Filmtipp: More than honey

Wer sich für das rätselhafte Sterben der Bienen seit etwa 2007 interessiert, wer gerne Naturfilme mit spektakulären Aufnahmen sieht, wer fasziniert ist von der „Schwarmintelligenz“ der Bienen, dem sei dieser neue Kinofilm empfohlen: More than honey von dem Regisseur Markus Imhoof. Biene und Mensch verbindet eine Jahrhunderte alte Symbiose die jedoch zunehmend aus dem Gleichgewicht gerät. In „More Than Honey“ spürt Markus Imhoof den Ursachen dafür nach. Dem Film gelingt es, nur zu beschreiben, ohne zu werten.

Massensterben bei Bienen – CCD: Im Frühjahr des Jahres 2007 häuften sich die Berichte, vor allem aus den USA, dass in manchen Bundesstaaten bei den Honigbienen ein Massensterben stattgefunden hat. Betroffen waren bis zu 80 % der Bienenvölker und manche Imkerei meldete sogar Totalverlust. Die Gründe sind bislang noch nicht geklärt. Zu starken Verlusten kam es auch in Mecklenburg-Vorpommern und Jahre davor in anderen Teilen von Deutschland und 2003 auch in Frankreich. Ein typisches Symptom ist, dass sich die Völker kahlfliegen, d. h. die Sammelbienen kehren nicht in den Stock zurück. Die unversorgten Jungbienen mit der Königin und der Brut sterben dann ab. Im Darm der Bienen finden sich alle Arten von Krankheitserregern, so dass u. a. vermutet wird, dass das Immunsystem der Bienen zusammengebrochen ist – näheres bei Colony Collapse Disorder, abgekürzt CCD. Quelle: Wikipedia.

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