„Technik ist doch was Schönes“ – unsere Endgeräte Schulung

Android, IOS, Windows. Smartphone, Tablet, E-Book-Reader.

Liebe Leser,

das sind alles Begriffe, mit denen heutzutage die meisten von uns etwas anfangen können. Und die immer wichtiger werden. Auch für Bibliotheken. Und damit wir euch das Wissen dafür weitergeben können, müssen wir es uns erst einmal selber aneignen. Wie gut, dass es das Förderprogramm „Mobi Dig“ von der Bezierksregierung Düsseldorf gibt.

Herr Ehlen von der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken hat uns bereits zum zweiten Mal besucht, um uns die Endgeräte und ihre verschiedenen Betriebssysteme näher zu bringen. Klingt langweilig? Na, dann wartet mal ab, bis ich euch erzähle, was wir Tolles gemacht haben! Nach ein wenig Theorie, die natürlich immer etwas trocken ist, aber nicht weniger wichtig, hatten wir mit super coolen Apps, die Herr Ehlen uns mitgebracht hat, viel Spaß. So zum Beispiel bei der App Colar Mix.

Auf der Homepage von Colar Mix gibt es Mal-Vorlagen zum runterladen und ausdrucken. Die meisten sind kostenfrei, genau wie die App, die man im Play Store findet. Sachen zum Ausmalen finden wir Mädels natürlich immer toll! Da wird sich zwar beschwert, dass die Buntstifte „gar nicht angespitzt“ sind, doch trotzdem wird sich gleich um die Farben und Vorlagen gezankt. Berechtigter Weise, denn sobald das Bild in Farbe strahlt und mit der App eingescannt wird, erwacht es zum Leben. Unser einziger Kommentar dazu, ganz mädchenhaft, war: „Ooooooh!“ Seht selbst und probiert es unbedingt aus!

 

 

Nach diesem Highlight folgte der „Chrome Racer“. Ein Auto-Renn-Spiel, bei dem die Strecke über mehrere Endgeräte dargestellt wird und somit auch die Autos über alle Bildschirme fahren. Das ganze erinnert stark an das Spielen an einer Carrerabahn und weckt Kindheitserinnerungen! Ihr benötigt nicht mal eine App, sondern nur ein Smartphone oder Tablet, W-LAN und den Chrome Browser. Und ab geht die Post! Hier hatte im Gegensatz zum Malen auch unser Azubi was von, aber auch wir Damen, haben mächtig auf die Tube gedrückt 😉 So sieht das Ganze aus:

 

 

Wieder was für die vielen Frauen bei uns war natürlich die Ikea App. Ein Ikea Katalog und die Ikea App machen es möglich, Möbelstücke virtuell in einem Raum zu positionieren. So hat man eine fast genaue Vorstellung davon, ob ein Tisch sich nun gut im hauseigenen Wohnzimmer macht oder eben nicht. Tolle Sache! Aber kaum gibt man uns den kleinen Finger, nehmen wir die ganze Hand und warten sehnsüchtig darauf, dass die App auf den Markt kommt, die uns sagt, ob das Möbelstück ins Auto passt 😉

 

 

Schlussendlich lässt sich also festhalten, dass Technik nicht nur Probleme macht, sondern auch Spaß machen kann und „was Schönes“ ist 🙂 An dieser Stelle geht auch nochmal ein großer Dank an Dirk Ehlen!

Und jetzt bleibt mir nur noch zu sagen: Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

Beste Grüße,

Roxana Wall

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