Ein Jahr in drei Worten

Liebe Leser,

morgen ist wieder ein Jahr vorbei. Es ist Silvester. Viele Menschen feiern an diesem Tag ausgelassen. Ich werde hingegen an diesem Tag immer eher still.

In meiner Küche hängt ein gerahmtes Geschirrhandtuch an der Wand. Darauf steht: „When it’s all over, someone has to wash up“. Dieses Motto gilt für mich nicht nur für eine Mahlzeit, sondern auch für das vergangene Jahr.

washup

 

Ich lasse das vergangene Jahr Revue passieren und überlege ob es ein gutes oder ein eher schlechtes Jahr für mich war. Meistens ist es eine Mischung aus beidem. Welche schönen Dinge sind mir passiert? An welche Erlebnisse, Erfahrungen und Begegnungen denke ich gern zurück? Was war nicht so toll in diesem Jahr? Was lies mich (ver-)zweifeln, machte mich traurig oder zornig? Noch spannender die Fragen: Warum ist mir das passiert? Was kann ich daraus lernen? Was kann ich besser machen? Worauf bin ich stolz? Wofür bin ich dankbar?

Dann gibt es den Ausblick auf das neue Jahr. Welche Wünsche habe ich? Gibt es neue Projekte und Pläne? Worauf freue ich mich 2015? Welchen Themen muss ich mich dringend stellen?

Ich schreibe seit einigen Jahren an Silvester drei Wörter auf. Jahr für Jahr aneinander gereiht, ergeben sie ein schönes Bild meines Lebens im Zeitraffer. 2003 fing ich damit an. Dieses Jahr verbrachte ich überwiegend im Ausland, heiratete und bekam ein Kind. In drei Worten heißt das: Fremde, Liebe, Staunen.

Welche Wörter werden mein 2014 sein?

 

Welche Gedanken gehen Euch zum Jahreswechsel durch den Kopf? Könnt Ihr Euer Jahr in drei Wörter fassen?

Wie auch immer Ihr diesen Tag verbringt, ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahr und viel Kraft und Mut für Eure Themen in 2015!

Beste Grüße

Karin Neugebauer

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2 Kommentare zu “Ein Jahr in drei Worten

  1. Nora Heisterkamp 30. Dezember 2014 um 09:41 Reply

    Meine drei Wörter sind dann wohl
    BABY UNTERSTÜTZUNG HERAUSFORDERUNG

  2. Christian Meyn-Schwarze 30. Dezember 2014 um 22:54 Reply

    Wechsel zu Neuem

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