Vom Gameboy zum Nintendo DS

Einige von Euch fragen sich bestimmt, wie ich auf dieses Thema komme.

Und deshalb diese kurze Information dazu:

Ich hörte die Tage Radio und darin wurde berichtet, wie ein Moderator das Spiel Super Mario-Land in einer halben Stunde durchspielen wollte. Meiner Meinung nach unmöglich. Aber trotzdem kam mir der Gedanke, dass ich mal wieder meinen Gameboy zur Hand nehmen könnte, um auch damit zu spielen.

Mein Gameboy ist schon richtig nostalgisch müsst Ihr wissen. Es war damals das zweite Modell das auf den Markt gebracht wurde. Der Name war Gameboy Pocket.

Um nun mal den Vergleich zu haben wie sich die Handheld-Konsolen (das ist der Name von tragbaren, elektronischen Geräten zum Spielen von Videospielen) bis heute verändert haben, war meine Kollegin so nett mir ihre Handheld-Konsole für einen Abend zu leihen.

Ich hatte absolut keine Ahnung was mich erwarten würde, wenn ich das Gerät einschalte. Ich lieh mir das Spiel Super-Mario Land aus der Stadtbücherei aus und sah dabei schon, dass die Spiele wesentlich kleiner sind, als es beim Game Boy Pocket der Fall war.

Voller Spannung setzte ich mich am Abend auf mein Sofa, öffnete das Gerät und schaltete es ein. Nach ca. 22 Jahren hatte ich nun ein ganz anderes Gerät in der Hand. Ich war völlig fasziniert. Zwei Bildschirme leuchteten auf und ich wusste gar nicht wo ich hinschauen sollte. Sie waren auch farbig. Davon konnte ich damals nur träumen. Nach Minuten war dann das Prinzip klar. Oben war der Hauptbildschirm, unten war ein Bildschirm zum Auswählen von einzelnen Welten im Spiel. Wobei der untere Bildschirm sogar ein Touchscreen war.

Befassen wir uns doch nun mal mit der Geschichte von den Handheld-Konsolen:

Der erste Game-Boy wurde bereits 1989 von Nintendo veröffentlicht. Verschiedene andere Hersteller wollten damals mit anderen Handheld-Konsolen Nintendo Konkurrenz machen, aber diese hatten zu dem Zeitpunkt noch keinen Erfolg.

Somit setzte sich Nintendo weiter durch und 1998 wurde der Game Boy Color auf den Markt gebracht. Er hatte einen Farbbildschirm und eine Infrarotschnittstelle. Nur 3 Jahre später gab es schon den Game Boy Advance. Der Unterschied lag dabei hauptsächlich in dem größeren Bildschirm. 2 Jahre später jedoch erschien der Game Boy Advance SP. Hier waren die Unterschiede schon eher zu erkennen. Dieses Modell war zusammenklappbar, hatte ein Akku und ein beleuchtetes Display.

Den oben genannten Nintendo DS gibt es seit 2005 in Europa. Wie oben in meiner Geschichte erwähnt, verfügt er über 2 LCD Bildschirme. Außerdem über eine Sprachsteuerung und er ist mit den Game-Boy Advance Spielen kompatibel. Kabelloses Spielen über eine WiFi Verbindung, sowie zur Nintendo Wii ist für bis zu 16 Spieler möglich.

Zeitgleich zum Nintendo DS erschien 2005 die Sony PlayStation Portable. Mit dieser Handheld-Konsole ist es auch möglich mit mehreren Spielern gleichzeitig zu spielen. Die Softwaretitel sind auf optischen Datenträgern (UMDs) gespeichert. Ein positives Merkmal ist ein größerer Bildschirm und eine bessere Grafikleistung. Sie ist jedoch teurer und verfügt nur über eine geringe Akkulaufzeit.

Seit 2005 gibt es immer wieder Verbesserungen bei den Handheld-Konsolen, auf die jedoch an der Stelle nicht eingegangen werden soll.

Und nun ist Euer Wissen gefragt:

Klickt doch mal auf das Video

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4 Kommentare zu “Vom Gameboy zum Nintendo DS

  1. Te 14. April 2012 um 14:29 Reply

    Ein supertoller Beitrag! Bin ein absoluter Mario-Nerd!
    Ich hab noch den alten „großen“ Gameboy aus der 1. Generation, jetzt auch den 3DS, die Wii und sämtliche Mariospiele, die es auf dem Markt gibt *seufz* … und weiß natürlich, was das für ein Spiel ist aber verrat‘ ich es (noch) nicht – bin schon gespannt, obs noch einer weiß… 😉

    • Bo 18. April 2012 um 15:15 Reply

      Wir sind auch ganz gespannt, ob jemand die Melodien errät.
      Und wir wünschen Dir noch viel Spass mit Deinen Handheld-Konsolen.

  2. Kitiamara 3. Mai 2012 um 22:56 Reply

    Hihi… das erste ist ja leicht, darüber schreibt ihr hier ja…SuperMario in irgendeiner Variante 😉
    und das zweite? Das werd ich jetzt wieder ewig nicht aus meinem Kopf kriegen…
    „9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin nicht verrückt – und die 10. summt die Melodie von TETRIS!“ 😀

    • 4. Mai 2012 um 07:55 Reply

      Der Song eignet sich auch prima, um die Laune zu verbessern 😉

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