Ein unterschätztes Nahrungsmittel – die Kichererbse

Liebe Leser,

vor einiger Zeit schon bin ich auf die Kichererbse gestoßen. Da ich eigentlich kein so großer Fan von Erbsen oder Linsen bin, ist mir die kleine, runde Hülsenfrucht, überhaupt nicht aufgefallen. Erst seit ich mich mehr mit Kichererbsemeiner Ernährung beschäftige und gerne Neues ausprobiere, bin ich auf die Kirchererbse gekommen. Und da ich mein Glück natürlich gerne mit Euch teile, gibt es heute zwei tolle Rezepte!

 

Rezept 1: Hummus

  • 1 Dose Kichererbsen
  • Sesampaste (Tahinpaste)
  • Knoblauch (je nach Belieben und weiterem Vorhaben 😉 )
  • etwas Zitronensaft
  • etwas Ölivenöl
  • Salz und Pfeffer, evtl. Chili
  • etwas Petersilie oder Koriander
  • (gerösteter Sesam)

Die Kichererbsen absieben und pürieren. Dann die restlichen Zutaten dazugeben und weiter zu einer feinen, geschmeidigen Masse pürieren. Abschmecken und evtl. nachwürzen. Mit geröstetem Sesam kann garniert werden. Fertig! Schmeckt super als Dip oder Aufstrich.

Rezept 2: Falafel                                                     20150218_125057

  • 200g Kichererbsen (aus der Dose)
  • 1 Scheibe Toast
  • 1 Zwiebel
  • 2 TL gemahlener Koriander
  • 2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 TL Backpulver
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Mehl
  • 1 Liter Öl zum Frittieren

Die Kichererbsen gut abtropfen. Zwiebel, Brot, Knoblauch und Petersilie fein zerkleinern und mit den Kichererbsen mixen. Die Masse mit Salz, Pfeffer, Koriander und Kümmel abschmecken und mit Mehl und Backpulver verkneten. Aus dem Teig Bällchen formen.

Dann das Öl erhitzen. Um zu testen, ob es heiß genug ist, kann man einen Holzlöffel hinein halten. Wenn Bläschen aufsteigen, ist es soweit. Die Bällchen vorsichtig ins Öl geben und ca. 4-5 Minuten goldbraun backen. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Fertig! Schmeckt super mit Salat oder in einer Teigtasche.

So, und jetzt wünsche ich Euch gutes Gelingen und einen guten Apetit 🙂

Beste Grüße,

Roxana Wall

 

 

 

 

 

 

 

 

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4 Kommentare zu “Ein unterschätztes Nahrungsmittel – die Kichererbse

  1. Birgit Weber 19. Februar 2015 um 09:36 Reply

    Zwei absolute Klassiker der Kichererbsen-Küche, könnte ich eigentlich mal ausprobieren…

  2. Roxana Wall 19. Februar 2015 um 10:39 Reply

    Ja, das muss unbedingt ausprobiert werden! Kostet nicht viel Zeit und schmeckt super!!!

  3. kuechenzettelblock 19. Februar 2015 um 19:41 Reply

    Geröstete Kichererbsen sind auch sehr leicht zu machen, nahrhaft, und (vor allem warm genossen oder als knackiges Topping eines Salates) sehr schmackhaft!

    • Roxana Wall 24. Februar 2015 um 12:40 Reply

      Vielen Dank für den neuen Rezept-Tipp 🙂

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