftet.

Die Idee ist, der gezogenen Person in diesem Jahr etwas besonders Gutes zu tun. „Schutzengel“ zu sein. Einmal einen Dienst zu übernehmen, wenn „Land unter“ ist beim Schützling. Oder eine Kanne Tee kochen. Oder mal fest in den Arm nehmen. Oder den Türdienst übernehmen.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Inzwischen waren hier auf unserem Flur auch schon einige „Engel“ unterwegs. Auf meinem Tisch lagen vor ein paar Tagen ein paar Bonbons, die eindeutig auf einen bestimmten Zustand meinerseits zurückzuführen waren, seht selbst:

Colabonbons

Da hatte mein Engel meine Situation ziemlich gut erfasst 😉

Das Ganze ist auch nicht unbedingt an einen bestimmten Zeitraum gebunden. Jeder Schutzengel kann selbst bestimmen, ob es „eine“ gute Tat sein soll oder ob es fürs ganze Jahr gilt und er einfach dann hilft, wenn er besonders gebraucht wird. Wichtig ist nur, die Augen offen zu halten und ein wenig mehr auf den Anderen zu achten. Einmal über den Tellerrand blicken.

Ich fand die Idee so schön, dass ich sie unbedingt mit Euch teilen wollte. Zeitlos. Es muss ja nicht Weihnachten sein, um dem Nächsten etwas mehr Zeit zu schenken. Was würdet Ihr verschenken?

Weihnachtsengel

Beste Grüße,

Sonja Tewes

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