Das neue Gesicht der Leseoase!

Liebe Leser!

Alle, die vor kurzem bei uns im Haus waren, wissen es bereits: Wir haben jetzt eine Q-Thek!

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„Nanu, was ist denn eine Q-Thek?“, fragen sich jetzt die, die es noch nicht gesehen haben.
Die Q-Thek ist eine gemütliche Ecke in unserem Foyer, in der ihr im bunten Licht unserer Lichtsäule verschiedene Geräte ausprobieren könnt.

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Wir haben Smartphones, Tablets, E-Reader und als Highlight einen Sonic Chair, in dem Ihr gemütlich sitzen und Musik hören könnt (aber bitte nicht zu laut 😉 ).

 

 

Und warum heißt das Q-Thek?
Das Q sieht aus wie eine leckere Tasse Kaffee oder Tee (oder Kakao oder warme Milch… Ihr versteht das Prinzip) und wer eine Pause mit einem heißen Getränk macht, der entspannt sich. Für diese entspannte Stimmung steht das Q.

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Und was hat das nun mit der Leseoase zu tun?
Nun, Euch ist sicher aufgefallen, dass unser Blog sich sehr verändert hat. Weil sich in der Bücherei so viel verändert, haben wir hier auch „umdesignt“ und unsere Leseoase zeigt sich Euch jetzt in den Hildener Stadtfarben Grün, Weiß und Rot.

 

Wir hoffen, es gefällt Euch!
Kommt bald vorbei und schaut Euch auch unsere Q-Thek an!

Beste Grüße,

Nathalie Funda

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5 Kommentare zu “Das neue Gesicht der Leseoase!

  1. […] vorangetrieben und der Leseoase ein neues Design verpasst, das zu unserer modernen Q-Thek mit Lichtsäule, Sonic Chair und verschiedenen mobilen Endgeräten passt. Wir haben eine neue […]

  2. Wa 19. November 2013 um 13:31

    Hallo regelmäßiger Bücherei Nutzer,

    Es freut uns, dass Sie unser Angebot „prima“ finden. Danke 🙂

    Sie haben natürlich recht, die Konkurrenz ist groß. Fachhandel wie Saturn und auch das Internet, dass so viele Informationen liefert, machen es Büchereien schwer, aktuell und vor allem gefragt zu bleiben. Die Q-Thek ist der Versuch, dies zu erreichen. Ob es uns gelingt oder wir etwas ändern müssen, wird die Zukunft zeigen.

    Vielen Dank für Ihr Interesse und ausführlichen Kommentar!

    Beste Grüße,
    R.Wall

  3. Regelmäßiger Büchereinutzer 17. November 2013 um 22:38

    Hallo Wa,

    danke für die Antwort. Ich finde das Angebot der Bücherei ja prima. Insbesondere die Nicht-Bücher-Medien werden von mir genutzt. Auch habe ich mir einmal testweise einen eBook-Reader ausgeliehen um zu prüfen ob ich ein solches Gerät vielleicht brauche (ich zweifele noch).

    Meine Frage oder Anmerkung bezog sich darauf, dass es mir auf den ersten Blick (für das vom Steuerzahler investierte Geld) zu wenig erscheint ein paar Geräte und einen Musiksessel in einem schicken Ambiente „auszustellen“. Auch sind die Geräte nächstes Jahr veraltet und in drei Jahren quasi „Steinzeit“. Bei Saturn oder anderen Fachgeschäften werde ich immer die neusten Geräte sehen und anfassen können. Ich denke hier kann und sollte eine Bücherei nicht konkurrieren.

    Ich sehe es aber grundsätzlich genauso wie Sie, dass die zunehmende Digitalisierung unserer Welt für die öffentlichen Büchereien eine große Herausforderung darstellt der sie sich stellen müssen. Gerade das Beispiel Kindle zeigt ja recht gut, wohin der Trend gehen kann wenn ein Unternehmen alles in seiner Hand hat. Per Flaterate Medien zeitlich befristet ausleihbar…damit ist der Weg zur digitalen Kokurrenzbibliothek dann nicht mehr weit.

    Beste Grüße vom regelmäßigen Büchereinutzer

  4. Wa 17. November 2013 um 14:59

    Hallo regelmäßiger Büchereinutzer,

    vielen Dank für Ihre Meinung. Wie Sie schon sagen, die Entwicklung, die wir er- und druchleben, ist „rasant“. Und gerade deshalb müssen wir als Bücherei mit dieser Entwicklung gehen und aktuell bleiben. Eine Büchrerei ist nicht mehr nur ein Ort des Lesens, sondern viel mehr ein Ort der Information. Wir bieten unseren Nutzern die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren. Und wir gehen dabei nicht davon aus, dass dieses Angebot nach einer gewissen Zeit nicht mehr genutzt wird. Smartphones, Tablets oder E-Book-Reader gibt es nun schon eine ganze Weile und doch nimmt das Interesse, bei Jung oder Alt, nicht von jetzt auf gleich ab. Dabei geht es uns nicht darum, etwas zu bewerben oder zu verkaufen, so wie bei Ihrem Beispiel Saturn, sondern verschiedene Arten der Endgeräte zu präsentieren, die der Nutzer ganz unvoreingenommen testen kann. Ohne beeinflusst zu werden. Es ist also jedem selber überlassen, ob er dieses Angebot nutzen möchte oder nicht.
    Sie haben geäußert, dass die Q-Thek mit viel Aufwand verbunden war, aber gleichzeitig sagen Sie, dass es „ein bisschen zu wenig“ ist. Wünschen Sie sich also, dass wir uns weiter entwickeln und an den neuen Technologien teilhaben, oder dass alles so bleibt wie bisher?
    Wir freuen uns über Ihre Anregungen!
    Beste Grüße!
    (R.Wall)

  5. Regelmäßiger Büchereinutzer 16. November 2013 um 20:08

    Beim Besuch der Bücherei heute habe ich mich gefragt, welche Konzept dahinter steckt? Immerhin hat die ganze Aktion (das Land und damit uns Steuerzahler) ja sehr viel Geld gekostet. Es ist alles schick und sieht gut aus, aber allein die ganzen Geräte sowie den (sündhaft teuren) Sonic Chair aufzubauen scheint mir ein bisschen zu wenig zu sein zumal die Technologie sich rasant weiter entwickelt und bald wieder veraltet ist. Was soll also mit der Q-Thek bei welcher Zielgruppe wie auf Dauer erreicht werden?

    Wenn ich es jetzt noch ein wenig zuspitze: Die neusten Tablets und Handy anschauen kann ich besser bei Saturn.

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