Wenn wieder Kürbiszeit ist

Liebe Leser,

 

Herbstzeit ist Suppenzeit – und wie Ihr wisst, gibt es für mich nichts besseres, als frische, selbstgemachte Suppen

Wer also für Halloween fleißig Kürbisse ausgeschnitzt hat, für den habe ich einen genialen Tipp, was man aus dem Kürbisfleisch machen kann. Wer schon einmal einen Kürbis zur Hand genommen hat, weiß, dass es gar nicht so einfach ist, an sein Fruchtfleisch zu kommen.

Wenn man nicht gerade einen Halloween-Kürbis daraus schnitzen möchte, ist es am besten, man schneidet Anfang und Ende ab, viertelt ihn und schält mit einem scharfen Messer die Schale ab. Die Kerne kann man am einfachsten mit einem Löffel rausschälen – aber Vorsicht: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich manche Kerne sehr gut verstecken. Wer so wie ich, visuelle Anleitung braucht, findet sie hier.

So ist das folgende Rezept genau das Richtige für mich (ich habe es auf einer Kochseite im Internet entdeckt). Ich habe selbst nur die Hälfte der Zutaten verwendet und vakuumverpackte Maronen statt frischer genommen. Die Beschreibung ist leicht verändert, da sie so ist, wie ich sie selbst ausprobiert habe. Nimmt man einen Hokkaidokürbis normaler Größe, bekommt man ca. 500 – 600g Fruchtfleisch. Die Suppe wird noch mit Maronen und Honig verfeinert … hmmm…

Zutaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis

2 mittelgroße Kartoffeln

3 kleine Zwiebeln

1 Liter Brühe (Instant)

200g Maronen (frisch oder vakuumverpackt)

100g Schinkenspeck gewürfelt

1 Becher Schmand

1 EL Honig

Butterschmalz zum anbraten

Petersilie

Salz, Zitronenpfeffer und Muskatnuss

 

Maronen grob zerkleinern (bei frischen Maronen diese kreuzweise einschneiden und in sprudelnd kochendem Wasser 10 Minuten kochen. Danach von Schale und Haut befreien).
Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Kürbisse vierteln, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Petersilie fein hacken.
Zwiebeln in etwas Butterschmalz in einem Topf anschwitzen, Kartoffeln und Kürbis zugeben, kurz mitbraten und mit der Brühe ablöschen. Einmal aufkochen lassen und dann etwa eine halbe Stunde leise köcheln lassen.

in Arbeit
Suppe im Topf pürieren. Speckwürfel in einer Pfanne auslassen und zur Suppe geben.

Anschließend noch etwas Butterschmalz in die Pfanne geben und die Maronenstücke darin anbraten.
1/2 Becher Schmand in die Suppe geben und etwa 2/3 der Petersilie.

Mit Salz, Zitronenpfeffer, Honig und Muskat abschmecken und vom Herd nehmen.

Die Suppe auf Teller verteilen, die Maronenstücke darüber geben. Mit der anderen Hälfte vom Schmand die Suppe garnieren. Mit der restlichen Petersilie bestreuen und servieren. Wenn man mag, kann man auch noch etwas Kürbiskernöl über die Suppe tropfen…

 

fertige Suppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Spaß beim Nachkochen wünscht

Sonja Tewes

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