Ausstellung „Verwobene Erinnerungen“

Heute wird um 10.00 Uhr die Ausstellung „Verwobene Erinnerungen – Was bleibt?“ in der Artothek eröffnet.

Unter dem Thema Abschied – Loslassen – Zulassen wurden im Nachbarschaftszentrum St. Jacobus u.a. Lebensfäden, Lebensbänder gewebt. Doch auch dicke und dünne Stoffbahnen, Wollfäden, Plastik, Metall, Papier, Naturmaterial. Dies alles wurde miteinander verwoben. Ein liebgewonnener Gegenstand, aussagekräftiges Zeugnis eines Lebens, konnte mit eingeflochten werden, ein Foto, ein Text, ein Bild, ein kleiner Gegenstand. Auf Leinwand, Pappe, Folie wurde gemalt, gezeichnet, gedruckt, geklebt und geschrieben.

Verwobene Erinnerungen 1

„Diese Einzelteile wurden dann miteinander verbunden, so dass ein großer Mosaikteppich entstand“, so erläutert Andrea Schoder vom Nachbarschaftszentrum St. Jacobus die Entstehungsgeschichte der Exponate. Bibliotheksleiterin Claudia Büchel ergänzt: „Das ist eine aktive und bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und gleichzeitig ein kultureller Gesellschaftsspiegel unserer Zeit.“

Die Exponate wurden im November 2011 im Nachbarschaftszentrum St. Jacobus erarbeitet und sind vom 18. April bis 2. Mai 2012 in der Zeit von 9.30 bis 19.00 Uhr (werktags) und 9.30 bis 15.00 Uhr (samstags) bei uns in der Artothek der Stadtbücherei zu besichtigen.

Verwobene Erinnerungen 2

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