SUP – Die Trendsportart aus den USA

SUP

 

Liebe Leser,

so mancher fragt sich jetzt bestimmt, was SUP bedeutet. Die Abkürzung steht für Stand-Up-Paddling. Ich habe diesen Trendsport letztes Jahr im Urlaub das erste Mal ausprobiert und war begeistert! Deshalb möchte ich Euch diesen Sport gerne vorstellen und auch über meine eigenen Erlebnisse berichten.

SUP wird auch Stehpaddeln genannt. Es ist eine Wassersportart, bei dem der Sportler aufrecht auf einem Surfboard paddelt. Dabei wird ein Stechpaddel benutzt. Das Paddeln sollte gleichmäßig auf der rechten und auf der linken Seite erfolgen. Es gibt feste SUP-Boards und seit 2011 auch aufblasbare SUP-Boards.

Die Sportart kann man sowohl im See als auch am Meer und auf Flüssen praktizieren . Das Wetter ist nicht wichtig, da weder Sonne noch Wind nötig sind. Da Stand-Up-Paddling sehr einfach und schnell zu erlernen ist, kann diese Sportart nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Kindern ausgeübt werden. Es sind also mehrere Faktoren, die das SUP sehr attraktiv machen.

Beim SUP bestimmt der Sportler seinen Schwierigkeitsgrad selber. Manche fahren lieber gemütlich über das Gewässer und genießen dabei die Natur, andere fahren schneller und powern sich aus. Wer möchte, kann sogar an Wettkämpfen teilnehmen und sich mit anderen Sportlern messen. Es gibt beispielsweise in Hamburg und Sylt die German SUP Challenge.

Beim Stand-UP-Paddling wird der ganze Körper sanft trainiert. Es werden vor allem die Rumpf-, Bauch- und Schultermuskulatur trainiert. Durch das Stehen und ständige Ausbalancieren auf dem Brett werden auch das Gleichgewicht und die Beine, sowie die Hand-Fuss-Koordination, trainiert. Während des Paddelns ist der ganze Körper automatisch angespannt. Dieser Sport hilft auch nicht nur physisch zu einer aufrechten und gesunden Körperhaltung. Er hilft auch das physische Gleichgewicht zu finden.

Ich bin nur zufällig auf diesen Sport aufmerksam geworden, als ich an einer Surfschule vorbeilief. Die Beschreibung vom Stand-up-Paddling hörte sich sehr einfach an und somit wollte ich es einfach mal ausprobieren. Nachdem die Surfschule mir mein Leihboard gegeben hatte und nach einer kurzen Einweisung, suppte ich einfach los. Zum Glück waren kaum Wellen da, so dass ich nur ein einziges Mal ins Wasser gefallen bin. Ich fande es schön direkt ein Erfolgserlebnis zu haben, dadurch, dass dieser Sport so einfach ist. Dieses Jahr war ich dann jedoch ein bisschen enttäuscht, als ich auch auf Mallorca suppen ging. Leider waren die Wellen dort sehr hoch und ich fiel häufiger ins Wasser. Dies war jedoch erst ab Mittags der Fall, so dass ich diesen Sport nur noch Morgens betrieb :). Auf dem Unterbacher See war es dann letztens schon wieder wesentlich einfacher und das auch am Nachmittag.

Also, probiert es doch einfach mal selbst aus. Viel Spass dabei und bis zum nächsten Mal.

I.Bollwerk

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3 Kommentare zu “SUP – Die Trendsportart aus den USA

  1. cfischer 23. Juli 2015 um 18:24 Reply

    Es geht noch hipper – mit SUP-Yoga :-). Kein Scherz! Yoga auf dem Surfbrett soll nach SUP der neueste Trend sein: http://www.travel-one.net/news/article/yoga-auf-dem-surfbrett/

    • Iris Bollwerk 24. Juli 2015 um 13:09 Reply

      Ja, das habe ich ich auch schon gesehen. Aber vorerst reicht mir die einfache Variante. Yoga auf dem Surfbrett schon ausprobiert?

  2. cfischer 28. Juli 2015 um 13:13 Reply

    Nein, ich habe beides noch nicht ausbrobiert. Beim Yoga hätte ich auch gerne festen Boden unter den Füßen. Und beim SUP würde ich ja ständig nass werden 🙂

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