Gamingfieber: Deponia – Müll, Müll, noch mehr Müll…

Hallo liebe Leser,

wenn Ihr uns schon länger treu seid, erinnert Ihr Euch vielleicht noch an unsere Blogreihe von 2012, bei der wir Euch unter dem Titel „Spielefieber“ verschiedene Gesellschaftsspiele vorgestellt und empfohlen haben.

Dies möchte ich gern wieder aufleben lassen, allerdings möchte ich Euch meine liebsten PC-Games vorstellen.
Ich besitze (noch) keine Konsole und spiele daher nur am PC und auch nur eine bestimmte Art von Spiel, nämlich die sogenannten Point-and-Click-Adventure.

Was ist ein Point-and-Click-Adventure?

Bei Adventure-Spielen begleitet man als Spieler, eine oder mehrere Figuren mit einem Auftrag durch eine Geschichte. Die Spielumgebung wird mit der Maus erkundet, daher kommt die Bezeichnung Point and Click (dt.: Zeigen und Anklicken).
In jeder Szene müssen alle möglichen Gegenstände eingesammelt und zum Teil aberwitzig miteinander kombiniert werden. Außerdem begegnet man verschiedenen Personen, mit denen man sich unterhalten muss. Dadurch erhält man häufig Hinweise, was als nächstes zu tun ist.

Die meisten Adventure-Games zeichnen sich durch skurrile Settings, kniffelige Rätsel und sehr witzige Dialoge aus. Deswegen spiele ich sie so gern.

Als letztes sehr begeistert war ich von der Deponia-Trilogie von den Spieleentwicklern Daedalic Entertainment. Daher möchte ich Euch diese heute kurz vorstellen.

Deponia – ein Planet voller Müll

Der erste Teil der Trilogie „Deponia“ startet auf dem gleichnamigen Planeten, der eine einzige große Müllhalde ist. Wir begleiten Rufus, ein Deponianer, dessen Ziel es ist, seinen Heimatplaneten zu verlassen und nach Elysium zu gelangen, ein verheißungsvoller paradiesischer Ort, der über Deponia schwebt.
Rufus hat schon einiges angestellt, um Deponia zu verlassen, es ist jedoch bisher jeder Versuch dramatisch gescheitert. Doch sein aktueller Plan wird klappen! Mit etwas Hilfe des Spielers packt Rufus seinen Koffer und unternimmt einen weiteren Fluchtversuch.
Wie zu erwarten geht dieser jedoch auch schief und statt nach Elysium zu gelangen, sorgt Rufus dafür, dass die Elysianerin Goal, eine hübsche junge Frau, ebenfalls auf Deponia strandet.

Natürlich muss Rufus jetzt dafür sorgen, dass er gemeinsam mit Goal Elysium erreicht und der Spieler hilft bei dieser abenteuerlichen Mission.

Empfehlung für Fans absurder Abenteuer mit kniffligen Rätseln

Die Deponia-Trilogie besteht aus Deponia, Chaos auf Deponia und Goodbye Deponia.
Die Spiele bauen inhaltlich aufeinander auf, Ihr solltet also mit dem ersten Teil anfangen, um die Geschichte richtig zu genießen.

Dies ist der Trailer zur Gesamtausgabe aller drei Spiele samt Bonus-Material. Vorsicht, u.U. sind Spoiler enthalten!

Deponia gefällt mir besonders, weil die Handlung einige überraschende Wendungen mitbringt. Die Hauptfigur Rufus ist zwar ein unerträglich egoistischer Macho, aber dennoch entwickelt man beim Spielen Sympathie für ihn. Die detaillierten und liebevoll erstellten Szenen und verrückten Figuren geben dem Spiel den Charme der klassischen Adventure-Games.

Speziell erwähnt sei hier noch der Soundtrack, unterstützt durch selbstgesungene Lieder des Spieleentwicklers Poki. Große Klasse!

Meldet Euch, wenn Ihr auch Fans von Point-and-Click-Adventures oder den Daedalic-Spielen seid.

Beste Grüße

Nathalie Funda

 

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