Spielefieber: Knowing me, knowing you

Heute beginnt eine neue Reihe in unserem Blog: „Spielefieber“.

Meine Kollegin und ich werden Euch in dieser Reihe ab sofort regelmäßig Brettspiele vorstellen, die wir Euch empfehlen können.

In Deutschland kommen jährlich ca. 500 neue Spiele auf den Markt. Im Durchschnitt verkauft sich sein Spiel 10.000 bis 30.000 Mal. Klassiker wie Domino, Mühle, Scrabble haben es über Jahre auf eine Millionenauflage gebracht. Spiele fördern das Miteinander von jungen und alten Menschen und von Menschen auf der ganzen Welt. (Quelle: www.skg-forum.de)

Heute möchte ich Euch gerne das Spiel: Knowing me, knowing you vorstellen. Es ist ein Partyspiel.

Der Preis beträgt: 49,90 €. Es ist gebraucht aber auch schon wesentlich billiger erhältlich. Außerdem könnt Ihr es auch bei uns ausleihen 🙂

Altersempfehlung vom Verlag: 12 Jahre

Inhalt des Spiels: 100 Karten, 6 Chipsammler, 290 Chips, 1 Block

Ziel des Spiels: Seine Mitspieler möglichst gut einzuschätzen.

Kurze Vorstellung des Spiels:

Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spiels einen Chipsammler und ein Blatt vom Block.

Nun liest ein Mitspieler von einer Karte die Fragen vor z.B. Was trinkt XY bevorzugt: Kakao, Tee oder Kaffee?

Die Mitspieler müssen entscheiden, was XY antworten wird. Auch XY muss seine Vorliebe auf dem Zettel notieren.

Reihum wird darüber gesprochen, was der jeweilige Mitspieler geantwortet hat und geklärt, ob seine Antwort mit der Antwort des Befragten übereinstimmt.

Es werden immer 5 Fragen vorgelesen, dementsprechend können in jeder Runde 5 Punkte gesammelt werden. Hat ein Mitspieler z.B. 3 Fragen richtig eingeschätzt, so darf er 3 Chips in seine Halterung stecken. In der nächsten Runde wird über eine andere Person gesprochen. Am Ende kann die Klappe beim Chipsammler verschoben werden und jeder Mitspieler kann seine Chips zählen. Wer am meisten Chips erspielt hat, konnte seine Mitspieler am Besten einschätzen und ist der Gewinner.

Meiner Meinung nach ist dieses Spiel für einen lockeren Spieleabend sehr schön, da die Konzentration nicht so hoch sein muss.  Man lernt bei diesem Spiel gut seine Mitspieler kennen und erlebt auch oft Überraschungen, wen man sein Gegenüber total falsch einschätzt, obwohl man die Person vielleicht schon sehr lange kennt.

Advertisements

Mit Tag(s) versehen: , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: