100 Jahre Stadtbücherei Hilden – Teil 17

Werbung in eigener Sache

1946: In einem Glasschrank im Ausstellraum wurden ständig Bücher gezeigt.
„Obwohl der Schrank dazu nicht besonders gut geeignet ist, wirkt die Ausstellung doch sehr anregend”, heißt es in dem Jahresbericht der Bücherei.
Ausgestellt wurden Bücher, die wenig gefragt waren, oder auf die man die Leser besonders hinweisen wollte. Fazit der Mitarbeiter der Bücherei: Die Hälfte bis zwei Drittel aller ausgestellten Bücher fanden durch diese Maßnahme einen Interessenten.

 

1950 | Gemeinsam mit den Buchhandlungen Franz de Haer und A. Keymer wurde vom 6. bis 10. Dezember im städtischen Jugendheim eine „Weihnachtsausstellung guter Jugendbücher” veranstaltet, die hauptsächlich den Eltern Gelegenheit geben sollte, sich über empfehlenswerte Jugendschriften zu unterrichten.

1950 | Gemeinsam mit den Buchhandlungen Franz de Haer und A. Keymer wurde vom 6. bis 10. Dezember im städtischen Jugendheim eine „Weihnachtsausstellung guter Jugendbücher” veranstaltet, die hauptsächlich den Eltern Gelegenheit geben sollte, sich über empfehlenswerte Jugendschriften zu unterrichten.

 

1949/1950: Die Rheinische Post brachte in Abständen von einigen Wochen Bücherlisten unter der Überschrift „Blick in Hildens größten Bücherschrank.” Themen beispielsweise: „Weihnachten in der Dichtung”, „Kriegstagebücher und Erinnerungswerke” (20. Dezember 1949), „Literatur über Russland” (20. Januar 1950) oder „Neues evangelisches Schrifttum”.

1950 | Dieses Plakat wurde an den Schulen an der Schulstraße und Augustastraße aufgestellt. Ob und wieweit Kinder sich auf Grund dieses Plakates als Leser anmeldeten, war nicht festzustellen.

1950 | Dieses Plakat wurde an den Schulen an der
Schulstraße und Augustastraße aufgestellt. Ob und wieweit Kinder sich auf Grund dieses Plakates als Leser anmeldeten, war nicht festzustellen.

 

um 1960 | Brief an Neubürger

um 1960 | Brief an Neubürger

1982: Die Stadtbücherei beteiligte sich mit Werbeaktionen an der Eröffnung des Hildener Sommers und beim Bürgertreff der Volkshochschule.

Leseausweis für jede Schultüte

Leseausweis für jede Schultüte

 

Januar 1999: Die Stadtbücherei Hilden führte Werbewochen durch. Eröffnet wurden diese mit einem Flohmarkt, bei dem Bücher, CDs, CD-Roms, Kassetten und auch Videos günstig erstanden werden konnten. An einem Tag wurden Aktionen rund um alte und neue Medien unter dem Motto „Von Gutenberg zum Internet” geboten. In einer Kinderausstellung wurden Kinderbücher von früher gezeigt. Begleitet wurden die Aktionen von zwei Ausstellungen, die Exponate aus dem Besitz von Heinrich Strangmeier sowie Objekte des Hildener Künstlers Willy Bitter zeigten.

 

2006 | Auf Brötchentüten der Bäckerei Schüren wirbt die Bücherei seit einigen Jahren für ihre Veranstaltungen.

2006 | Auf Brötchentüten der Bäckerei Schüren wirbt die Bücherei seit einigen Jahren für ihre Veranstaltungen.

 

Die Broschüre wurde von Christina Görtz erstellt und ist seit März auch in der Stadtbücherei erhältlich. Die Fotos wurden freundlicher Weise vom Stadtarchiv zur Verfügung gestellt.

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