Ein ganz privater Abend mit „Eliza and the Bear“

Liebe Leser und Musik-Fans!

Heute möchte ich euch gerne eine tolle Band ans Herz und ans Ohr legen: Eliza and the Bear

Für mich gibt es fast nichts schöneres als Musik zu hören. Ob zu Hause auf der Couch, unterwegs in der Bahn oder auf einem Konzert. Und dabei schaue ich nicht nur auf zu den „großen“ Künstlern, sondern bin immer auf der Suche nach den „noch kleinen“ Bands, den Newcomern. Und seit ich ein Großstadtkind bin und in Köln lebe, habe ich fast jeden Tag die Möglichkeit, mir eine dieser Bands irgendwo in einer urigen Kneipe anzuhören.

So auch vor ein paar Wochen. Auf einer Internetseite mit Veranstaltungstipps habe ich gelesen, dass „Eliza and the Bear“ in meiner Lieblingskneipe in Köln spielen sollten. Bis dahin kannte ich die Band nicht, aber ein, zwei Songs, die ich mir daraufhin angehört habe, waren Grund genug, um Karten für den Abend zu kaufen.

Kaum dort angekommen und was zum Trinken bestellt, stellt man fest, dass die Jungs, die neben einem an der Bar sitzen, die Band ist. Ganz locker und ohne Star-Allüren sitzen sie da und trinken ihr Bierchen vor dem Auftritt. Schon da waren sie mir total sympathisch. Umso besser wurde es dann, als es wenig später in dem sogenannten „Theater“ der Kneipe mit dem Konzert losging. Ein kleiner Raum, mit niedriger Bühne und ca. 40 Besuchern. Aber gerade diese kleinen, bescheidenen Konzerte sind oft besser, als die in der großen Hallen mit tausenden von Leuten, wo man von der Band auch nicht immer viel sieht. Hier hatte man das Gefühl, die Band ewig zu kennen und mit den anderen, wenigen Besuchern war das alles total persönlich und ganz entspannt. Mit ihren selbst komponierten Songs und handgemachten Sounds, die bei „Eliza and the Bear“, aus Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Tropmpete entstehen, haben sie alle mitgerissen und wohl nicht mit einer verlangten Zugabe gerechnet. Dafür mussten sie dann einen Song spielen, den sie uns bereits vorgestellt hatten. Und nicht nur das, sondern auch der Smalltalk der danach an ihren Merchendise-Stand zustande gekommen war, machte die Jungs so sympathisch. Und macht für mich eine neue, „kleine“ Band zu einer von den ganz „Großen“.

Beste Grüße,

Roxana Wall

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