„Es gibt keine blöden Fragen“

Seit dem vergangenen Jahr nimmt die Stadtbücherei Hilden am Bibliothekspartnerojekt Lernort teil. Im Rahmen dieses Projektes haben wir als Büchereiteam bereits eine zweitägige Fortbildung mit Julia Bergmann zu den Grundlagen von Web 2.0 erhalten. Heute stand ein Coachingtag mit Christoph Deeg an. Einige unserer Kunden vermuteten schon, wir würden uns heute einen faulen Tag machen, weil wir gestern zu viel Altweiber gefeiert hätten. Doch ganz so war es dann doch nicht:

Wir waren vorher alle einigermaßen nervös, denn Herr Deeg wollte uns u.a. auch Rückmeldungen zu diesem Blog und unserem Facebook-Auftritt geben. Die wichtigste Mitteilung machte er gleich zu Anfang: „Es gibt keine blöden Fragen“! Das ließ uns erleichtert ausatmen. Gleich anschließend gab es eine Reihe von Komplimenten für uns, denn aus seiner Sicht machen wir schon ganz schön viel richtig! Unser Lächeln wurde größer.

Natürlich gab es aber auch eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen, die wir diskutierten. Eine Änderung ist z.B., dass wir ab sofort in den Blogbeiträgen die wörtliche Anrede verwenden, so wir Ihr es auch von unseren Facebookeinträgen kennt. Außerdem wissen wir seit heute, dass wir auch auf Eure Kommentare antworten können und sollen 🙂 Diskutieren werden wir im Team noch, wer zukünftig wann für welche Blogbeiträge etc. zuständig ist.

Deeg-Schulung
Tablets und E-Book-Reader durften heute nicht fehlen.

Eines ist uns heute durch Herrn Deeg sehr deutlich geworden: Bibliotheken müssen im Web 2.0 unterwegs sein, sonst finden sie sich bald auf dem Abstellgleis wieder. Doch wie sagte zum Abschluss eine Kollegin: „Wenn das ein Team schafft, dann ja wohl wir!“ und genauso sehe ich das auch!

In diesem Sinne: Lasst Euch überraschen, wir haben noch viel vor …

 

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3 Kommentare zu “„Es gibt keine blöden Fragen“

  1. Martin 17. Februar 2012 um 19:55 Reply

    Hi,

    ja, ja, da habt ihr mit Christoph schon den richtigen Mann am Start…ich bin gespannt, was das bei Euch noch gibt mit dem Web 2.0 😉 Ich hab da nen Auge drauf 😉

    Im Ernst, wir haben 2012 und wenn wir Bibliotheken (ich mache den ganzen SocialMedia Kram in der Mediothek Krefeld) uns abhängen lassen, sind wir selber Schuld….

    Gruß
    Martin

  2. Nadine Reinhold 19. Februar 2012 um 14:24 Reply

    Schade, dass ich nicht dabei sein konnte 😦 Aber: wörtliche Anrede: wie mich das freut!
    Liebe Grüße
    N.Reinhold

  3. 21. Februar 2012 um 08:10 Reply

    Mit wörtlicher Rede schreibt es sich deutlich flotter und einfacher 🙂

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