Eine Woche wie jede andere?

Liebe Leser,

was bin ich froh, die letzte Woche doch ohne größere Probleme überstanden zu haben …

Schon Dienstag nicht ganz fit, aber auch nicht krank genug, um zu Hause zu bleiben,  zur Arbeit gekommen. Es gab ja noch so viel zu tun, denn Mittwoch hat ja die Prüfung des TÜV für unsere Zertifizierung stattgefunden. Dazu mussten wir u. a. im Vorfeld jede Menge „Arbeitsbeschreibungen“ kontrollieren, ob sie noch auf dem aktuellen Stand sind. Und wie das so ist, es gibt immer noch etwas zu korrigieren oder es fehlt was …

Die Zertifizierung selbst am Mittwoch war gar nicht so schlimm, man stellt sich vorab ja immer wer weiß was vor, was dort passieren könnte –  wie beim eigenen Auto,  das man dem TÜV vorstellt: irgendwie hat man das Gefühl , der Prüfer findet  doch DEN großen Fehler…  Mein Part als stellvertretende Leiterin war, gemeinsam mit der Büchereileiterin, die Fragen der Prüferin vom TÜV über unser Managementkonzept, unsere Aufgaben und Ziele, zur Statistik  u. ä.  zu beantworten. Da alle Kolleginnen über den Tag verteilt dran waren, Ihre Aufgabengebiete zu erläutern, blieb es aber bis zuletzt spannend, wie es laufen würde. Die erfreuliche Nachricht am Abend: wir sind TÜV-zertifiziert!

Im Laufe des Mittwochs zeichnete sich auch ab, dass zwei Bibliothekarinnen für den Rest der Woche ausfallen würden: die Kinder wurden krank … Das hieß, den Plan für die Info-Besetzung umstellen, zumal Donnerstag eine weitere Kollegin wegen einer Fortbildung ebenfalls nicht im Haus war.

Am Donnerstagabend, nach drei Stunden Info-Betreuung gleichzeitig  auf zwei Etagen war ich platt -aber wenigstens ging‘s mir gesundheitlich besser.

Freitag dann konnte ich mich sogar ein wenig erholen: netterweise hat die Kollegin, die Donnerstag zur Fortbildung war, meine Stunden an der Info  übernommen.  Endlich einmal Zeit, am Schreibtisch „klar Schiff zu machen“ und einiges aufzuarbeiten. Aber leider noch keine Wochenende  … der Samstagdienst stand noch an … aber ich konnte  zu mindestens früher nach Hause gehen und die Energie  reichte auch noch, um eine Runde Sport zu machen.

Der Samstag war auch noch einmal recht turbulent – Internetpasswörter, Kopfhörer ausgeben, Fragen beantworten… Um 15:30 Uhr zu Hause, fing für mich endlich das Wochenende  an… mit einem kleinen Erholungsschlaf auf dem Sofa…

Auch diese Woche gab’s keine „Verschnaufpause“ …

Es grüßt, Birgit Halfkann

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